@ Pebbles:
, kann mich deiner Argumentation nur voll und ganz anschliessen!
Das Einzige was mir doch etwas zu denken gibt, und ironbabes und irices Ansicht "füttert", ist die Tatsache, dass der Hund zwar wieder zur Vermittlung freigegeben ist, allerdings immer noch bei Maria ist, und wenn ich nichts falsch verstanden habe, oder überlesen habe, auch nicht geplant ist, ihn vor einer entgültigen Vermittlung außerhäuslich unterzubringen.
Das find ich einfach nur gefährlich!!!
Beiträge von Sleipnir
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Lass es mich kurz machen!
Hundefutter ist reine Glaubensfrage, fragst du 20 Personen, dann wirst du 20 Meinungen bekommen!
Das Discounterfutter, egal wie es heißt, ist durch die Bank nicht zu empfehlen.
Ein günstiges, aber gutes Trockenfutter ist meiner Meinung nach Markus-Mühle.
Es wird in Deutschland hergestellt, ist kein extruiertes, sondern kaltgepresstes Futter und auch die Zusammensetzung ist soweit in Ordnung.
Gib es doch einfach mal in unsere Suchfunktion ein, oder google danach - du solltest genügend Lesetoff finden :wink: -
Maria, mensch, wie hat Chrissie es so schön ausgedrückt "zieh deine rosarote Brille ab"!
Klar gibt es Mittel und Wege eure Beziehung wieder zu stabilisieren, aber,ZitatWir fassen sein Halsband entweder gar nicht oder wenn dann nur langsam an.
Wie schnell "grabscht" ein Kleinkind nach einem Halsband! Das funktioniert so nicht, da bin ich mir definitiv sicher!
Ganz ehrlich, in eurer Situation und in eurem Haushalt mit zwei anderen Hunden und zwei Kleinkindern ist dieser Hund eine tickende Zeitbombe und nichts anderes! -
Stachelhalsbänder werden bei uns in jedem Zoofachgeschäft verkauft, seit wann sollen diese Dinger denn verboten sein?
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@ Burnhard & Corinna:
Jetzt lasst es doch mal gut sein, glaubt ihr wirklich, dass eure Wortklauberei Maria eine große Hilfe ist
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@ Maria:
Wie sieht die Situation denn jetzt gerade im Moment aus?
Wo ist Charlie, wie geht ihr im Moment mit ihm um?
Das euer Vertrauen stark angeknackst ist, dass kann ich gut verstehen.
Habt ihr nicht eine kompetente und vertrauenswürdige Person, die diesen Hund evtl erstmal auf Zeit aufnehmen könnte, evtl. auch gegen Bezahlung, ich dachte da so in Richtung Hundetrainer etc.
Denn ich denke, dass ihr einerseits keine Entscheidung übers Knie brechen solltet und erstmal zur Ruhe kommen müßt, doch kann ich mir kaum vorstellen, dass das in der derzeitigen Situation mit diesem Hund möglich ist.
Wie steht denn dein Mann zu dieser Situation? -
Ja, Conny, du hast natürlich Recht, mit Sicherheit wird da schon im Vorfeld irgendwas nicht so ganz "rund" gelaufen sein, aber Fakt ist nunmal, dass der HUnd in dieser Familie, in dieser Situation zugebissen hat, und das wäre für mich als Elternteil absolut nicht mehr tragbar und hochgradig verantwortungslos, wenn ich den Hund weiter mit meinen Kindern zusammen leben lasse.
Das heißt aber nicht automatisch, dass ich den Hund sofort einschläfern lassen würde, bei einer sehr erfahrenen Einzelperson ohne Kinder mag das Risiko, dass von diesem Hund ausgeht durchaus tragbar und kalkulierbar sein.
Die Problematik wird nur sein, so eine Person zu finden! -
@ mad:
Hast du Kinder?
Weiß du, wie oft Kinder in ihrem Verhalten für einen Hund uneinsichtig und bedrohlich sind?
Wie oft Kinder sich durch ihr menschliches Verhalten unbewußt über alle Grenzen der hundlichen Kommunikation hinwegsetzen?
Ich glaub das nicht, ich hab echt das GEfühl, dieser Vorfall wird hier absolut heruntergespielt!
Da hat ein Hund aus einer nichtigen Situation heraus (die er auch in meinem Haushalt und mit Sicherheit auch in vielen anderen Haushalten so, oder so ähnlich hätte erleben können!) seine Besitzer so schwer verletzt, dass daraus tiefe Fleischwunden entstanden sind. Und ich betone es nochmal,
es gibt zwei kleine Kinder im Haus, Leute, man... der Hund hat doch nicht mal eben zugeschnappt, und es war nicht das erste Mal, da ist es doch nicht mit ein bisschen Erziehung getan! -
@ Dilaria:
DANKE :flehan: :flehan: :flehan:
Ich sehe das ganz genauso wie du! Hier wird doch immer wieder betont, dass wir keine Hunde sind, und unsere Hunde das auch wissen, nur in der von Maria beschriebenen Situation greift das nicht, oder was?
Ich möchte gar nicht abstreiten, dass an der Argumentation von Wakan und einigen folgenden Schreibern durchaus auch Richtiges genannt wurde, aber überlegt doch mal -Maria hat zwei kleine Kinder, dürfen die sich nie streiten, oder toben, weil sonst der Hund eringreifen könnte? Das ist doch nicht wirklich euer Ernst, oder?
Natürlich versuche ich auch, mein Leben und mein Umgang mit meinen Hunden an ihren Bedürfnissen auszurichten, aber ganz ehrlich, es gibt auch Grenzen! Und auch ich würde ganz sicher nicht meinen Umgang und meine Kommunikation mit meinen Mitmenschen darauf ausrichten was die Hunde davon halten.
Ich weiß, wir sind hier in einem Hundeforum, und für viele hier gibt es nichts wichtigeres als ihre Hunde, aber vergesst doch darüber hinaus nicht, dass ihr mit euern Hunden nicht allein auf der Welt seid, es gibt auch noch MENSCHEN um uns herum! Es kann doch nicht angehen, dass sich ein komplettes Familienleben danach ausrichten soll, dass irgendein Hund nicht wieder durchknallt.
Ganz ehrlich Maria, denk an deine Kinder!
Wenn du eine Einzelperson wärst, oder es nur dich und Brad gebe, dann würde ich durchaus raten, holt euch professionelle Hilfe und arbeitet an diesem Problem, aber du hast zwei kleine Kinder, zwei Kinder, die mit Sicherheit oft impulsiv und ohne die Folgen zu bedenken handeln werden, willst du in ständiger Angst leben, dass irgendwann mal was passiert?
Es ist natürlich sehr schwer so eine Situation aus der Ferne zu beurteilen, aber ich denke, wäre ich in deiner Situation, dann hätte der Hund bei mir mit dieser Tat das Recht verwirkt, weiterhin mit meinen Kindern unter einem Dach zu leben! -
Wenn dein Hund ein Mischling ist, dann sind die "Papiere" nicht mal das Papier werd auf dem sie gedruckt sind, so etwas kann sich jeder am heimischen Drucker ausdrucken!
Welchen Pass meinst du denn? Den Impfpass?