Beiträge von Sleipnir

    Nee, der Fila Brasiliero hat so gar nichts mit dem Berner Sennenhund zu tun, dass ist ein südamerikanischer Molosser und ich meine mich erinnern zu können irgendwann mal gelesen zu haben, dass der Passgang bei dieser Rasse typisch ist und sogar züchterisch gefördert wird.
    Das hat primär gar nichts mit deinem Hund zu tun, sollte nur zeigen, dass der Passgang nicht immer und automatisch etwas mit Krankheit, Schonhaltung oder sonstigen negativen Aspekten zu tun hat.
    @ timetosmile:
    Jetzt komm mal wieder runter, ich habe dich hier nicht als Hypochonder hingestellt, und finde es etwas vermessen, dass du mir unterstellst, ich würde als "Susi-sorglos" durchs leben gehen.
    Ich habe einfach nur bemerkt, dass ich es etwas übertrieben finde einen Hund zu röntgen, weil er erstmals, bei einem Spaziergang in den Passgang gefallen ist.

    Ich würd mir da erstmal keine Sorgen machen.
    Passgang kann eine Schonhaltung sein, muß es aber noch lange nicht.
    Emma und Janosch fallen auch teilweise in den Passgang, nämlich bei den schon aufgeführten Gründen, wenn sie sehr müde sind, oder wenn sie sich langweilen, außerdem auch dann, wenn sie an der Leine sind und mein Tempo für Schritt zu schnell, für Trab allerdings zu langsam ist.
    Darüber hinaus ist der Passgang wenig kraftanstrengend und wird von Zeit zu Zeit von sehr vielen Hunden gezeigt, ist glaub ich auch ziemlich rasseabhängig - ist es nicht beim Fila Brasiliero sogar ein Rassemerkmal :gruebel:

    Ich frage mich gerade, ob die Besitzer dieses Hundes wirklich gegen geltendes Recht verstoßen?
    Ausgelöst durch den Beißvorfall bekamen sie die Auflage ihren Hund nur noch mit Leine und Maulkorb auszuführen, da der Hund sich aber nur auf einem privatem (mit Sicherheit eingezäuntem) Grundstück aufhält fällt das doch in so fern weg, dass mir niemand vorschreiben kann, meinem Hund auf meinem eigenen Grund und Boden einen Maulkorb anzulegen, oder?
    Und zwingen, mit meinem Hund spazieren zu gehen kann mich doch auch keiner?!
    Vielleicht bin ich ja absolut im Unrecht, dann lasse ich mir das gerne wiederlegen, aber das waren so meine Gedanken dazu!

    @ white_Tina:
    Du willst uns doch nicht wirklich erzählen, dass du deinen Hund von einem "Züchter" gekauft hast, der dir bestätigt hat seine Hunde aus "dem Osten" zu beziehen und darüber hinaus Hunde auf einem Dachboden gehalten hat?
    Sollte das wirklich stimmen und es heute noch Leute geben, die unter solchen Umständen einen Hund kaufen, dann kann ich dir sagen - Ja, es war ein "böser" Züchter!

    Hm... ich weiß nicht so genau?
    Wie alt ist die Katze denn?
    Also bei einer zweijährigen Katze könnte ich so eine Operation als Alternative evtl. noch in Betracht ziehen, bei einer zehnjährigen Katze, die bisher ein glückliches und erfülltes Leben geführt hat würde ich ganz anders entscheiden!

    Hallo!
    Dann will ich mal gegen die vorherrschende Meinung schreiben :wink:
    Ich würde ihn nicht operieren lassen, mit Sicherheit nicht!
    Katzen leben nur im Hier und Jetzt, weder haben sie eine Vorstellung von der Zukunft, noch von der Vergangenheit.
    Man kann einem Kater schlecht erklären, dass dieser Zustand ja nur ein vorübergehender ist und sich wieder ändern wird.
    Und überlegt euch mal, ein Kater, der mit Sicherheit ein Kilometergroßes Streifgebiet hat über Wochen in einem Kinderlaufstall und über Monate in der Wohnung, nee, dass würde ich nicht übers Herz bringen.
    Klar, die Sache mit der Arthrose ist mit Sicherheit auch nicht viel besser, echt ne beschissene Situation.
    Ich kann hier nur schreiben, wie ICH handeln würde, dazu möchte ich aber sagen, dass ich zwar mein ganzes Leben mit Katzen verbracht habe, die Beziehung zu diesen Tieren aber nie die emotionale Tiefe erreicht hat, wie es bei meinen Hunden ist:
    Ich würde ihn nicht operieren lassen und die Arthrose in Kauf nehmen. Dann würde ich beobachten wie schnell sich die Arthrose entwickelt, wie stark sie wird und wie er damit klar kommt. Sollte die Arthrose so stark werden, dass er kein "katzengerechtes" Leben mehr führen kann und nur aus rein menschlichem Egoismus am Leben gehalten wird, dann würde ich ihn einschläfern lassen.
    Lieber ein glückliches und erfülltes "Katerfreigängerleben", als über Monate zu leiden und eingesperrt zu sein!

    @ Corydoras:
    Ich glaub, du hast Corinna nicht ganz verstanden.
    Wenn du deinen Hund damit in seinem Verhalten stoppen willst, dann ist das deine Sache, aber durch den Knall "untermalt" mit deiner Stimme, erschreckst du ja nicht nur deinen Hund, sondern auch den unterlegenen Hund, und genau in diese Richtung ging ja auch mein beschriebenes Beispiel!