Beiträge von Sleipnir

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    Wir wollen das sie nur draußen lebt(wir leben in Portugal, da ist es nicht so kalt), aber im Augenblick mögen wir sie noch nicht raus legen, da sie noch so klein ist(der Verkäufer sagte mir 8 Wochen, aber ich weiß nicht recht ob ich das glauben soll).Kann man ihr das dann später noch angewöhnen?Wie reagieren wenn sie fiept nachts?


    Ich finde es ziemlich grenzwertig einen Einzelhund draußen zu halten, nicht wegen der Temperaturen, gegen die sind die meisten Hunde bestens geschützt, sondern wegen der sozialen Isolation, bei zwei Hunden sehe ich da gar kein Problem, aber ein Hund...

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    Wenn man sie raus setzt, muss das immer die gleich stelle sein? und wenn sie draußen pipi macht, dann einfach loben oder genau wie drin zur richtigen Stelle führen?


    Es ist für die meisten hunde einfacher wenn man immer die gleiche Stelle aufsucht, ist allerdings kein Muss, und ja, wenn der Hund draußen macht IMMER loben!

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    Wann kann man mit der Hundeerziehung beginnen? Was sollte man als erste beibringen?


    Sofort!
    Das wichtigste ist im Moment natürlich das Training zur Stubenreinheit.
    Ebenfalls wichtig finde ich ein zuverlässiges Abbruchsignal und ein zuverlässiges Komm-Kommando, außerdem könnt ihr in klitzekleinen Schritten schon beginnen den Hund ans Alleinsein zu gewöhnen und nicht zu vernachlässigen die Sozialisation und Habituation, zeig ihm die Welt und bring ihn mit allen Dingen und Situationen in Kontakt die er kennenlernem muß um ein umweltsicherer, gelassener Hund zu werden.
    Damit dürften die ersten zwei, drei Monate mehr als ausgefüllt sein, für so "Spielereien" wie Sitz, Platz, Fuss etc. hast du dann noch genug Zeit!

    1.) Ausser Schwein (Aujetzky-Virus), kannst du jedes Fleisch roh geben

    2.) Bei den meisten Barfern gibt es zwei Mahlzeiten, so auch bei uns - morgens gibt es püriertes Obst und/oder Gemüse mit einem Kohlenhydrate-Lieferanten (Haferflocken, Reis, Nudeln, Kartoffeln) und teilweise Milchprodukten, Eiern, Ölen etc., und abends gibts dann Fleisch pur!

    Hm...ich würde mal vorsichtig tippen, dass es bei euch die Zuwendung als Ressource ist, an der sich die Auseinandersetzungen entzünden, verstärkt wird das ganze wohl noch durch die Läufigkeit der jüngeren Hündin.
    Bisher wurde sie von der älteren Hündin wohl noch nicht richtig ernstgenommen...aber jetzt ist sie läufig, ist kein Junghund mehr, sondern eine ernstzunehmende Konkurrentin!

    Ich würde erstmal versuchen das gegeseitige Fixieren, wenn eine Hündin auf deinem Schoß ist konsequent zu unterbinden, egal von wem es ausgeht!
    Die Frage ist natürlich, ob nicht zumindest in nächster Zeit, dein Schoß bzw. der Schoß jedes anderen Menschen, nicht tabu sein sollte, da sich daran ja scheinbar die Konflikte entzünden, so könnte man der ganzen Sache vielleicht etwas Brisanz nehmen.
    Darüber hinaus würde ich, ungeachtet der Rangordnung, darauf bestehen, dass sich auch die Ranghöhere in keinster Weise einmischt, wenn du dich mit der jungen Hündin beschäftigst, sie streichelst etc.
    Das ist nämlich dein Privileg und das solltest du dir von einem wildgewordenen 5kg-Hund nicht streitig machen lassen.

    Außerdem frage ich mich, ob es wirklich so klug war, die Hunde sofort zu trennen, dieser Konflikt schwehlt natürlich weiter und wird immer wieder aufbrechen.
    Ich als Halter eines gegengeschlechtlichen Hundepäärchens habe da natürlich leicht reden, aber vielleicht ist es zur Festigung (oder auch Änderung!!!) der Rangordnung wirklich notwenidig, dass sie diesen Kampf austragen!

    Ok, vielleicht nicht im sportlichen Bereich, wobei die Frage ist wie man diesen Bereich definiert, aber versuch mal einen Hund, auch einen durchaus apportierbegeisterten, davon zu überzeugen, einen stinkenden Fuchsrüden zu apportieren, davor ekelt sich nämlich fast jeder Hund!
    Oder ein anderes Beispiel- meine Hündin Emma, absolut apportierbegeistert - es war absolut kein Problem, ihr das korrekte Suchen und Bringen des Dummies beizubringen, sie hat das fast automatisch richtig gemacht, allerdings hat sie von Anfang an beim Vorsitzen auf dem Dummy rumgeknautscht - nennt mir eine Möglichkeit wie ich einem Hund komplett ohne Zwang beibringe das zu unterlassen - und nein, es war nicht möglich einen Moment abzupassen indem sie das Dummy ruhighält und daraufhin zu loben, dass passierte nämlich nie!

    Hm... schwierig, schwierig.
    Das was auf diesem Hundeplatz vollzogen wird ist für mich kein Zwangsapport mehr, sondern Tierquälerei - das mal zuerst!
    Andererseits, ich kann es schon verstehen, dass man den Hund zum korrekten Aportieren bringen möchte, wenn es für eine Prüfung gebraucht wird. Sein wir doch mal ehrlich, Hunde müßen in unserem Zusammenleben so viele Dinge tun, zu denen sie eigentlich keine Lust haben, da ist das Apportieren wohl noch das kleinere Übel!
    Ich würde natürlich auch erstmal versuchen das Apportieren über positive Verstärkung aufzubauen - das Clickern scheint mir hier die beste Wahl!
    Allerdings will ich nicht verschweigen, dass es auch Hunde gibt, die sich auch durch die ausgefeilteste positive Besträrkung nicht zum korrekten Apportieren bringen lassen - und da bleibt dann nur noch der Zwangsapport!
    Wobei es beim Zwangsapport, so negativ das Wort auch besetzt ist, nicht immer darum geht massiven Zwang auszuüben und den Hund zu brechen, vielmehr ist es auch hier möglich den Zwang maßvoll (!!!) einzusetzen und den Hund zu unterstützen.
    Damit ihr euch so ungefähr vorstellen könnt was ich meine, habe ich folgenden Link eingestellt:
    http://www.tollernet.de/starter/start_AUSBILDUNG.html
    Da einfach mal unter Dummytraining und "Trained Fetching" schauen!

    Ist zwar nicht besonders nett, aber die von Zoe beschriebene Möglichkeit mußte ich bei unserer Katze auch schon mehrfach anwenden, da sie das Futter auch nie gefressen hat, wenn eine Tablette druntergemischt war.
    Ich kann nur sagen, ist eine effektive Möglichkeit - macht man aber am besten zu zweit und evtl. mit Handschuhen :D

    Meine Informationen sind die, dass der Hund eigentlich mit der OP vollkommen steril sei, es nur in den ersten Tagen noch kritisch sein könnte, da es sein kann, dass sich im Samenleiter noch Spermien befinden. Sind die raus sollte der Hund 100%ig steril sein.
    Ich weiß jetzt nicht genau, wie eine Sterilisation beim Menschen abläuft, allerdings wurden Janosch Samenleiter an zwei Stellen durchtrennt und ich wüßte nicht, wie da noch was passieren könnte.
    Eine kleine Restunsicherheit bleibt bei mir allerdings trotzdem, ich hatte in letzter Zeit schon mehrfach die Horrorvorstellung, dass einige Wochen nach der Standhitze Emmas Bauch mehr und mehr an Volumen zunimmt- was ich dann mache weiß ich allerdings auch nicht.
    Aber eigentlich hoffe ich ja, dass man sich auf die Aussage des TA verlassen kann :/

    "Ratschläge" - das ist doch wohl ein Witz!
    Vorwürfe trifft es wohl besser!
    Das würde ich auch nicht annehmen, aber man kann hier ja tausendmal schreiben, dass man mit so einer bevormundenden und verletzenden Argumentation keine Leute erreicht, scheinbar sehen das einige User hier anders!