Hallo!
Janosch hat stockhaariges Deckhaar und eine sehr dichte Unterwolle.
Nun ist mir vor einigen Tagen aufgefallen, dass er auf dem Rücken eine Stelle hat (etwa so groß wie ein 2-Euro-Stück) an der ihm die Haare ausfallen. Noch liegen die Deckhaare drüber, allerdings fehlt an dieser Stelle die Unterwolle, die Haare sehen wie abgebrochen aus und seine Haut ist an dieser Stelle nicht hellrosa sondern eher etwas gräulich.
Wie gesagt nur an dieser einen, eng umgrenzten Stelle, ansonsten sehen sowohl Fell als auch Haut tadellos aus.
Hat irgendjemand eine Ahnung, was das sein könte?
Beiträge von Sleipnir
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Morgens: Apfel-Birnen-Bananen-Brei mit Spaghetti
Abends: Schafspansen -
Tja, eigentlich habe ich hinter diesem Link ja wieder einen absolut reisserischen Artikel vermutet, aber wenn wirklich alles so vorgefallen ist wie beschrieben, dann finde ich die Vorgehensweise gar nicht so verkehrt. Klar ist es fragwürdig, ob wildernde Hunde gleichzusetzen sind mit "gefährlichen" Hunden, aber in irgendeiner Art und Weise muß ja nun gehandelt werden, wenn Hundehalter so gar keine Einsicht zeigen und sich gleich mehrmals erwischen lassen wie sie ihre Hunde eben nicht unter Kontrolle haben.
Immer noch besser als die Hunde zu schiessen und im vorliegenden Fall hätten die Jäger bzw. Förster ja durchaus das Recht dazu gehabt! -
So...ich geb jetzt einfach mal ne Antwort:
Ich würd sagen so durchschnittlich drei Stunden, wobei davon zwei eher zweieinhalb Stunden Spaziergang sind! -
Ich würde als ersten Schritt auch Reinfleischdosen + püriertes Gemüse empfehlen ( wenn er zunehmen soll könnte man als Kohlenhydratquelle noch "Pseudogetreide" also Hirse, Amaranth etc. zufüttern) und in einem zweiten Schritt die intensive Auseinandersetzung mit der Rohfütterung - denn darauf wird es wohl hinauslaufen...
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Ich denke das kann man nicht pauschal sagen, Janosch ist auch so ein Kandidat der zum "Platz machen" eine Extra-Einladung braucht, Emma hingegen wirft sich bei dem Befehl hingegen blitzartig auf den Boden und legt sich sogar manchmal wenn ich "Sitz" sage...
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Es mag ja heute ziemlich "in" zu sein für jede Kleinigkeit zu einem Hundeterainer zu laufen, aber souma, meinst du nicht, hier wäre es etwas übertrieben...
Weder kommt Janosch (da er ja die ganze Zeit angeleint ist) direkt mit Wild in Kontakt, noch muß er irgendwelche komplexen Handlungsketten abspulen, die unter Signalkontrolle stehen.
Es geht einzig und allein darum, dass er angeleint mit mir und den anderen Treibern durch den Wald geht und durch seine bloße Anwesenheit das Wild aus seinen Einständen drückt.
Sich vorher umfassend informieren - ja
Aber was soll ich denn dafür mit dem Hund trainieren?
Und irgendwelche Wildspuren, die nimmt er hier auf unseren Spaziergängen jeden Tag auf - und da ist er nicht angeleint...
Anfänglich war ich ja noch etwas skeptisch, da war mir allerdings auch noch nicht klar, dass Janosch die ganze Zeit angeleint sein wird, aber unter diesen Vorraussetzungen wüßte ich nicht was dagegen spricht... -
Na...dann schlag doch mal einen Sonntag vor - ist ja im Moment Winter...

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Beschäftigt habe ich mich mit diesem Thema auch schon mal, denn ich könnte mich für die Jagd auch unabhängig von meinen Hunden begeistern, allerdings kann ich mir 1.) im Moment absolut keinen Jagdschein leisten, das ist nämlich ne sauteure Angelegenheit und 2.) ist es ja gut und schön wenn man dann einen Jagdschein und einen jagdlich ausgebildeten Hund hat, aber was macht man dann so ganz ohne Revier...

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AHA - nun kommen wir der Sache ja schon näher
