Wo liegt denn eigentlich der Unterschied zwischen Collies aus amerikanischer Zucht und Collies aus europäischer Zucht?... ![]()
Beiträge von Sleipnir
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labbi-paula:
Bei einem wirklich aktiven Hund mit hohem Grundumsatz wirst du mit den Mengen nicht hinkommen!
Ich hab eine Hündin (23 Kg) - sie bekommt am Tag 500 Gramm Fleisch + Gemüse, sowie einen Rüden (34 Kg) der am Tag 700-800 Gramm Fleisch + Gemüse bekommt.Gemüsemahlzeiten sind bei uns immer ungefähr 200-250 Gramm, ist allerdings nur ein Schätzwert, da nicht abgewogen!
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Zitat
das weibliche Geschlecht kommuniziert ANDERS als wir Männer – hierüber solltest du dich auf jeden Fall schlau machen, ehe es zu spät ist
Was möchtest du mir denn damit sagen?...
ZitatEs bleibt jedem selbst überlassen, wie er sein Haustier in sein Leben eingliedert
Damit hast du vollkommen Recht, aber diskutieren darf man doch trotzdem darüber, oder?ZitatWarum sollt der Hund nicht mit ins Bett (es ist ja kein entweder oder)? Das hat nichts mit der Liebe zu Menschen zu tun.
Grundsätzlich natürlich nicht, aber wenn man hier immer wieder liest "...wenn ich denn mal einen neuen Partner haben, dann arrangiert er sich entweder damit, dass der Hund/die Hunde mit im Bett schlafen, oder er kann wieder gehen!"
Das sagt doch schon einiges darüber aus welchen Stellenwert das Haustier gegenüber einer Beziehung hat und es geht hier nicht darum, dass der neue Partner die Hundehaltung evtl. ganz grundsätzlich in Frage stellt, sondern einzig und allein um den Schlafplatz!ZitatIch freue mich über die alte Oma, die ihren Hund „vermenschlicht“. Wenn hat sie denn sonst?
Na und siehst du, da ist der Unterschied, ich finde es tieftraurig, dass sie scheinbar sowenig menschliche Kontakte hat, dass sie den einzigen Halt in einem Hund findet!ZitatWenn jemand aus Überzeugung Single ist – warum sollte der keinen Hund haben dürfen?
Wo wurde denn das in diesem Thread behauptet???ZitatEs gibt – wie überall – Beiträge, die überflüssig sind wie ein Kropf, meist von selbsternannten („Hunde“-) Psychologen oder von „Erziehern“, die wir ja aus dem Straßenverkehr zur Genüge kennen oder beim Spazierengehen mit dem Hundepartner täglich treffen. Beurteile selbst, ob dein Beitrag in diese Kategorie gehört.
Scheinbar nicht, sonst gäbe es ja nicht eine so kontroverse Diskussion...
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Eine kurze Anmerkung hätte ich noch!
Ihr hängt euch ja alle an dieser "Geschlechtersache" auf.
Weder ich noch sonst irgendjemand hat dahingehend eine These aufgestellt, ich habe mich nur ganz ehrlich gefragt, ob diese ganzen Dinge evtl. mit dem Geschlecht zusammenhängen könnten! -
Zitat
Hunde enttäuschen einen nicht
Das mag schon sein - wobei ich da aber auch immer wieder das Gefühl habe, dass sich viele Hundehalter gehörig selbst in die Tasche lügen.
Das Hunde einen nicht enttäuschen impliziert ja eine bedingungslose Liebe und Treue...wie war der Spruch nochmal "Der Hund bleibt dir im Sturme treu, ein Mensch nicht mal im Winde"...das steht aber doch im krassen Gegensatz dazu, dass die meisten Hunde, wenn es zu einer Abgabe kommt, sich sehr schnell an die neuen Lebensumstände und die neuen Besitzer gewöhnen... -
Zitat
Dann bin ich Kultursodomist - ausser dass ich ein neues Wort gelernt hjabe, ändert diese These gar nichts!
Mensch, das war ja jetzt mal ne kritische Auseinandersetzung...
Ganz davon freisprechen kan ich mich mit Sicherheit auch nicht, aber sollte man nicht doch mal hinterfragen, warum es in Deutschland (und anderen reichen Industrienationen) teilweise selbstverständlich ist, dass man anstatt mit einenm Partner/einer Partnerin nachts mit seinem Hund kuschelt, warum man Zeit, Energie und Geld in die Haltung eines Hundes investiert und keinen menschlichen Nachwuchs aufzieht etc.
Um mal ein Extrembeispiel herauszugreifen, was in diesem Forum immer mal wieder passiert:
Wenn in einem Thread mal wieder steht "...aber ich bin doch seine Mama.", " meine Hunde sind meine Babys." etc. dann stellen sich mir grundsätzlich die Nackenhaare auf... -
Wahrscheinlich hab ich da einen relativ provozierenden Titel gewählt, aber bevor ihr gleich alle lospoltert, dieser Begriff wurde 2005 von dem Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch geprägt und beschreibt die Liebe und das Zusammenleben eines Menschen zu einem Haustier (insbesondere zu Hunden) in den westlichen Industienationen - hat also nichts mit irgendwie gerarteten sexuellen Handlungen zu tun!
Sigusch beschreibt die Kultursodomie weiterhin als ein Akt in dem der Besitzer den Hund zum Mittelpunkt seiner eigenen Existenz macht und ihm Gefühle entgegenbringt (Liebe, Freundschaft etc.) die weit über die domestikationsberdingte Partnerschaft Mensch/Hund hinausgehen.
Wenn ich mich hier so umgucke, gerade heute morgen fällt es mir ganz besonders auf, dann beschleicht mich die Ahnung, dass er mit dieser These nicht so ganz unrecht hat.
Da sind Threads im Umlauf, in denen davon berichtet wird, dass man sich unter keinen Umständen vorstellen könnte ohne den geliebten Vierbeiner in den Urlaub zu fahren, oder noch extremer, man vermisst seinen Hund schon, wenn man nur für einige Stunden ausser Haus ist. Es wird beschrieben wie die Hunde sich nachts im Bett an einen kuscheln, wie traurig sie wären, wenn sie es nicht mehr dürften und das sich zukünftige Partner damit zu arrangieren hätten - Ein Zufall, dass fast all diese Äußerungen vonm Frauen stammen ? Einn Zufall vielleicht auch, dass mindestens 3/4 aller Stammuser in diesem Forum Frauen sind?Ich weiß nicht so recht, aber ich finde das alles etwas befremdlich. Natürlich sind auch meine Hunde ein wichtiger Teil meines Lebens und natürlich ist es mir wichtig, dass es auch den Hunden in unserem Zusammenleben gutgeht, aber sie sind wie gesagt nur ein Teil meines Lebens. Hundehaltung ist für mich eine Leidenschaft, aber da gibt es mehrere in meinem Leben, genausowenig wie ich mir ein Leben ohne Hunde vorstellen kann, kann ich mir ein Leben ohne Bücher vorstellen etc.
Ich verbringe unheimlich gerne Zeit mit meinen Hunden, aber genauso gern verbringe ich mal einen Abend oder ein verlängertes Wochenende ohne sie. Auch emotional können mir meine Hunde viel geben, aber es sind nun mal keine Menschen. Mit Sicherheit kann man sehr eng, fast symbiotisch mit einem Hund zusammenleben, aber er gehört doch immer noch zu einer anderen Art und schon alleine deshalb ist die Kommunikation sehr erschwert.
Meine Hunde sind mir unzweifelhaft sehr wichtig, aber um wirklich zu lieben oder wirkliche Freundschaften zu schliessen halte ich mich doch lieber an meine eigene Art...
Was meint ihr? -
@ susami:
Nein, die Hounds der Musher sind keine anerkannte Rasse, sondern reine Gebrauchskreuzungen!
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Zitat
Ivi ist jetzt 16 Monate alt und wiegt 27 kg, ist das für ein Labrador wirklich zu viel?
So pauschal ist das schwer zu sagen, kommt natürlich auch auf die Schulterhöhe und die allgemeinen Proportionen an, aber 27 kg für eine Labradorhündin finde ich schon...recht ordentlich...
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Wie gesagt, ich halte die Wahrscheinlichkeit auch für sehr gering...
Was weißt du denn über seine Vorgeschichte?