Beiträge von Sleipnir

    @ Canum Äskulap:
    Das ist zwar auch etwas fragwüprdig, fällt aber meiner Einschätzung nach nicht unter den hier diskutierten Begriff, es sei denn diese Tierschützer leben mit den Schimpansen zusammen... :???:

    EDIT:
    mexnicky: Ist es wirklich so, dass es in Ländern wie Mexiko weniger verhaltensauffällige Hunde gibt, oder wird deren Problematik dort einfach keine Beachtung geschenkt?

    Nein, würde ich nicht machen. Das was ein Trainer vorgibt ist ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss, sondern eben nur eine Sicht auf die Dinge, ein anderer Trainer würde in der gleichen Situation vielleicht etwas völlig anderes vorschlagen. Also, den gesunden Menschenverstand anwerfen... ;) , sich das herausziehen, was man selbst für gut befindet und das andere vergessen...

    Das wäre mir allerdings neu, dass Hills ein billiges Futter ist - irgendwie müssen sie ihre ganze Werbemaschinerie ja bezahlen!
    Auch ich bin bei zwei großen Hunden und als Student weder willens noch in der Lage für 15 kg Trockenfutter 50 Euro hinzublättern - mein Tipp für diesen Fall: Markus-Mühle. Ein absolut solides kaltgepresstes Trockenfutter mit sehr guter Zusammensetzung. Kostenpunkt für 21 kg: 39,95 Euro.
    Vielleicht wäre das ja etwas für euch... ;)

    Edit: Ich seh gerade der Hersteller hat wieder auf 15 kg-Säcke umgestellt, und aufgrund leicht geänderter Zusammensetzung natürlich auch den Preis etwas erhöht: 15 kg für 33,90 Euro - für mich aber immer noch ein annehmbarer Preis!

    Nochmal Edit: Wolfe, du hast geschrieben, dass du Hills verfütterst, weil du es dir nicht leisten kannst 30-50 Euro pro Sack Trockenfutter zu bezahlen. Ich hab gerade mal nachgeguckt, kannst du mir mal die genaue Sorte nennen, als ich die Hills-Seite bei zooplus überfolgen habe hat fast keine Sorte unter 60 Euro für 15 kg gekostet. Somit wäre es eines der teuersten Trockenfutter auf dem deutschen Markt!

    So...wo wir schonmal bei diesem Futter sind hab ich mal eine Frage dazu:
    Es wird ja hier im Forum immer wieder erwähnt, wie wichtig ein relativ hoher Fleischanteil im TroFu ist, dass in den gängigen Sorten viel zu wenig Fleisch und viel zu viel Getreide enthalten ist etc.
    Nun hab ich mir die Zusammensetzung von Hermanns mal etwas genauer angeschaut:
    Bei der "Rindsmahlzeit" ist folgende Zusammensetzung angegeben:
    25 % gefriergetroknetes Rindfleisch, 50 % Brauner Reis, 25 % Gemüsemischung.
    Bei der zweiten Sorte, der "Schafsmahlzeit" ist leider keine prozentuale Verteilung angegeben, da aber auch dort in der Zusammensetzung der Reis an erster Stelle steht geh ich mal davon aus, dass es eine ähnliche Verteilung hat.
    Das heisst also, dass dieses Futter nur zu 1/4 aus Fleisch besteht und zur Hälfte aus Getreide - und das soll jetzt "hundegerecht" sein? Verstehe ich nicht!
    Ich weiß, man kann sich bei Hermanns auch die Komponenten einzeln kaufen, aber so wie dieses Futter hier immer gelobt wird (und bei den saftigen Preisen!!!), bin ich eigentlich nicht davon ausgegangen, dass die fertig gemischten Sorten eher ein besseres Kaninchenfutter sind...

    Die "Röhre" ist die Trachea - die Luftröhre, zumindest ein Stück davon, kannst du bedenkenlos verfüttern!
    Das was an dem "rohr-ding" dranhing dürfte ein Stück vom Schlund sein - kannst du auch verfüttern!
    Dein "Fleckenmonster" kann ich nun auf den ersten Ding nicht identifizieren - interessiert mich jetzt allerdings auch, was das sein könnte...jemand eine Idee???

    Ich hab in meinem Bekanntenkreis einige Galgos und deren Mischlinge.
    Gegen die Haltung in einer durchschnittlichen Wohnung spricht erstmal gar nix, windhundetypisch verhalten sie sich in der Wohnung extrem ruhig und unauffällig.
    Ich hab immer das Gefühl, dass Galgos, im Gegensatz zu anderen Windhunden wie Greyhounds, Salukis etc. ziemlich führerbezogen sind und zumindest winzigkleine Ansätze eines "will to please" zeigen...
    Doch trotz allem sind es waschechte Windhunde, Befehle werden nie so schnell ausgeführt, wie ich es von Emma und Janosch gewohnt bin und ich hab immer das Gefühl die "Damen" und Herren" nehmen jedes Kommando wahr und überlegen erstmal ob sie ihren Besitzern die Freude machen und dieses ausführen. Sitzt allerdings im Gras in Kaninchen, kann es auch sein, dass sie lieber sich selbst eine Freude machen, und dann wirds oft unschön, denn da wo andere Hunde ein Kaninchen oder einen Hasen nur spasseshalber über kurze Distanzen verfolgen, sind Windhunde (und so auch Galgos) von ihrer körperlichen Konstitution absolut in der Lage diese Tiere einzuholen und haben, sofern man nichts dagegen unternimmt wirklich häufig Jagdglück!
    Die meisten Galgos die ich kenne, laufen allerdings trotzdem ohne Leine, zumindest in wildarmen Gebieten, allerdings muß man ständig auf der Hut sein, schon eine auffliegende Krähe kann das Jagdprogramm in Gang werfen und bei ihrer Geschwindigkeit ist es bis zur nächsten Strasse nie weit.
    Ein weiterer Aspekt, der von vielen Leuten oftmals falsch eingeschätzt wird, ist das Windhunde keine Langstreckenläufer, sondern absolute Sprinter sind. In ihren Ursprungsländern wurden sie oftmal zu Pferd mitgeführt und erst bei direkter Wildsichtung laufen gelassen. Dieser Umstand hat zur Folge, dass es nicht nötig ist diese Hunde stundenlang am Fahrrad laufen zu lassen (weil sie ja angeblich sooo viel Auslauf brauchen), aber das sie zumindest einmal am Tag wirklich rennen können müssen und zwar ohne Leine - hat man allerdings einen Hund, der sich nur schlecht abrufen lässt und keinen fußballplatzgroßen sicher eingezäunten Garten könnte sich das etwas kompliziert darstellen...
    Ansonsten habe ich Galgos als typische Windhunde: zurückhaltend, ruhig, sehr sensibel, fast immer mit Artgenossen verträglich erlebt.

    Aber gerade das mit Kim waren doch echt nur "Kinkerlitzchen", oder?
    Ich mein, wäre diese Familie (die ja durchaus sehr bemüht schien) von Anfang an konsequent gewesen, dann wäre es gar nicht erst soweit gekommen.
    Und das dieser Hund einen so großen Entwicklungsschritt gemacht hat spricht für mich in erster Linie mal für die Lernwilligkeit des Hundes und nicht unbedingt für die Methoden...
    Eigentlich war das doch ein ganz normaler junger Hund dem die klaren Ansagen gefehlt haben...