Und wofür brauche ich all diese Werte? In dem Link, den Aeneas ganz am Anfang gepostet hat steht nämlich auch, dass TSH der potenziell beste Indikator für die Funktion der Schilddrüse sei?
Kann man nicht davon ausgehen, dass eine Tierärztin, die sich auf Verhaltenstherapie spezialisiert hat damit auskennt... ![]()
Beiträge von Sleipnir
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So, gestern waren wir beim TA und haben Blut abnehmen lassen für ein Schilddrüsenprofil. T4 und TSH werden bestimmt, ist das ausreichend?
Zumindest kam mir die Tierärztin, die auch Verhaltenstherapie anbietet sehr kompetent vor.
Eigentlich sollten die Ergebnisse schon heute ankommen, sind sie natürlich nicht!
Nun sitze ich hier auf heißen Kohlen und muss wohl bis Montag abwarten.
Die Tierärztin sagte zu mir, nachdem ich ihr Emmas Leidensweg in allen Einzelheiten geschildert habe, dass man sich da ja fast wünschen könnte, dass sie unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse leidet, dann könnte man ihr wenigstens recht schnell helfen.
Hm...ich seh das eigentlich genauso...ich muss auch leider gestehen, dass ich mich schon ganz schön auf die Schilddrüse "eingeschossen" habe...wenn sie es doch nicht ist, dann stehen wir wieder bei Null... :/
Und es muss da echt mal was geschehen, so geht das einfach nicht mehr.
Mal ein Beispiel der letzten zwei Tage.
Ich hab gestern Abend noch ne Runde durchs Dorf gedreht, wir kamen an keinen Angstauslösern vorbei, Emma war locker und ausgegliechen...
Heute bin ich zur fast identischen Zeit genau die gleiche Runde gegangen.
Es ist nichts auffälliges passiert, dass Emma hätte ängstigen können und trotzdem war sie die ganze Zeit total nervös, ängstlich, hat sich vor allen möglichen (und unmöglichen) Dingen erschrocken und war froh, als wir wieder zuhause waren...
So macht Hundehaltung wirklich keinen Spass mehr... -
TommyDog:
Ich weiß, ist etwas off-topic...du hast doch auch die Pentax K10D oder?
Ich liebäugle ja auch schon länger mit dieser Kamera, allerdings schreckt mich doch die recht kleine Objektivauswahl für die Pentax etwas ab - das wäre auch der einzige Grund der mich doch zu Canon (dann aber die EOS 40D) treiben könnte, denn die haben ja wirklich Objektive die rocken...
Welche Objektive hast du denn für deine Kamera bzw. welche kannst du empfehlen? -
sasakreta:
Wen meinst du den...
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Ich hab auch die EOS gewählt.
Ansich liebe ich es zu fotografieren und natürlich auch darüber zu sprechen (schreiben), aber das es hier so einen "Run" auf diese eine Kamera gibt, das finde ich schon etwas befremdlich - manchmal hat man echt das Gefühl, man könnte ohne EOS keine guten Fotos mehr machen und das es noch andere (gleichwertige und auch bessere) Hersteller als Canon gibt, dass geht in dieser ganzen Diskussion auch irgendwie unter.
Ich finde es schade, dass die ganzen Fotografiediskussionen dadurch etwas einseitig geworden sind.
Wenn es ja zumindest noch so wäre, dass es zur EOS keine wirkliche Konkurrenz gäbe, dann könnte ichs ja noch verstehen - aber dem ist ja gerade nicht so...die anderen Hersteller machen nur nicht so aggressive Werbung und investieren ihr Kapital lieber in die Entwicklung neuer Kameras...
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Ich weiß gar nicht, ob es überhaupt bei RAWs funktioniert...meine JPEGs sehen damit aber bestens aus!

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Ich weiß, dass ich mit diesem Thema wahrscheinlich ziemlich polarisieren werde, aber trotzdem (oder gerade deshalb
) würde ich es gerne zur Disskussion stellen.
In unserem hiesigen Tierheim sitzen seit langer Zeit zwei ältere Hündinnen, deren Vermittlungschancen gleich Null sind.
Beide fallen in das Raster "Kampfhund", beide sind über 10 Jahre alt, beide sind absolut unverträglich sowohl mit Hunden als auch mit anderen Tieren und beide sitzen nun schon seit über 4 Jahren (!!!) im Tierheim.
Das hier sind die beiden übrigens:
Laura:
http://presenter.comedius.de/design/bmt_sta…n=Detailansicht
und Angel:
http://presenter.comedius.de/design/bmt_sta…n=Detailansicht
Der dritte im Bunde war bis vor einiger Zeit noch ein Pittbull-Rüde, der ähnlich lange im Tierheim saß und dort auch gestorben ist...
Tut man diesen Hunden wirklich einen Gefallen damit sie im Tierheim zu verwahren bis sie hinter Gittern sterben?
Die meiste Zeit des Tages randalieren sie in ihren Einzelzwingern, wenn es mal in einen Auslauf geht dann natürlich auch immer nur einzeln und die einzigen Highlights in ihrem Leben sind die tägliche Fütterung und spärliche Runden mit ihren Gassigängern.
Ist das wirklich noch tiergerecht?
Wäre es da nicht "humaner" diese Tiere von ihrem Leben zu erlösen?
Ich bin mir selbst nicht ganz sicher und würde gerne eure Meinungen dazu hören... -
Zitat
Also mir persönlich geht es bei meiner Meinung nicht unbedingt darum, daß da eine Ratenzahlung zwischen der Pflegestelle und der Interessentin vereinbart wurde.
Aber das ist das einzige Problem...
Mehr wurde zwischen Pflegestelle und Interessentin nämlich nicht vereinbart...
Ansonsten gehe ich absolut konform mit sasakretas Beitrag. Sehr schön übrigens dieser Satz:ZitatUnd auch, wenn nicht: es ist ganz allein deren Sache, ob sie einer Fremden Geld vorstrecken wollen oder nicht.
Es sind schon eigenartige Blüten die der deutsche Tierschutz bisweilen so treibt... -
Zitat
Rauscht die FZ 50 wirklich so grausam ?
Ich denke das liegt etwas im Auge des Betrachters...
Bei ISO 100 ist noch alles in Butter...ISO 200 wird schon etwas kritischer, gerade der Hintergrund bei Portrait-Aufnahmen ist dann schon ordentlich verrauscht!
Aber ich will mich echt nicht beschweren, die FZ 50 ist und will keine Spiegelreflexkamera sein und insgesamt ist es für mich die Kamera mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis die derzeit auf dem Markt erhältlich ist. -
Naja, dass die ganze Geschichte etwas vermurkst wurde brauche ich wohl nicht mehr schreiben, weißt du ja selber...
Aber hier soll es ja um Perspektiven gehen!
Das deine Eltern den Hund regelmäßig sitten ist wohl eher ausgeschlossen, oder?
Ansonsten, wie ich deinem Profil entnehme lebst du ja mitten im Ruhrgebiet, da sollte es doch Hundeausführservices und/oder Hundetagesstätten in erreichbarer Nähe geben!
Das wären nämlich auch die einzigen Möglichkeiten, die ich sehe, entweder ein Hundeausführservice - die Leute bekommen einen Schlüssel deiner Wohnung und holen den Hund ab zu einem ausgiebigen Spaziergang - oder eine Hundetagesstätte, in die du ihn morgens vor der Arbeit bringst und nach Feierabend wieder abholst.
Ansonsten kann ich dir die Seite http://www.gassi-gassi.de empfehlen, dort bieten vorzugsweise Privatpersonen ihre "Hundesitterdienste" an.
Preislich kannst du (je nach dem ob gewerblich oder privat und wie lange pro Tag) mit 10-20 Euro pro Tag rechnen!