@ kolescha:
Sehr gute Idee - danke dafür!
Edit: Sonst niemans irgendwelche Ideen ![]()
@ kolescha:
Sehr gute Idee - danke dafür!
Edit: Sonst niemans irgendwelche Ideen ![]()
@Sub: Du warst schneller als ich...
So umfangreich ist sie dann doch nicht, obwohl sich durchaus einige der von dir genannten Bücher in meinem Besitz befinden!
Vielen Dank übrigens für diese umfangreiche Literaturliste!!!
Na, bisher scheine ich ja ganz gut ausgerüstet zu sein, all die von euch genannten Bücher befinden sich schon in meiner kleinen"Privatbibliothek"... ![]()
ZitatMöchtest du nur etwas über Hunde als Sozialpartner, also ohne "richtige" Arbeit, oder schreibst du auch über Arbeitshunde? (Blindenhunde, Behindertenhunde, Hütehunde, Jagdhunde usw.)
Grundsätzlich würde ich gerne die Entwicklung des Hundes vom Nutztier zum Sozialpartner und Familenmitglied nachzeichnen und mich dann der Frage widmen, warum Menschen (und es sind ja nicht gerade wenige) ohne offensichtliche Gegenleistung (z.B. als Wach-, Hüte-, Jagd-, oder Schlittenhund) einen Hund halten und viel Zeit und Kosten investieren. Auf den ersten Blick doch eindeutig eine Verschiebung der Symbiose zwischen Mensch und Hund zugunsten des Hundes.
Das dem natürlich nicht wirklich so ist und sich für Hunde als Sozialpartner ganz neue Problemstellungen entwickeln (Stichwort "Vermenschlichung") und das sie natürlich immer noch einen großen Nutzen haben, aber eher im emotional-affektiven Bereich, das würde ich dann gern beschreiben.
Auf heutige "arbeitende" Hunde werde ich natürlich auch eingehen, der Schwerpunkt wird aber mit Sicherheit der Hund als Sozialpartner sein, aber irgendwie fehlt mir noch der "Aufhänger"...
Ich würde meine Arbeit, wenn sie denn gut wird, schon sehr gern in irgendeiner Art veröffentlichen, hab mir darüber allerdings noch keine eingehenden Gedanken gemacht.
Auch wenn man es meiner vorraussichtlichen Arbeit nicht anmerkt, aber ich schreibe auch in Pädagogik, allerdings ist der betreuende Dozent Soziologe (und Hundehalter) und deshalb wird es schon sehr in die soziologische Ecke gehen.
Bei der Gewichtung von praktischem und theoretischem Anteil kann ich übrigens sehr flexibel sein. Ich denke es wird sich ungefähr bei 2/3 Theorie und 1/3 Praxis einpendeln...
Die Fragebogen-Aktion kam mir halt als erstes in den Sinn, man müsste mal überlegen, welche Möglichkeiten es sonst noch gäbe...
Tja, über was will ich genau schreiben...ganz ehrlich, ich weiß es noch gar nicht so genau, aber ich befasse mich ja auch erst seit ein paar Stunden mit dieser Option...
Nach einleitenden Kapiteln zur Kultur- und Domestikationsgeschichte würde ich halt gerne untersuchen, warum Menschen heute Hunde halten, was ihre Beweggründe sind und was Hunde ihnen "geben"...klar, wahrscheinlich muss ich mich noch stärker auf einzelne Aspekte fokussieren, aber da bin ich für Anregungen noch ganz offen... ![]()
Puh...bin immer noch etwas durch den Wind.
Ich habe hier ja in einem anderen Thread schonmal nach Literatur für meine bevorstehende Diplomarbeit gefragt (und viele wertvolle Hinweise erhalten). Eigentlich wollte ich ja über den Einsatz von Hunden in der tiergestützten Therapie schreiben.
Nun kam allerdings alles doch ganz anders.
Ich habe dem Dozenten, der mich betreut, heute meine Gliederung vorgestellt und er war so angetan von meinen einleitenden Kapiteln zu Domestikations- und Kulturgeschichte, sowie den soziokulturellen Aspekten der Hundehaltung, dass er mir vorschlug, den "Tiertherapie-Teil" ganz rauszulassen und nur über die soziokulturelle Bedeutung des Hundes für den Menschen zu schreiben - ich hab natürlich sofort zugesagt, denn die tiergestützte Therapie war für mich sowieso nur der Aufhänger um über Hunde schreiben zu können und das konnte wohl auch meine Gliederung nicht ganz verleugnen...
Ich freu mich zwar riesig, allerdings muß ich ja jetzt wieder ganz von vorn anfangen...
Ein genaues Thema steht zwar noch nicht, aber ganz platt formuliert wird sich, nach einem einleitenden kulturgeschichtlichen Teil, wohl alles um die Frage drehen "Warum halten Menschen Hunde?"
Allerdings bin ich mir im Moment noch nicht ganz sicher, ob es überhaupt genug (ernstzunehmende!!!) Literatur zu diesem Thema gibt...
Ich suche also im Moment ALLES (!!!), egal ob in Buchform oder im Internet, was sich mit der Mensch-Hunde-Beziehung beschäftigt, insbesondere Studien, Untersuchungen etc. zu der Frage "Aus welchen Beweggründen halten Menschen Hunde".
Vielleicht könnt ihr mir ja auch diesmal weiterhelfen...
Ach ja, mein eigener empirischer Beitrag wird wahrscheinlich eine Fragebogen-Aktion sein...ich hoffe, da kann ich auf euch zählen... ![]()
Bist du öfters auf diesem Platz?
Vielleicht ist es nämlich auch genau umgekehrt und er fühlt sich dort absolut sicher und meint er könne mal so richtig "auf die Pauke hauen"...
@Krystana:
Ich finde es unglaublich schwierig, dir da pauschal jetzt irgendetwas zu raten...konmt ja immer sehr auf die Situation und die beteiligten Hunde an...
Bei Janosch ist es z.B. so, dass er im Großen und Ganzen sehr verträglich ist und fast jeder Provokation aus dem Weg geht...doch trotzdem treffen wir hin und wieder auf andere Rüden,denen er sich von einer ganz anderen Seite zeigt: Rute bis zum Anschlag, aufgestellte Bürste, lautes Knurren, Anrempeln etc.
Sollte sich der Rüde gegenüber in dieser Situation unsicher zeigen, beschwichtigen etc. dann würde ich Janosch sofort abrufen. Allerdings ist uns diese Situation noch nie passiert, meist veranstaltet der Gegenüber ein ähnliches Spektakel. Wenn der Besitzer dann auch noch relativ gelassen ist und ich darüberhinaus den Hund vielleicht schon kenne und ihn etwas einschätzen kann, dann lass ich es schon manchmal "drauf ankommen" und mische mich gar nicht ein.
Einmischen würde ich mich halt immer, wenn ich merke das sich dieses Verhalten bei meinem Hund steigert, er immer öfter versucht andere Rüden anzugehen, er anfängt zu Mobben etc.
Ich bezweifle manchmal, dass es soetwas wie eine Pubertät bei Hunden wirklich gibt!
Natürlich entdecken Hunde irgendwann das andere Geschlecht für sich, versuchen sich ihren Platz im Leben zu sichern etc. - das ist ja alles keine Frage.
Allerdings habe ich nun schon drei Hunde aufwachsen sehen (2 Rüden, 1 Hündin) und keiner dieser Hunde hat um das erste Lebensjahr irgendwie problematische Verhaltensweise gezeigt, wo ich hätte sagen können "Oh...das ist die Pubertät..."
Klar ist Janosch in diesem Alter erstmals mit anderen Rüden aneinandergerasselt...klar war er bei der ersten läufigen Hündin etwas "weggetreten", aber das was ich hier so manchmal zu Lesen bekomme, dass kann ich nun so gar nicht bestätigen!
Vielleicht habe ich auch einfach nur Glück gehabt? Aber drei so unterschiedliche Hunde wie ich habe aufwachsen sehen und keiner hatte irgendwelche "Pubertätsaussetzer"...
Ist es wirklich die Hormonumstellung, die für all diese problematischen Verhaltensweisen "zuständig" ist?
Ganz ehrlich, manchmal bezweifele ich das...
Ich würde mit den Hunden vorher schon ne kleine Runde drehen, so das sie die Möglichkeit haben etwas zu Toben und dann im Auto einfach jeden Ansatz in diese Richtung unterbinden.
Evtl. müßtest du die Ablage unter Ablenkung noch ein bisschen trainieren, ich schließe aus deiner Anfrage jetzt einfach mal, dass es da noch etwas hapert... ![]()
aeneas:
All die hier genannten Seen sind auch Badeseen, in denen Hunde erlaubt sind, ist zwar nicht ganz die richtige Richtung, aber ansonsten würden alle Seen auch für deinen Kollegen passen!