Nee...also ich würde da nicht zu Kreuze kriechen...
Wir sind auch von zahllosen Rentnern und Arbeitslosen umgeben, die den ganzen Tag nix besseres zu tun haben, als am Fenster zu hängen und die Umgebung zu beobachten!
Hin und wieder gab es auch schonmal Auseinandersetzungen wegen der Hunde. Ich habe im Laufe der Zeit mit folgender Taktik die besten Ergebnisse erzielt:
1.)Ruhig und freundlich, aber bestimmt bleiben. Im Gespräch erwähnen, dass man ja grundsätzlich an einem positiven Nachbarschaftsverhältnis interessiert ist und schon deshalb bestrebt ist die Belästigungen durch einen Hund auf das Minimum zu reduizieren.
2.)Weiterhin sollte man über seine Rechte Bescheid wissen und diese auch vertreten! Es gibt nämlich ganz klare Bestimmungen, wann und wie oft ein Hund bellen darf...es kann keiner verlangen, dass ein Hund nie bellt.
3.) Und damit hatte ich immer den größten Erfolg:
Seine Hunde wirklich gut zu erziehen und die Nachbarn diesen Grundgehorsam auch wie zufällig sehen lassen! Dann darf der Hund nämlich auch mal bellen, wenn alle wissen, dass er ansonsten wirklich gut erzogen ist.
4.) Es versteht sich natürlich von selbst, dass man seinen Hund nicht minutenlang kläffen lässt, insbesondere am Abend. Aber ein Anschlagen des Hundes würde ich mir von niemandem verbieten lassen!