ZitatUnd was ist wenn Lotta es nie lernt????
Dann wird Emmi sie gnadenlos unterbuttern... :/
ZitatUnd was ist wenn Lotta es nie lernt????
Dann wird Emmi sie gnadenlos unterbuttern... :/
Soll nur ein Gedankenanstoß sein, wenn auch kein schöner:
Es gibt Hunde, die passen einfach nicht zusammen...in der Natur würden sie nie zusammenleben und einer würde aus dem Rudel abwandern und woanders Anschluß suchen (in der Tendenz scheint das dein Ersthund ja schon zu versuchen).
Bei Konstellationen, die nun so gar nicht zusammenpassen tut man den Hunden mit Sicherheit keinen Gefallen, wenn man sie aus menschlich verständlichem Egoismus weiter zusammenhält und es ständig und immer wieder kracht...
Da wäre es im Sinne der Hunde oftmals besser für einen ein anderes Zuhause zu suchen...
@ Rockabelli:
Sie steht um halb sieben auf...das soll zu spät sein... ![]()
Und auch ansonsten finde ich die Zeiten, die für den Hund eingeplant sind (ich geh mal davon aus, dass er sich am Stall frei bewegen kann bzw. auf Ausritte mitgenommen wird...) absolut ausreichend...
Wie lange bis denn du mit deinem Hund täglich unterwegs und vor allen Dingen, wann stehst du auf...um fünf?
Da kann man was tun!
Melde das dem Veterinäramt - das ist die einzige Stelle, die befugt ist, dort etwas zu unternehmen.
Es gibt in Deutschland ganz klare Richtlinien zur Haltung eines Hundes im Zwinger oder an der Kette (googel mal nach "Verordnung über das Halten von Hunden im Freien").
Kettenhaltung ist sowieso nur noch an einer sogenannten "Laufleine" erlaubt, bei der Zwingerhaltung gibt es ganz klare Quadratmeter-Vorgaben usw. usw.
Wenn sich das wirklich so abspielt, wie von dir beschrieben, dann seh ich gute Chancen, dass das Veterinäramt eine echte Handhabe hat!
Zitat(ich seh grad, Ca de Bestiar? Bei meinem großen bestand die Vermutung, dass da einer mitgemischt hat, aber aufgrund vom Herkunftsland wurde die Vermutung abgeschüttelt. würde qua Charakter aber sehr gut passen.)
Ja...das kam bei uns noch erschwerend hinzu. Viele ihrer Charaktereigenschaften z.B. tendenzielle Unverträglichkeit, starker Schutztrieb, Misstrauen und Unsicherheit in fremder Umgebung sind bei Emma rassetypische Eigenschaften und wurden wahrscheinlich durch eine mangelhafte Sozialisation einfach verstärkt...und da gegen zu arbeiten ist ja fast ein Ding der Unmöglichkeit!
Wo kommt Alfons denn her? Im deutschen Tierschutz sitzen nämlich nicht wenige Ca de Bestiars und deren Mischlinge, die ganz gern mal als Labrador-Mixe unter die Leute gebracht werden...um nach kurzer Eingewöhnungszeit dann so ganz, ganz labradoruntypische Herdenschutzhund-Eigenschaften zu zeigen...
Emma sollte laut TH übrigens ein Labrador-Schäferhund-Mischling sein... ![]()
Ich versteh dich so gut!
MIt Emma hab ich vor fünf Jahren ja auch eine hochproblematische Hündin übernommen:
Angst vor allem was man sich so vorstellen kann, ausgeprägter Schutztrieb, hektisch, nervös, nicht ganz einfach im Umgang mit anderen Hunden usw. usw.
Ich hab jahrelang ganz intensiv mit ihr trainiert und hatte oftmals das Gefühl, wir würden einen Schritt vorwärts und zwei zurückmachen. Das war schon echt eine frustrierende Zeit. Ich wollte irgendwie auf Biegen und Brechen einen "normalen" Hund aus Emma machen...war aber natürlich nicht möglich!
Irgendwann kam dann der Punkt, an dem auch ich endlich akzeptiert habe, dass Emma IMMER ein problematischer HUnd bleiben wird und es nur die beiden Möglichkeiten gibt mich wieder von ihr zu trennen oder sie so zu akzeptieren wie sie ist.
Ich hab mich dann für die zweite Variante entschieden...und es war so krass...nachdem ich (außer Grundgehorsams-Sachen) über ein Jahr lang gar nicht mehr mit ihr trainiert habe, keine Ängste bearbeitet habe etc., da fing Emma ganz von allein auf einmal an sicherer zu werden...es waren erst winzigkleine Schritte...aber es ging merklich vorwärts, ohne das ich irgendetwas dafür getan hätte. Was bin ich in dieser Zeit oftmals staunend neben dem Hund hergelaufen...
Ich glaub, ich hätte mir ganz, ganz viel Frust ersparen können, wenn ich das von Anfang an so gemacht hätte...naja hinterher ist man immer schlauer...
Ich weiß ja jetzt nicht so genau wo Alfons Hauptprobleme sind, aber ich würde dir echt ans Herz legen die Sache etwas gelassener anzugehen...versuch ihn erstmal so zu akzeptieren wie er ist, setz GRenzen bei Dingen die einfach nicht akzeptabel sind (übersteigerter Schutztrieb etc.), versuch ihm Sicherheit zu vermitteln und hoffe, dass die Zeit und eure wachsende Bindung dir zuarbeiten.
Wie soll man denn das Katzenproblem ohne das Elternproblem diskutieren? Hängt doch beides untrennbar zusammen und ohne das Problem mit den Eltern hätte Dana doch gar kein Katzenproblem... ![]()
Zitatwenn es aber unzumutbar ist für sie dort zu leben, wegen dem pschoterrer der eltern, dann kann man da definitv was machen.
Wenn das Wohl oder die Gesundheit gefährdet wären, dann ja...aber ob da die fehlende Tierliebe der Eltern auch zählt wage ich mal zu bezweifeln... :/
Zitatich würd mir da echt mal schlau machen, kann doch nicht sein das man der wllküre seiner eltern ausgesetzt wird ohne etwas unternehmen zu können.
So ganz stimmt das ja nicht...
Mal unabhängig von allen anderen Dingen geht es ja vordergründig um die finanzielle Situation.
Freilebens Eltern stellen einen angemessenen Wohnraum (nämlich eine eigene Wohnung!!!) in zumutbarer Entfernung zur Ausbildungsstätte/Schule zur Verfügung. Das muss die Tochter natürlich nicht annehmen...aber es kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass die Eltern der Tochter eine Wohnung finanzieren, obwohl sie diesen Wohnraum selber stellen können.
Heißt also, entweder Zähne zusammenbeißen und dort wohnen bleiben oder sich das Leben selber finanzieren...eine andere Möglichkeit wird es da nicht geben...
ZitatAlso hat ja jede Katze 60 m² als Auslauf zur Verfügung.
Was eine riesige Fläche...der Hammer...ganze 60 qm... :/
Unsere Katze ist teilweise nächtelang weg und hat ein Streifgebiet von mehreren Hektar!
Ich werd wohl nie verstehen, warum man Katzen ausschließlich in der Wohnung hält...aber das ist auch ein anderes Thema...