Beiträge von Sleipnir

    @ Tabina:
    Wie sieht es denn im Allgemeinen mit der Verträglichkeit von Ridgebacks aus? Wir haben hier im Ort drei rumlaufen und alle sind mehr oder weniger unverträglich...aber vielleicht sind diese drei ja auch eher untypische Beispiele...?!

    Ich hab in meinem Freundeskreis nur sehr wenige Hundehalter...Freundschaft definiere ich über andere Dinge, als darüber, ob meine Freunde die gleichen Hobbies haben...
    Dafür hab ich Freunde, die Rollenspiel machen, Motorrad fahren, mit dem Fahrrad bis nach Paris fahren oder in irgendwelchen Felsen rumkraxeln...kann ich auch nicht alles nachvollziehen...aber das ist doch für eine Freundschaft völlig unerheblich, oder?

    Interessieren würde es mich auch...vielleicht kann ja jemand, der mit Lena noch in Kontakt steht, mal kurz und sachlich den derzeitigen Stand durchgeben, OHNE das der Thread gleich wieder dicht gemacht wird...

    Jetzt mal mein Vorschlag für eine andere Rasse:
    Broholmer
    Zwar noch relativ selten in Deutschland - gibt allerdings zumindest einen Züchter von dem ich weiß - aber eine relativ robuste, gesunde Rasse, die heute noch so aussieht wie auch Deutsche Doggen irgendwann mal waren - groß, kräftig, majestätisch, ohne irgendwelche Extreme!
    Und bei dieser Rasse wird wirklich sehr, sehr viel Wert auf eine verantwortungsvolle Zucht gelegt!
    Vielleicht wäre das eine Option!

    EDIT: Hier mal ein Link: http://www.my-broholmer.de/

    Zitat

    und die Akzeptanz das zu diesem Hund dann eben auch die eher geringe Lebenserwartung und eventuell dieses oder jenes gesundheitliche Problem gehört?

    Aber ist das nicht der falsche Ansatz? Wenn ich diese gesundheitlicvhen Probleme akzeptiere und somit die Zucht von Hunden unterstütze, die so groß sind, dass sie allein dadurch eine verkürzte Lebenserwartung haben wird sich doch in der Doggenzucht nie irgendwas grundsätzliches ändern...
    Natürlich gibt es auch Doggenzüchter, die ganz bewußt nicht so Riesenkälber züchten, denen die Gesundheit ihrer Tiere am Herzen liegt etc....aber selbst dann...wenn man sich diese Tiere ganz wertfrei und ohne "rosarote" Brille betrachtet sind sie einfach zu groß...viel zu groß!

    Ja, ja...diese treulosen Tomaten...
    Ich hab es jetzt schon zweimal miterlebt - einmal in meiner Kindheit zuhause und einmal mit unserer jetzigen Katze - das die Katze plötzlich spurlos verschwunden war...man gewartet hat, man gesucht hat...das Ganze wochenlang...irgendwann die Hoffnung schwand...und nach vielen Monaten...bei beiden Katzen war es etwa ein halbes Jahr...standen sie wie selbstverständlich wieder vor der Tür...
    In beiden Fällen wissen wir nicht, wo die Katze das halbe Jahr war, da sie aber beide gut genährt waren, geh ich mal davon aus, dass sie sich irgendwo haben durchfüttern lassen...
    Ich hoffe, ihr müsst nicht ganz so lange warten... ;)