Wurd ja schon angesprochen...ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Kotzen ursächlich mit dem Schlingen zusammenhängt.
Kein Hund kaut so wie wir Menschen. Das Einzige was sie machen, ist die Nahrung soweit zu zerkleinern, dass sie abgeschluckt werden kann. Führt bei meinen Hunden dazu, dass Fleischbrocken in der Größe eines Tennisballs einfach heruntergewürgt werden...auch Hühnerhälse werden nicht gekaut, sondern nur geschluckt.
Das gab noch nie irgendwelche Probleme!
Ich würde bei ständiger Kotzerei eher an ein Verdauungsproblem bzw. an ein Magenproblem denken...
Beiträge von Sleipnir
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Ich würd mal ganz stark davon ausgehen, dass da ein Retriever mitgemischt hat!
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Ihr habt der ganzen Sache ZWEI (!!!) Tage Zeit gegeben...ist nicht euer Ernst, oder?
Es gibt Konstellationen, da dauert es Wochen oder gar Monate bis Alt- und Neuhund problemlos zusammenleben...
Und ich frag nochmal:
was waren denn überhaupt die Probleme? -
Habt ihr nen Kauf-/Übernahmevertrag gemacht?
Sind da irgendwelche Klauseln drin, die euch die Rücknahme evtl. erleichtern könnten?
Was sagen denn die neuen Besitzer dazu? Könnten sie sich das vorstellen, oder sperren sie sich total?
Aber ganz ehrlich...solange die neuen Besitzer nicht mitziehen sehe ich da keine große Chance!
Wie stellt ihr euch das denn vor, wenn der Hund wieder da ist und sich mit dem zweiten nicht versteht?
Welche Probleme gab es da überhaupt?
Und sei mir nicht böse...aber wie um alles in der Welt kommt man auf die Idee den alteingesessenen Hund abzugeben und den Welpen zu behalten? -
Zitat
Aber ist es denn so schlimm, das sie wenns drauf an kommt lieber was mit mir macht als mit anderen Hunden? Heute war auch wieder die Situation das sie mit nem anderen getobt hat und sie ist dann aber gekommen als ich was sagte. Das war vorher undenkbar und eigentlich bin ich froh das ich doch ihre "erste Wahl" bin...
Nein, das ist gar nicht schlimm! So soll es ja auch eigentlich sein!
In deinem ersten Posting hörte es sich allerdings so an, als würde sie dich ständig belagern und du sie ständig bespaßen...und das fänd ich halt gruselig...alles andere ist doch völlig in Ordnung! -
Zitat
Und warum sollte ein Hund mehr die Blase drücken, wie in der Nacht?
Wenn ein Hund auch am Tag entspannt ist und schläft, dann ändert sich doch das Verhältnis nicht zur Nacht, oder?Wenn meine Hunde tagsüber alleine sind, dann schlafen die definitiv NICHT die ganze Zeit!
ZitatBeide konnten alleine bleiben, warum auch nicht.
Warum auch nicht? Weil der typische Welpe, der bis dahin immer im Verband mit Wurfgeschwistern und Mutterhündin zusammen war, nicht nur den Besitzerwechsel verkraften muss, sondern wahrscheinlich das allererste Mal im Leben völlig allein ist und das noch in neuer Umgebung...ist noch nur verständlich, dass da Verlustängste entstehen!ZitatIch habe nicht Schrittweise geübt, denn wenn man sich das Üben vornimmt, merkt der Hund, daß man was vorhat.
Alles, aber auch wirklich alles in der Hundeerziehung wird schrittweise geübt, keiner verlangt, dass ein Welpe sofort ordentlich bei Fuss läuft, keiner erwartet, dass er ordentlich an der Leine läuft, keiner erwartet, dass er stubenrein ist...all das wird in Teilschritten erarbeitet...aber beim Alleinsein, da soll es gut sein einen Hund "ins kalte Wasser zu werfen"...
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Ich finde an den Klischees, die mit dem Geschlecht des Hundes verbunden sind ist durchaus was dran.
Bisher hab ich schon die Erfahrung gemacht, dass Rüden durch die Bank etwas "flegelhafter" sind, eher mit dem Kopf durch die Wand wollen, ganz gern mal provozieren und den "Macker" markieren. Oft ist das aber zu einem Großteil aufgesetzte Fassade und dahinter sind sie nicht weniger empfindsam als Hündinnen.
Hündinnen erlebe ich meistens als verbissener als Rüden, sie haben ganz klare Vorstellungen und setzen die auch durch. Feindschaft bedeutet wirklich Feindschaft und sie halten an einmal gemachten Entscheidungen viel mehr fest als Rüden.Ich glaub, ich bin eher der Rüdentyp! Ich mag das kumpelhafte und rustikale an ihnen...
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Ja...ist schon ein Unterschied...aber ab einer gewissen Zeitspanne ist das Alleinsein auch irgendwann von der Möglichkeit sich Lösen zu können begrenzt!
Einen oder auch zwei Hunde jeden Tag über einen längeren Zeitraum als 8 Stunden nicht die Möglichkeit zum Pinkeln zu geben finde ich schon hart an der Grenze und das kann nicht gesund sein! Und da macht es auf Grund der Nierentätigkeit und der Aktivität des Hundes schon einen Unterschied ob tagsüber oder nachts! Klar...über Nacht kommen meine Hunde auch 10-12 Stunden nicht raus, dass Gleiche fänd ich aber tagsüber undenkbar! -
Wenn man jetzt mal irgendwelche Hunde außen vorlässt, die Trennungsangst haben oder sonstwie traumatisiert sind, man also von einem Hund ausgeht, der das Alleinsein schrittweise gelernt hat und prinzipiell damit keine Problem hat, dann ist das Thema zu einem Großteil auch einfach Einstellungssache. Du wirst hier im Forum Hundehalter finden, die dir sagen einen Hund regelmäßig länger als vier Stunden alleine zu lassen ist Tierquälerei und genauso User, deren Hunde regelmäßig 6,7,8 Stunden alleine sind.
Bei mir persönlich liegt die absolute Schmerzgrenze bei 8 Stunden. Das können meine Hunde und das läuft auch problemlos...aber jeden Tag würde ich sie solange auch nicht alleine lassen wollen!
Bei einer Vollzeitstelle würde ich mir irgendeine Alternative überlegen, also entweder komm ich in der Mittgaspause, beauftrage einen Gassigänger etc. -
Zitat
Ich hoffe ihr versteht was ich meine
Nee...ich versteh nicht so ganz was du meinst...
