Ich verstehe diese HH nicht, die bei den Beißattacken ihres Hundes einfach weitergehen oder sogar wegrennen. 
Die Fälle häufen sich, wo wir Zeuge werden oder selbst betroffen waren.
Wissen die Leute das ihre Hunde nicht „Ohne“ sind und flüchte deshalb vor den Konsequenzen, egal ob ihr Hund dabei verletzt wird oder welche Verletzungen sich der andere Hund zuzieht. 
Ich verstehe diese Leute nicht!!
Der jüngste Fall, bei dem wir anwesend waren, spielte sich letzten Freitag ab.
Es war im Auslaufgebiet Grunewald. Wir tranken am Imbiss einen Kaffe, als wir Bekannte trafen.
Einer davon hat einen Boxer und als wir uns kurz unterhielten, griff ohne Vorwarnung ein Ridgepack, der auch am Imbiss verweilte den Boxer an und es entwickelte sich eine böse Beißerei., wobei sich die Besitzerin des Ridgepack rasch, um den Imbiss herum, entfernte.
Wir hatten zu tun, um in dem Getümmel nicht umgerissen zu werden und mehrere andere Hunde umkreisten die Kämpfenden bellend, also helle Aufregung.
Der Ridgepack ließ ab und rannte davon, hinter den Imbiss zum Strand. Der Boxer hatte eine große Risswunde an der Lefze, weiteres konnte man noch nicht ersehen.
In der Zwischenzeit war der Bekannte von dem Boxerbesitzer zum Strand gelaufen, um die Halterin von dem Ridgepack zur Rede zu stellen, doch die rannte beim Annähern schnellstens weg.
Auch unser Rowdy wurde im Wald blitzschnell, ohne Grund, in den Nacken gebissen und Hund und Halter waren danach spurlos verschwunden. 
Eine Beißerei kann ja vorkommen, doch sich einfach aus der Situationen zu entziehen, finde ich schon daneben!
Kennt ihr auch solche Vorfälle oder wie denkt ihr darüber?