Zitatder threat ist uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuraaaaaaaaaaaaaaaaalt, leude
Puh....
nicht gesehen. Was mag wohl aus den Hunden geworden sein. ![]()
Zitatder threat ist uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuraaaaaaaaaaaaaaaaalt, leude
Puh....
nicht gesehen. Was mag wohl aus den Hunden geworden sein. ![]()
Hi,
wie wäre es noch mit Tricks aller Dogdancing oder Umweltagility, da wird alles mit einbezogen. Slalom um Bäume, durch Bänke kriechen, auf längere Erhebungen(niedrige Mauer) balancieren etc..... ![]()
LG
Hi,
ich gebe dir den Rat mal "alle Fragen" die du auf dem Herzen hast aufzuschreiben und das mit der TÄ in Ruhe zu besprechen. Keiner kann hier sagen ob es akutes Nierenversagen ist (wovon ich aber eher ausgehe) oder schon chronisch vorhanden war.
Gute Besserung ![]()
LG
Hallo
Ich denke für deine Problematik solltest du einen anderen Thread starten! ![]()
@All
Ich habe jetzt alle Seiten durch und mir graulte es von einer Seite zur Nächsten immer mehr!
Nacken schütteln, Schnauzengriff, Lefzen kneifen, Hund beißen, anknurren, Rangordnung....etc.
.....und jeder nimmt den Rat vom Anderen gerne an. ![]()
Ihr habt da alle Hundewelpen und keiner von denen will die Weltherrschaft an sich reißen, egal ob Rüde oder Hündin! Ihr könnt weder wie Hunde richtig komunizieren noch anwenden.
Hier ist kein Wolfs oder Hunderudel, sondern eine Hund - Mensch Partnerschaft.
Welpenspiel ist wild und durch die spitzen Zähne können schon kleine Verletzungen auftreten. Da hilft nur eine Auszeit, also Spiel unterbrechen aufstehen und weggehen, oder dem Welpen eine kurze (1-2 Minuten) Auszeit hinter der verschlossenden Tür gönnen. Dazu bedarf es auch keine Worte also nur agieren.
Die oben aufgezählten und falschen Erziehungsmittel führen zum Gegenteil von dem was ihr erreichen möchtet und so wird kein Hund Vertrauen aufbauen.
Sollte der Welpe knurren und etwas nicht hergeben wollen, kann man tolle Tauschgeschäfte mit extra super Leckerli (Fleischwurst, Käse etc.) machen. Dadurch haben meine Hunde auch das "Zeig" gelernt, doch das ist schon die Steigerung.
Auch sollte der Welpe das "Nein" erst mal erlernen, woher soll er die Bedeutung kennen.
Nehmt ein Leckerli in die Hand und zeigt es dem Hund (am besten wenn ihr auf dem Boden sitzt),
möchte er es nehmen Hand zumachen und ein normales aber deutliches "Nein"( nicht schreien) sagen und die Hand wieder verschließen, bevor er es nehmen kann.
Hällt er kuz inne oder bleibt im kleinem Abstand vor der geöffneten Hand stehen, den Welpen mit Namen freundlich heranrufen und das Leckerli nehmen lassen.
Klappt das kann Schritt zwei folgen.
Leckerli auf den Oberschenkel nehmen, möchte Welpi ran folgt ein "Nein" und Leckerli mit der Hand rechtzeitig abdecken.
Schritt drei wäre das am Boden liegende Leckerli neben euch.
Die Übung mit Geduld und Spucke.
Sollte Welpi mal schneller gewesen sein, solltet ihr nicht schimpfen, da es eure eigene Dämlichkeit
und ihr einfach zu langsam ward. Also nichts sagen und weiter üben.
Schade das es immer noch in vielen Köpfen herumspukt, alles nur mit Gewalt regeln zu müssen. ![]()
Wer wirklich mal ein gutes Buch zur Hand nehmen will, dem rate ich hierzu:
"Am anderen Ende der Leine" von Patricia B. McConnell
LG
Hallo
selber habe ich keine Erfahrungen aber einen interessanten Link:
ZitatIch denke nicht, dass Schnauzermädel keine genaue Diagnose hat, bzw. noch nach Behandlungsalternativen schauen muss, da sie mit ihrem Background genug dazu wissen wird!
Und ich kann verstehen, wenn überlegt wird, ob ein Einschläfern das bessere für die Lebensqualität des Hundes wäre.Der Hund hat so ein kurzes Leben, dessen gesamte Verantwortung praktisch in unseren Händen liegt. Lebensqualität geht bei Hunden über Quantität und was genau der Hund unter "Lebensqualität" versteht, weiß mitunter der Hundhalter besser.
Kann und will ich nicht nachvollziehen! ![]()
Nur weil jemand viel Backgroundwissen hat, kann er in einer entscheidenen Situation auch mal einer Fehlentscheidung erliegen.
Die Situation des Hundes scheint nicht so dramatisch zu sein. Nur weil er ungestüm und schlecht zu bremsen ist, kann das keine Option für ein Einschläfern sein.
Wir haben alle die Verantwortung für unsere Hunde und wir selber auch für drei. Es gibt hier Fälle die wesentlich dramatischer waren, wie auch in den einen eingesetzten Link vom Pinscher, der Hinten komplett gelähmt war.
Diese Frau bewundere ich, gerade weil sie nicht aufgegeben hat und sie wusste bestimmt nicht welche Lebensqualität der Hund noch haben wird.
Doch hier einfach zu sagen, das es O.K. ist den Hund einzuschläfern finde ich schon suspekt. ![]()
ZitatEs gibt doch einen Befund.
Das Problem ist, dass bisher die Chancen einer OP als nicht sehr gut bewertet werden.
10 Wochen Boxenknast für eine nur geringe Verbesserung? Bei einem Hund, der sich nur schwer ruhig halten lässt? Das ist auch jetzt noch so, wo sie mehr liegt.
Selbst wenn es recht gut klappen würde, dann wäre da das enorme Zukunftsproblem. Dieser Hund ist durchgeknallt, rennt und springt wie irre. Ein Leben an der Leine wäre kein Leben für sie. Leinenlos bringt sie sich um.Bei meinem anderen Riesen würde ich das ganz anders bewerten. Er ist im gleichen Alter. Und er ließe sich nach einer OP gut versorgen und würde auch ein "ruhiges" Leben danach schätzen, denn dieses ruhige Leben lebt er bereits jetzt.
LG
das Scnauzermädel
Wie wurde der Befund gestellt?
Bildgebende Diagnostik oder Tastbefund?
Woher weißt du das es dem Hund nach einer O.P. nur eine geringfügige Besserung geben wird. Ausserdem ist eine O.P. doch erst mal die letzte Option wenn keine Lähmungen dazu kommen.
Es gibt bestimmt hunderte Hunde die "durchgeknallt" und im Temperament kaum zu bremsen sind, doch die bekommen auch ihre Chance.
Nur weil sie nicht zu bremsen ist, soll sie eventuell sterben?
Verstehe deine Aussage nicht, dann müßte Fussel auch die Spritze bekommen. ![]()
Gerade jetzt merke ich, das noch enorm an der Leinenführigkeit zu arbeiten ist, gerade um dem Hund den Druck von den Gelenken und Rücken zu nehmen, oder schreibst du dir gerade selber ein Armutszeugnis aus.
Die Physiotherapiepalette ist groß und sehr erfolgreich, dann packe es an. Chris und die Anderen haben dir auch gute Tipps gegeben.
In einem anderen Thread schreibst du, das sie dein Ein und Alles ist oder so ähnlich, dann hilf ihr.
Leider bleibt mir nur ein "Kopfschütteln" für deine Zeilen! ![]()
ZitatHab ich gelesen teilweise gelesen Terrorfussel, bzw das so einige GI`s angestanden haben in dem anderen Thread.
Wie hat denn Dein Hund alles überstanden?
Danke und drücke Deinem Fussel auch fest die Daumen das es gut anschlägt und er wieder rumhüpfen kann....unser ist ja zum Glück schon "etwas älter" als FusselUnser hat für den 3.Nov Termin bekommen, jetzt heißt es frei bekommen.....
Gruß Tanja
Er hat es ganz gut überstanden und kommt erstaunlicherweise mit den kürzeren Spaziergängen gut zurecht. Er knappst sich noch öfter am Rücken und wir werden mal schauen was die erste Physiostunde am Mittwoch zeigt.
Wir sind ganz zuversichtlich und da er nicht mehr so rumturnen soll, werde ich mit ihm Dogdancing machen. Da ist er begeistert dabei und lastet ihn auch gut aus. ![]()
Ich hoffe ganz doll das die GA bei eurer Fellnase hilft und die Lebensqualität wieder gesteigert wird. ![]()
Hallo,
habe den Thread erst jetzt gesehen.
Fussel hat ähnliche Probleme (HD und Rücken), schleifen der rechten Hinterhand und ist seit letzten Montag ein Goldjunge. Er wird im November 2 Jahre und wir hoffen das er wieder unbeschwerter in die Zukunft hüpfen kann. ![]()
Alles Gute und ich drücke die Daumen für deine Fellnase
![]()
ZitatAlles anzeigenIrgendwie ist es zur Zeit für mich uneinschätzbar.
Sie ist ruhiger, sie liegt jetzt viel freiwillig und versucht nicht aufzuspringen.
Aber ob sie nun starke Schmerzen hat und sich deshalb so gedämpft verhält, oder ob sie gelernt hat, das gewisse Dinge nicht klappen und bestimmte Bewegungen wehtun, das kann ich irgendwie so gar nicht abschätzen.
Sie ist hochaufmerksam, sie hat ordentlich Hunger, das Lösen klappt noch problemlos.
Aufestehen ist gerade ganz schlecht, laufen geht gerade und weite Bögen. Weit möchte sie aber nicht. Stehen geht auch, wenn sie nicht kippt, dann sogar recht lange.
Und ich schwanke zwischen warten und Physio, Einschläfern oder Physio und Rollwagen.LG
das Schnauzermädel
Hallo, ehrlich gesagt bin ich jetzt sehr erstaunt und enttäuscht über deine Aussage. ![]()
Du hast eine 6jährige Hündin, die akute Rückenprobleme hat, sich zwar ruhiger verhällt was ja auch logisch ist in der Situation, sonst sehr aufmerksam ist, gut frisst und auch ein relativ gutes Stehvermögen hat.
Da denkst du an einschläfern?
Sorry, du hast noch nicht mal eine vernünftige Diagnose. Wie wäre es mit Röntgen - Ct - MRT.
Erst danach würde ich eine Therapie anfangen und die definitiv machen.
Auch wenn nach korrekter Beurteilung eine O.P. helfen würde, warum nicht. ![]()
Wenn ich dein Geschriebenes lese, kommt es mir vor als wenn du in eine Art Starre verfallen bist und sie aufgibst.
Ich sage jetzt mal grob: "Hebe deinen Hintern und hilf deiner Maus"!
Auch ich bin mehrmals an den Bandscheiben operiert und hätte ich es nicht machen lassen, wäre ich heute eventuell gelähmt oder könnte vor Schmerzen nicht mehr laufen.
Gute Besserung deiner Fellnase