Beiträge von Terrorfussel

    Dazu sage ich mal jetzt nichts, da wir dann wieder bei einem anderen Thema sind.


    Wahrscheinlich fühlst du dich gegen das Schienbein getreten, doch deine Aussagen haben mich schon ein wenig verwundert. Entschuldige bitte, das ich mich um einen fremden Hund Sorgen gemacht habe und meine Erfahrungen mitgeteilt habe.

    Alles Gute weiterhin für die Maus!

    Entschuldige bitte das ich so hartnäckig bleibe.

    Du hast in deinem Titel ein Fragewort gestellt: Erfahrungen?

    Ja, Fussel hat es durch und nun HD.
    Ich weiß wie es ist einen Hund mit argen Schmerzen liegen zu haben, der mit dem Hintern nicht hoch kommt und sobald er nur alle Pfoten aufsetzen kann, kaum noch zu bremsen ist.

    Der Unterschied ist, das Fussel ein glibriger Teppichporsche ist mit seinen 32cm und ehe du "nein" sagen kannst, an der Wand gewendet hat.

    Klar, dein Hund ist eine andere Gewichtsklasse doch behaupte ich mal, rein von der Größe händelbarer.

    Ich möchte dir nicht zu nahe treten, doch was ist bei der Erziehung passiert, das er über Tisch und Bänke tobt und nicht zu stoppen ist?

    Wie geschrieben ist eine O.P. die letzte Option von vielen Möglichkeiten! :gott:

    Fussel wurde auch mit Physiotherapie behandelt und es gab keine Spiele ohne Grenzen mehr, dafür aufbauende Spaziergänge etc.
    Nun da die HD dazu gekommen ist haben wir nun einen Goldjungen und er hat erst eine Woche Leinenpflicht hinter sich.
    Ich dachte auch das wird seeehr schwierig, doch du glaubst nicht wie genügsam er geworden ist.

    Auch ich oder die Ärzte können keine Prognose abgeben, wie Fussels weiteres Leben und damit Lebensqualität ausschaut, doch ich sehe dem positiv entgegen.

    Lebensqualität heißt doch nicht ungebremst durchs Leben zu stoben und unkontrolliert alle Höhen zu erklimmen ... und dafür mußt "du" sorgen.

    Du mußt sie ausbremsen und den neuen, ruhigeren Weg aufzeigen. Das muss nicht heißen das dein Hund dadurch einen Qualitätsverlust erleidet.
    Klar hat ein Hund keine "Einsicht", deswegen sehe ich deine Aussagen oder Ausreden, aus Sicht des Hundes, ein wenig vermenschlicht und engstirnig.

    Wie gesagt der erste Weg, nach der Akutphase, sollte zum Physiotherapeuten führen!

    Der Maus drücke ich weiterhin alle Daumen :gut:

    Zitat


    Weil es jetzt zwei Trainerinnen gibt, die bereit sind, mich zu unterstützen. Jedenfalls waren sie es letzte Stunde. :???:

    Mein hauptsächliches 'Ziel' ist es ja, sie im Hundesport einfach bissel zu beschäftigen. Und das ganze möglichst 'gut' zu machen, soweit das eben möglich ist. So eine 'Nebensächlichkeit' ist eben einfach nicht so von Belang.

    Als störend empfand ich es schon immer. Werde ich vielleicht auch weiterhin, wie gesagt, bin da skeptisch, glaube nicht, dass ich es noch auf Reihe kriege. Aber wenn von Trainerseite die Bereitschaft da ist, mich zu unterstützen, dann nutze ich das natürlich dankend.

    Alina, ich habe die Frage nur von Staffy zitiert und darauf geantwortet.
    War also nicht für dich bestimmt! ;)

    Es ist auch egal warum, es ist deine Entscheidung etwas zu ändern und wenn nicht jetzt - wann dann. :gut:

    LG

    Zitat

    Leider wurde keine Blutuntersuchung vor der ersten OP gemacht, hätte ich bloss selbst mal daran gedacht. :headbash:
    Es macht mich fertig zu sehen, dass es nicht weiter- bzw. aufwärts geht. Ich habe ihm heute erstmal Nierenfutter aus dem Handel gekauft und gegeben, er hat es sehr gut gefressen....er ist sooo müde den ganzen Tag, verschläft den Tag wenn ich ihn nicht rufe zum rausgehen...es ist kaum mit anzusehen...er tut mir unendlich leid, ich möchte das es ihm schnell besser geht...draussen schafft er im Moment Runden so um die 20 Minuten....ist da auch relativ fit...was ich auch komisch finde..

    Du kannst nicht mehr ändern was nicht gemacht wurde aber du kannst mit Geduld helfen, das dein Hund gesunden kann.

    Nierenversagen ist nun mal kein Klacks und die Fellnase muss erst richtig auf die Pfoten kommen. Klar schläft er viel, da er erst mal ziemlich platt ist. Wenn er schon 20 Minuten flott seine Runde dreht hört es sich doch schon mal gut an! ;)

    Wie geschrieben, frage die TÄ alles was du auf dem Herzen hast und auch wegen der Ernährung. Sie weiß am Besten was der Hund jetzt braucht.

    Weiterhin alles Gute!

    LG

    Zitat

    Und deshalb fragte ich: WARUM willst du das jetzt ändern !

    Sorry, das ich mich einmische, doch verstehe ich deine Frage auch nicht so richtig. :???:

    Warum möchte man nach gewissen Jahren etwas ändern, was man vorher geduldet hat. :???:

    Ganz klar, weil das Verhalten störend ist!

    Z.B. dürften meine Hunde 6 Jahre den Besuch relativ stürmisch begrüßen, bis "ich" es sehr störend empfand (denke nicht nur ich, sondern auch ein Teil der Besucher) und sie in ihre Körbe trainierte und sie jeder, der zu Besuch kam, ignorierte. Dann durfte, nach Wunsch des Besuchers, ruhig begrüßt werden.

    Oft realisiert man störendes Verhalten nicht so eindringlich, bis es irgendwann real im Gehirn als störend empfunden wird.

    Hoffe, das du meine und eventuell die Sicht anderer halter verstanden hast, außer du meinst etwas gaaaanz anderes. ;)[/quote]

    Zitat


    :schiefguck:
    Ähm ja. Ich arrangiere mich. :???: Ähm .. warum ich es jetzt ändern will?
    Warum schreibst du das so aggressiv? :schiefguck:
    Ja, Schäferhund.

    Ich verstehe die Aussage von staffy jetzt auch nicht.

    Egal welche Rasse und welches Alter, man kann immer etwas ändern.
    Warum man eine Unart so lange geduldet hat muss der Halter wissen, hauptsache man kommt dann auf den Punkt, etwas ändern zu wollen. ;)

    Ich würde das Aussitzen auch ohne andere Übungen durchziehen. Sie soll einfach nur lernen Distanz zu akzeptieren und zu entspannen.

    Ich denke schon das diese Methode Erfolg haben kann, wenn man innerlich auch 100% dazu bereit ist. Wenn du innerlich unruhig auf das Übungsende wartest, wird es nichts werden.

    Auch dürfen die Übungsschritte nicht zu rasch sein sprich, wenn dein Hund nicht total relaxt ist würde ich nicht weiter wegrücken, da ist dann Weniger - Mehr. ;)

    Ein Hund begreift es schneller und ein Anderer braucht eben Wochen oder länger.

    LG

    Zitat

    Ich mache mit ihm auch so Sachen wir auf Baumstämme springen oder unter Bänken durchlaufen, das macht ihm auch Spaß, zur Zeit kann ich das aber nur eingeschränkt machen, da ich mich nicht so viel bewegen darf :roll:

    Er soll das machen und nicht du! ;)

    Krauchst du mit unter den Bänken durch? =) :lachtot: