Ich denke auch du mußt dir keine Sorgen machen.
Die Luftaustöße - Schniefen - fast Niesen kenne ich mehr als eine Art Marotte. ![]()
Ich denke auch du mußt dir keine Sorgen machen.
Die Luftaustöße - Schniefen - fast Niesen kenne ich mehr als eine Art Marotte. ![]()
Zitates ist Sonntag, da hat nichts auf. Ich werde bis morgen warten müssen, aber an was kann es nur liegen? Sie hat gestern ne Walnuss gefressen, liegts daran?
Tierkliniken haben immer auf.
Warum sollte sich eine Walnuss nur auf einem Auge bemerkbar machen, erschließt sich mir nicht.
Du schreibst unhöflicher Weise in dem Mitgliederthread: du hast ein Hund und mehr hat uns nicht zu interessieren. ![]()
Klar geben wir gerne einen Rat, auch wenn uns nichts zu interessieren hat, aber Hellsehen können wir auch nicht. ![]()
Dann her mit dem Video, so kann man es dann auch besser beurteilen. ![]()
Ich würde sofort in eine Tierklinik fahren!
So schnell erblindet ein Hund nicht über Nacht und wenn sie dazu noch nicht mal das Auge öffnen kann, wäre es für mich ein absoluter Notfall.
Eventuell knurrt sie weil sie Schmerzen hat?
Gute Besserung der Maus
Hallo,
eventuell ist es das Rückwärtsniesen. ![]()
Das machen unsere drei Hunde auch ab und an.
Es hört sich dann an wie ein mehrmaliges "Hochziehen" oder eine Art Röcheln.
Wenn du das meinst brauchst du dir keine Sorgen machen.
Schau mal hier:
Unsere 3 Hunde sind versichert und das kostet im Monat 12€.
Bei uns ist Chippung und Haftpflichtversicherung seit 2010 Pflicht und das ist gut so.
Jeder einzelne Hund kann einen Schaden anrichten und dann bleibst du auf dem Schuldenberg sitzen. ![]()
Schau mal ins Internet, da gibt es auch günstige Versicherungen für Mehrhundhalter! ![]()
Danke für die PN.
Ich habe es gut im Griff. ![]()
Für die TS wäre der Link, neben der Leinenführigkeit, bestimmt sehr informativ. Ich finde ihn toll.
https://www.dogforum.de/ftopic108737.html
LG
ZitatAlles anzeigen@ Terrorfussel
Jeder entscheidet selbst über sein Reiseziel und darüber wie die Verhältnisse vor Ort sein sollten. Wenn Dir Grundstücke lieber sind, die nicht eingezäunt sind, ist das Deine Sache. Ich mag's halt geschlossen. Schon alleine weil ich zu Hause 2500 qm geschlossenen Garten haben, in den ich die Hunde einfach mal raus lassen kann, ohne ständig dahinter sein zu müssen. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich nicht spazieren gehe. Wir waren in DK im Schnitt 4 Std/Tag unterwegs. Aber weshalb sollte ich im Urlaub auf Komfort verzichten, den ich von zu Hause gewohnt bin.
Ausserdem sind unsere Hunde recht verspielt, vor allem der Boxer. Da wird durchaus auch zwischen den Spaziergängen im Garten mal Fangen gespielt oder gerauft. Das geht mit Schlepp mal gar nicht. Völlig davon abgesehen dass unsere Hunde keine Schleppleine gewohnt sind. Und dann ist das für die Hunde nämlich nicht nur blöd, sondern auch gefährlich.
Deshalb haben wir uns ja auch solche Mühe gegeben ein passendes FH zu finden und und auch noch mal telefonisch versichern lassen dass das alles passt. Und wenn ich dann dort ankomme und die Kriterien die mir wichtig sind, sind nicht erfüllt, dann bin ich halt sauer. Dass Du das nicht verstehst wundert mich schon.
Wie hättest Du es denn gefunden, wenn Deine so wichtige Terrasse nicht da gewesen wäre?
Dass ich keine Rücksicht auf andere Urlauber oder Nachbarn jeder Art nehmen würde, kann man mir wohl kaum vorwerfen. Ich fahre bis an den Arsch der Welt um möglichst niemanden mit den Hunden zu stören. Am liebsten wäre mir ein völlig allein stehendes Haus ganz ohnen Nachbarn gewesen. Aber als zweitbeste Alternative haben wir eben ein Haus mit eingezäuntem Garten gesehen.
Denn das heißt für mich unter Kontrolle haben!
Ich hätte als Nachbar sicher bedeutend mehr Angst vor einem 55kg Rottweiler, der mit einer Schnur an einem Hacken am Boden festgemacht ist, da ich ja keine Ahnung hätte, wie stabil die ganze Vorrichtung ist, als vor dem selben Hund hinter einem 1,60m hohen Gartenzaun/Tor.
Das scheinen meine Nachbarn hier zu Hause übrigens genauso zu sehen. Davon hab ich nämlich einige, auch mit kleinen Kindern. Und da hat es noch keinerlei Beschwerden gegeben. Hätten wir die Hunde an einer Schleppleine im Garten, hätte ich mit sicherheit schon die Polizei im Haus gehabt...
So vielleicht kannst Du das jetzt etwas besser nachvollziehen.@So das war dann mal meine Sicht der Dinge.
Viele Grüße,
Steffen
Klar kann jeder den Urlaub gestalten wie er möchte aber egal ob das Grundstück eingezäunt ist oder nicht, sollte man Rücksicht auf die Einheimischen und anderen Urlaubern nehmen, das steht auch in jedem Katalog vom Veranstalter..... denn du hast das geschrieben......
Zitatvielen Dank für das Angebot, aber ein 60 cm hoher Zaun ist bei meinem Kloßkopf nicht viel besser als gar kein Zaun.... ich glaub zwar nicht, dass er drüber springen würde, aber mir geht es vor allem darum, dass Leute die daran vorbei laufen, nicht um Leib und Leben fürchten müssen natürlich hat er nie jemandem was gemacht, weder Mensch noch Tier, aber er neigt schon dazu, sein Revier lauthals zu verteidigen. Und das hört sich bei nem Rotti halt schon ziemlich unfreundlich an...
....und das muss keiner dulden.
Wir hatten auch Häuser ohne Terrasse und keine Probleme mit Revierverteidigung, ist halt auch Erziehungssache die darauf ziehlt keine Leute zu belästigen und ich glaube das gilt in jedem Land.
Soviel zu meiner Sichtweite. ![]()
Hi Steffi
Natürlich hast du recht mit den Tipps der Leinenführigkeit auch um die Kontrolle über den Hund zu haben und er nicht vorprescht.
Mir ist auch klar, das der Leckerliregen nicht machbar ist war auch eher ein Scherz, für den Hunde aber eine tolle Sache. ![]()
Wahrscheinlich sind die Unsicherheiten nicht nur im Flur, sondern bei verschiedenen Gegebenheiten draußen.
Solange sich die Leute normal bewegen, rennen können sie auch, interessiert es Fussel überhaupt nicht.
Doch wehe sie kommen anstarrend auf ihn zu oder eben diese hektisch und teils schreienden Leute, dann sind die Arlarmglocken geschaltet.
Ich habe mal das Buch "Trau nie einen Fremden" von Patricia B. McConnell gelesen und konnte darüber nur lächeln.
Wir wohnen nicht auf einem Dorf wo man in 100m Entfernung abdreht oder Bögen laufen kann, Fremde die Leckerlis werfen und auch da kommen unverhoffte Leute auf kurzer Distanz um die Ecke und der Hund reagiert dann wie zuvor. Dieses Buch hilft keinen Schritt weiter und am Ende wird dann auch ein Trainer empfohlen.......supi.
Solange Fussel noch so extrem unsicher ist versuche ich rechtzeitig die Straßenseite zu wechseln oder bei überraschenden Situationen seine Aufmerksamkeit zu bekommen und an den Leuten normal vorbeizulaufen.
Klappt nicht immer aber schon relativ oft.
Unsere beiden "Großen, haben das Problem nicht, doch wenn Buffy eine Situation unheimlich ist, umläuft sie diese schweigend im größeren Bogen.
Ich könnte die ängstliche Reaktion der Leute verstehen wenn der Hund zuerst losbellt, doch der Hund reagiert ja erst wenn diese Personen abdrehen. ![]()
Solange heißt es üben, üben und üben, sich mit den komischen Menschen auseinander setzen und auf das falsche Verhalten hinweisen.
Richtig glücklich sind die Hunde in Dänemark, dort sind die "normalen" Leute und man trifft keine durchgeknallten und hysterischen Menschen. ![]()