Beiträge von Terrorfussel

    Valentino wurde aus dem Leben gerissen, so widmete ich meinem kleinen Freund einen Abschiedsthread unter der Regenbogenbrücke und nun ein neuer Vorfall einer Bekannten im Grunewald.

    Louis, ein kleiner Langhaar -Chihuahua wurde nach einer Beißattacke von einem Husky schwer verletzt. Der Husky ging einfach drauf zu, biss zu und schüttelte. In der Klinik stellte sich ein schwere Lungenverletzung und zwei gebrochene Rippen heraus. :sad2:

    Ich war natürlich wieder schockiert und frage mich langsam, ob nur noch Großhundbesitzer eine Daseinsberechtigung im Wald haben. Kleinere Hunde werden als Fußhupen abgestempelt und haben wohl nicht den gleichen Stellenwert in vielen Augen der Halter.

    Eigentlich war ich immer sehr neutral, da ich auch drei Größen an Fellnasen beherberge, doch merke ich, das ich Fussel, unsern Flachen, oft aus bremslichen Situationen herausholen oder sogar beschützen muss.

    Da möchten Doggen auf ihn herumhüpfen, distanzlose Labbis preschen heran und wollen Fussel überrennen etc. Spreche ich die Halter an, das die Gewichtsklasse wohl nicht passt oder das Heranpreschen nicht angemessen ist, wird man entweder hilflos belächelt, angemacht oder einfach ignoriert.

    Wir laufen ja schon jahrelang mit unseren Hunden im Wald, doch seit die Beißvorfälle auf kleinere Hunde zugenommen haben, gehen wir eine andere Route wo man seltener auf Hunde trifft.

    Louis wird es schaffen, doch wann wird es den nächsten Kleinhund treffen.

    Bitte, ich möchte keine Diskussion lostreten, die gab es hier schon zu genüge!

    Ich wollte nur meine Wut und gleichzeitige Hilflosigkeit niederschreiben. :nosmile:

    Zitat

    es ist Sonntag, da hat nichts auf. Ich werde bis morgen warten müssen, aber an was kann es nur liegen? Sie hat gestern ne Walnuss gefressen, liegts daran?

    Tierkliniken haben immer auf.

    Warum sollte sich eine Walnuss nur auf einem Auge bemerkbar machen, erschließt sich mir nicht.

    Du schreibst unhöflicher Weise in dem Mitgliederthread: du hast ein Hund und mehr hat uns nicht zu interessieren. :???:

    Klar geben wir gerne einen Rat, auch wenn uns nichts zu interessieren hat, aber Hellsehen können wir auch nicht. ;)

    Ich würde sofort in eine Tierklinik fahren!

    So schnell erblindet ein Hund nicht über Nacht und wenn sie dazu noch nicht mal das Auge öffnen kann, wäre es für mich ein absoluter Notfall.

    Eventuell knurrt sie weil sie Schmerzen hat?

    Gute Besserung der Maus

    Unsere 3 Hunde sind versichert und das kostet im Monat 12€.

    Bei uns ist Chippung und Haftpflichtversicherung seit 2010 Pflicht und das ist gut so.

    Jeder einzelne Hund kann einen Schaden anrichten und dann bleibst du auf dem Schuldenberg sitzen. :ops:

    Schau mal ins Internet, da gibt es auch günstige Versicherungen für Mehrhundhalter! ;)

    Klar kann jeder den Urlaub gestalten wie er möchte aber egal ob das Grundstück eingezäunt ist oder nicht, sollte man Rücksicht auf die Einheimischen und anderen Urlaubern nehmen, das steht auch in jedem Katalog vom Veranstalter..... denn du hast das geschrieben......

    Zitat

    vielen Dank für das Angebot, aber ein 60 cm hoher Zaun ist bei meinem Kloßkopf nicht viel besser als gar kein Zaun.... ich glaub zwar nicht, dass er drüber springen würde, aber mir geht es vor allem darum, dass Leute die daran vorbei laufen, nicht um Leib und Leben fürchten müssen natürlich hat er nie jemandem was gemacht, weder Mensch noch Tier, aber er neigt schon dazu, sein Revier lauthals zu verteidigen. Und das hört sich bei nem Rotti halt schon ziemlich unfreundlich an...

    ....und das muss keiner dulden.

    Wir hatten auch Häuser ohne Terrasse und keine Probleme mit Revierverteidigung, ist halt auch Erziehungssache die darauf ziehlt keine Leute zu belästigen und ich glaube das gilt in jedem Land.

    Soviel zu meiner Sichtweite. ;)