Beiträge von Audrey II

    Aber die Riegel, die du ihr "täglich" backst, sind auch echt super

    Früher gabs für die Kids diese kleinen "Energiebällchen" aus dem Bioladen mit Nüssen, Haferflocken, Kokos und Honig. Fürs Rippchen backe ich die jetzt selbst ;) Ob mit frischer grober Schweinebratwurst, Schmalz, Käse oder vegan mit Erdnussbutter. Die haben schon ordentlich Kalorien.

    Zusätzlich füttere ich ja auch noch die Ration Josera als 2. Hauptmahlzeit. Meistens die energiereiche Sorte mit Geflügel und Forelle. Die Gräte braucht`s wohl :D

    Rippchens Freund Enzo macht gerade eine Ausschlussdiät mit Pferd und Süßkartoffel. Der war immer scharf auf Rippys Bratwurstkekse und nun das :roll:

    Pferd und Süßkartoffel sind zum Backen von Keksen gänzlich ungeeignet. Da klebt nix. Ich hab`s dann mit leicht gesalzenen Süßkartoffel-Pommes probiert und mit dem Fleisch gemixt. Ist ne tolle Pizza geworden ( Rippchen war begeistert :D ), aber eben keine Kekse oder Riegel.

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    Naja....der arme Enzo hat dann dankbar auch gematschte Pizza gefressen :D

    nur dass mir leider keiner so viele liebevolle Mahlzeiten am Tag kocht

    Sorry......Sterneküche nur für schutzbedürftige Fellnasen. Für alle anderen gibts hier nur Dosen-Ravioli :lol:

    Hank fragt, ob du ihn evtl adoptieren könntest

    Vor Jahren war hier schon mal ein Lieferdienst im Gespräch. Quasi "Audrey`s Hundeküche auf Rädern" :lachtot:

    Gab viele Interessenten ;)

    Vielleicht Gans zu Martini, das würde ihr sicher gefallen. Oder mal Schopf oder Bauch?

    Ich muss ein wenig beim Fett aufpassen und die Kalorien über den Tag verteilen. Ein sehr fettiges Menü rauscht sonst schon mal durch. Durch den Amylasemangel sind auch KH nur begrenzt einsetzbar. Ist natürlich blöd, weil beides ja Haupt-Energieträger sind.

    Das Rippchen läuft ja am Tag keine 3 Rennen mehr. Der hohe Energieverbrauch erklärt sich durch das Bald Thigh Syndrom., d.h. der Hund hat kein Fell am Hals, Brust, Bauch und Unterschenkel. Es gibt keinen Kälteschutz und der Hund "heizt" quasi immer von innen auf, um die Körpertemperatur zu halten.

    Die Rescue- Organisation für irische Greyhounds mit BTS empfiehlt lustigerweise täglich 3 EL Haferflocken ins Futter zu mischen. Höhöhö........3 EL :lol:

    Gestern wurde das Rippchen mal wieder gewogen. Es bleibt bei 19,8kg. Also weder ab noch zugenommen. Eigentlich habe ich dann alles richtig gemacht und die zugeführte Kalorienmenge stimmt so ;)

    Das Rippchen mutiert vom Kobold zum Hobbit :D

    Es besteht auf 7 Mahlzeiten:

    1. Frühstück

    2. Frühstück

    11h Imbiss

    Mittagessen

    Nachmittags-Tee ( ähm....Snack)

    Abendessen

    Nachtmahl

    Nur mit zähen Verhandlungen und unter Protest konnte ich die windigen Forderungen auf 6 Mahlzeiten herunterhandeln. Das Nachtmahl entfällt xD

    Das Rippchen meint, bei nur 2% Körperfett ist eine ausreichende, üppige Nahrungszufuhr Pflicht und es will sich am Kühlschrank festkleben, falls ich auf die Forderungen nicht eingehe :lol:

    Im Napf heute:

    Rinderknorpel-Mix, Kritharaki, Zucchini, Tomate, Birne, getr. Brennnessel, Oregano, Rapsöl

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    Vorbereitet wurde der 11h Imbiss:

    Kritharaki, Rührei, "Harzer Roller", Petersilie

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    Das heißt, es schmeckt wirklich sehr sehr gut.

    Für "hochzufriedene" Hunde gibts hier das "Koch-Diplom" mit Sternchen :D

    Heute im Napf:

    Thunfisch, Dinkelnudeln, "Leipziger Allerlei" (Dose), Apfel, Kümmel, getr. Brennnessel

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    Gebacken wurden "Energie-Müsliriegel" mit Pecan-Nuss, Haferflocken/Dinkelmehl, Birne, Honig, Hanfsamen und einen Hauch Zimt :smile:

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    Vormittags gibts immer noch ne halbe große Banane. Dann ist schon wieder Zeit für eine 2. große Mahlzeit :D

    Bei Peppi kann ich die Futterrechner in die Tonne drücken, er würde wirklich glatt verhungern

    Dem Windhundbäuchlein sind Futterempfehlungen völlig egal. Es will gefüllt werden :D Und gegen die Portionsgrößen, die ja kaum noch von uns Haltern selbst bestimmt werden, sondern von Wissenschaftlern bzw. Computerprogrammen, wird energisch protestiert :motzen:

    Letztere werden ja alle paar Jahre aktualisiert und ergänzt und inzwischen sollte wohl jeder Wissenschaftler kapiert haben, dass die Ernährungs-und Gewichtsmanagement-Richtlinien für Hunde nicht als Vorschrift-oder Standardvorgehensweise anzusehen sind, sondern als Empfehlung, die individuell für jeden einzelnen Hund abgeändert werden kann.

    Vielleicht sollte ich Peppino auch energiesparend kleiden

    Hihi.....ich bin am Überlegen, ob ich das Rippchen im Winter in der Wohnung nicht in so einen warmen kuscheligen Hausanzug stecke :D Die hat immer Hunger, wenn sie friert. Ich möchte eigentlich ungern meine Wohnung auf mediterrane Temperaturen einstellen. Ich selbst mag es gar nicht so warm in der Bude und dem Rippchen ist es bei mir definitiv zu kalt. Dann heizt sie von innen auf und verbraucht viel Energie, die sofort in Form von Nahrung wieder zugeführt werden muss.

    Ja.....der Anzug wäre vielleicht die Lösung. Oder vielleicht ne Hundesauna :???: :lol:

    was ist denn Veggie-Schmalz? Ich kenn das nur mit Zwiebeln

    Ja.....vegetarisches Schmalz mit Zwiebeln. Allerdings ist der Anteil Röstzwiebeln im 150g Glas ( z.B. von Alnatura) sehr gering und kann dem Hund nicht gefährlich werden.

    Der Zwiebelanteil beträgt 3,5%. Das wären pro Glas 5, 25g. Ich füttere aber nicht den gesamten Inhalt, sondern max. 1TL als Geschmacksträger :smile:

    Wenn ich den Kaloriengehalt erhöhen will, gebe ich Gänseschmalz ins Menü. Ist aber grade irgendwie schwer zu bekommen.

    das Hundini verlangt beim Gekochten immer nach mehr

    Dann hast du wohl nach seinem Geschmack gekocht :lol:

    Insgesamt ca. 1200g pro Tag.

    Also vor ein paar Jahren hätte ich wohl noch gesagt, dass eine Gesamtfuttermenge von 1200g für einen 20kg Hund viel zu viel ist. Ich habe ja noch den Zentek-Futterplan für den 34kg Hund. Da lag die Tagesmenge zwischen 700-800g und die Ration Fleisch betrug je nach Sorte 250-300g.

    Inzwischen weiß ich aber, dass Hunde einen ganz unterschiedlichen Stoffwechsel haben. Die magere Windgräte könnte ne Tonne Futter am Tag fressen. Die hat eigentlich immer Hunger. Windhunde haben z.B. einen höheren Grundumsatz, was bedeutet, dass sie auch Kalorien verbrauchen, wenn sie ruhen.

    Also halte ich inzwischen brav meinen Mund, wenn`s um die Gesamtfuttermenge geht :schweig: :D

    Hat der einfach Appetit, oder müsste man da noch mehr füttern?

    Ich würde jetzt die Futtermenge nicht erhöhen, nur weils dem Hund gut schmeckt :smile: Erhitzt ist z.B. Fleisch nachweislich nahrhafter als roh. Durch diese "Vorbehandlung" erhöht sich die Kalorienaufnahme und liefert dem Hund auch mehr Energie. Also nicht die Anzahl der Kalorien ist entscheidend, sondern deren tatsächlicher Nutzwert.

    Also erstmal ne Weile das Gewicht beobachten und dann weiter sehen.

    Heute gabs ein deftiges Fischsüppchen
    Hering (Dose), Dinkelnudeln, Tomate, Kürbis, Zucchini, Apfel, Oregano, Hanfsamen, Löffel Veggie-Schmalz

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    ....wurde alles bis auf den letzten Krümel weggeputzt :D

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    Das Rippchen läuft jetzt wieder schick "energiesparend" im Steppmantel herum :smile:

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    Jetzt stellt sich allerdings die Frage, wie bekomme ich alle notwendigen Mineralstoffe ins Futter?

    Und ist es überhaupt ratsam?

    Reicht es, wenn sie einen Teil Welpenfutter und einen Teil selbstgemachtes bekommt?

    Grundsätzlich kann man natürlich auch Welpen bekochen, aber............

    Eine Herausforderung in der Wachstumsphase besteht darin, den Junior so zu füttern, dass er nicht zu schnell zu schwer wird. Knochen und Gelenke benötigen Zeit , um anatomisch auszureifen, bevor sie mit den vollen Erwachsenengewicht belastet werden dürfen.

    Jegliches unkontrolliertes Zufüttern von Leckereien oder Tischresten kann schnell unübersichtlich werden und eine Steuerung der Wachstumsgeschwindigkeit erschweren.

    Die nächste Herausforderung ist der (Mehr)bedarf an bestimmten Nährstoffen und Kalorien. Welpen bzw. Junghunde haben einen erhöhren Energiebedarf in den ersten 6 Monaten. Der Bedarf an Spurenelementen wie Eisen, Kupfer, Zink sowie der fettlöslichen Vitamine (A, D, E, K) ist doppelt so hoch wie bei den erwachsenen Hunden. Ebenso der Bedarf an B-Vitaminen.

    Als Köchin wäre mir das etwas zu kompliziert xD :D

    Ich würde wohl warten, bis der Welpe/Junghund "aus dem Gröbsten" heraus ist und dann langsam auf das gewünschte Ernährungsprogramm umstellen.

    Oder man holt sich wie schon erwähnt, gezielt Unterstützung bei den bekannten Ernährungsexperten und hält sich bei den gekochten Rationen an die Wachstumstabellen.

    Inspiration mit den Kritharaki. Super praktisch für die Oldies!

    Ja, die habe ich quasi fürs Rippchen neu entdeckt :smile: Für das große Ashley-Maul waren irgendwie zu "mickrig", um als Nudel zu bestehen, aber für die kleine spitze Raptorschnute genau richtig :D

    Noch ein Tipp:

    Aufgewärmt bzw. gebraten ( vom Vortag) steckt in Kritharaki noch mehr von der "gesunden" Stärke. Da freuen sich viele "gute" Darmbakterien" auch über ein Festmahl ;)

    Heute im Napf:

    Rinderknorpel-Mix, Kritharaki, Kürbiswürfel (TK), Zucchini, Apfel, Oregano, getr. Brennnessel, Rapsöl

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    Als Zwischenmahlzeit gibts dann heute noch in Veggie-Schmalz gebratene Kritharaki ( von gestern) mit Rührei und Kräuter :smile:

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    aber ich verabschiede mich mal aus dem Thread - wir müssen das Kochen leider vorerst auf Eis legen

    Nanu? Was ist passiert? :( :

    Futter kann eine Religion sein.

    Ach.....ich glaube, die wilden Zeiten sind inzwischen vorbei. Die Mehrzahl der Hundehalter füttert sowieso Fertignahrung und die meisten Diskussionen über die "beste" Hundeernährung haben vermutlich eher in den sozialen Medien statt gefunden.

    (ich finde immer diese sogenannten "Cerialien" sind TroFu für Kinder)

    Haha......jedenfalls ist die Verarbeitung quasi identisch. Das Zeug wird durch den Extruder gepresst, gequetscht, gewalzt, geschrotet, geschreddert und gepufft :lol: Schmeckt den Kindern dann nur noch mit viel Zucker und den Hunden mit viel Aroma ;)

    Heute im Napf:

    Ein Fischsüppchen mir Sardine, Kritharaki, Erbsen/Möhren, Tomate, Apfel, Oregano, getr. Brennnessel, Leinöl

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    Wenn ich etwas gekocht habe wird es komplett aufgefuttert.

    Das ist ja schon mal eine gute Voraussetzung, um für den Hund zu kochen :smile: Was hast du ihm den bisher serviert?

    Viele Hunde mögen tatsächlich frisch zubereitete Nahrungsmittel sehr viel lieber als industriell verarbeitetes Hundefutter, und natürlich lassen sich verschiedene (gekochte) Zutaten mit unterschiedlichen Eigenschaften/Nährstoffgehalt so miteinander kombinieren, dass der Hund eine ausgewogene Ernährung bekommt. Zusätzlich kann man einige Nährstoffe wie z.B. Kalzium bedarfsgerecht mit einem entsprechenden Zusatz ergänzen.

    Im Grunde kocht man am besten nach dem "Baukasten-Prinzip". Dafür gibts die bekannten Futterpläne von Napfcheck, Futtermedicus und Co. zur Orientierung.

    Letztlich muss man aber erstmal herausfinden, was der Hund verträgt und was ihm schmeckt. In dieser ersten Testphase probiert man ein wenig herum. Wenn man weiterhin einen Anteil Trofu füttert, muss man auch nicht akribisch auf Bedarfswerte achten.

    Die einzelnen Bausteine sind Proteine, Kohlenhydrate, Fett, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien/Spurenelemente. Nahrungsmittel, die diese Grundlagen liefern, sind in einzelne Gruppen zusammengefasst, wie Fleisch, Fisch, Ei, Innereien, Obst, Gemüse, pflanzliche Öle/Lebensmittel mit hohem Fettgehalt oder Energielieferanten wie Nudeln, Kartoffeln, Reis u.a.

    Wenn der Hund das Gekochte gerne frisst, hat man wirklich sehr viele Möglichkeiten über eine ausgewogene Mischfütterung den Hund zu ernähren.

    Gleichzeitig gibt es da so viele unterschiedliche Meinung und blöde Kommentar (letztens gehört: "Leute die Barfen oder Kochen haben sich nur ein neues Hobby gesucht" etc)

    Meinungen anderer Hundehalter zum Thema Kochen sind in der Regel eher emotional als wissenschaftlich fundiert ;)

    Da muss man drüber stehen. Wenn ich gefragt werde, warum ich für meinen Hund so aufwendig koche, dann ist die Antwort...." weil ich`s kann". Punkt. Keine Diskussionen oder Belehrungen mehr :D

    dass mir von dem Thema rein aufgrund seiner Größe abgeraten wird

    Ach so.....du hast einen Ridgeback? Ich habe große Schäferhunde mit über 30kg bekocht. Warum dürfen große Hunde nix Gekochtes? :denker: