Beiträge von Audrey II

    Omega 3 Fettsäuren. Die sind zwar nicht essentiell

    Essentiell sind die wichtigsten mehrfach ungesättigten FS der Omega-3 Klasse auf jeden Fall. Dazu gehört die von mir schon oft erwähnte a-Linolensäure. Sie kann nur über die Nahrung/das Futter zugeführt werden.
    Die meisten gesättigten Fette kann der Körper in ausreichender Menge selbst herstellen. Gesättigte Fette kommen überwiegend in tierischen Lebensmitteln vor......u.a. auch in der Butter.

    Fettsäuren der Omega-3 Klasse sind genauso essentiell wie FS der Omega-6 Klasse. Der Hund kann sie nicht selbst bilden ( siehe Fachliteratur Zentek und Co. ;) ).
    Die Omega-6 FS sind(....wenn sie in der Ernährung überwiegen) für den Körper ungünstiger, weil sie an Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Darum ist das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 so wichtig!


    Bei Hanföl beträgt es 3:1

    Ich kann nur immer wieder darauf hinweisen, dass Abwechslung bei den Ölen und Fetten ( pflanzlich wie tierisch) dafür sorgt, dass der Hund von jeder FS genug und von keiner zu wenig bekommt. :smile:

    In dem Beitrag wird ja besonders Zinkmangel durch Barf hervor gehoben. Aber gerade wenn ein hoher Fleischanteil gefüttert wird, sollte die Zinkversorgung doch weniger das Problem sein, oder sehe ich das falsch?
    Bzgl. Jod müsste ich auch nochmal genauer hinschauen. Reichen 2 Fischmahlzeiten pro Woche wohl aus?

    Moin :smile:

    Wenn bei einem Vitamin oder Mineralstoff nicht die empfohlenen Referenzwerte erreicht werden, heißt das noch lange nicht, dass ein Mangel besteht. Die Referenzwerte sind so angelegt, dass der Bedarf praktisch für "alle" Hunde gedeckt ist.
    Ein tatsächlicher Mangel von Spurenelementen tritt nur selten auf, z.B. bei sehr einseitiger Ernährung oder Stoffwechselerkrankungen. Spurenelemente wie Zink, Eisen, Mangan oder Jod werden immer in einem Atemzug mit Mineralstoffen genannt. Das ist auch soweit richtig. Es sind auch Mineralien, aber Spurenelemente benötigt der Körper nur in ganz geringen Mengen.

    Ich rede mir hier ja schon seit Jahren den Mund fusselig, dass in einer abwechslungsreichen ( vernünftigen) Ernährung mit frischen Nahrungsmitteln alle benötigten Nährstoffe in einem "gesunden" Verhältnis zueinander vorhanden sind. Außnahmen sind alte und kranke Hunde, die unter Umständen eine Supplementierung benötigen.

    Ergiebige Zinkquellen sind: Fleisch, Eier, Milch, Käse, Vollkornprodukte
    Ergiebige Jodquellen sind: Seefisch, Milch, Eier, jodiertes Salz

    Es gibt leider kaum simple Antworten auf die Frage, wie eine gesunde, optimale Hundeernährung aussieht.....auch wenn der Wunsch nach "einfachen" Empfehlungen und klaren Botschaften durchaus besteht.
    Leitlinien zu bestimmen ist langwierig und erfordert das Sammeln systematischer Untersuchungen, die Ergebnisse vergleichen und bewerten. Das funktioniert schon bei der menschlichen Ernährung kaum. Das was "der" Hund an Nährstoffen tatsächlich benötigt, bleibt eine Vermutung.

    Insofern sollten Angst und Unsicherheit nicht an den Kochtopf gelassen werden. :smile: Man verliert sich viel zu schnell im Nährstoff-Dschungel, um einem abtrakten Bedarfswert gerecht zu werden. Eine ausgewogene Ernährung, also Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Nudeln, Kartoffeln und Co, Obst/Gemüse + hochwertige pflanzlichen Öle/frische Kräuter.....und die für den Hund wichtige Kalziumergänzung füllen alle Nährstoffspeicher auf.


    Und ja.....2 Fischmahlzeiten reichen pro Woche aus. Eine auch. Wenn noch zusätzlich ein Algenprodukt gefüttert wird, wird Jod schnell überdosiert. Wie gesagt, Hund und Mensch brauchen nur Mikromengen an Spurenelementen.


    Heute im Napf:

    Lamm, Zucchini, Apfel, gewürzter Grünkohl, Mini-Banane, Dinkelnudeln, Rapsöl, Ziegenjoghurt + Brunnenkresse

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    Hat die Tierärztin das mit dem pflanzlichen Fett begründet? Hat sie einen Vorschlag gemacht welches?? Würde mich sehr interessieren

    Hier die Begründung: :smile:

    Hunde benötigen 2 Fettsäuren essenziell.....also lebensnotwendig ( der Mensch übrigens auch)

    Das sind: a-Linolensäure und Linolsäure. Beide befinden sich hauptsächlich in pflanzlichen Ölen.

    a-Linolensäure gehört zu den Omega-3-FS und Linolsäure zu den Omega-6-FS. Wichtig ist das Verhältnis der beiden FS zueinander. Das optimale Verhältnis findest du im z.B im Hanföl.

    Ein super Verhältnis kannst du auch selbst mischen:

    8 Teile Hanföl
    1 Teil Leinsamenöl
    1 Teil Kürbiskernöl


    Nix gegen deine irische Butter :D ......aber essentielle Fettsäuren erfüllen wichtige Aufgaben im Körper. Schmecken nur nicht so gut wie Butter. ;)

    Ach, habe ich mich schon wieder aufgeregt...

    ..... und ich sehe diese völlig überflüssige Testerei inzwischen entspannt. Ich kaufe die "Testsieger" nicht und punkt. :smile:

    Das Ergebnis könt ihr euch sicher denken.


    Natürlich :smile:
    Die Bewertungen von SW orientieren sich nach eigenen Angaben am US-amerikanischen National Research Council (NRC), das festlegt, welche Mindest-bzw. Höchstmengen an Nährstoffen im Hundefutter enthalten sein müssen.
    SW ist von der Lehrmeinung der Fachwelt abhängig. Wenn deren Wissenschaftler die Position der Futtermittelindustrie vertreten, dann müssen auch die von SW beauftragten Prüfinstitute diese Haltung als Maßstab nehmen.
    Ich bin der Meinung, dass es nicht möglich ist, ein Hundefutter unabhängig zu testen. Nach welchen Kriterien? Haltbarkeit? Schmackhaftigkeit? Gesundheitsfördernd? Nährstoffreich? Es gibt in diesem Bereich einfach eine zu große Lobby/Interessengemeinschaft, die zu verhindern weiß, was es zu verhindern gibt.

    Hier die Zusammensetzung eines Testsiegers:

    Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Geflügel), Öle und Fette (u.a. 0.2% Fischöl, 0.2% Sonnenblumenöl), pflanzliche Nebenerzeugnisse (u.a. 2% Zuckerrübenschnitzel), Mineralstoffe (u.a. 0.7% Sodium Tripolyphosphate).
    Pedigree DE Hundefutter Trockennahrung Adult mit Geflügel

    Es muss ja nun wirklich nicht immer ein Superfood sein, aber dieses außergewöhnliche "Menü" + Wasserenthärter entspricht so gar nicht meinem Anspruch an eine gesunde, vollwertige Hundeernährung. Soll kaufen wer will. Ich nicht ;)

    Welche Algen sind gemeint? Diese Ascophyllum Nodosum oder Chlorella & co?

    Die grüne Süßwasseralge Chlorella ist gemeint. :smile:
    Sie ist die Pflanze mit dem höchsten Gehalt an Vitamin B12. ....und zwar "richtiges" B12 und nicht wie das in der Cyanobakterie Spirulina enthaltene sogenannte Analogen. Letzteres können Mensch und Hund gar nicht nutzen.
    Beim B12 aus der Chlorella handelt es sich dagegen um eine bioverfügbare Form mit der entsprechenden "Begleitflora". Außerdem enthält Chlorella 8 essentielle Aminosäuren, gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, Mineralien und Spurenelemente.
    Die Frage nach dem Jodgehalt erübrigt sich auch. Süßwasseralgen weisen nur Spuren davon auf. Chlorella (als Superfood ) soll so manche müden Lebensgeister wieder erweckt haben....z.B. morgens im Smoothie ;)
    Für den Hund steht der B12 Gehalt im Fokus, besonders bei Hunden, die (vorwiegend)vegetarisch oder fleischarm gefüttert werden.

    Als besonders hochwertig gilt Chlorella aus den USA/Hawaii.

    Audrey, du machst dir ja richtig Arbeit!

    Ja.....und in der Küche wurden heute auch mit wippender Kochmütze Töpfe und Messer(....öhm.... Sparschäler) geschwungen ;)

    Weil das Hundegedärm grad bester Laune ist, wagte die eifrige Köchin ein Experiment: Geröstete Zucchini-Spaghetti


    1 mittelgroße Zucchini mit dem Sparschäler in Streifen schneiden und dann in den Backofen.

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    Tja....ist das Wasser aus der Zucchini weg, bleibt nicht mehr viel übrig. Könnte auch als Beilage für `nen Hot Dog durchgehen :lol:

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    Die Test-Nase pirscht sich heran.....

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    .....und das geröstete Grünzeug ( gewürzt mit Kräutersalz und Galgant) ist verschwunden.

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    Der Rest landet als Röst-Deko im Hirschtopf :D

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    Bei den Sterne-Köchen sehen Zucchini-Spaghetti irgendwie anders aus. xD

    SUPERFOODS Special Teil II

    Superfoods ist zwar ein moderner Marketingbegriff, hat aber traditionelle Wurzeln in der Naturheilkunde. Schon die Klostermedizin wusste vor 1000 Jahren, dass "Lebensmittel auch Heilmittel" sind und schufen somit die Voraussetzung für einen ganzheitlichen, vollwertigen Ernährungsstil.
    Die wissenschaftliche Forschung steht bei den Superfoods und deren Wirkung/Heilkraft noch am Anfang. Wahrscheinlich müht sie sich gerade (vergeblich) ab, jeden Pflanzenstoff einzeln zu analysieren. :D

    So....ein paar "Superhelden" stelle ich mal vor ( .....viele sind hier schon bekannt und einige neu)

    Grünes Gemüse z.B. steht für "Kraft und Energie". Wer sagt, dass Hunde damit ernährungsphysiologisch nichts anfangen können. Richtig eingesetzt/zubereitet kann auch der Hund vom Nährstoffgehalt vieler verschiedener Gemüsesorten profitieren.

    Brokkoli......regt den Stoffwechsel an, hoher Gehalt an Magnesium ( Stresskiller), Eisen, B-Vitamine, Folsäure, Kalzium, Vitamin C

    Spinat/Mangold.....hohe Nährstoffdichte, viele sekundäre Pflanzenstoffe, Magnesium, Folsäure.
    Für den Hund eignet sich "Baby-Spinat (roh) oder gekocht, z.B. TK-Produkte

    Grünkohl....hippes "Trendgemüse"(....aber schon lange bewährt). Enthält Bitterstoffe, die den Fettstoffwechsel unterstützen. Außerdem Vitamin A, alle B-Vitamine, ganz viel Vitamin K ( Phyllochinon) und Vitamin C.
    (Vitamin C nenne ich bewußt mit, weil gerade ältere Hund einen erhöhten Vitamin C Bedarf haben)

    Brunnenkresse.....gehört zu den gesündesten Gemüsesorten. Enthält viele antioxidative Stoffe, Eisen, Folsäure und Senföle. Letztere fördern die Verdauung und regen den Stoffwechsel an. Brunnenkresse gibts fast überall im Handel. Ist aber eine Wasserpflanze und sollte ganz frisch verbraucht werden. Kresse immer roh an den Hund verfüttern. Einfach ein paar Schnippsel davon ins fertige Menü mischen.


    Weiter gehts mit den Bienenprodukten:

    Honig......enthält zwar Zucker, aber in der Kombination aus Frucht-Trauben-und Malzzucker für die meisten Hunde gut verträglich. Honig enthält viele Aminosäuren, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Außerdem Enzyme, die das Immunsystem stärken und Entzündungen hemmen.
    Am besten eignet sich Imkerhonig.
    Die meisten im Handel verkauften Honigsorten stammen aus nicht EU-Ländern, teils sogar aus Mittel-oder Südamerika, wo eine Belastung durch Insektiziden oder Umweltverschmutzungen nicht auszuschließen ist.

    Gelèe royal.....ist ein reichhaltiges Nährstoffpaket aus Mineralien/Spurenelementen, Vitaminen und speziellen Fettsäuren. Außerdem enthält es alle 22 Aminosäuren( inklusive der essentiellen) und alle B-Vitamine. Ein Eierlöffel pro Tag ( als Kur) stärkt das Immunsystem......auch bei Hunden, die sich in der Rekonvaleszenz befinden. Gibts u.a. in Trinkampullen.

    Wichtig: Manche Menschen reagieren allerdisch auf Bienenprodukte. Ob das beim Hund auch so ist, kann ich nicht sagen. Mein Hund verträgt Honig problemlos.

    Superfoods wie Blaubeeren, Ingwer, Kokosnuss, Quinoa, Leinsamen, Walnuss, Hagebutte, Algen, Kurkuma oder Wildkräuter haben wir ja schon öfters hier erwähnt und besprochen. Wer noch Fragen hat, kann das gerne tun. :smile:


    Weitere ungewöhnliche Superfoods(....und Rezepte), die für die Hundeküche geeignet sind , dann im Spezial Teil III.

    SUPERFOODS Special Teil I

    Daran kommt auch die trendige Hundeküche nicht vorbei. Auf der Suche nach den optimalen Nahrungsmitteln im Zusammenhang mit gesundheitsbewußter Hundeernährung wird man hier fündig.

    Was sind denn eigentlich Superfoods?


    Das ist schnell beantwortet. Das sind pflanzliche Nahrungsmittel, in denen wertvolle Nährstoffe in hoher Konzentration stecken, also leicht verdauliches Protein, Vitamine, Mineralien, hochwertige Fettsäuren, sekundäre Pflanzenstoffe......und natürlich geschmackliche Vielfalt.
    Warum also diese "Kraftpakete aus der Natur" nicht auch für den Hund nutzen?
    Das Gute daran: Es müssen gar nicht unbedingt exotische Gewächse sein, sondern auch viele Nahrungsmittel aus heimischen Landen dürfen sich Superfoods nennen. Man muss sie nur kennen. ;)

    Wichtig:
    Superfoods sind keine wundersamen Heilmittel. Wenn der Hund sein Leben lang mit Trofu ernährt wird, nützen auch ein paar Gojibeeren nix. Am besten lassen sie sich zusammen in eine frische, möglichst naturbelassene Ernährung integrieren. Für die ( traditionelle) Hundeküche also bestens geeignet :smile:

    Was können Superfoods?


    Gezielt eingesetzt erreicht man (.....auf den Hund bezogen):

    Eine optimale Versorgung mit wertvollen Nährstoffen
    Ein starkes Immunsystem
    Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
    Energie/Vitalität
    Neue Geschmackserlebnisse


    Welche Superfoods eignen sich für den Hund?


    Ganz klar: Die heimischen. Dazu gehören:


    Grünes Gemüse ( Brokkoli, Spinat, Mangold, Grünkohl, Brunnenkresse)
    Blaubeeren, Ingwer, Leinsamen, Walnuss, Bienenprodukte
    Sanddorn ( für die Senioren)
    Erdmandel, Algen, Hagebutte
    Kurkuma
    Hanfsamen-Öl
    Wildkräuter ( Brennnessel, Löwenzahn, Vogelmiere)

    .....und ein paar "Exoten":

    Kokosnuss, Quinoa, Moringa, Chiasamen


    Wer sich ausführlich informieren möchte (....auch für die eigene Gesundheit ;) ) empfehle ich dieses Büchlein:


    Superfoods Special Teil II befasst sich dann ausführlicher mit den einzelnen Superfoods....mit Wirkung, Anwendung und ein paar Rezepten. Fragen werden natürlich bis dahin auch beantwortet. :smile:




    dass Hunde Quinoa nicht verdauen können

    Doch.....eigentlich schon, aber nicht "schwarze Quinoa". ;)

    "Die schwarze Quinoa hat einen besonders intensiv nussigen Geschmack und ist noch bissfester als rote Quinoa. Daher kann schwarze Quinoa besonders gut dort eingesetzt werden, wo die Speisen noch recht körnig sein sollten."
    Schwarze Quinoa | Wissen | REISHUNGER

    Für den Hund heißt das in der Regel "nicht bzw. schwer verdaulich".


    Ich finde dein Basis-Hundekekse-Rezept nicht wieder

    Also ich verwende Mehl ( Dinkelmehl, Vollkornweizenmehl, Maismehl o.ä.) und feine Haferflocken zu gleichen Teilen, z.B.
    150g Mehl
    150g Haferflocken
    Dazu dann nach Belieben: 1 kleine weiche Banane, 1/2 Joghurtbecher/Frischkäse/Honig/Erdnussbutter/geriebene Nüsse oder was man will. Von der Konsistenz darf der Teig nicht zu weich werden, deshalb mit der Zugabe von Wasser sparsam sein.
    Rollen oder Ausstechen geht nicht. Ich nehme einen kleinen TL und forme kleine Makronen.

    Während du den Teig vorbereitest, den Backofen auf ca. 160° vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen und die Kekse einzeln mit dem TL platzieren. Geht aber fix.
    Gebacken wird ca. 35 -40Min. Ich backe aber auch recht große Kekse. Die kleinen brauchen nicht so lange. Nach der Hälfte der Backzeit 1x wenden. Die Kekse sind dann unten schon etwas braun.
    Da ich einen E-Herd habe, backt der noch eine Weile, auch wenn er ausgeschaltet ist. Ich lasse die Kekse dann bei geöffneter Klappe auskühlen. Dann sind die ganz knusprig und hart.

    Ist wirklich super einfach.
    :smile:

    Schreibt Freund Zentek was in seinem Buch dazu?

    Moin :smile:
    Nur wenig. Er warnt nur vor einer übermäßigen Fütterung von Zwiebeln und Knoblauch.....wegen Begünstigung von Blutarmut. Aus der Sicht der Wissenschaft mag das ja berechtigt sein, aber in einer gesunden und ausgewogene Ernährung werden grundsätzlich nicht "Unmengen von Irgendwas" gefüttert. In der Naturheilkunde sowieso nicht.

    ich hab einfach kurz gebacken

    Oh......Mondgestein :lol: Hatten wir hier noch nicht.

    Ich werde demnächst mal ein kleines Spezial "Superfoods für den Hund" starten. Wird dich bestimmt interessieren ;)


    Heute im Napf:
    Maishuhn, Zucchini, Apfel, Erbsen/Möhren (Dose), Dinkel-Buchstabennudeln, Kümmel, Hauch Galgant, Rapsöl....und frischer Feldsalat

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    Schmeckt :smile:

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    Ashley hat grad Leinenzwang, weil vor ein paar Tagen bei der "Fuchsjagd" mal wieder die "Bremsen" versagt haben und das 30kg Geschoss gegen einen Zaun geprallt ist. Aua.....Schulter geprellt und die letzten Tage im Schongang durch die Gegend geschlichen. Heute lief sie schon wieder recht entspannt. :smile: