Beiträge von Audrey II

    Sie verträgt sowieso nur Hafer- und Reisflocken. Alles andere nur in sehr geringen Maßen.

    Hm.....wie siehts denn mit Brot aus?
    Ashley hatte vor ein paar Tagen die gerösteten Weißbrotwürfel im Menü gut vertragen. Vielleicht schmeckt der Alma auch eine Butterstulle, ein Pfannkuchen oder Toast mit Ziegenfischkäse als Zwischenmahlzeit. Hier gibts auch ab und zu Pumpernickel zwischendurch.
    Es gibt ja außer Nudeln, Kartoffeln und Reis noch andere KH-Quellen, die auch von den eher magen-empfindlichen Hunden vertragen werden. In der ayurvedischen Hundeküche gibts Brot in ganz unterschiedlichen Variationen...mal mit Öl, mal in Milch eingelegt oder geröstet.

    Ich versuche mich demnächst mal an einem Maisbrot :smile:
    Dafür brauche ich ein gutes Maismehl, z.B. von Demeter
    Salz
    Rapsöl
    frische Hefe
    Milch
    ggf. noch ein paar Gewürze


    Den Teig dann in eine Kastenform und in den Backofen. Ich muss noch Hefe kaufen und dann gehts los.


    Heute im Napf:
    Bio-Schweinesteak, Zucchini, Apfel, Sternchennudeln, Dosentomaten, Rapsöl, Petersilie, Gewürze + Micromineral

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    Hat Jemand gestern im NDR zufällig "Wissen ist die beste Medizin" - Der Naturmittel-Check" gesehen?
    War sehr interessant. Von der Moro`schen Karottensuppe bis zum Superfood war alles dabei. :smile:

    Da Alma wieder etwas abgenommen hat, wollte ich die Fettmenge von 10g auf 20g erhöhen

    Kleine Gewichtsschwankungen in den unteren Bereich sind eigentlich selten ein Grund zur Sorge. Kommt schon mal vor. Bei Ashley sind +/- 500-700g völlig normal. Wenn keine "Talfahrt" vorliegt, also keine stetige Gewichtsabnahme, würde ich den Hund weiter beobachten, aber erst ma nix verändern.
    Bei einer Gewichtszunahme passe ich etwas mehr auf , weil ein schlanker Hund einfach auch im Alter fitter ist als ein übergewichtiger.

    Eigentlich nehme viele Hunde im Sommer eher etwas zu, weil sie sich weniger bewegen, aber nicht weniger Hunger haben ;)

    Hier gabs heute:
    Feinste Bio-Hühnerleber, Zucchini, Apfel, Dosentomaten, gekochtes Ei mit Schale, Sternchennudeln, Brunnenkresse, Rapsöl

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    Sollte wer irgendwelche anderen Ideen haben, immer her damit. Ich bin für alle Ideen und Anregungen offen.

    Ja....leider funktionieren radikale Diäten, die den Krebs beseitigen sollen wohl eher nicht, aber es gibt Möglichkeiten, den Körper gezielt zu unterstützen.
    Schon vor einigen Jahren haben Ärzte/Wissenschaftler herausgefunden, dass viele Lebensmittel hocheffektive Moleküle enthalten, die dem körpereigenen Reparaturdienst helfen, die Zellen zu "kitten", bevor sie bösartig werden.
    Selbst wenn das nicht gelingt, können bestimmte Stoffe die Bildung eines neuen Blutgefäßsystems stören, mit dem sich der Tumor versorgt. So verharren Tumore in einem Stadium, das dem Körper nicht schadet. Der Hund gewinnt dadurch unter Umständen wertvolle Lebenszeit. :smile:

    In der internationalen Krebsforschung weisen schon jetzt Studien darauf hin, dass z.B. natürliche Antioxidantien in Pflanzen eine wirksame "Waffe" gegen Krebs (....und andere Zivilisationskrankheiten) sein können. Nun enthält kein Nahrungsmittel für sich allein alle krebshemmenden Inhaltsstoffe. Viele ergänzen sich aber sinnvoll.
    Obst, Gemüse und bestimmte Gewürze erreichen z.B. einen positiven Effekt in der Krebsabwehr. Beim Obst und Gemüse wird noch geforscht (...aktuell bei den Superfoods ;) ), während die Erkenntnisse bei den Gewürzen gar nicht neu sind. So gehört z.B. Kurkuma zu den wichtigsten Zutaten der Ayurveda-Medizin.
    Es gibt auch immer mehr Hinweise aus der Humanmedizin, dass einzelne Aminosäuren und Spurenelemente dass Krankheitsgeschehen direkt beeinflussen können.

    Das sind natürlich alles keine Wundermittel, aber beim krebskranken Hund einen Versuch wert, ohne die bisherige Fütterung verändern zu müssen.

    Hier ein noch ein paar Literatur-Tipps:



    In dem Ernährungsbuch von Martina Balzer steht, dass die Gabe von Leber und Nieren grundsätzlich überhaupt nicht empfehlenswert sei... In anderen Quellen liest man dann wieder, es sei wichtig

    Hi :winken:

    Ich habe das Buch von Frau Balzer auch und es ist sicher hilfreich, wenn man sich von Trofu und Konserve verabschieden will. Sie stellt in ihrem Buch ja so ein "Mittelding" zwischen Kochen und Barfen vor und es ist mMn auch recht informativ und anschaulich gestaltet.
    Trotzdem gibts auch ein paar Kritikpunkte, wie eben ihre Ansicht über Innereien, Hülsenfrüchte oder vegetarische Ernährung. Das Buch ist inzwischen auch schon 7 Jahre alt und die Wissenschaft läuft...1...2...3...im Sauseschritt beim Thema Hundeernährung in gigantischen Schritten voran. ;)

    Insofern hält die canide Fachwelt heute auch nicht mehr ausschließlich an fragwürdigen Forschungsergebnissen "überdosiert-ernährter" Laborhunde fest, sondern bewertet die unterschiedlichen Ernährungsformen sehr viel lockerer und praxisbezogen.
    Ich habe vom Zentek-Institut "grünes Licht" für Innereien, Hülsenfrüchte, Nüsse und Co. bekommenen......ohne warnend erhobenen Zeigefinger. ;)

    Meine persönliche Grundregel: Nicht einseitig füttern. Wichtig sind Kombination und Menge, so dass sich viele gesunde Nahrungsmittel in die Ernährung des Hundes integrieren lassen.


    Fleichknochen werden gekocht für Suppe- darf ich sie dann dem Hund geben?

    Es gibt Hunde, die ohne Probleme auch einen gekochten Knochen oder gebratenen Kotelettknochen genüßlich benagen können.....und wenn nix mehr dran ist, den Rest einfach liegen lassen. Leider sind die meisten Hunde ziemlich gierig und hektisch beim Benagen. Es ist also ratsam, sowieso von kleinen maulgerechten Knochen abzusehen. Neben der Splittergefahr, könnten sich auch gößere Teile lösen und zu Verletzungen führen. Zahnfleischbluten ist da noch harmlos.
    Zum Auskochen eignen sich vielleicht besser Markknochen. Das fettige Mark macht eine schöne Brühe und der Knochen kann ohne Reue entsorgt werden. :smile:

    Einzig der ph-Wert im Urin ist viel zu hoch

    Eine proteinreiche Ernährung hat unter Umständen einen zunehmenden Harnstoffwert im Urin zu Folge. Dieser Harnstoff dient dann als Substrat für Urease-spaltende Bakterien.
    Urease = spaltet Harnstoff zu Ammoniak.
    Dadurch steigt auch der pH-Wert, was wiederum die Bildung von Struvitsteinen begünstigt.

    Fall du an deiner Ernährung nichts ändern möchtest, solltest du auf jeden Fall dafür sorgen, dass deine Hündin viel trinkt. Durch die Verdünnung des Urins wird eine Kristallisierung von Salzen vermindert.
    Gleichzeitig ist es wichtig, den Harntrakt deiner Hündin zu stärken...sprich....die Blase vor Entzündungen zu schützen. Jede Infektion mit Bakterien steigert den Gehalt an Ammoniumionen und lässt den pH-Wert ansteigen.
    Gut für die Blase sind: Brennnesselkraut, Löwenzahn ( gibts getrocknet im Bioladen)und besonders Preiselbeeren. Letztere gibts als ungezuckerten Saft im Reformhaus. Als "Blasenkur" durchaus sinnvoll. :smile:

    Generell wird in der wissenschaftlichen Therapie und Prophylaxe von Trockenfutter abgeraten und vor einer verminderten Wasseraufnahme gewarnt. Anzeichen für Harnsteine könnte auch ein vermehrtes "Tröpfeln" sein.

    Leider ist es momentan nicht praktikabel

    Verstehe. Na.....dann guckst du nur :smile:

    In unserem Bioladen gabs heute super preiswert erstklassisches Bio-Fleisch z.T. mit 50% Ermäßigung. Verfallsdatum läuft heute ab. Zugeschlagen habe ich bei der Hühnerleber und Schweinenackensteaks. Das gewolfte Ziegenfleisch aus dem Barfladen war da auch nicht preisgünstiger.

    Dose läst sich wunderbar mit frisch gekocht mischen....

    Ja.....finde ich auch. So kommen dann doch noch ein paar Ballaststoffe und Vitaminchen mehr dazu. ;)

    Meiner bekommt zwar Herrmann's Menü Dose und Reinfleisch, dazu Kartoffelflocken, Gemüse, Lachsdosen, Öl, Kräuter, etc. aber man weiß ja nie was man hier mal gebrauchen könnte

    Hi :winken:

    Klar kannst du Dose, Kartoffelflocken, Gemüse durch ein selbstgekochtes Menü ersetzen. So viel wird von der Zusammensetzung gar nicht verändert, nur dass du eben frische Lebensmittel verwendest. Probiere es doch einfach mal aus. :smile:
    Die meisten Hunde hier werden "Querbeet" ernährt und selbst wenn du nur 1 oder 2x in der Woche für den Hund frisch kochst, wird er sich ( vielleicht :D ) über die Abwechslung freuen. In diesem Fall musst du auch nix berechnen oder dir sonstwie Sorgen machen.


    Heute gabs hier: Fischtopf


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    Kabeljau, Zucchini, Apfel, grüne Bohnen, Löffel Dosentomaten, Sternchennudeln, Ziegenjoghurt, Brennnesselkraut, etwas Kümmel/Galgant, Petersilie, Rapsöl


    Dem Bootsmann-Bäuchlein gute Besserung. :smile:

    Wenn einmal Ruhe im Gedärm ist, dann verträgt er auch Knochen.

    Oh....prima.
    Hier ist der Darm noch 2 Tage beleidigt. :D Naja....Knochen sind hier inzwischen ganz vom Speiseplan verschwunden. Ab und zu gibts weiche Ziegenrippchen, aber ein größeres Risiko gehe ich nicht mehr ein.
    Dafür werden hier seit ein paar Wochen die gemeinen Hülsenfrüchte/Bohnen/Grünkohl(...die aus der Dose) bestens vertragen.....ganz ohne Achterbahnfahrt.

    Wird nie langweilig im Gedärm ;)

    der Alarm im Darm wurde deeskaliert. Somit gabs es:

    RFK vom Rind

    Ganz schön mutig :D Hoffentlich weiß das lärmende Gedärm das zu schätzen.....sonst Wurstpelle morgen statt Super-Kot ;)

    Hier gabs heute:
    2 Wachteln, Basmatireis, Zucchini, Grüne Bohnen ( Dose), Apfel, Oregano, Brennnesselkraut, Gartenkräuter ( TK), Rapsöl + Micromineral

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