Beiträge von Audrey II

    Hast du vielleicht ein Rezept für die Erdnussbutter- Leckerlies?

    Geht superleicht :smile:

    Eigentlich brauchst du nur Mehl, Erdnussbutter und Wasser. Ich habe aber noch ein paar feine Haferflocken hinzugefügt.....und "Reste" wie Ziegenjoghurt/Kürbisgläschen. Kann man aber auch weglassen.
    Am besten eignet sich Weizen-Vollkornmehl. Vielleicht auch Dinkelmehl. Roggenmehl eher nicht. Für die ballaststoffreichen großen Hundekekse ja, aber die kleinen Leckerlis werden dann zu krümelig.

    Emmer hatte ich noch da. Geht auch prima.

    Für ein Blech habe ich ca. 400g Mehl genommen und ca. 50g feine Haferflocken. Dazu fast das komplette Glas Erdnussbutter. Ungefähr 200g.

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    Dann Wasser nach Bedarf. Den Teig ordentlich kneten und ihn dann ein wenig "ruhen" lassen.
    Der Teig wirkt durch die Erdnussbutter erst mal ziemlich fettig. Ich dachte schon, dass sich das in der Jackentasche nicht so gut macht. Zum Glück wurden die Leckerlis dann doch nicht fettig.

    Den Ofen gut vorheizen ( ca. 170°C ) und wie schon abgebildet zu langen "Wattwürmern" formen. Die Kerben nicht vergessen. Gebacken wurde ca. 30Minuten + 1x wenden. Danach im Backofen noch auskühlen lassen. Sind bei mir toll geworden.....klein und knusprig :D


    Barf Fleisch lässt sich ja nicht so gut kochen, stimmt das?

    Kommt darauf an. Diese gewolften Mixe enthalten oft Pansen/Innereien. Sollte man nicht kochen. xD
    Empfehlen würde ich wohl eher ganze Stücke oder wenn gewolft, dann nur von einem Tier. Ich kaufe im Barfladen nur Ziege, Lamm und Hirsch (TK). Die Qualität des Fleisches ist wichtig. Angegammeltes gehört nicht in den Kochtopf.


    geht der Preis bei großen Hunden doch durch die Decke?

    Nö....eigentlich nicht. Ashley ist schon sehr groß mit 68cm Schulterhöhe und ihren 30kg, wobei sie das Gewicht schon viele Jahre hält. In meiner Hundeküche ist der Fleischanteil moderat. Ich halte mich da an meinen Zentek-Futterplan. Mehr als 300-350g Fleisch pro Menü gibs nicht ;)
    Dann gibts noch viel Fisch oder auch mal vegetarisch mit Ei. Die Mengenverhältnisse mögen für Barf-Fütterer gewöhnungsbedürftig sein. Viel gekochtes Gemüse, ein paar Nudeln, Reis oder Kartoffeln dazu, kleines Stück Fleisch oder Fisch. Dazu Obst, frischen Salat, Naturjoghurt, Kokosmilch, Gänseschmalz, ein paar Nüsse, Öl und....nicht zu vergessen, der Gewürzkram", der alles schmackhaft macht.

    Wenn kein Fleisch vorrätig ist, gibts `ne 400g Dose, z.B. mit Ziege, Lamm o.ä. .....in der mittleren Preisklasse. Also nicht abgehoben. Auf besondere Hochwertigkeit achte ich bei den Getreideprodukten. Das zahlt sich letztlich durch Bekömmlichkeit aus. :smile:

    Das Oreganoöl eine Antibiotische Wirkung haben soll....hat damit einer von euch Erfahrung?

    Naja.....phytogene Futterzusatzstoffe werden wohl schon seit ca. 15 Jahren mehr oder weniger erfolgreich in der Tiermast eingesetzt.
    Ob Oreganoöl auch antibiotisch wirkt.... weiß ich nicht, aber es wirkt laut Studien sehr erfolgreich gegen Clostridien. Ich verwende Oregano/Majoran als Kraut seit einigen Jahren als "Anti-Parasitikum".
    Einfach eine Messerspitze davon kurz mitkochen. Das Gedärm sagt artig "Danke" und erfreut sich einer "wurmfreien-Zone" :D

    So....wer hat hier die Erdnussbutter hochgelobt? @oregano war`s.......passt ja grade ;)

    Gestern vormittag also schnell einen Erdnussbutterteig aus Emmer-VollkornMehl, Haferflocken, Baby-Kürbisgläschen + Ziegenjoghurt gezaubert. Emmer kannte ich früher gar nicht. Hatte @Hummel hier mal erwähnt ;) ). Jetzt habe ich es im Bioladen gefunden und ausprobiert. Gab`s sogar von Demeter.

    Gebacken wurden viele kleine leckere Erdnussbutter-Leckerlis für unterwegs.

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    Gekocht wurde gestern auch. Basic-Süppchen mit Rahm-Blumenkohl, Pellkartoffeln, Zucchini, Apfel, Gewürze

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    Dazu Dose mit Ziege. Musste gestern schnell gehen ;)

    Die Köchin war gestern dienstlich beim "Tag der offenen Tür" der Berliner Polizei. Neugierig wie sie ist, musste sie natürlich den Arm in einen Beissärmel stecken.....und ist fast umgefallen. Das Ding war total schwer und hätte noch ein Mali drangehangen, wäre sie gleich mitgeflogen.
    Vielleicht sollte ich die tollen Kraftsüppchen für den Hund mal selber essen. :lol:

    Wie sieht dass den aus mit der Masse wenn man kocht?

    Meinst du die Gesamtfuttermenge?

    Das ideale Mischverhältnis von Protein, Fett und KH gibts es nicht. Es kommt vielmehr auf die individuellen Faktoren des Hundes an.
    Das muss hinein in den Futterbaukasten:
    Protein
    Fett
    KH
    Ballaststoffe
    Mineralstoffe
    Vitamine

    Mit 600g Gesamtfuttermenge liegst du doch schon nicht falsch. Das wären ca. 3% vom Körpergewicht deines Hundes. Wie du den Baukasten nun füllst, weißt du sicher am besten. Ob von den Futterkomponenten her ausgeglichen oder doch besser etwas mehr Fleisch als KH. Wieviel Fett der Hund verträgt und wieviel Ballaststofe kommt auch immer auf die Verträglichkeit an.
    Am Anfang ist das immer ein bisschen wie pokern. Das Gedärm wird ausspioniert :D
    Letztlich kommt es doch immer auf die Bekömlichkeit an und auf die Gewährleistung einer gesunden Verdauung.

    Verdauulichkeit ist aber nicht gleich Verwertbarkeit.

    So viele unterschiedliche Begriffe :smile: Ich versuchs mal mit einer verständlichen Erklärung.

    Bevor ein Protein als Aminosäurequelle dienen kann, muss es verdaut werden. Soweit klar.
    Die Verdaulichkeit des Proteins ist abhängig von der Bioverfügbarkeit und der Verdaulichkeit seiner Aminosäuren. ABER......die Bioverfügbarkeit entspricht nicht der Verdaulichkeit. Das stimmt also.

    Die Bioverfügbarkeit bezieht sich auf die chemische Vollständigkeit der Aminosäuren, d.h. den Widerstand gegenüber Behandlungsmethoden, wie Hitze, hoher pH-Wert u.a. Diese "Methoden" können die Bioverfügbarkeit der essentiellen Aminosäuren beeinträchtigen.
    Allerdings ist die Bioverfügbarkeit auch abhängig von Wechselwirkungen der Aminosäuren mit anderen Nahrungsbestandteilen. Das betrifft z.B. die pflanzlichen Proteine, deren Verdaulichkeit ja anders ausfällt, als die von tierischen Proteinen.
    Beispiel:
    Hülsenfrüchte haben mit rund 25% von allen pflanzlichen Produkten den höchsten Eiweißgehalt. Allerdings haben die schwefelhaltigen Aminosäuren eine vergleichsweise geringe Bioverfügarkeit. Kombiniert man Linse, Bohne und Erbse mit anderen Eiweißträgern wie Milch und Getreideprodukten, Kartoffeln, Ei oder Fisch steigt die Bioverfügbarkeit des Eiweißes. Das bedeutet, dass somit alle lebenswichtigen Aminosäuren, die der Hund benötigt, zur Verfügung stehen.
    Die Verdaulichkeit ist gewährleistet, in dem man die Hülsenfrüchte kocht. Sie erhöht sich dann auf 85-95%.

    Der qualitative Wert tierischer Eiweißträger für den Hund wird allgemein überschätzt. Was sich durch alle Lehrbücher zieht, ist die Tatsache, dass der Organismus des Hundes in einer ausgewogenen Mischung verschiedenartiger Eiweißträger ( tierisch wie pflanzlich) alle Bausteine findet, die er zum Aufbau des arteigenen Eiweißes benötigt.
    Erst die Einseitigkeit in der Auswahl der Nahrungseiweiße erschwert die Synthese. Insofern halte ich persönlich weder eine vegane noch eine fleischlastige Ernährung für optimal ;)

    Eine vegetarische Ernährung kann ohne Probleme so kombiniert werden, dass der Hund mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt ist. Ich besitze einen ovo-lakto-vegetarischen Futterplan vom Zentek-Institut, der bestens funktioniert. Weil mein Hund aber auch moderate Fleischmengen toleriert, füttere ich auch Fleisch.

    Ich denke, dass ein hoher (tierischer) Eiweißanteil, mittlerer Fettanteil und geringer KH-Anteil in der Hundeernährung nicht zwingend notwendig ist. Genauso ausgewogen und mit entsprechender Verdaulichkeit schafft das ein hoher Pflanzenanteil( z.B. gekochtes Gemüse, nicht roh!), ein mittlerer KH-Anteil und ein geringer Fleisch/Fett-Anteil. Mit Sicherheit gibt es noch sehr viele andere Kombinationen, die auch funktionieren und weder tierquälerisch sind noch ernährungsphysiologische "No Go`s" sind.

    Jeder Ernährungsexperte/Biochemiker wird das bestätigen. Der gesamte Koch-Thread hier im DF übrigens auch :D

    (Hüttenkäse, Banane, geriebener Apfel und Brot) wurde super vertragen.

    Siehste :smile:
    Steckt ja auch viel drin: Protein, Ballaststoffe, Vitamine, KH.....und die Banane sorgt für den Energischub ;)

    Hier gabs heute eine wilde Mischung aus:
    Rest Schweineherz, Back-Fischstäbchen, Dinkelnudeln, geröstete Pekannüsse, Apfel, grüne Bohnen, Kräuter und Gewürze, Kürbiskernöl

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    ....und für morgen vorbereitet: Rahm-Blumenkohl, Zucchini, Apfel, Ei, Buchstabennnudeln, Petersilie

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    zum Glück aktuell noch geringgradig und nicht behandlungsbedürftig

    Das ist doch eine gute Nachricht......finde ich auch. :smile:

    Bei der Ashley habe ich nach den 2 Diagnosen einfach mehr auf sie geschaut. Wenn ihre verrückte Pointerfreundin keine Ruhe gab, hat sie sich abgewendet und `ne ruhige Schnüffelrunde eingelegt. War`s draußen zu heiß, dann reichte ihr die Pinkelrunde. Kurze Jagd-Spurts waren und sind aber immer noch drin. Eigentlich hab`ich auch nix verändert.

    hatte eine riesige Zuchini geschenkt bekommen

    .....die du hoffentlich auch abgeleckt hast :lol:
    Letztes Jahr um diese Zeit ging hier die "Zucchini-Paranoia" um....weißt du noch? Wehe.....die war`n irgendwie bitter. Plötzlich waren alle Köche hier die Vorkoster. Fällt die Köchin tot um, lebt wenigstens der Hund xD

    Hier gabs heute einen selbstgemachten Original-Pottkieker Grüne Bohnen Eintopf mit Schweineherz und allerlei Gewürzkram made by Audrey ;)

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    Rote Beete, die bekommt sie schon vermehrt......fällt euch sonst noch was ein?

    Rote Bete ist doch schon mal ok :smile:
    Die Leukos sind ja die "Bodyguards" im Körper und patrouillieren ständig durch Blut-und Lymphgefäße..... auf der Suche nach den beschädigten Zellen.
    In der menschlichen Krebstherapie wird bei verminderten Leukowerten auch mit der Chemo pausiert. Unter Umständen werden Leukos dann mit entsprechenden Mitteln hochgespritzt. Ist aber aufgrund von Knochenschmerzen ziemlich heftig.
    Beim Hund helfen vielleicht noch Umckaloabo-Tropfen aus der Apotheke....und ganz viel "gute Laune/ausreichend Schlaf" :smile:

    Ist die Grundstimmung ds Hundes gut und man kann ihm hier und da noch eine Freude bereiten ( Spiel, Spaß, Streicheleinheiten), dann können sich die Leukos durchaus wieder erholen.


    wir finden den Königsberger-Klopse-Topf aus'm Aldi echt lecker

    Ist ja auch ein Pottkieker, oder? :D

    Ist aber sehr interessant zu lesen, wie "kreativ" ihr die Hundeküche weiter entwickelt habt :lol: Feuertopf und Klopse.....jetzt gehts aber los xD .

    Rowdy ist nun alle schmerzhaften Zähne los

    Nun.....da kommt so ein Linsensüppchen ja genau richtig :D

    Eigentlich hatte ich mir unter "Dosenkoch" ja was anderes vorgestellt ;) ....... aber ich gebe zu, dass ich auch schon mal um einen Kohlrouladentopf herumgeschlichen bin. 2-3 Kartoffeln dazu, vielleicht noch ein Tomätchen und ein paar frische Kräuter.....mit Kokosmilch abgeschmeckt.....huch |) :lol:

    wir 3 teilen uns auch immer irgendwelche Dosen-Eintöpfe

    Hihihi......diese Dosenköche :D Klammheimlich aus der Hundeküche geschlichen und rein in den Supermarkt. Was gibts da denn so? Graupensuppe, Chili con Carne, Ratatouille? ;)