Beiträge von Audrey II

    muss dabei allerdings die Bauspeicheldrüse (=leichte Verdaulichkeit) und das momentane Struvitproblem (=??) beachten.

    Tja....dann fallen fette Erdnussbutterkekse wohl weg ;)

    Alternativ kannst du es auch mit Reismehl versuchen. Ist aber nix mit ausrollen, weil Teig ziemlich klebrig. Ich nehme bei glutenfreiem Mehl dann immer einen kleinen Eierlöffel ( für Minikekse)
    Rezepte muss man einfach ausprobieren. Für ein Blech z.B.

    400g Reismehl
    100g Magerquark
    ca. 150ml Wasser( eher weniger, die Kekse sollen ja hart werden)

    Den Harzer Roller könnte man sehr fein reiben. Besser geht Parmesan oder ein herzhafter geriebener Ziegenhartkäse.
    Die Backtemperatur nicht zu hoch einstellen, eher ca. 150-160° und dann etwa 1/2 Stund backen.

    Kein Fett, kein Öl, keine Haferflocken, Ei muss auch nicht sein. Könnte schon in Richtung "Knochenkot"-Kekse gehen. Meine "Spezialität" aus alten Pottkieker-Tagen ;) Natürlich nur vom Aussehen her. Dem Gedärm wird kein Leid zugefügt :D

    Vollkornbrot-Mini-Muffins gebacken

    Ja....die sehen toll aus.....und sehr gesund ;) Kein Vergleich mit diesen Industrie-Keksen, die fast nur aus Zusatzstoffen aus dem Chemiebaukasten bestehen.
    Ich finde, dass man gerade beim Backen mit Zutaten von bester Qualität richtig punkten kann. Meine Erdnussbutterkekse bestehen z.B. nur aus einem hochwertigen Dinkelvollkornmehl, Erdnussbutter und Wasser. Sonst nix.
    Es gibt unzählige verschiedene Möglichkeiten und Kombinationen, auch für Allergiker. Ob Honig-oder Möhren-Keks, ob mit Käse, Joghurt oder Nüssen. Ob glutenfrei mit Kichererbsenmehl oder mit Haferflocken. Für jedes Leckermäulchen ist sicher was dabei :smile:
    Nur auf "Fleischkekse" verzichte ich, also Leberwurst und Co. Das sind für mich irgendwie keine "Kekse", eher Wursthäppchen oder ähnlich Seltsames :D

    Für die Jackentasche gebacken: Erdnussbutter-Cookies ( nicht ganz so hart)

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    Im Topf : Entenklein, das noch auseinandergerupft werden muss. Ergibt dann 1 Portion.

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    .....und vorbereitet: Süppchen mit Basmatireis, Zucchini, Apfel, Dosenlinsen, Brennnesselkraut + Salz in fetter Entenbrühe

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    Für Frodo gabs außerdem Schmalz dazu und einen Esslöffel Trockenfutter

    Grundgütiger.....was für Mega-Teller für die Minischnuten. Booaaa......und XXL-Portionen :D Die Hasenköttel sind wohl auch vom "Deutschen Riesen". Kein Wunder, dass die Äuglein gierig glitzern ;)

    Hier gabs heute Entenkeule mit Basmatireis, Gemüse, geröstete Pecannüsse, Kräuter und Gewürze + Mariendistelöl ( Letzteres erinnert ein wenig an Kürbiskernöl und ist recht intensiv im Geschmack)

    Für die Show-Küche

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    ...und als suppiger "Harnstein-Schreck" :D

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    Mein Rüde leidet an Struvitkristallen (Kristalle im Harntrakt)

    Hi :smile:

    Ich kann mich in Bezug auf Harnsteine oder in deinem Fall Struvitkristalle nur wiederholen. Ein ganz wichtiger Faktor, der häufig ungenügend beachtet wird, ist die Höhe der Wasseraufnahme. Je höher die Wasseraufnahme, desto höher ist das Harnvolumen und desto besser werden ableitende Harnwege gespült und vorhandene Kristalle ausgeschwemmt.

    Wissenschaftlich gesagt: Im verdünnten Urin sind weniger gelöste Ionen pro Milliliter enthalten und somit ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sich Harnstein-bildende Ionen "begegnen" und einen Kristall bilden.
    Die Behandlung von Struvitsteinen bzw. kristalle sollte also immer zuerst mit einer erhöhten Flüssigkeitsmenge verbunden sein. Ein Diät-Trofu müsste z.B. mit der 3-4-fachen Menge Wasser eingeweicht werden, um eine deutliche Erhöhung des Harnvolumes zu erreichen.

    Struvit bestehen aus Ammonium-Magnesium-Phosphat. Ammonium entsteht in erster Linie beim Abbau von Proteinen. Insofern ist das klassische Barfen mit einem hohen Fleisch-und Knochenanteil kontraproduktiv. Wenn du also das Fleisch kochst, aber die Menge bleibt, ändert sich nichts. Besser wäre es, die Proteinmenge zu reduzieren und sehr hochwertiges Eiweiß zu füttern.

    In der Hundeküche sehr beliebt und als "Harnstein-Schreck" bewährt, ist die selbstgekochte "Eintopf-Diät" mit viiiel schmackhafter Brühe. Natürlich bedeutet das auch viel und häufiges Gepinkel, aber so können sich Struvit tatsächlich (auf)lösen (....im Gegensatz zu Kalziumoxalat-Kristallen).

    Auch wichtig: Der Mineralstoffgehalt im Futter. Das ist nicht ganz einfach. Die genaue Abstimmung der Mineralgehalte sollte den Bedarf des Hundes berücksichtigen und gleichzeitig Überschüsse vermeiden.
    Falls also ein Mineralzusatz gefüttert wird, sollte die Zusammensetzung möglichst eine geringe Konzentration der Harnsteinkomponenten enthalten.
    Beispiel:
    Wenn bei einem ( gesunden)20kg Hund 10g vitaminisiertes Mineralfutter empfohlen wird, bekommt der Struvit-Hund nur 4g, dafür aber etwas mehr Salz und Futterkalk. Die Neubildung von Kristallen wird dadurch erschwert bzw. findet gar nicht erst statt.

    Also koch dem Kerl ein ordentliches Süppchen mit moderater Fleischbeilage und achte auf eine optimale Mineralstoffzusammensetzung. Das wären die Basics für eine erfolgreiche Therapie :smile:

    Hüttenkäse, eingeweichtes (hartes) Brot, geriebener Apfel und Banane. Wird super vertragen.

    Diese Kombination wird hier auch sehr gut vertragen :smile:
    Überhaupt ist der Apfel wichtiger Bestandteil in meiner Hundeküche geworden. Der hält irgendwie alles zusammen ;)
    Damit das darin enthaltende Pektin aber überhaupt als "Geliermittel" wirken kann, braucht es bei einem großen Hund auch eine gewisse Menge. Ashley selbst futtert gerne mal 3-4 mittelgroße Äpfel vom Feld. Das sind wohl alte und unbehandelte Apfelsorten mit hohem Nährwert. Die Verdauung ist danach bestens. Diese Signale vom Gedärm nehme ich gerne auf. Äpfel gibts gedünstet im Menü und jetzt auch vermehrt einfach so zum Knabbern.
    Manchmal stehen hier in den Laubenkolonien Kisten mit Fallobst zur allgemeinen Verköstigung herum. Da greifen Hund und Köchin gerne zu. Nur vor ein paar Tagen hatte Ashley einen schönen gelben Apfel verweigert. Habe ich erst gar nicht verstanden. Schaue mir das Teil also genauer an. Uuaaa.....war `ne Quitte :D


    So....gestern gabs noch mal Hühnchen mit Gemüse, Nudeln, Apfel und Co.

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    ....und heute: Wildlachs, Pellkartoffeln, Zucchini, Grüne Bohnen (Dose), Apfel, Kräuter/Gewürze, Mariendistelöl

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    was ist eine Runkelrübe???

    Kleiner Scherz von mir. Die gehört nicht in den Kochtopf, sondern eher in den Schweinetrog ;)

    Hier in der Region gibts dafür das "Teltower Rübchen"
    Teltower Rübchen – Wikipedia

    Wird hier jetzt auf den Wochenmärkten angeboten. Ich weiß aber nicht, ob sich das Rübchen auch für die Hundküche eignet. Soll ja etwas nach Rettich schmecken.

    Ashley verdrückt hier das letzte Fallobst. Ein paar Äpfel liegen noch auf den Feldern herum. Das Gedärm findet Äpfel auch toll und dankt es mir mit einer 1A Verdauung. Liegt es am Pektin? Wer weiß :smile:

    Die Öle haben doch eine Internetseite aufgedruckt, ich konnte es ums Verrecken nicht lesen, kannst du mir die Seite bitte nennen.

    Hallo Sabine,
    die Firma/Ölmühle ist noc h nicht Online.

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    Dafür aber auf verschiedenen Wochenmärkten zu finden :smile:


    Zellerstampf

    Was war das noch gleich? Selleriestampf sicher nicht :D
    Kohlrabi? Runkelrübe? Manno..... :???:

    Du alter Stalker

    Nix Stalker!
    Wenn du hier so appetitliche Kaviar-Fährten legst, darfst du dich nicht übers Hinterherschnüffeln wundern :lol:


    So....auf dem Präsentierteller wurde serviert:
    Backhuhn, Suppennudeln, Zucchini, Tomate, Apfel, Ziegenjoghurt, Petersilie und allerlei Gewürzkram

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    Alter Schwede - wenn man nach den bildern geht... dann krieg ich gleich ein schlechtes Gewissen

    Selber "Alter Schwede"!

    Gestern Abend: Bio-Rinderbraten, Pizzabaguette und Waffeln :D



    Ich möchte den Einkoch-Interessenten mal ein update geben

    Ja....super :gut:
    Hier haben sich ja schon so einige Köche ans Einkochen gewagt.....mit eher frustrierenden Ergebnissen ;) Da bist du wohl ein"Naturtalent" :smile:


    wie viel Leber füttert ihr euren Hunden?

    So ungefähr alle 10-14 Tage. Im Wechsel gibts Hühner-Enten-und Kanichnenleber. In den Ziegendosen ist auch ein Anteil Leber enthalten. Leber wird hier gekocht und gebraten sehr gut vertragen.