Klappts nicht könnte man drüber nachdenken alle 3 Energieträger auszutauschen, also Eiweiss, Fett und Kohlenhydrate.
Was mir am Brainstorming so gefällt, ist.......dass ich in alle ernährungsphysiologischen Richtungen auf Ideensuche gehen kann.....und nicht für wahnsinnig erklärt werde ![]()
Ich entferne mich mal vom "Dreigestirn" Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate und hole die (unlöslichen) Ballaststoffe ins Boot. Was haben die denn mit Allergien zu tun? Wozu das Zeugs?
Unlösliche Ballaststoffe sind die Nahrung vieler Darmbakterien und die sind z.B. auf die Zufuhr von Polysacchariden wie Zellulose angewiesen. Schon ein kurzzeitiger Mangel an Ballaststoffen führt zum Abbau der Darmschleimhaut. Abbau bedeutet, dass die "ausgehungerten" Bakterien die Schleimhaut angreifen, um die darin enthaltenen Polysacchariden zu nutzen.
Dadurch wird der Darm anfälliger für Infektionen und Entzündungen.
Und nicht nur das. Eine gestörte Barrierefunktion ist auch mitverantwortlich für die Entstehung von Allergien, indem das Eindringen potenzieller Allergene begünstigt bzw. ermöglicht wird.
Die Lektion lautet: Wenn du die Bakterien nicht fütterst, fressen sie dich bzw. deinen Hund ![]()
Unlösliche Ballaststoffe benötigt der Hund nicht in großen Mengen. Da muss man nicht gleich übertreiben. Zu finden sind sie im Getreide ( besonders im Roggen) und auch in kleinen Mengen in Hülsenfrüchten, Nüssen, Obst und (Wurzel)gemüse.
Eine Scheibe Pumpernickel am Tag ( ohne Zuckerrübensirup o.ä.) macht z.B. viele Bakterienstämme satt und zufrieden. Ich backe regelmäßig Kekse aus Roggenmehl. Ich möchte nicht, dass sich verhungerte Bakterien an meinem Hund zu schaffen machen ![]()
Was fütterst du an unlöslichen Ballaststoffen?