Beiträge von Audrey II

    aber die werden mich bei der FU nicht mit Fackeln und Mistgabeln verjagen, wenn ich einen veganen Futterplan möchte?

    Du bist Kunde. Du kannst alles haben. Wenn dein Hund nur Ratatouille verträgt, machen die daraus einen Wochenplan :D

    Ich lese gerade, dass Prof. Zentek das Ernährungsinstitut seiner Mitarbeitern Frau Dr. Kröger überlassen hat.

    Beratung zur Ernährung von Haus- und Nutztieren • Fachbereich Veterinärmedizin

    Das ist aber nicht weiter schlimm, weil sie die Ernährungsberatung sowieso schon seit Jahren macht. Ich war mit meinem Hund auch bei ihr.


    muskelkater und vorbeugen

    Die beste Muskelkaterprophylaxe ist ein guter Trainingszustand :smile:

    Ich streckte die Mädels bevor wir los legen

    =)

    Also die Ashley wurde das letzte Mal bei ihrer OP so richtig gestreckt und eierte hinten noch mindest. 2 Wochen lang herum. Auch beim "Strecken" kann man überdehnen.
    Ich würde nix an Zusätzen geben, sondern es eben nicht übertreiben mit dem Training ;)
    Ist der Muskelkater erst mal da, muss Hund damit klar kommen. Es gibt keine wirksame medikamentöse Muskelkater-Therapie....sagt die Schulmedizin.
    Die Naturmedizin sagt...gibts wohl :D


    Gegen zahlreiche Beschwerden ist durchaus ein Kraut gewachsen. Hier mein Buch-Tipp:





    Bitte keine Kytta-Salbe beim Hund verwenden. Könnte zum Fellverlust führen.....wenn auch nur vorübergehend. Muss ja nicht sein.


    hast du eigentlich einen vegetarischen / veganen Futterplan erstellen lassen bei der FU Berlin? :)

    Einen ovo-lakto-vegetarischen Plan über 3 Tage. Keinen veganen. Allerdings war auch ein wenig tierisches Fett bei den Menüs dabei.
    Ich schaue immer mal wieder drauf. So behalte ich den Überblick über die Tagesrationen, wenn ich viel Gemüse usw. füttere. Bei den Nüssen neigt man ja gerne dazu, ein paar mehr zu füttern.
    Hier beträgt z.B. die Tagesration beim 30kg Hund nur 10g.
    Beispiel: Walnüsse

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    Ist gar nicht so viel. Dafür darf das Kochgewicht bei den Kartoffeln auch schon mal 600g betragen.
    Ich koche natürlich nicht grammgenau nach Plan. Muss ja auch nicht sein, weil sich auch die Lebenssituation beim Hund schnell verändern kann und man individuell anpassen muss. Als Richtlinie sind die Pläne aber gut.


    Ja

    :D


    Bei uns gibt es momentan viel Fisch


    Ja....hier auch :smile:

    Heute auf dem Show-Teller:

    Wildlachs, Basmatireis, Brokkoli, Pastinake, Apfel, Himbeeren, Hauch Kurkuma, Oregano, Brennnesselkraut, geröstete Walnüsse

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    Wenn resorbierbare subcutane Fäden nicht resorbiert werden oder vorher vom Immunsystem als Fremdkörper erkannt werden, bilden sich kleine Abszesschen um den Faden (natürliche Abkapselung eines Fremdkörpers durch das funktionierende Immunsystem) und die gehen dann nach außen auf und "entlassen" den Faden, also den Fremdkörper.

    Genau so eine Erklärung habe ich auch vom Tierarzt erwartet. Ich bin eigentlich ganz deiner Meinung. Eine Verkapselung von Fadenmaterial wäre auch meine Erklärung gewesen. :smile:
    Leider wird da wenig Mut gemacht. Ich bin sonst nicht so ängstlich, aber natürlich besorgt.
    Jetzt bin ich grad etwas entspannter :smile:

    @zini85

    Hi Martin,

    ich hatte ganz vergessen, deinem Hund alles Gute zu wünschen....und das nächste Mal bitte das ganze Rumpsteak und nicht nur "ein Fetzen" ;)

    Hier mal die Sausemaus:

    Oh wie schön.....der ehemalige Mauerweg ;)
    Da bin ich früher auch viel gelaufen.....als es die großen Felder noch gab. Ja....da kann man gut herumsausen :D


    wird die Alte richtig munter

    Ich will auch Wundermittel!


    Ich drücke Ashley die Daumen das die Knötchen an der Naht nichts Erstes ist

    Also wenn die jetzt auch noch `ne Schere o.ä. mitzugenäht haben........ :rotekarte:
    Fühlt sich eher wie kleine Ostereier an. Keine Salbe hat geholfen. Kein Betaisodona, keine Zinksalbe, keine antibiotische Salbe. Jetzt reichts mit der Schulmedizin. Morgen braue ich einen Kräutersud mit Manuka-Honig :D

    Ich fahre morgen zum Tierarzt. Ich weiß nicht wie das sonst weiter gehen soll.

    Also diese ganzen Spekulationen auf eine Futtermittelallergie bringen doch nix, wenn andere Ursachen nicht auszuschließen sind.
    Wenn der Hund sich juckt ist ein Allergie-Screening ( Bluttest) sinnvoll und zwar auf:
    Milben/Flohspeichel
    Gräser
    Bäume

    Es gibt da einen entsprechenden ELISA-Test, den die Labore anbieten.

    Wenn im Output des Hundes unverdaute Nahrung zu erkennen ist, dann wird offensichtlich nicht optimal verdaut. Hier wäre also eine Enzymbestimmung sinnvoll und zwar auf die Aktivität von Amylase, Protease und Lipase (....also Enzyme, die für die KH-Eiweiß und Fettverdauung zuständig sind).
    Die Untersuchung ist eine Kotuntersuchung und heißt Stuhlausnutzung.


    Oftmals gibts auch Kombinationen von Enzymmangel und Unverträglichkeiten. Letztere sind zugegeben etwas schwierig in der Diagnose.

    Auslösende Allergene sind insbesondere Eiweiße (...und kaum Banane ;) ).....und zwar Rind, Lamm, Huhn, Eier, Milchprodukte sowie Soja, Weizen und Mais. Bei einer Allergie kann schon das kleinste Eiweiß im Futter eine allergische Reaktion auslösen. Trockenfutter ist aufgrund der völlig intransparenten Zusammensetzung nicht sicher. Davon würde ich grundsätzlich abraten. Viele Zusätze bzw. technische Hilfsstoffe brauchen in der Deklaration nicht angegeben werden und durch die vielen Zulieferer von Vormischungen hat man als Verbraucher einfach keine Kontrolle über den tatsächlichen Inhalt.

    Oftmals hat das Durchbrechen der Immuntoleranz auch mit der gefütterten Menge eines Nahrungsbestandteiles zu tun. Dadurch entstehen ggf. Überempfindlichkeitsreaktionen......also sogenannte Pseudo-Allergien. Beispiel: 100g Pferd = keine Reaktion. 300g Pferd = rote Ohren.

    Überhaupt spielt das Immunsystem gerade bei Auslandhunden eine nicht unwichtige Rolle. Viele Hunde stammen aus erbärmlichen Haltungsbedingungen bzw. waren ausgesetzte Streuner oder Strassenhunde. Eine immungeschwächte Mutterhündin wirft in der Regel auch immungeschwächte Welpen.
    Insofern spielt auch die Stabilisierung des Immunsystems eine sehr große Rolle bei diesen Hunden. Vermutlich bleibt das Immunsystem lebenslang ein "Sorgenkind", aber man lernt mit der Zeit, wie man es unterstützen kann. Die Naturmedizin kann da unter Umständen sehr hilfreich sein.

    Wichtig ist eine ganzheitliche Sicht im Umgang mit den Symptomen und nicht der Versuch, nur die Symptome zu bekämpfen :smile:
    Erzähl dann mal, was dein TA gesagt hat.



    Hi,

    dann reihe ich mich auch mal hier ein.

    Hier gabs die Not-OP im November letzten Jahres nach Einblutungen im Bauchraum. Ich kenne die Symptome und war sofort in der Klinik. Nun ist die Milz weg, aber ich habe keinen Befund!
    Die Milz wurde in der Klinik verschlampt und konnte nicht pathologisch untersucht werden.
    Das heißt für mich......ich weiß nix.
    Könnte also gutartig gewesen sein oder auch nicht. Die Prognosen bei Milztumoren sind grottenschlecht. Das ist mir klar. Inzwischen hatten wir schon Ultraschall Nr.3. Ohne Befund. im Gedärm herrscht Nebel oder so xD
    Ich befinde mich also seit 3 Monaten auf der Lauer. Wenn bösartig, dann (ab) jetzt.
    Dem Hund gehts gut. Auch ohne Milz. Ich muss ein wenig aufs Immunsystem achten, aber sonst kann ein Hund auch ohne Milz gut leben.

    Vor einer Woche bildeten sich 2 kleine "Beulen" rund um die Narbe und sie nässte wieder etwas. Ich war zu Tode erschrocken. Heute kam ein Stück OP-Faden zum Vorschein. Vermutlich ist die Wunde unter der Haut noch immer aktiv.
    Von der Haustierärztin gabs eine Salbe und einen Entzündungshemmer.....und einen sorgenvollen Blick auf die Beulen.
    Wir wollen abwarten. Von Woche zu Woche gibts einen Kontrolltermin.

    Ehrlich gesagt, wäre mir eine Diagnose lieber....egal wie sie ausfällt. Diese Ungewissheit ist furchtbar. Dem Hund gehts weiterhin gut.

    Hier sind noch ein paar Tipps aus dem Humanbereich zum Thema Krebs-Diät. Davon kann man viel auch dem Hund füttern :smile:


    Ernährung bei Krebs | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit

    Wie werden die Risotto Bällchen gemacht ??? Gibt es die schon fertig ???

    Fast :smile:

    Habe ich im Supermarkt entdeckt:

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    Geht blitzschnell und klebt wie der Teufel :D Bällchen formen ist ein Kinderspiel. Anders hätte ich das Klebe-Risotto auch nicht im Süppchen plazieren können :lol:
    Man könnte auch ein paar Leckereien im Bällchen verstecken. Also quasi gefülltes Risotto. Oder mit Parmesan panieren.....für die Reismuffel.

    Besonders für @Audrey II interessant: Hast du gestern 3 Sat "Wunderwaffe Mikrobiom" gesehen? Das war sehr interessant.

    Nein....habe ich nicht gesehen. Hatte ich aber überlegt ;)
    Ich denke, dass ich über das Thema Darm(flora) und Darmbakterien inzwischen recht gut informiert bin. Da wird man über die Jahre zur Gedärm-Expertin :D

    Momentan interessiert mich die Krebs-Ernährung ( beim Hund). Das ist ja auch wieder ein sehr umfassendes Spezialgebiet. Viele Infos und viel Blödsinn.

    @Terrorfussel

    Hallo Sabine,
    wie gehts denn Buffy?


    Kann ich das TK-Pferdefett was in den Barfshops so verkauft wird einfach unter das Dosenfutter mischen oder bekommt Hund dann bauchschmerzen?

    Ist ausgelassenes warmes Fett nicht viel schmackhafter als so ein festes Stück Fett? Glaube ich schon. Könnte auch leicht verdaulicher sein. Weiß ich aber nicht. Ich verwende z.B. Gänseschmalz immer in einer Brühe :smile:


    Heute im Napf:
    Putenherzen, Risotto-Bällchen, Kaisergemüse, Pastinake, Apfel, Hauch Kurkuma, Oregano, frische Petersilie, geröstete Pecannüsse

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    Heute war noch Schweinelunge da -- kann ich das gekocht verfüttern?

    Klar. Dafür bekommst du hier das "Lungenbändiger-Diplom" :D


    da das Haus schön danach stinkt

    Ich finde besonders Schweine-Innereien vom Geruch furchtbar, während Enten-oder Kaninchenleber aus ökologisch vertretbarer Herkunft überhaupt nicht müffeln.
    Gegen den Stinkegeruch helfen Trockengewürze, wie Thymian oder Oregano, die ich mitkoche :smile:

    Heute im Napf:
    Ziege-und Putenherzen-Mix, Pumpernickel ( mitgekocht), Kaisergemüse (TK), Apfel, frische Spinatblätter, Pekanlnüsse, Kürbiskernöl, Kräuter und Gewürze

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    Ich finde es ja interessant, dass hier Kochen für den Hund als eher neuer Trend empfunden wird

    Nee.....hier ( also in diesem Thread) wurde eine alte Tradition nur wiederbelebt :smile:

    Für den Hund kochen ist so alt wie die Erfindung des Feuers. Na ja....nicht unbedingt für den Hund, aber das Kochen ist so alt. Für den Hund dann als Abstauber auch.

    Ist ja bekannt, dass die so eingesparte Energie beim Verdauen von gekochter Nahrung dem Gehirn zugute kommt. Darum sind die bekochten Hunde auch alle so schlau :lol:

    Neu ist hier eigentlich nur das "Kochen nach Zahlen". Gemeint ist der wissenschaftliche Background, der den dampfenden Töpfen eine gewisse Integrität verleiht. Ich persönlich koche ja bekanntlich lieber Buchstaben als Zahlen, aber es gibt hier Köche, die können das mit den Zahlen, Kalorien und Prozenten ganz gut.


    fleischigem Eintopf

    Ist kaum zu toppen....die "Ur-Suppe". Schmeckt Mensch wie Hund :smile: