ich muss auch mal wieder jammern…
Viele hier verstehen dich sehr gut
Die "Baustellen" Verdauungsstörung, Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Bauchspeicheldrüsenerkrankungen sind allgemein bekannt. Viele Hunde, ob jung oder alt, sind davon (zunehmend) betroffen.
Bei einer akuten Pankreatitis steht der deutlich starke Bauchschmerz im Vordergrund und dem Hund geht es sichtbar schlecht. Neben Schlucken und Schmatzen nehmen die Hunde oftmals auch die typische "Gebetshaltung" ein, wobei sich der Hund auf die Vorderbeine sinken lässt und die Hinterbeine streckt, um so den schmerzenden Oberbauch zu entlasten.
Die chronische Pankreatitis fällt erst mal gar nicht so auf, weil die Symptome sehr unspezifisch sind. Der Hund hat z.B. nur ab und zu leichten ( schleimüberzogenen) Durchfall, erbricht ab und zu, spielt weniger oder frisst seine Portionen nicht mehr auf. In der Regel weiß auch der TA nicht, wie lange der Hund schon an einer Pankreatitis leidet, deswegen ist es auch kaum möglich, sich auf einen konkreten Zeitplan einzustellen, ab wann der Hund wieder gesund ist.
Zur Beruhigung kann ich dir aber sagen, dass die Prognosen auch bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen durchaus günstig sind......auch wenn der Hund vermutlich eine lebenslange, spezielle "Diät" erhalten muss. Dann ist es eben so. Auch mit Schonkost kann es dem Hund gut gehen.
Liegt halt an dir, das zu akzeptieren und geduldig durchzuführen. Hilfe bieten übrigens auch professionelle Futterpläne von namhaften Ernährungsinstituten, die sich mit Bauchspeicheldrüsengeschichten bestens auskennen.
Wie äußert sich denn die Nahrungsunverträglichkeit auf Weizen, Mais, Kartoffel und Milch und wie wurde sie festgestellt?