bei hunden weiß ich die kritische menge einfach nicht
Bei der Anwendung von Heilpflanzen, Kräutern und Gewürzen gibt es im Bereich Veterinärmedizin bisher kaum systematisch fundiert durchgeführte pharmakologische und klinische Studien. Die Kenntnisse zu erwünschten oder unerwünschten Wirkungen beruhen bei den meisten Gewürzen auf dem traditionell überlieferten Erfahrungswissen (.....ist ja durchaus auch aussagekräftig, was die Giftigkeit betrifft) oder auf klinische Studien aus der Humanmedizin.
Die direkte Übertragung von Therapieergebnissen vom Mensch auf unterschiedliche bzw. alle Tierarten ist problematisch, wenn die spezifische Verdauungsphysiologie z.B. bei Hund, Katze, Pferd oder Kaninchen nicht berücksichtigt wird.
Auch gibt es spezielle Unverträglichkeiten von Pflanzenstoffen/Substanzen innerhalb der verschiedenen Tierarten. Also was ein Hund ohne Probleme verträgt, wirkt bei der Katze tödlich und umgekehrt. Warnhinweise diesbezüglich nehme ich sehr ernst.
So habe ich beschlossen, die "kritische Menge" nicht herauszufordern und füttere kein Muskat ![]()
Nachdem gestern ein fast 2-jähriger Kobold pausenlos Gewürzgurken in den Hund gestopft hat, gabs heute wieder den "gesunden" Seniorenteller ![]()
Hühnermägen, Sternchennudeln, Kürbis(TK), Zucchini, Apfel, Petersilie, Galgant....abgeschmeckt mit Gänseschmalz
Gerade sind wir von der Ernährungsberatung zurück. Wird noch ausgewertet, dann gibts mehr Infos.
Ashley hat 1kg zugenommen
Schluss mit den Erdnussbutterkeksen! ![]()