Beiträge von Audrey II

    sind die Kurkuma-Nudeln mit Kurkuma gekocht oder gibt es die direkt so zu kaufen?

    Ja.....die gibts auch schon fertig zu kaufen. Im Bioladen in der Regel etwas hochwertiger auf Kichererbsenbasis. Die Nudeln aus dem Supermarkt sind eigentlich ganz normale Weizennudeln, nur mit Kurkuma "eingefärbt".
    Natürlich kann man "Kurkama-Nudeln" auch selber machen, in dem man davon etwas ins Kochwasser gibt ;)

    Hier gab es die letzten Tage:

    Hühnchen-Mix, Basmatireis, Gemüse, Apfel, in Butter geröstete reife Banane in Hanfsamenpanade, Rucola-Kresse + Walnussöl

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    Sprotten, Basmatireis, Möhren(Dose), gelbe Paprika, Zucchini, Apfel, 8 Kräuter(TK), Wurzel-Mix, Hafermilch + Rapsöl

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    Schweineleber/Putenwiener, Basmatireis, Erbsen/Möhren(Dose), Zucchini, Apfel, Feta, Wurzel-Mix, Koriander + Walnussöl

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    Im Allgemeinen fände ich eine markengenaue Aufschlüsselung tatsächlich mal interessant, aber diese Mühe wird sich wohl kein Marktforscher machen.

    Doch.....natürlich gibt es auch entsprechende Analysen, z.B. beim GfK, einem großen Marktforschungsunternehmen. Umfassende Ergebnisse sind aber kostenpflichtig.
    Dann gibts auch noch die Research & Results, eine Fachzeitschrift für Marktforschung.
    Kleinere ( für mich aber nicht repräsentative) Umfragen kommen auch von den unterschiedlichenTierportalen, wie z.B.
    Hundefutter Umfrage: Die beliebtesten Nass- und Trockenfuttermarken - DeineTierwelt Magazin


    Ich frage nicht nach, ich stänker.

    Schade.......dann kommen wir hier wohl nicht weiter. "Stänkern" ist für mich keine Basis für eine sachliche Diskussion bzw. friedlichen Meinungsaustausch.


    Zeitintensiv ist die Suppe, deshalb genehmige ich mir später auch eine Portion.

    Oh.....es gibt einen neuen Food-Trend. Napfsharing :D
    Obwohl....eigentlich gabs das mit dem Teilen ja schon viele Jahrhunderte, nur anders herum ;)

    Hier mampfte der Hund seine Portion für sich allein:
    Hühnchen-Mix( Leber und Keule), Basmatireis, Möhren(Dose), Zucchini, gelbe Paprika, Apfel, Wurzel-Mix, Rucola-Kresse, Galgant + Walnussöl

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    Gebacken wurde auch: Käse-Kümmel-Hanfsamen Kekse :smile:

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    ABER woher beziehst du diese Infos?

    Stichwort:
    "deutlich gestiegen"
    "möglichst billig"
    "nicht leisten teures Futter"
    "unterstes Preissegment"

    Sogenannte Metaanalysen im Bereich Entwicklungsprognosen für Food-Trends und Kaufverhalten sind überaus komplex und können hier nur ansatzweise angesprochen werden. In zahlreichen Studien ( Robert-Koch-Institut, ISOE-Institut, Max Rubner Institut u.a.) wird aber deutlich, dass gesellschaftlicher Wandel auch die Ernährungskultur prägt.

    Was hat das mit Hundefutter zu tun? Ich finde....sehr viel :smile:

    Ja.....es stimmt, der Trend geht sowohl in Richtung "Premiumprodukte" als auch in Richtung Discounterwaren. Aufgrund der schärferen Öffnung zwischen Arm und Reich, steigt aber nicht nur die Zahl der Personen, die sich hochpreisiges Qualitäts-Hundefutter leisten können, sondern auch vermehrt die Zahl der Risikogruppen, wie Rentner, Niedrig-Löhner, Arbeitslose, Alleinerziehende, Familien mit vielen Kindern u.a., die mit ihren Hunden an der Armutsgrenze leben müssen.
    Die spazieren auch in den Drogeriemarkt und kaufen aber die Dose für 39 Cent und mit Sicherheit nicht das trendige vegane Trofu für knapp 7€.

    Die Anzahl von Produkten im mittleren Preissegment wird konstant schrumpfen oder ganz verschwinden. Das sind aktuelle Entwicklungsprognosen zahlreicher interdisziplinärer Forschungsprojekte und keinesfalls meine Erfindung ;)

    Natürlich bieten Prognosen keine 100%-ige Sicherheit, dass sich die erforschten Zukunftsentwicklungen auch bestätigen. Ist ja immer alles im Wandel und Hundehalter als eigene Spezies sowieso kaum in eine Glaskugel zu stecken :smile:
    Ich empfehle den Besuch einer (Tier)tafel. Dort trifft man quasi "vor Ort" auf Menschen, die sich täglich den Kopf zerbrechen müssen, wie sie sich und ihre Hunde satt bekommen. Dort bekommt man sicher auch Antworten, warum "möglichst billig". Bei einem Regelsatz von 4,20€ pro Tag für Essen und Trinken beantwortet sich auch "nicht leisten teures Futter".


    Habe mich bei den letzten Sachen bewusst auf die Finger gesetzt

    Ich hoffe, deinen Fingern gehts gut? :D Nachfragen ist kein "stänkern" ;)

    - Trockenfutter ist das Nonplusultra
    - Nassfutter wird seltener gekauft und wenn dann lieber Billigmarken im Supermarkt
    - wer ein supertoller Hundehalter sein will, kauft mal ein bis drei Dosen vom "Teuren" dabei wird aber auch nicht auf die Zusammensetzung geachtet
    - wer für den Hund kocht verzieht die Vierbeiner oder es ist ein netterer Ausdruck für "Hunde bekommen den Abfall"

    Ja.....außerhalb der Forenwelt gibts noch die "Scheibenwelt" :D

    selbstgeräucherte Forelle

    Oha.....wie geht das denn? Habt ihr einen Räucherofen im Garten? :smile:

    Hier gab es die letzten Tage:

    Geflügel-Mix ( inklusive der leckeren Bio-Bratwurst), Kurkumanudeln, Linsen(Dose), Zucchini, gelbe Paprika, Apfel, Ricola-Kresse, Kräuter/Gewürze + Rapsöl

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    Seelachsfilet, Kurkumanudeln, Kürbis(TK), Apfel, Wurzel-Mix, Galgant, Rucola-Kresse + Walnussöl

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    Bio-Blutwurst(Glas), Basmatireis, Kürbis, Zucchini, Apfel, Linsen(Dose), Ziegenjoghurt, Koriander, Rucola-Kresse + Rapsöl

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    Bio-Blutwurst aus dem Glas ist hier der Brüller :D Drin ist u.a. 45% Schweinefleisch, Schwarten, Schweineblut, Schweineherz und Nieren. Dazu ein paar Gewürze.....und natürlich keine Konservierungsstoffe.
    Die Blutwurst gibts hier öfters im Angebot für 1,99€. Ist aber nicht viel drin ( ca. 170g).....und recht fettig. Wird aber sehr gut vertragen ;)

    wir müssen den Strom oder das Gas oder das Holz dazurechnen

    Also wenn ich jetzt nur die Stromkosten für das tägliche Hundemenü berechne, wären das für 1/2 Stunde kochen auf dem E-Herd ca. 12 Cent. Ich koche aber keine 1/2 Stunde, sondern nur 10 Minuten und nutze zusätzlich die Nachwärme. Insofern ist der Stromverbrauch sehr gering.

    Ich denke, dass die Gefriertruhen und -schränke für Barffleisch sehr viel mehr Strom verbrauchen ;)

    Wenn ich wollte, könnte ich meinen großen Hund sehr kostengünstig mit ganz normalen Lebensmitteln aus dem Supermarkt bekochen. Was wirklich reinschlägt, sind teure Zusätze. Mein persönlicher Anspruch an ein hochwertiges pflanzliches Öl kostet mich schon mal 7-10€. Bei den Mineralmischungen ist man auch schnell bei 10€ für knapp 200g. Der Bio-Ziegenjoghurt kostet mindest. 1€ usw.

    Ich finde, dass die Snacks auch unglaublich teuer geworden sind. 3 kleine getrocknete Lammöhrchen mit Fell kosten schnell mal 5-6€. Ich füttere kein Rind und auch keine rohen Knochen. Da schrumpft die Auswahl an Kauzeugs doch sehr, besonders für die älteren Hunde.

    Heute im Napf:
    Geflügel-Mix ( Herz, Leber, Muskelfleisch), Basmatireis, Gemüse-und Wurzelmix, Apfel, Kurkuma, Koriander, Ziegenjoghurt, Kresse + Rapsöl

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    hast du mal nen Link zu den Verkaufszahlen?
    Hab das eher das Gefühl das es immer hochpreisiger wird

    Hier...unter "Vertriebswege":

    ZZF_IVH_Der_Deutsche_Heimtiermarkt_2016_A4.pdf

    Daten & Fakten - Industrieverband Heimtierbedarf

    Der größze Umsatz beim Futter ( also 65%) wird im LEH ( Lebensmitteleinzelhandel inklusive Discounter und Drogerien) erzielt. Fachhandel 35%. Die regelmäßigen Hundefutter-Tests von Stiftung Warentest fördern vermutlich noch den Umsatz von Billignahrung. Die Testsieger befinden sich fast ausnahmslos im sehr "kostengünstigen" Bereich.
    Klar.....wenn auf der Drogerie-Tüte ein dickes "Sehr gut" leuchtet, wird auch gekauft.

    Hochpreisiger klingen eigentlich nur die Namen, wie "Gourmet Dinner" oder "aus der Heimat" oder "Premium" usw.


    In Ö gibts jetzt ein ganz neues Fertigfutter, heißt "Frauli kocht" und ist ziemlich teuer

    Schaun wir mal, was drin ist:

    Bio Hundefutter vital | Wien | Frauli kocht

    Die Zutaten sind überschaubar. Das ist gut. Ob Reis mit Huhn, bißchen Brokkoli und ein Hauch Basilikum ausreichen für den Geschmack?? Teste doch mal. Da bin ich aber gespannt :smile:

    In meinem Bekanntenkreis gibt es immer mehr Allesfütterer.

    In den letzten Jahren ist die Zahl der HH deutlich gestiegen, die den Hund möglichst billig satt bekommen möchten oder die es sich schlicht nicht mehr leisten können, teureres Futter zu kaufen. Gestiegene Umsätze im untersten Preissegment belegen diese Entwicklung.

    in meiner Gegend gibt es einen kleinen Barfladen, also wird wohl auch gebarft. Ich kenne aber niemanden. Die meisten HH versorgen ihre Hunde mit Fertignahrung aus dem hiesigen Fressnapf, Rewe, Aldi und Co. Die machen sich eigentlich alle wenig Gedanken um die Ernährung ihrer Hunde.
    Manchmal werde ich nach Ashleys Alter gefragt und "gelobt", wie gut sie noch aussieht und sich bewegen kann. Viele Hunde ihrer Generation sind krank bzw. schon gestorben.

    Es mag vielleicht nicht immer mit dem Futter zusammenhängen, aber seit ich mich intensiver mit der Ernährungs-und Naturmedizin beschäftigt habe, sehe ich durchaus Verbindungen zu bestimmten Erkrankungen.
    So wie ich die Nahrung für meinen Hund zusammenstelle, käme hier niemand auf die Idee ;) Zu aufwendig, zu teuer, zu zeitintensiv, zu kompliziert, zu dekadent und eigentlich völliger Blödsinn, weil man doch alles bequem im Laden kaufen kann.

    So muss es ja auch nicht sein. Das "Allesfütterer-Konzept" halte ich persönlich für eine gute Wahl, den Hund ausgewogen zu ernähren :smile:


    dass ich meine Hunde ja krankfüttern würde, wenn ich das Futter kochen würde. Es MUSS roh sein

    Haha.......so wurde ich hier im Forum vor 10 Jahren auch "empfangen", als ich mit meinem Kochpott in die "geheiligten Hallen der Hundeernährung" Einlass begehrte. Da gab`s gleich was auf die Kochmütze :D So what.......Mütze zurechtgerückt und stur weitergekocht :pfeif:


    Gut so. So macht Futter viel mehr Spaß.

    Auf jeden Fall ;)

    Vertragen eure Hunde normale Milch/Käse?

    Ich füttere gar keine Kuhmilchprodukte, aber ab und zu Ziegen- und Schafsjoghurt. Auch mal Feta. Hat jetzt nix mit einem Laktasemangel zu tun, sondern allgemein mit dem Verzicht auf Rind.
    Der 125g Bio-Ziegenjoghurt kostet im Bioladen schon mal 1€. Ist für mich aber als eine Art "hochwertiger Kalzium-Zusatz" völlig ok :smile: Reicht auch für 2-3 Tage.

    Im Napf heute:
    Hühnerherzen, Basmatireis, Zucchini, gelbe Paprika, Kohlrabi, Apfel, Wurzelmix ( Brennnessel, Löwenzahn u.a.), Kurkuma, frische Kresse + Walnussöl

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    Gestern gabs hier im regionalen TV einen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema Naturmedizin. Auch in Bezug auf Arthrose. Nicht speziell für Hunde, aber die profitieren ja auch von den Erkenntnissen aus der Humanmedizin :smile:

    Entzündungshemmend und Schmerzlindernd - Alternative Heilverfahren bei Arthrose | rbb

    Ingwer und Kurkuma......Arthrose einfach "wegwürzen". Na ja....weg geht nix, aber Linderung von Schmerzen verhilft auf jeden Fall zu mehr Lebensqualität.

    Werde trotzdem mal Kontakt zu einer Ernährungsberaterin aufnehmen, hab immer Angst es fehlt irgendwas

    Die Ernährungsberater empfehlen in der Regel eine Mineralmischung ;)

    Das ist im Prinzip auch ok. Das Angebot ist inzwischen riesig und die Zusammensetzung der Produkte auch. Wenn man weiterhin lieber "natürlich" füttern und ergänzen möchte, lohnt der Blick auf die Deklaration.
    Es gibt Komplett-Produkte mit vielen synthetischen Vitaminen und allerlei "Chi Chi", aber auch sehr übersichtliche Mischungen, die z.B. nur Kalzium, Hefen oder Seealgenmehl enthalten. ich würde mich wohl für ein natürliches Produkt entscheiden, um ggf. Irritationen durch Zusatzstoffe auszuschließen.

    Schonkost an sich soll ja keine fade, einseitige Diät sein, sondern nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus einer leichten Vollkost bestehen, die darauf hinweist, welche Nahrungsmittel der Hund nicht verträgt und dazu eine Hilfestellung anbietet.
    Abwechslung im Speiseplan ist durchaus auch bei einer Schonkost wünschenswert. Viele "Unverträglichkeiten" können z.B. auch nur durch die Art der Zubereitung behoben werden. Wenn ein roher Apfel zu Sodbrennen führt, ist das vielleicht bei gekochtem Apfelmus oder gedünstetem Apfel gar nicht so. Gekochtes verträgt ein "schwacher" Magen meistens viel besser.

    Übrigens......eine Unverträglichkeit bleibt selten ein Hundeleben lang bestehen. Darmschleimhäute und Darmflora haben ein hohes Wachstumspotenzial und verändern sich dabei ständig. Es lohnt sich also, hin und wieder kleine "Testproben" vom vermeintlich unverträglichen Nahrungsmittel anzubieten.

    Ich habe meinem Hund lange Zeit keine Möhren gefüttert, weil diese zu DF geführt hatten. Irgendwann klaute sich die Ashley mal `ne Möhre vom Feld.....und nix passierte. Ich habe dann wieder angefangen, kleine Mengen zu füttern. Heute gibts wieder regelmäßig Möhren im Napf, wenn auch in eher geringen Mengen. Das Gedärm ist unergründlich :D

    Ein Glück, ich bin nicht allein

    :smile:
    Schätzungen zufolge achten nahezu 75% der Hundebesitzer auf die Beschaffenheit des Kotes ihrer Hunde und sehen darin ein Qualitätsmerkmal für die verfütterte Nahrung. Auch mehr als 70% aller TÄ sehen in einer gut geformten Fäzis einen der wichtigsten Indikatoren für die Verdaulichkeit einer Nahrung.
    Quelle: Qualität von Hundenahrung - Relevanz der Verdaulichkeit ( Tim Watson, Enke Verlag)

    Allerdings stochert nur die Hardcore-Fraktion auch darin herum :lol:

    Ich war gestern bei dm und war erstaunt über die vielen neuen vegetarischen/veganen Bio-Produkte. Hanf-und Sonnenblumenmehl, Cashew-Mus und Vollkornzwieback wurden gleich eingetütet. Das Insekten-Trofu auch ( kleine Probe ;) ).

    Im Napf gestern:
    Seelachsfilet, Basmatireis, Gemüse-Mix, in Butter geröstete Apfelscheiben mit Hanfsamen, Koriander + Walnussöl

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    Heute gab es:
    Bio-Geflügelbratwurst, Basmatireis, Zucchini, Paprika, Kohlrabi, Apfel, Wurzel-Mix, frische Kresse + Walnussöl

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