Beiträge von Audrey II

    Alle 2 -3 Tage biete ich ihm Salz auf der Handfläche an

    Also ein paar Salzstangen kannste doch wohl mal spendieren :D
    Gesunde Hunde können ziemlich viel Salz vertragen.....ohne Probleme sagen die Experten. Die Tagesdosis für den 30g Hund beträgt ungefähr 3g.
    Sieht so aus:

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    oder so ;)

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    Meine Seniorin liebt z.B. ihre kleinen Salzbrezel. Davon gibts pro Tag 4-5 Stück. Das gekochte Menü wird auch etwas gesalzen, aber weil die Dame schon etwas älter ist, eher wenig.

    Gibts Salzsteine für Hunde? Nä.....dann doch lieber die Brezel :smile:

    Für mich ist eine gute Bewertung bei der Stiftung Warentest die Basis.

    Stiftung Warentest ist in ihrer Untersuchungsmethode sehr eingeschränkt. Die Stiftung ist abhängig von der Meinung der wissenschaftlichen Fachwelt. Vertritt diese hauptsächlich die Position der Futtermitelindustrie, dann müssen die Tester diese Haltung zum Maßstab nehmen.
    Enthalten die geprüften Hundefutter nach Einschätzung beratender Wissenschaftler keine Inhaltsstoffe,die bedenklich sein könnten, dann ist das für SW in Ordnung. Natürlich verweisen sie hinsichtlich problematischer Inhaltsstoffe auf Sorgfalt, aber letztlich müssen sie sich auf ihre "Berater" verlassen.

    Wenn das BHA im Royal Canin quasi "durchgewunken" wird, dann sehe ich persönlich die strengen Qualitätsvorgaben kritisch. Unbedenklichkeit ist keine "feste Größe", sondern definiert sich bei jedem Hund anders, je nach Menge und Langzeitfütterung.
    Nach eigenen Angaben orientiert sich SW an Bedarfswerten des US-amerikanischen NRC ( jetzt AAFCO) und da gehts um standardisierte Zahlen aus der industriellen Forschung.

    Die Stiftung ist ebenfalls abhängig von der Marktdeutung, damit bei der Auswahl der untersuchenden Produkte die Relevanz für eine möglichst breite Zielgruppe gewährleistet ist....und natürlich auch den zur Verfügung stehenden finanziellen Kapazitäten. Das bedeutet, wenn 80% der HH kommerzielles Hundefutter vom Discounter, Supermarkt oder Drogerie kaufen, überwiegen diese Produkte auch bei den Tests.

    Als die ersten Hundefutter-Tests veröffentlicht wurden, habe ich SW geschrieben und um eine detaillierte Aufklärung ihrer Test-Methoden gebeten. Die habe ich auch bekommen.
    Wer will, kann sich auch selbst erkundigen:
    Stiftung Warentest ( Bereich Marketing, Leserservice und Vertrieb) und beruft sich auf das aktuelle Heft mit den Testergebnissen.

    Das wäre toll!

    Hilfe, Sabine......ist wieder `n Referat geworden :D

    Kleine Enzym-Kunde

    Was sind eigentlich Enzyme und wofür braucht sie der Hund?

    Der Hund benötigt Energie. Die steckt in seiner Nahrung. Letztere muss aber erst durch den Stoffwechsel verfügbar gemacht werden. Dafür braucht der Hund Enzyme. Diese verändern die Nahrung so, dass sie für den Organismus verwertbar wird.........und damit die benötigte Energie für alle Organe geliefert werden kann. Eigentlich sind Enzyme aktive Eiweiße, die überall im Körper gebildet werden und vielfältige Aufgaben erfüllen.

    Man teilt Enzyme nach Art der chemischen Reaktion ein, die sie katalysieren.......also beschleunigen.

    Die 3 Hauptkategorien sind Proteasen, Lipasen und Amylasen. Alle Enzyme leiten sich in irgendeiner Weise von ihnen ab. Jede dieser 3 Enzymkategorien hat 2 Aufgaben:
    1. Energieerzeugung
    2. Verdauungsförderung


    Durch die Stuhluntersuchung wird abgeklärt, ob die Verdauungsenzyme, die für den Abbau und Zerlegung der Nahrung zuständig sind, optimal funktionieren. Tun sie es nicht, findet man je nach Enzymmangel noch Stärke, Fett oder unverdaute Nahrung im Kot.

    Warum "arbeiten" Enzyme nicht richtig?

    Dafür gibts unterschiedliche Gründe. Vielleicht fehlen die optimalen Bedingungen. Enzyme benötigen ein z.B. ein bestimmtes Milieu. Es gibt einige wenige Enzyme, die für ihre wirkung ein saures Milieu benötigen ( z.B. im Magen), aber die Mehrzahl entfaltet ihre beste Wirksamkeit in einem alkalischen oder basischen Milieu. Ihre Aktivität hängt also stark von der Umgebung ab.....also vom pH-Wert.
    Insofern ist bei einem Enzymmangel auch eine pH-Bestimmung sinnvoll.

    Manchmal führen auch erhöhte Belastungssituationen und Stress zu einem Mangel an Enzymen. Dann werden nämlich viel mehr Enzyme benötigt und leider auch verbraucht.

    Auch das Alter des Hundes spielt eine Rolle. Die Neubildung von Enzymen lässt im Alter nach. ein alter Hund verfügt nur über die Hälfte der enzyme, die ihm als junger Hund zur Verfügung stand.


    Welche Art von Enzymprodukte gibt es?

    Die meisten handelsüblichen Enzymprodukte werden aus tierischen Quellen hergestellt. Dazu verwendet man hauptsächlich Extrakte aus der Bauchspeicheldrüse von Schweinen und Rindern. .....aus der Massentierhaltung.
    Das Problem ist deren geringe Säurestabilität. Es ist also möglich und auch wahrscheinlich, dass diese Enzyme schon im Magen inaktiviert werden.
    Schlaue Hersteller stecken ihre Enzyme in Kapseln. die überstehen die Magenpassage, enthalten aber oft Kunststoffe und Weichmacher.

    Pflanzliche Enzyme entfalten ihre Aktivität schon im Magen und können so ohne Probleme mit ihrer Verdauungsarbeit beginnen.
    Vorteil: Wenn Nahrungsmittel gleich im Magen (vor)verdaut werden, verlieren sie auch ihr Allergiepotenzial und führen nicht mehr zu allergischen Immunreaktionen in den unteren Darmabschnitten bzw. mildern diese ab.

    Tatsächlich sind tierische Enzyme in ihrer Wirkung im Vergleich zu Enzymen auf pflanzlicher Basis relativ schwach. Naturvölker in Afrika, Asien, Amerika, Australien und Polynesien ist das schon lange bekannt. Sie nutzen schon seit vielen Generationen die natürliche Kraft der Enzyme.

    Natürliche pflanzliche Enzyme stecken z.B. in der Ananas, Papaya, Feige oder Kiwi, aber auch in einem ganz normalen Apfel :smile:
    Ja, das Regazym enthält rein pflanzliche Enzyme. Gibts aber wohl nicht als Pulver, sondern nur als Tablette. Ausgespuckte Tabletten bringen leider keinen Erfolg ;)


    Ich habe fertig :D

    Ich muss das mal alles sacken lassen.

    Ja.....mach das. Ich überdenke meine Entscheidungen auch immer lange und wäge dies und das ab. Ich werde hier mal eine kleine "Enzymkunde" zusammenstellen. Nicht "schulmeisterlich", sondern einfach, damit man weiß, was da eigentlich dem Hund zugeführt werden soll.....und was es bewirken kann (oder auch nicht) ;)

    Hier gab es die letzten Tage:

    Hühnerleber und -mägen, Kurkumanudeln, gelbe Paprika, Kohlrabi, Zucchini, Apfel, Kresse

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    Hühnerbrust und -herzen, Pellkartoffel, Gemüse-Mix, Apfel, Hanfsamen, Koriander + Hanföl

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    Bio-Geflügelbratwurst, Couscous-Quinoa-Reis-Mix, Hafermilch, Gemüse, Wurzel-Mix, Apfel

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    Ich habe grade bei Stiftung Warentest gelesen, dass Getreide im Futter doch nicht schlimm sein soll.

    Stiftung Warentest darf gerne Matratzen testen, aber von Hundeernährung sollten sie lieber "die Finger lassen" ;)
    Es ist nämlich zu fragen, ob allein die chemische Zusammensetzung Grundlage und Maßstab einer gesunden Ernährung sein kann. Die Qualität der verwendeten Rohstoffe wird nicht getestet. Deklaration oder Futterempfehlungen auf den Verpackungen verfälschen das Testergebnis und lenken von der minderwertigen Zusammensetzung der Testsieger ab. Dass ein Futter nicht schadstoffbelastet ist, wird gesetzlich geregelt. Eigentlich selbstverständlich.


    Ich hab immer gedacht, dass Hunde die Stärke nicht richtig verdauen können.

    Um gesund zu bleiben, benötigt der Hund verschiedene Nährstoffe in ausreichender Menge. Dazu gehören:
    Protein
    Fett
    Kohlenhydrate
    Ballaststoffe
    Mineralstoffe
    Vitamine

    Kohlenhydrate/Stärke sind die am schnellsten verfügbare Energiequelle und daher wichtig für die Nahrung. Damit der Hund die Stärke nutzen kann, müssen Getreide und Knollen "thermisch" aufgeschlossen werden....also gekocht. Wieviel ein Hund an Stärke verträgt, muss individuell ausgetestet werden. Die einen vertragen mehr, die anderen weniger. Ganz drauf verzichten würde ich aber nicht. Wenn man z.B. das Futter für seinen Hund selbst zusammenstellt, hat man auch die Kontrolle über die Menge.
    Die von SW getesteten ( marktführenden) Trockenfutter enthalten z.B. sehr viel Getreide, billig eingekauft auf den Märkten der Welt. Für den Fleischfresser Katze z.B. völlig ungeeignet.

    Ehrlich gesagt........würde ich das "Wohl meines Hundes" weder der Industrie noch "Matratzen-Testern" überlassen :smile:

    Kartoffelstärke 60% - Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Schweinepankreas) 30%

    60% Kartoffelstärke sehe ich bei einem Amylasemangel doch etwas kritisch ;)


    Die Qual der Wahl oder welches Produkt sollte man nun nehmen.

    Es gibt auch Verdauungsenzyme pflanzlicher Quellen. Da müsste man sich etwas belesen, aber wäre vielleicht eine Alternative

    PTA-Forum online: Verdauungsbeschwerden: Pflanzliche Enzyme als Therapieoption

    Ich werde dann mal die KH reduzieren

    Auch die Wissenschaft befindet sich in einem stetigen Wandel. Im allgemeinen sieht man heute die Störung der Stärkespaltung durch einen Mangel an Amylase nicht mehr so kritisch und klinisch bedeutend, da die Dünndarmschleimhaut mit ihrer y-Amylase auch noch Stärke zu spalten vermag.

    Das sieht bei einem Lipasemangel etwas anders aus. Die wichtigste Maßnahme bleibt hier tatsächlich eine Substitution von Pankreasenzymen. Mit guten Erfolgen :smile:

    Noch eine Überlegung: Aufgrund der schlechten Fettverdauung kommt es häufig zu einem Mangel an fettlöslichen Vitaminen, wie Vitamin A, D, E und K. Die müsste man ggf. ergänzen.


    vom Almazyme gibts auch eine Hypoallergene Variante.

    Ja.....es gibt inzwischen eine Vielzahl von verschiedenen Präparaten in unterschiedlichen Zusammensetzungen und Dosierungen. Die konventionellen Produkte bestehen meistens aus Extrakten von Schweine-oder Rinderpankreas.
    Allerdings sind diese im sauren Milieu des Magens gar nicht stabil und bedürfen der Zugabe von Säureblockern, damit sie ihre optimale Wirkung entfalten. Na toll, liebe Wissenschaftler, was für eine geniale Erkenntnis =)

    Nun werden auch verkapselte Enzympräparate im Handel angeboten, die den Auflösungsort in das alkalische Milieu des Dünndarms verlegen und so die Stabilität der Enzyme gewährleisten sollen. Kann ich nix weiter zu sagen :ka:

    Es wurde Stärke und irgendwelche Fette gefunden, die da nicht hineingehören.

    Hallo Sabine,

    ein positiver Stärkenachweis deutet auf einen Amylasemangel und positive Werte von Neutralfett bzw. Fettsäurenadeln auf einen Lipasemangel hin. Einen Rückschluss auf den Schweregrad der Erkrankung bekommst du aber nicht. Lipasen befinden sich nicht nur in der Bauchspeicheldrüse, sondern auch in der Leber, in der Dünndarmschleimhaut oder in der innereren Schicht der Blutgefäße.
    Die Labore empfehlen bei positiven Befunden immer eine TLI-Bestimmung, um eine Erkrankung des exokrinen Pankreas auszuschließen. Befindet sich der Wert in der Norm, wäre ich aufmerksam, aber nicht unbedingt besorgt.

    Vom Blutbild waren Lipase, Amylase in Ordnung

    Das ist eine wichtige Info. Eine Erhöhung der Lipase im Blut kann in erster Linie tatsächlich durch eine akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse bedingt sein. Eine Erhöhung der alpha-Amylase auch.
    Das ist wohl nicht der Fall.
    Eine Insuffizienz bedeutet ja eine eingeschränkte Funktion und zum Glück kein "Totalausfall". In Fussels Fall schwächeln Fett-und KH-Verdauung. Zugesetzte Enzyme sollen die fehlenden körpereigenen Enzyme ersetzen und die Verdauungsfunktion unterstützen. In schweren Fällen auch übernehmen.

    Ashley war erst 3 Jahre alt, als bei der Stuhlausnutzung Stärke positiv nachgewiesen wurde. Weil der Befund nur schwach positiv war, sollte ich auf Rat meiner TÄ so weiter füttern wie bis her plus einem Verdauungsenzym in Pulverform ( Almazyme) für 4 Wochen.
    Das Produkt enthält aber alle wichtigen Pankreasenzyme, also nicht nur speziell Amylase. Dazu "Fleisch und tierische Nebenprodukte", 56% Protein und noch irgendwelche Zusatzstoffe. Ehrlich gesagt hatte ich Bedenken, dass die Bauchspeicheldrüse meines Hundes durch den frühzeitigen Einsatz von Verdauungsenzymen die eigene Produktion vielleicht reduziert, obwohl eigentlich genug Enzyme ( außer Amylase) zur Verfügung stehen. Ich wollte nicht mit "Kanonen auf Spatzen schießen".

    In Absprache mit der TÄ habe ich das Almazyme nach 3 Wochen "ausklingen" lassen und..... wie du vielleicht noch weißt.....eine Alternative gesucht. Das war damals fermentiertes Bio-Bokashi. Zeitgleich gab es weniger KH, das Futter wurde püriert ( oder Schonkostflocken) + Gemüse-Baby-Gläschen.
    Nach einem 1/2 Jahr war bei der Kotuntersuchung der Stärkenachweis wieder negativ :smile: Wie gesagt.....Ashley war ein junger Hund und verfügte wohl auch über ein gutes "Selbstheilungspotenzial".

    Bei einem älteren Hund und dann noch mit Fussels Krankengeschichte würde ich es wohl auch mit den Enzymen versuchen.
    Alles Gute für den Patienten :smile:

    Ich hab das Gefühl wir drehen uns hier nur im Kreis

    Das Brechzentrum beim Hund ( und auch beim Mensch) befindet sich im Gehirn, aber praktisch jedes Organ ( Leber, Milz, Niere u.a.) besitzt Rezeptoren, die den Brechreiz auslösen können. Insofern sollte sich die Diagnostik nicht nur auf den Magen-Darmtrakt beziehen.
    Erbrechen ist nie ein Geschehen nur "aus dem Bauch".

    Schmatzen, leeres Schlucken, Unruhe und auffälliger Speichelfluss deuten auf Übelkeit. Die vermehrte Produktion von Speichel neutralisiert den sauren Mageninhalt. Auch eine Dysbiose ( also ein Ungleichgewicht der verschiedenen Darmbakterienstämme) käme in Frage. Es gibt Hinweise, dass eine gestörte Darmflora Stoffwechselprodukte freisetzt, die mit dem Blut ins Gehirn gelangen und die Funktion von Gehirnzellen beeinflussen.
    Stress, Überforderung, Angst, Unsicherheit oder Nervosität werden beim Hund oft unterschätzt. Der sog. "Hirnstress" löst Erbrechen aus, um Verdauungsenergie zu sparen. Der Hund will "Probleme" lösen. Da stört eine gemütliche Verdauung nur.
    Sensible Hunde haben unter Umständen lebenslang damit zu tun.

    Auch eine Kolitis wäre möglich, also eine Dickdarmentzündung. Hört sich erstmal unlogisch an, aber Dickdarm und Magen werden mit dem gleichen Nerv versorgt und der Dickdarm liegt in der Bauchhöhle gleich nah am Magen. Durchfall und Erbrechen gehören zu den Symptomen.

    Gegen akuten Brechreiz hilft nachweislich etwas Ingwer, welcher das Brechzentrum blockiert. Gibts bekanntlich als Wurzel und Pulver. Ingwer ist aber etwas scharf und darf nur in geringen Dosen verabreicht werden. Ich verwende das Pulver und gebe eine Messerspitze in das gekochte Futter.

    Ich denke auch, dass er sehr stressanfällig ist. Er ist auch generell sehr reizempfänglich

    ...und das könnte die Ursache der Beschwerden sein. Er hat einfach keine Zeit zum Verdauen ;)
    Hier hilft vermutlich wirklich nur ein "Runterfahren" mit allem, was ihn aufregt.

    Wäre so meine Überlegung. Alles Gute für das kleine Nervenbündel :smile:

    Habe einen interessanten Vortrag gefunden

    Na......da war ja alles dabei: Barf im Sack, Homemade, Zusatzstoffe, Ernährungsirrtümer und.......super interessante Kot-Konsistenzen in Farbe :D
    Ein bisschen wie gebündelte 10 Jahre Pottkieker mit einem versöhnlichen Resümee.

    Bei "Optische Annäherung zwischen Mensch und Hund" musste ich gleich mal in den Spiegel schauen. Tatsächlich. Ich sehe aus wie die Ashley =)
    Oder die wie ich? Muss wohl an der identischen Ernährung liegen ;)