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Ich koche ja immer sehr suppig und die Brühe bleibt bei den "schönen" Photos im Topf. Ist eben "Food Design" Heute gab es wieder ein sehr kreatives Menü: Hühnerkeule (gebraten), Linsennudeln, Brokkoli, Möhrenstifte, Paprika, Apfel, Maisbrot/Gänseschmalz-Croutons mit gerösteten Hanfsamen + Rapsöl
Lupinenschrot, was deutlich mehr Protein als Fleisch hat.
......aber vermutlich nicht so gut schmeckt Ich bin ja auch grundsätzlich für pflanzliche Fleischalternativen. Leider sind ja Tofu, Lupine und Co. relativ geschmacklos und werden im Handel entsprechend gewürzt, geräuchert o.ä. angeboten. Bei den Lupinen muss ja recht viel "entbittert" werden, damit die überhaupt genießbar sind. Über die Verwertbarkeit beim Hund bin ich mir noch nicht im Klaren. Es gibt kaum "interessenfreie" Information.
Lupinen-Geschnetzeltes oder Bratwurst könnte ich mir als pflanzilche Alternative zum Fleisch vorstellen, aber da ist Tofu doch erheblich günstiger. Schon mal den Lupinen-Joghurt probiert?
Hier gab es letzte Woche: Bio-Geflügelwurst, Brennnesselnudeln, Gemüse-Mix, Apfel, frische Kresse + Rapsöl
Man findet ja immerhin auch alle diese Fettsäuren in Pflanzen
Die Fettsäurenanalytik ist kompliziert. Beispiel: Omega-3-Fettsäuren
Zum einen gibt es die essentielle Alpha-Linolensäure (kurz ALA genannt), die aus pflanzlichen Quellen stammt ( Leinöl, Walnüsse u.a.) und dann gib es noch die "marinen" Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die z.B. im Fisch vorkommen. Es stimmt, dass der Körper ALA in geringen Mengen in EPA und DHA umwandeln kann. Allerdings ist der Umwandlungsfaktor sehr niedrig. Es bedeutet, dass die ausschließliche Einnahme von Leinöl langfristig gesehen nicht ausreicht, um die positiven Eigenschaften von Omega-3 sowie deren gesundheitliche Aspekte zu gewährleisten.
EPA unterstützt z.B. die Herzfunktion. Habe ich einen Hund mit einer (leichten) Herzschwäche füttere ich (fetten) Fisch (EPA) und ergänze mit Leinöl (ALA). Das wäre in diesem Fall eine gute und sinnvolle Kombination. Ernährungsleitlinien bei Herzinsuffizienz empfehlen z.B. EPA aus Meeresfisch und nicht aus der pflanzlichen ALA. Diese Empfehlungen basieren auf Epidemiologie, Wirkmechanismen und einer großen Interventionsstudie. Inwieweit auf den Hund übertragbar, weiß ich nicht, aber da gibts sicher auch entsprechende Studien.
Für vegetarische bzw. vegane Menüs empfiehlt sich eine Ergänzung eines rein pflanzlichen Algenöls, welches auch die wertvollen "marinen" Omega-3-Fettsäuren enthält. Nur.....wo gibt es das? Und vor allem.....schmeckt das überhaupt und verträgt es der Hund? Vielleicht muss auch nicht immer alles perfekt sein
Und warum empfehlen sie das? Mich würde die Begründung interessieren.
Mit Sicherheit gibt es eine detaillierte wissenschaftliche Aufklärung über die verschiedenen Glycerinmoleküle und ihre ernährungsphysiologische Bedeutung. Ehrlich gesagt....auch ein bisschen "angestaubt"
In Bezug auf "gesunde Fette" wird im Bereich der Evolutionsmedizin inzwischen "ganzheitlich" geforscht. Dabei gehts weniger um die chemische Struktur, sondern mehr um die optimale Balance der Fettsäuren. Welche Fette entscheiden über die Entwicklung und Funktionstätigkeit diverser Organe, zellulare Abläufe und die Effektivität des gesamten Stoffwechsels?
Unterschiedliche Organe wie Gehirn und Herz brauchen unterschiedliche Fettsäuren, um optimal funktionieren zu können. Insofern kommt es auf den richtigen "Cocktail" an, damit der Zellstoffwechsel auf Hochtouren läuft. Wird beim Hund nicht anders sein als beim Mensch. Was ist nun der richtige "Cocktail"? Das ist ein Mix aus gesättigten, einfach gesättigten und mehrfach gesättigten Fettsäuren und man findet ihn in sowohl in pflanzlichen Ölen als auch in tierischen Fetten. Wie sich der Mix zusammensetzt ( also in welchem Verhältnis), kann individuell an die Verträglichkeit des jeweiligen Hundes angepasst werden. Es gib da keine entsprechenden Vorgaben.
Bei mir halten sich tierisches Fett und pflanzliches Öl ungefähr die Balance. Scheint `ne kluge Auswahl zu sein, denn dem Hund gehts damit gut
Es gibt inzwischen auch Fachliteratur zum Thema. Natürlich nicht in Bezug auf Hundeernährung. Da gehts ja immer noch um Rindertalg und Sonnenblumenöl
Ist es denn grundsätzlich egal ob die Fettquelle Pflanzlich oder tierisch ist oder sollte man das besser immer mischen?
Fett dient zum einen dazu den Energiebedarf zu decken. Auf der anderen Seite werden gerade über pflanzliche Öle essentielle Fettsäuren zugeführt. Die Experten hier vom Zentek-Institut empfehlen einen Mix aus beiden Quellen.....tierisch wie pflanzlich. So mache ich es auch
Nüsse gibts in meiner Hundeküche regelmäßig. Auch fettige Hanfsamen. Letztere sind botanisch gesehen nämlich auch Nüsse
Die TÄ, mit der ich gestern noch telefoniert habe, hat nichts von Elektrolyten gesagt
Kommt natürlich auch auf die Dauer des Durchfalls an und auch auf die Konsistenz. Schiesst der wie Wasser aus dem Hund, gehen ganz schnell wichtige Mineralien verloren. Ich dachte, du hättest was von flüssig geschrieben Wie auch immer. Gehts dem Hund wieder besser, dann war es vielleicht wirklich nur die Paste vom TA. Ist ja nicht immer das "gesündeste" Zeugs.....fett und aromatisiert. Für empfindliches Gedärm das Signal zum sofortigen Abflug
So......hier gab es gestern: Vegetarischer Wurstgulasch
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...und jetzt beginnt wieder die "Entenzeit" Im Napf: Back-Ente ( wird noch vom Knochen befreit), Pellkartoffeln, Gemüse-Mix, Apfel, Kräuter/Gewürze + Rapsöl
die letzten Tage teils sehr heftigen Durchfall. Diese Problematik hatten wir hier noch nie
Wenn der Durchfall nur wenige Tage andauert, handelt es sich wohl um die "akute" Form. Ursache kann eine Infektion sein und dein Hund versucht sich durch ein schnelles "Loswerden" krankmachender Substanzen zu schützen. Das ist eigentlich ein wichtiger Selbstheilungsprozess und in der Regel in ein paar Tagen ausgestanden. Bakterielle Infektionen, wie z.B. durch Staphylococcus und Co. sind da sehr viel langwieriger als z.B. eine Virusinfektion. Dann wäre der Hund auch sehr schnell geschwächt.
Die meisten Hunde fasten in diesen Tagen freiwillig. Wenn sich das Gedärm im Heilungsprozess befindet, soll man es möglichst in Ruhe lassen. Verdauung klaut Energie, die der Körper jetzt für andere "Dinge" benötigt. Ich würde wohl sehr vorsichtig anfangen. Kartoffelbrei mit Wasser, Haferschleimsuppe mit leicht gesalzener Fleisch- oder Gemüsebrühe, Zwieback, Weißbrot oder Toast in Brühe eingeweicht. Unbedingt an die Elektrolyte denken. Die gibts fertig in der Apotheke.
Ehrlich gesagt..... auf rohes Fleisch würde ich bei einem angeschlagenen Darm verzichten. Die vorhandenen Keime (....und die sind vorhanden), belasten den Heilungsprozess. Campylobacter mag einem gesunden Hund vielleicht nichts ausmachen, aber bei einem Hund mit Durchfall, der sowieso grade schädliche Keime bekämpft, wäre eine "rohe Schonkost" nicht sinnvoll.
Ashley hat früher immer gerne ein paar Salzstangen oder Grissini geknabbert, die den Appetit angeregt haben. Später kam dann Baby-Glas mit etwas püriertem Fleisch dazu. Ich habe mir immer Zeit gelassen. Darm und Hund signalisieren schon, wenn es beiden wieder gut geht
dass meine Hündin abends nach dem fressen vermehrt am schmatzen ist. Könnte es am Trockenfutter liegen?
Schmatzen allein ohne Abschlucken deutet eigentlich nicht auf Sodbrennen. Wenn deine Hündin gleich nach dem dem Fressen schmatzt, kleben vielleicht noch Reste von den "soften Kroketten" an den Zähnen Nicht immer liegt eine Erkrankung vor. Meine Hündin schmatzt und schleckt sich übers Maul, wenn`s mal wieder besonders gut geschmeckt hat
Tofu-Bratwurst gibts in jedem Bioladen, aber inzwischen auch in einigen Drogerien mit vegetarischen/veganen Produkten ( Rossmann/dm). Die schmecken in der Regel leicht geräuchert. Ashley verträgt die gut
Oh nein....nur Besuch. Zum Glück. Der Herr Paul ist nämlich eine besonders eigenwillige Persönlichkeit und kann nur unter den Arm geklemmt von seinen überaus wichtigen und hoch interessanten Informationsplätzen entfernt werden Das dauert selbst der Seniorin zu lange. Die geht ja auch viel lieber auf die Pirsch
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Ashley ist wieder richtig gut drauf. Endlich angenehme Temperaturen Nächste Woche gibts noch ein paar Untersuchungen ( Schilddrüse, Herzecho) und dann sind wir mit dem Senioren-Check durch.
Manchmal ja, manchmal nein Kommt auf die Garzeiten an. Gemüse und Nudel kommen in einenTopf. Fleisch koche ich separat "well done"....also richtig durch( Huhn, Schwein). Dadurch habe ich auch die Möglichkeit, anfallende fette Brühe über 2 Tage zu verteilen oder das Fleisch wird gebraten/gebacken. Reis koche ich im Kochbeutel immer einzeln. Fisch, Nudeln und Gemüse haben ähnliche Garzeiten und verbleiben in einem Topf.
Ist es sinnvoll, eine Art "Pampe" für Zahnkandidaten daraus zu machen?
Nicht jeder Hund mag "Pampe" Kleine weichgekochte Stücke sollten eigentlich auch für die ( fast) zahnlose Fraktion kein Problem darstellen, aber das wirst du ausprobieren müssen.