Mein Maßstab ist immer die Kinderernährung.
Meine Hundeküche ist mediterran inspiriert, also viel Gemüse, Obst, moderate Fleisch-und KH-Mengen, hochwertige Pflanzenöle sowie frische Kräuter und Gewürze. Weitere Anregungen stammen aus der humanen Ernährungs-und Präventivmedizin, Naturmedizin......und natürlich von meinem neugierigen Blick in die Näpfe anderer Kulturen
Maßstab Kinderteller finde ich auch gut, allerdings sind die in der Regel wenig gewürzt. Da gibs hier im Napf deutlich mehr ![]()
So verträgt es die Andalusierin am besten. Mit der "klassischen" Hundeernährung hat das eigentlich auch nix mehr zu tun. Ich kenne inzwischen auch alle Bedarfswerte, aber ich füttere lieber individuell und unter Beobachtung, als nach mehr oder weniger strengen industriellen Vorgaben.
Ich persönlich mag eigentlich leicht überschaubare Menüs. So lässt sich mit vergleichsweise wenigen Einzelkomponenten (Nahrungsmittel) eine bedarfsgerechte und schmackhafte Ration zusammenstellen. Wenn man die Basics beherrscht, kann man entweder den speziellen Mineralstoffbedarf des Hundes über ein entsprechendes Produkt abdecken ( empfohlen für die Koch-Anfänger) oder man optimiert mit natürlichen Zutaten, was etwas aufwändiger ist und mehr Erfahrung voraussetzt.
Wie auch immer. Ich bin froh, dass sich die Hundeküche in den letzten Jahren zu einer ernstzunehmenden Alternative zur herkömmlichen Hundeernährung entwickelt hat ![]()
So.......hier gabs heute Fisch:
Schollenfilet, Kurkumareis, Brokkoli, Erbsen/Möhren, Paprika, Apfel, frische Kresse + Rapsöl