Beiträge von Audrey II

    Könnten auch plötzlich auftretende Schmerzen sein.

    Nee....das wohl nicht. Schmerzsymptome kann ich ganz gut deuten.
    Wie gesagt, der Staubsauger heult ohrenbetäubend neben ihr und sie schläft ruhig weiter, aber wehe eine Pinzette fällt aufs Laminat. Vermutlich hat der Hund Hyperakusis :D

    wo er sich wegduckt

    Das hatte ich hier noch recht lange nach dem Flug aus Spanien. Hund hört irgendwo ein Flugzeug und ...Hilfe.....es fällt ihm auf den Kopf. Wahrscheinlich ein "Frachtraum-Trauma". Muss furchtbar gewesen sein für die kleine Langnase aus der Pampa. Ist jetzt aber überwunden :smile:


    Machst Du für Dich selber auch "angepasste" Ernährung und Gewürze/ Kräuterlein, ggf auch für Deine Klienten?

    Spezielle Kräuter/Gewürze nehme ich eigentlich nur bei einer Erkältung, z.B. Hühnersuppe mit viel Ingwer. Getrocknete Löwenzahnwurzel ist auch nicht so meins, aber dem Hund tut sie gut :D
    Die Klienten mögen lieber richtige "Hausmannkost" als exotische Gerichte aus fernen Ländern..... und es darf auch nicht zu scharf sein.

    Schilddrüsenwerte waren wohl auch unauffällig

    Ja....da wollte ich auch noch mal nachfragen :smile:
    Ich habe mit der Ashley morgen den Termin beim TA. Keine Ahnung was der Hund hört. Die Heizungen sind aus und nix knackt mehr. Trotzdem schreckt der Hund aus dem Schlaf heraus hoch und schaut panisch um sich. Spukts bei mir etwa? :D
    Na ja......vielleicht helfen auch wieder ein paar geheimnisvolle Wunderkräuterlein aus dem Reich der Mitte. Oder ich nehm`die lieber selbst. Die helfen vielleicht auch gegen "Rücken" . Jede Nacht liegt der 30kg Hund quer in meinem Bett (...dort angstfrei!) und ich schlafe wie an die Wand geklatscht. Muss jeden Morgen meine Knochen zusammen suchen xD

    Hm.....ob ich vielleicht mal Hanfkekse backe? Sollen ja auch beruhigen :D

    Auf dem Seniorenteller gestern:
    Hühnchen-Geschnetzeltes, Hanfnudeln, Gemüse-Mix, Apfel, frische Kresse, Löwenzahnwurzel + Walnuss

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    ...und heute:
    Hühnerherzen, Kurkuma-Hirse, Gemüse, Apfel, Kresse, Bananen-Pecannuss-Hanfsamen-Dressing ( in Butter gebraten)

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    Gebacken wurde: Erdnussbutter-Cookies :smile:

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    traut Euch

    ....und genau da liegt das Problem....."ich würde ja gerne kochen, aber ich habe Angst, mein Hund bekommt dann Mangelerscheinungen".
    Oft genug hier gehört. Oft genug erklärt, aber die Verunsicherung sitzt tief.
    Der Umschwung von der Nahrungs- zur Nährstoff-Fütterung ist ja schon lange vollzogen. Nach Fertignahrung geht nun nix mehr ohne Ernährungsberater. Mir wäre vor 10 Jahren im Traum nicht eingefallen, auf wissenschaftliche Futterpläne hinzuweisen. Nun habe ich selber welche :D

    Trotzdem habe ich die Wissenschaft nicht zu nahe an meinen Kochtopf heran gelassen. Ich bin aber auch nicht ängstlich besorgt und weiß, wie ich meinen Hund füttern muss. Es gibt ja noch andere Wissensquellen bzw. Erfahrungswerte, die auch aussagekräftig sind.....ohne "Nährstoffheiligenschein".

    Wie gesagt.....man muss sich trauen :smile: Wer unsicher ist, dem kann so ein Futterplan unter Umständen über die ersten Ernährungshürden hinweg helfen. Die Routine kommt mit der Zeit und man wird viel entspannter.
    Mich beschleicht ja oft das Gefühl, dass bei der ganzen Rechnerei der Hund selbst irgendwie "vergessen" wird. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum ein Hund z.B. exakt 123g irgendeines Trockenfutters pro Tag fressen soll. Die Portionsgrößen werden heute nicht mehr vom Halter des Hundes selbst bestimmt, sondern von Firmen wie Mars Petcare, P&G oder Konzerne aus dem Agrarbereich.

    Wenn ein "Saucenmenü" als "echte Innovation" bezeichnet wird, dann fordere ich als Köchin die Kontrolle über die Ernährung meines Hundes zurück und nehme selbige der Industrie gerne wieder ab. Die spinnen doch. Ehrlich xD
    Geht es dem Hund mit diesen neuen "Autoritäten" wirklich besser, die uns sagen, was und wie viel und in welcher Reihenfolge wir füttern sollen als mit den tradtionellen "Autoritäten", die sie ersetzt haben?
    Ich finde nicht. Ist aber meine persönliche Meinung. Gedanklich ( huch....es denkt wer ;) ) bin ich da ganz bei Max und Fozzy :smile:

    Die TK ist leer. Also richtig leer. So richtig leer leer

    Ich habe immer ein "Rat Pack" vorrätig :smile:
    Dose Blutwurst, Dose Fisch, haltbaresTofu

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    Ansonsten kann man auch mit "nix" ein Menü zaubern. Muss ja nicht immer Fleisch in den Napf. Omelett, Rührei mit Kartoffeln, "Arme Ritter" ( ohne Zucker), Pfannkuchen mit Quark, Gemüseauflauf o.ä.
    Ashley ist immer begeistert von meinen Improvisationen ;)

    Ich finde die Idee, frisch für den Hund zu kochen, ganz interessant. Kann man das prinzipiell auch schon ab Welpenalter machen?

    Jeder Welpe ist anders und die Ansprüche an die Ernährung können je nach Größe, Rasse und Temperament/Aktivität variieren. Selbst die empfohlenen Tagesrationen auf Dose und Futtersack sind auch nur Orientierungswerte, die bis zu 30% vom tatsächlichen Bedarf abweichen können.
    Bei den selbst zubereiteten Rationen ist in der Wachstumsphase einiges zu beachten. Ich selbst hatte immer schon erwachsene Hunde aus dem Tierschutz und kann zur Welpenfütterung wenig beitragen :smile:

    Ich würde mich vermutlich bei der Frischfütterung mit einem individuell auf meinen Hund abgestimmten (wissenschaftlichen) Futterplan bzw. Nährstoffprofil absichern und am Ende der Wachstumsphase entscheiden, wie ich meinen Hund zukünftig ernähren möchte. In der Regel lassen sich dann schon Unverträglichkeiten bzw. Vorlieben/Abneigungen gegen bestimmte Nahrungsmittel erkennen.

    Einige Welpenbesitzer füttern auch in dieser ernährungsphysiologisch "sensiblen" Phase ein entsprechendes Fertigprodukt. Das muss jeder selbst entscheiden.

    Die Hundeküche ist auf jeden Fall eine gute Sache. Wenn man über das notwendige Basiswissen verfügt, kann man seinen Hund ein Leben lang gesund und ausgewogen ernähren.

    So.....hier die Seniorenteller der letzten Tage :smile:

    Hühnchen-Mix ( Keule, Herz), Ricotta/Spinat-Ravioli, Gemüse, Apfel, Gartenkräuter + Rapsöl

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    Entenmuskelfleisch, Süßkartoffel(Dose), Brokkoli, Zucchini, Apfel, in Butter gebratene Zimtbanane, Gartenkräuter + Walnussöl

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    Makrele (Dovgan-Dose), Kurkumareis, Brokkoli, Möhren, Zucchini, Apfel, Beeren-Mix + Walnussöl

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    Bio-Geflügelbratwurst, Kurkumareis, grüne Bohnen(Dose), Möhren, Zuchini, Apfel, Brennnesselwurzel + Walnussöl

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    Für die wuffis gab's dazu noch ne halbe gebratene Schweinezunge

    Wie jetzt? Und für die Männer keine Zunge? Die Männer kriegen Grünzeug-Risotto auf den Teller und die Hunde ordentlich Fleisch in den Napf. Irgendwie "verkehrte Welt" hier im DF :D
    Das waren noch Zeiten, als sich Mann und Hund den gegrillten Säbelzahntiger am Lagerfeuer teilten. Und heute? :lol:


    Ich schiebe es grade tatsächlich aufs Wetter

    Auf jeden Fall. Heute morgen war es super sonnig, aber kalt. Es duftete nach Blüten, Blumen......und nach Fuchs. Der Hund bestens gelaunt :smile:
    Gestern noch schlapp und die Gummel trocken und warm und heute wieder top fit. Also Hunde mit "Befindlichkeitsstörungen" sind echt anstrengend. Launische alte Schachtel! |)

    Im Napf heute:
    Gebratene Hühnerkeulen(ohne Knochen), Hanfnudeln, Erbsen/Möhren(Dose), Zucchini, Apfel, Wurzel-Mix, frische Kresse, Hanfsamen + Walnussöl

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    Geht hierbei also um eine Leberdiät

    Eine nicht entzündliche Lebererkrankung entsteht u.a.durch Überanspruchung des Organs. Insofern kann man gerade in der Anfangsphase durch fütterungstechnische Maßnahmen eine ganze Menge erreichen. Eine Leberdiät sollte so zusammengestellt werden, dass es die für die Leber wichtigen Stoffe in der richtigen Menge enthält und sich außerdem keine belastende Bestandteile darin befinden.

    Exzesse sind zu vermeiden, also weder zu viel (tierisches) Protein noch zu viele KH. Das Protein im Futter muss aus hochwertigen Quellen stammen, damit es leicht verdaut und verstoffwechselt werden kann. So fallen für die Leber weniger schädliche Abbaustoffe an. Auf die typischen Schlachtabfälle, wie Lunge, Schlund oä. besser verzichten.

    Geeignete Eiweißquellen für leberkranke Hunde sind neben Fleisch noch Milcheiweiß und isoliertes Sojaprotein. Auf Ei wegen des Methionin verzichten.
    Als KH-Quelle eignen sich ganz normal Reis, Nudeln, Kartoffeln, aber auch Brot und Getreideflocken. Als Fett-Quelle zusätzliches ein hochwertiges Omega-3-Öl.

    Bei den Lebererkrankungen besteht ein zusätzler Bedarf an Vitamin C, da eine kranke Leber weniger Leistung erbringt und in den Prozess der "Eigenherstellung" von Vitamin C involviert ist. Als begleitende bzw. unterstützende Nahrungsergänzungen bieten sich neben der bewährten Mariendistel auch Artischocke, Kurkuma sowie die Leber-stärkenden Kräuter Löwenzahn und Brennnessel an.

    Ich denke, bei Frau Dr. Kröger ist dein Hund "in guten Händen" :smile: Hattest du speziell eine Leberdiät gewünscht?

    Die Ernährungsberatung ist die Frau Dr. Susan Kröger Aus berlin

    Ich habe inzwischen 3 Futterpläne von ihr :smile: Ich war mit meiner Hündin immer persönlich anwesend. Sie hat sich viel Zeit genommen für die Beratung und meine Wünsche wurden in den Rationen berücksichtigt.
    Der letzte (Senioren)Plan war in ca. 1 Woche fertiggestellt. Allerdings ist die Nachfrage nach den Plänen und Rationsüberprüfungen enorm gestiegen. Kann also etwas länger dauern :smile:

    Luna ist zur Zeit extrem ängstlich, schreckhaft schlapp

    Habe ich hier auch festgestellt. Staubsauger kein Problem, aber wenn die Heizung knackt oder ein weit entfernter Böller zu hören ist, bricht Panik aus. Manchmal hört der Hund Geräusche, die ich gar nicht höre...und ich höre sogar das Gras wachsen ;)
    Also ich werde dem nächste Woche auch nachgehen. Heute früh wurde extrem lustlos geschlichen. Für die Jägerin ganz ungewöhnlich. Gefressen wurde aber gut und auch sonst ist nix mit der Verdauung. Kein Humpeln, Atmung normal, kein Fieber. Trotzdem ist da was :???: