Beiträge von Audrey II

    Du kannst eine Kantine für Hunde aufmachen

    Na ja......ich koche, was dem Hund schmeckt, aber vor allem was gut riecht :smile:
    200 Millionen Riechzellen hat der Hund, manche haben mehr und manche weniger. Bei der Ashley sind es sicher mehr, denn die Anzahl richtet sich u.a. nach der Länge der Schnauze :D

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Schätzungsweise 1 Million verschiedene Gerüche kann der Hund unterscheiden. Da bin ich mit meinen bunten Tellern nicht annähernd dran ;)
    Ashley ist in Andalusien/Granada aufgewachsen. Da riecht schon die ganze Gegend nach orientalischen Gewürzen, Tapas und mariniertem Rebhuhn. Ein bisschen davon darf auch in den Napf. Muss ja nicht immer langweilige, geschmacklose Kost aus wissenschaftlichen Ernährungsratgebern sein xD

    Wichtig ist und bleibt, dass alle nötigen Nährstoffe in den Hund kommen. Wie man die verpackt muss jeder Koch wohl selbst herausfinden, aber die "Trick 17-Küche" ist nicht die schlechteste ;)


    *hust* Spaniel *hust*

    Wieso *hust*? Ratte im Stück war doch sicher auch nicht der kulinarische Brüller :lol:

    Weiße Bohnen, Quinoa, Steckrübe und Rote Beete

    Uaah.....was tust du, damit das auch schmeckt? :D
    Ich finde ja, dass gerade bei den vegetarischen/veganen Menüs die Zubereitung sehr wichtig ist, damit der "Geruchsfresser" Hund auch Appetit bekommt. Also ich brate gerne an, Würze mit veg. Schmalz, Kokosmilch, gerösteten Nüssen-oder Hanfsamen, gedünsteten Apfel-oder Bananenscheiben mit Zimt o.ä.
    Die Ashley prüft immer sehr genau, was sich im Napf befindet ;)

    Heute gab es:
    Gänsehals-Buletten( in Ziegenbutter gedünstet), Kurkumanudeln, Ziegenfrischkäse, Gemüse-Mix, Apfel, Gartenkräuter, Messerspitze Galgant + Leindotteröl

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Sie hat behauptet, dass das den Hund krank macht, wenn er ständig Aufgetautes zu fressen bekommt.

    Na..... da stünden ja Caterer von tiefgekühlten Fertigportionen, die Schulen, Kitas oder Seniorenheime beliefern auch ganz schnell in der öffentlichen Kritik. Damit beim Auftauen auch alles richtig gemacht wird, gibts von der Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie entsprechende Vorschriften. Niemand taut wohl das gekochte Hühnerfrikassee auf der Heizung auf ;)
    ich bin ja der Meinung, dass der beste Schutz vor verdorbenen Lebensmittel das eigene Immunsystem darstellt. Ein gut trainiertes Immunsystem hält vieles aus.....also wenn man es "moderat" beschäftigt und es z.B. nicht ständig mit dem übermäßigen Einsatz von chemischen Medikamentenkeulen schädigt oder akribisch versucht, das Futter keimfrei zu halten.

    Ein paar Keime dürfen ruhig sein. Das hält das Immunsystem "auf Trab". Ein arbeitsloses Immunsystem sucht sich nämlich andere Beschäftigungen bzw. "Feinde". Zu viel Hygiene begünstigt die Entstehung von Allergien. Das ist ja auch hinreichend bekannt.
    Ich persönlich hätte jetzt mit sterilen Industrie-Kügelchen mehr Probleme als mit `nem aufgetauten Hühnchen ;)

    Hier gab es heute einen deftigen Kartoffeleintopf mit Geflügelbockwurst aus dem türkischen Supermarkt. Da habe ich auch Ziegenbutter entdeckt. Die eignet sich gut, um Gemüse zu "verfeinern".

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Frisch aus dem Backofen: Cookies mit Ziegenfrischkäse und gerösteten Hanfsamen

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Tofu o. Ä. gibt es hier eher selten für den Hund.

    Hat das einen besonderen Grund?
    Inzwischen kommen die Sojabohnen zunehmend aus Europa und das Tofu aus dem Bioladen stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Also nix Gen-manipuliert :smile:
    Zugegeben......Natur-Tofu schmeckt nicht besonders. Für den Hund so auch geschmacklich unattraktiv, aber gewürzt, eingelegt oder gebraten schon viel besser. Soja-Eiweiß reicht von der Qualität her fast an Rindfleisch heran und es gibt inzwischen viele unterschiedliche Produkte.
    Hier wird gerne gefressen: Gebratene Soja-Würstchen oder Nuss-bzw. Kräuter-Tofu. Nicht zu viel davon in einer Mahlzeit, aber durchaus mit Hülsenfrüchten zu ergänzen.

    hast du zu dem "wissenschaftlich bewiesenen" Teil mit 'gekocht ist leichter verwertbar als roh' eine Quelle oder einen Link? Das Thema interessiert mich sehr.

    Ich kenne speziell nur die Studie von Rachel Carmody " Energetic consequences of thermal an nonthermal food processing" ( Artikel aus der "Wissenschaft aktuell" von 2011).
    Da gehts im Tierexperiment um Mäuse, die mit gekochter Nahrung an Gewicht zu nahmen und nicht mit rohen Nahrungsmitteln.....bei gleichem Energieverbrauch.

    Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Erbgutanalysen/Knochenfunde aus der Zeit, wo sich der Hund dem Menschen angeschlossen hat, die bestätigen, dass Hunde die selbe Nahrung gefressen haben wie "ihre" Menschen. Die genetische Anpassung der Verdauung fand beim Hund im Zuge der Sesshaftigkeit des Menschen statt. Also in der Zeit des Übergangs vom jagdlichen Nomadenleben zum "Bauern" und Koch.

    Und da war richtig was los im Topf :D
    Fleisch, Knollen, Wurzeln, Getreide oder harte, bittere Pflanzen schmeckten plötzlich nicht nur intensiver und köstlicher, sondern konnten auch weitaus besser vom Körper genutzt werden als Rohkost. Plötzlich erschlossen sich viele neue Nahrungsquellen.
    Ein großer Teil der Verdauung fand nun außerhalb des Körpers statt, denn die gekochte Nahrung war weicher, quasi schon "bearbeitet" und somit auch verwertbarer. Auch der Darm verkleinerte sich aufgrund der geringen Anforderungen und je kürzer der Darm im Verlauf der Evolution wurde, desto weniger Energie benötigte er. Die überschüssige Energie kam deshalb anderen Organen zugute.....vor allem dem Gehirn, das besser versorgt werden konnte.
    Der Hund.....nicht doof.....hat schnell begriffen, dass man aus gekochter Nahrung mehr Kalorien gewinnen kann, die eigenen Überlebenschancen verbessern und somit auch das Fortbestehen der eigenen Art sichern kann.

    Und während der Wolf noch mit viel Energieaufwand seine Beute jagen muss, liegt der Hund im Bett des Menschen und wartet auf sein ausgewogenes, super gesundes Luxusmenü um endlich die Weltherrschaft zu übernehmen :lol:

    ich antworte mal wegen dem B12

    Danke dir :smile:

    Ashleys Wert ist ja seit Jahren niedrig, aber sie ist fit und hält ihr Gewicht. Im Reformhaus hatte ich vor einiger Zeit ein B12 Produkt mit Methylcobalamin entdeckt, also die biologisch wirksame Coenzym-Form von B12. Aber wenn die Injektionen schon nix gebracht haben, dann wohl auch nicht spezielle Kapseln. Mit der Verdauung ist auch alles ok :smile:

    Heute morgen schien die Sonne und die Seniorin tankte reichlich Vitamin D.......blinzel......blinzel :D

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    wenn das gekocht ist, sind die Enzyme/Darmbakterien natürlich alle weg/tot...

    Enzyme sind keine Lebewesen und können nicht sterben ;)
    Der Körper benötigt sie, um Nahrung dem Stoffwechsel verfügbar zu machen. Enzyme werden aus verschiedenen Aminosäuren aufgebaut...sind also Proteine. Ihre Aktivität hängt stark von der Umgebung ab, also von Temperatur und Säuregrad(pH-Wert). Das ist richtig.
    Wird z.B. Fleisch gekocht, entfalten sich durch die Hitze komplex strukturierten Proteine und werden so umgewandelt, dass der Körper sie leichter aufnehmen kann. Das spart Energie. Im Grunde ist das Kochen so eine Art "Vorverdauung".
    Wird Energie bei Verdauungsvorgängen eingespart, kann sie wo anders im Körper sinnvoller eingesetzt werden, z.B. bei Heilungsprozessen oder in der Rekonvaleszenz. Zudem ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die verwertbare Kalorienmenge pro 100g Lebensmittel deutlich höher liegt als bei rohen Lebensmitteln. Beim Rindfleisch bis zu 40%.

    Na ja.....ist ja eigentlich seit der Erfindung des Feuers auch bekannt. Dem Hund natürlich auch :D Warum hätte er sich sonst dem Menschen angeschlossen, wenn ihm nicht dessen kalorienreiche Nahrung zum Abstauben verleitet hätte ;)

    Hier gab es heute:
    Geflügel-Mix ( Herz/Leber), 2 Scheiben Pumpernickel ( ohne Sirup), Kürbis, Kohlrabi, Möhren, Apfel, Gartenkräuter(TK), Ziegenfrischkäse mit Hanfsamen + Rapsöl

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Natürlich nach Rationsberechnung, tierärztlich abgesegnet

    Das ist interessant , aber auch ungewöhnlich :smile:
    Wie darf ich mir denn so ein tierärztlich abgesegnetes veganes Menü vorstellen? Was ist mit B12? Welche Zusätze gibst du?


    Ich koche natürlich immer noch!

    Na.....davon gehe ich mal aus :D
    Ich war übrigens mal wieder im Barfers Wellfood-Hofladen.....nach ihrem Umzug. Qualität und Angebot ist nach wie vor super und auch für den Senioren-Teller war was dabei. Ich habe gewolfte Gänse-und Entenhälse gekauft. Sieht aus wie Hackfleisch und eignet sich wunderbar für Buletten, Cevapcici o.ä.


    Heute gab es gemischtes Hackfleisch in Gänseschmalz gebraten, Rinderzunge, Thunfisch und Sardinen, Ei, Hüttenkäse, Mozzarella, Thomaten, Möhren, Süßkartoffel, Nudeln, Rote Rettich-Kresse, Zusätze und Omega-3-Öl:

    ......und es gibt viele liebevolle Details zu entdecken: Schneemann-und Schneeflockennudeln, Mozzarellaherzen........... :smile:

    Viel Zusätze brauchst du bei deiner Vielfalt aber nicht mehr. Mein persönlicher Tipp: Nicht zu überladen füttern, also Hackfleisch, Rinderzunge, Thunfisch, Sardinen, Ei, Hüttenkäse und Mozzarella in einem Menü liefern mehr Protein als nötig und der tatsächliche Bedarf wird dann schnell unübersichtlich.
    Alle Zutaten wie Fleisch oder Fisch auf die Woche verteilt oder ggf. einfache Kombinationen, wie Hackfleisch mit Hüttenkäse oder Thunfisch mit Ei sind völlig ok. Dem schwankenden Nährstoffgehalt der Einzelkomponenten kann man nicht in einer einzelnen Mahlzeit gerecht werden ;)

    der Übergang war recht fließend.

    Warum hast du denn die vegetarische Ernährung übersprungen?
    Wenn man ovo-lakto-vegetarisch füttert, kann ja der Proteinbedarf ganz gut über Eier und Milchprodukte gedeckt werden. Ich habe mir ja so einen Plan vom Zentek-Institut erstellen lassen und finde den recht abwechslungsreich.


    Brathähnchen von Gut&Günstig

    :lol:


    So.....hier gab es gestern:
    Hühner-Mix, Risotto-Reis, Zucchini-Spaghetti, Kohlrabi, Möhrenstifte, Kidneys, Apfel, Petersilie + Leindotteröl

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Übrigens gibts jetzt schon "Matschereis" praktisch im Kochbeutel zu kaufen :D

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    ......und heute:
    Hering( Dovgan-Dose), Reis, Kürbis(Dose), Zucchini-Spaghetti, Kohlrabi, Apfel, Petersilie + Rapsöl

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Also meinst du sollte ich jetzt nicht die von mir geposteten kapseln kaufen und geben ?

    Was soll denn Kukuma bei deinem Hund bewirken?
    Gerade bei Gewürzen oder anderen Zusätzen in Kapseln bin ich persönlich bei Internetbestellungen vorsichtig, aber ich bin generell sehr misstrauisch ;)
    Ich kaufe immer das gemahlene Kurkuma von der Firma Sonnentor. Gibts bei mir im Bioladen.


    sie hat immer wieder Verdauungsprobleme nach einer e. Coli-Infektion.

    Nach heutigem Stand sind sich viele führende Vet. Gastroenterologen einig, dass eine leichte Vollkost eine gute Ernährung bei fast allen Magen-Darm-Erkrankungen ist. Dabei handelt es sich nicht mehr um eine Diät mit strengen Ernährungsvorschriften, sondern auf eine Ernährung, die darauf hin weist, welche Nahrungsmittel der Hund nicht so gut verträgt und dazu eine Hilfestellung anbietet.
    Einheitliche Empfehlungen gibt es nicht.
    Leichte Vollkost bedeutet auch leicht verdaulich. Es gibt eine Vielzahl an Nahrungsmitteln, die auch gut in einen ( gekochten)"Vollkost-Speiseplan" passen. Dazu gehören:

    Kartoffeln( Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Kartoffelpüree)
    Haferflocken ( Schmelzflocken)

    Hirse, Bulgur, Nudeln, Zwieback, Reis, Weißbrot
    Zucchini, Blumenkohl, Möhren, Kürbis, Fenchel, Chicoree, Blattsalate ( roh)
    Kefir, Joghurt, Magerquark( auch von Schaf und Ziege)
    weich gekochtes Ei, Rührei, Omelett
    mageres Fleisch ( ggf. mit Fettrand oder etwas durchwachsen.....muss man ausprobieren)

    Seelachs, Kabeljau, Scholle ( eher "Magerfisch" als "Fettfisch")
    hochwertige pflanzliche Öle

    Gewürze aktivieren die natürlichen Kräfte von Magen und Darm, aber für den Hund nur in Maßen. Viel bewirkt hier eher das Gegenteil von dem, was man will.
    Die wichtigsten Heilkräuter für Magen und Darm:
    Fenchel
    Ingwer
    Kümmel
    Melisse

    Auch ab und zu mal vegetarisch kochen entlastet den Magen-Darm-Trakt. Das macht sogar richtig Spaß, denn hier ist Kreativität gefragt :smile:
    Schmecken muss es und trotzdem auch noch nährstoffmäßig ausgewogen sein. Das geht ganz gut mit pflanzlichen Kombinationen aus Getreide(flocken), Tofu, Nüssen, Ei, Quark, Banane oä.
    Ashley hat auch diese fertigen Veggie-Bällchen aus dem Bioladen gut vertragen :smile: Überhaupt kann man da überaus fündig werden. Es gibt inzwischen Nudeln aus Hülsenfrüchten, div. Getreideflocken in kleinen Portionen, Tofu mit Erdnuss, Kräutern o.ä., unterschiedliche Nussmuse oder auch Schafs-bzw. Ziegenmilchprodukte (....letztere gibts auch inzwischen bei Aldi und Co. ;) ).

    Vegan ist noch einmal eine besondere Herausforderung, aber damit kennen sich die "Vegan-Köche" besser aus als ich.

    mir wurde nur gesagt das nur das Pulver wohl nicht.viel Wirkung bzw. Eher sinloss sein soll. Weil der eigentliche positive Wirkstoff eher sehr sehr gering enthalten ist.

    Bei der Anwendung und Dosierung von Kurkuma muss man ein paar Dinge beachten:
    Das im Kurkuma enthaltene Curcumin ist nicht wasserlöslich. Daher ist es wichtig, das Gewürz zusammen mit Fett zu verwenden. Das geht z.B. in fetter warmer Brühe oder durch Anbraten von Fleisch/Fisch mit Öl.
    Die meisten Gewürze benötigen das Erhitzen, um ihre Bioverfügbarkeit zu verbessern. Durch das Kochen lässt sich auch der leicht bittere Geschmack von Kurkuma reduzieren.
    Kapseln kann man z.B. einfach öffnen und in fetter Fleischbrühe auflösen oder "vegan" in eine Pfanne mit Kokosöl geben.
    Die Einnahme von schwarzem Pfeffer wird zusätzlich empfohlen. Eine Prise reicht da schon aus. Es gibt aber Hunde, die darauf mit Sodbrennen oder anderen Magenreizungen reagieren. Alternativ geht auch etwas Ingwer, Galgant oder frische Kresse.
    Die Dosierung ist beim Hund nicht so einfach. Es gibt keine Empfehlungen oder Studien. Beim Menschen ist ca. 3g täglich ungefährlich, also ungefähr 1TL. Beim Hund dann weniger. Ich gebe nur 1-2 Messerspitzen ins heiße Süppchen beim 30kg Hund.

    Ja.....und bevor man dem Hund ein Gewürz verabreicht, sollte man wissen, um was es sich da überhaupt handelt und natürlich was es bewirken soll. Die medizinische Wirkung/Heilkraft von Kurkuma steckt wissenschaftlich noch in den "Kinderschuhen", aber traditionell wird diese z.B. nach Ayurvedischen Grundsätzen als entzündungshemmend, antiallergisch und antibiotisch beschrieben.
    Interessant ist, das Curcumin von Tieren sehr viel besser verwertet wird als vom Menschen und vorwiegend bei chronischen Darm-und Gelenkerkrankungen medizinisch eingesetzt werden kann.

    Ach so....es gibt Kurkuma auch in synthetischer Form. Also aufpassen bei den Kapseln ;)


    Der/die ein oder Andere kennt mich vielleicht noch aus der radikalen Prey-Modell-Ecke von vor einigen Jahren

    Oh ja. Habe immer mit gesträubten Nackenhaaren mitgelesen :lol:

    Und nun vegan? Was für ein "radikaler Bruch". Respekt. Selbstverständlich bist du hier herzlich willkommen. Jeder kocht hier, wie es für den eigenen Hund passt.

    Man muss einfach einen individuellen Weg mit seinem Hund gehen, dass hab ich mittlerweile gelernt.


    So ist es :smile: