Beiträge von ForNic

    Ojeh - na, das sind ja Neuigkeiten bei euch (dein Freund) - da kann man ja wirklich getrost drauf verzichten.
    Mal kurz am Rande, da "sowas" (tiefe Venenentzündung) bei mir auch mal zur Debatte stand:
    wie hat er es bemerkt und wie wurde es eindeutig diagnostiziert??

    Ansonsten sieht das doch toll aus mit den beiden - meine beiden kuscheln bis zum heutigen Tag nicht miteinander, obwohl sie sich freundlich zugetan und ein gemischtes Doppel sind - das macht mich ab und an schon etwas traurig - und wenn ich dann die Bilder von dir sehe... :smile: - ich find das sieht toll aus.

    Auch die restlichen Sachen hören sich gut an - auch wenn es vielleicht mal einen Schritt zurück geht (schnappen von Finn), scheint es anderseits doch zwei bis drei Schritte voran zu gehen.... :gut:

    Und hatte ich nicht vom Anfang in Erinnerung, dass ein großes Problem auch deine Familie/Eltern waren, die so gar nicht verstehen konnten bzw. dagegen waren, dass ihr noch einen Hund habt? Die Schilderungen vom Besuch und dem Verhalten deiner Mutter sind doch super und sicherlich zusätzlich "entlastend" für dich?

    Für das Abnehmprojekt wünsch ich dir viel Erfolg - ich will (und muss) da auch mal ran..... :roll:

    Liebe Grüße
    Nicole

    Ich habe das Glück (manchmal auch Pech), dass ich zwei sehr sensible Hunde habe, die sehr gut auf ernste (trotzdem leise - ich kann es nicht leiden, wenn Leute mit ihren Hunden herumschreien) Ansprache reagieren.

    Fortuna hatte in der Pubertät eine Phase, wo sie trotzdem ein paar mal getestet hat, wie (ernst) ich gewisse Dinge meine - ich gestehe, da habe ich ihr das auch deutlich gezeigt (einmal die Leine geschmissen, einmal am Fell gezuppelt, einmal festgehalten und mit den Augen fixiert) - seitdem brauche ich mich nur noch zu räuspern und sie unterlässt, was auch immer.

    Ansonsten bin ich oft selbst Schuld, wenn irgendwas schief läuft - häufig irgendwas nicht schnell genug gesehen oder nicht rechtzeitig reagiert - dann atme ich tief durch und sage mir, dass sie das ja nicht macht, um mich zu ärgern, sondern weil sie es in diesem Moment nicht besser wusste, bzw. keinen (rechtzeitigen) eindeutigen Hinweis von mir bekommen hat - und schon geht's wieder.

    Auch gestehe ich ihr zu, ab und an mal abgelenkt oder in ihrer eigenen (Geruchs-)welt versunken zu sein - ein Hund ist nunmal keine Maschine - dann sprech' ich sie halt notfalls auch drei Mal an - beim nächsten Mal funktioniert es wieder beim ersten Mal...

    Ich habe aber auch nie so Situationen gehabt, wo sie irgendwas nicht "aus"gegeben oder vor mir weggerannt oder ausgewichen wär.
    Wenn irgendwas nicht geklappt hat, hab ich mich einfach nur gefragt "hab ich ihr das wirklich schon richtig beigebracht" und "muss sie das schon können oder wissen, was ich will?".
    Oft hat sich dann gezeigt, dass einfach nur etwas noch nicht richtig "saß" und es ein Missverständnis war.
    Also wieder das: das macht sie nicht aus Absicht - dann kann man eigentlich schon gar nicht mehr böse sein - finde ich.

    Mit Sam braucht man überhaupt kein hartes Wort oder irgendeine Maßnahme, er ist so sensibel und will so sehr gefallen, dass es manchmal schon lästig ist, so sehr hängt er einem an den Lippen und Augen.
    Bei ihm würde man viel kaputt machen durch Ungeduld oder Härte - nichts fänd' ich schlimmer, als wenn ich das Gefühl hätte, meine Hunde hätten Angst vor mir.

    Respekt okay - aber bitte keine Angst.

    Überhaupt bin ich - die Ungeduld in Person - mit den Hunden sehr viel geduldiger und ruhiger geworden, als ich mir jemals vorstellen konnte.

    Also - Beherrschung so richtig nur innerlich verloren, äußerlich versuche (drei Ausnahmen s.o.) ich mich zu beherrschen und wenn nötig zwar streng (mit Stimme und leichtem Körpereinsatz), aber ohne ungerechtfertigte Härte einzuschreiten.
    Und: für mich ganz wichtig - nach einer Maßregelung dem Hund zeigen, wie er es eigentlich machen soll oder irgendeine Aufgabe stellen, die er richtig machen kann und für die man ihn dann wieder loben und sich "versöhnen" kann.
    Nicht nachtragend sein.... - das finde ich wichtig und dann kann man auch mal streng und ernst den "Erzieher" spielen...

    Unsere Hündin hat erst im Alter von 3 Jahren panische Angst vor knallenden Geräuschen bekommen, nachdem der Stadtjäger :hangman: in 10 Metern Entfernung von uns ein Wildschwein geschossen und ich mich auch tierisch erschrocken habe.
    Vom Erschrecken abgesehen war der Knall auch wirklich heftig laut und die herumrasende Rotte im Anschluss hat ihr übriges getan.
    Jedes laute Geräusch, Fehlzündungen, knallende Türen waren bei ihr anschließend dermaßen dramatisch, dass sie in wilder Panik und mit eingezogenem Schwanz kopflos weggelaufen ist (einmal über eine GsD wenig befahrene Straße).

    Ich habe dann mit dieser CD:
    http://www.pfotenshop.com/Hund/Training-…-be-afraid.html
    oder dieser:


    eine Desensibilisierung durchgeführt und mittlerweile kann sie - auch wenn unser Nachbar vom Gartenzaun die Gänse schießt :headbash: - relativ ruhig im Garten liegen bleiben.
    Es ist ihr zwar zur Silvesterzeit immer noch nicht ganz geheuer draußen, aber zumindest versucht sie sich nicht mehr aus dem Halsband zu winden und wegzurennen bzw. bleibt ansprechbar.

    Ich denke, kaum einen Hund werden diese lauten, knallenden und unvermittelten Geräusche (anfangs) angenehm sein, man kann sie ihnen aber angenehm oder zumindest erträglich machen - Leckerlies sind da ein guter Weg - aber auch ein tolles Spiel etc.
    Alles natürlich nur, wenn der Hund noch ansprechbar ist. Deswegen ist die CD wirklich eine gute Hilfe, da man das Geräusch gaaaanz langsam steigern kann.
    Am allerbesten ist es sicher, wenn man seinen Hund gleich von Anfang an (wie z.B. Jäger oder Hundeführer es machen) "knallfest" macht....

    Unser Rüde hatte und hat damit keine Probleme (er ist gerade 6 Jahre alt geworden).
    Unsere Hündin (5 Jahre) hat von Anfang an damit immer mal wieder Probleme, trotz festem Kot und keinerlei Futterunverträglichkeiten. Obwohl ich mal eine Zeitlang Buch geführt habe, konnte ich keine auslösenden Faktoren festmachen. Beide bekommen das gleiche Futter.
    Bei ihr äußert es sich durch häufiges Belecken (sie knabbert dann dort auch und macht so kreisende Bewegungen beim Lecken - das macht sie sonst, wenn sie sich "normal" putzt, nicht).
    Außerdem läuft sie dann manchmal hintenrum etwas eingekniffen, springt weniger gern und fängt manchmal auch an zu müffeln. Schlittengefahren ist sie noch nie.
    Manchmal haben wir ein halbes Jahr Ruhe und nach einem Mal ausdrücken ist alles wieder okay - manches mal muss man 2-3 mal hintereinander in 1-2 Wochen "ran" und nach einem Monat gleich wieder, dann ist weder ewig lange Ruhe - eine Regelmäßigkeit oder Häufung durch häufigeres Ausdrücken konnten wir nicht feststellen.
    Wir haben es uns vom Tierarzt zeigen lassen und machen es selbst - gar kein Problem.
    Anfangs hat sie auch gequietscht (besonders beim TA) - seitdem wir es machen, kommt sie manchmal, wenn es sie "zwickt" auch an und dreht uns ihren Poppes zu - offensichtlich ist es auch erleichternd, wenn es raus ist und sie hat das mittlerweile "gecheckt".

    Vorsorglich und ohne jeden Anlaß würde ich das aber auch nicht machen - aber die Analdrüsen-Kontrolle sollte wie die Krallen- und Ohrenkontrolle zum mindestens monatlichen "Pflicht"programm werden, damit man nichts übersieht und wirklich keine fiese Entzündung draus wird.... (und die reine Kontrolle tut ja auch nicht weh...)

    Viel Spaß mit eurem Pudelchen - ich finde die ja auch toll - und bin schon ganz gespannt auf die Bilderflut... :smile:

    Wir waren heute - nachdem doch noch kurz die Sonne rauskam - spontan am Strand und sind von Heringsdorf nach Bansin und zurück gelaufen.
    Meine Güte, ist das momentan dort voll..... :verzweifelt:

    War aber mal wieder eine gute Übung für die Hundis, denn wir haben jede Menge anderer, freilaufender Hunde am Strand getroffen und alle waren super entspannt (Halter auch) - das macht Freude.
    Anschließend noch einen Glühwein und einen Lumumba bei Lagerfeuer in einer der Buden am Strand, die Hunde haben auch das gemeinschaftliche Wunderkerzen-Abbrennen um 16 Uhr gut gemeistert....

    Danach gings mit zwei total kaputten, durchnässten, vor Sand strotzenden und glücklichen Hunden wieder nach Hause.
    Hier war dann nur noch fressen und :sleep: angesagt.....

    Jetzt können wir dem Tag morgen entspannt entgegensehen und uns im Haus "verschanzen"... :ill:

    Euch allen ebenfalls einen Guten Rutsch!!!

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    @ ForNic...weisste was ich richtig gerne mag..menschen die so schreiben/sprechen--> "was in euren Horizont passt (das "begrenzt" habe ich wieder gelöscht, weil ich nicht auch persönlich werden will... :D )."
    wenn du denn wirklich nicht ausfällig werden wolltest,dann hättest du das in klammern nicht noch dazu gesetzt

    Siehste.... - deswegen habe ich das so geschrieben, weil manche dann erst verstehen, was ich meine.... :D

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    Ach Schneckchen....

    Das nehme ich aber persönlich, ich glaube nicht, dass wir uns so gut kennen, dass du dir das erlauben kannst und darfst - wäre nett, wenn du das einsiehst und zurücknimmst.... andernfalls muss ich mich fragen, warum du zu solchen Stilmitteln greifst.... :p

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    Achso: Naturrassen... Wo hast Du den Quatsch denn her? Dort, wo wirklich KEIN Mensch sich einmischt, gibt es keine Rassen.

    Achso - na, dann brauchen wir ja (zumindest darüber) nicht weiter diskutieren.....
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hunderasse (nach unten zu "Naturrassen" scrollen....)

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    Absoluter MEGA-Quatsch..... Blödsinn hoch 10....
    Du weißt anscheinend wirklich GAR NICHTS.

    Jetzt wirst du schon wieder persönlich und ausfallend..... :sad2:

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    Wozu ist denn ein Rassestandard gut? Wie entstand das denn? Wie kam man auf die Idee? Na?

    Na, dann erklär doch mal....!

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    Hunde sind KEINE Natur. Hunde sind domestiziert. Weißt Du denn, was das bedeutet?....
    In der Natur gäbe es keine Hunde... Denk da mal drüber nach...


    Das ist Quatsch - schon mal was von "Naturrassen" gehört???

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    Überhaupt solltest Du mal nachdenken und Dich vorallem auch informieren. Statt hier nur irgendwelche Stammtischparolen niederzutippen: Natur, früher alles besser, Mensch pfuscht rum...

    dito.

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    Und noch ne Frage möchte ich beantworten: Warum wollen sich manchmal mega-prämierte Hündin und mega-prämierter Rüde nicht verpaaren?
    Na, ganz einfach: Weil das nicht zwangsläufig bedeutet, daß sich ihre Gene/Anlagen ergänzen. Die besten Einzeltiere können in bestimmter Kombination miese Nachkommen zeugen. Umso wichtiger ist es eben, daß man genaue Gendatenbanken über die gesamten Verwandtschaften hat und diese gepflegt und ständig ausgebaut werden. Denn nur dann kann man annähernd beurteilen, ob die entsprechenden Tiere sich ergänzen oder vielleicht nicht so gut zusammen passen.

    Das ist nicht logisch !!!!
    - denn warum wollen sie sich denn nicht paaren, wenn sie doch nach Gendatenbank und "Beurteilung" durch den Menschen ach so gut zusammen passen und Mensch dafür extra 1000 km weit gefahren ist....??
    Wenn es also nicht zwangsläufig bedeutet, dass sich ihre Gene/Anlagen ergänzen (so wie du selbst geschrieben hast) - wozu dann der ganze (teure) Krempel??
    Und ganz ehrlich - sicher gibt es auch "nette" Züchter, die ihre Hündin bei Verweigerung dann nicht decken lassen - es gibt aber mindestens ebenso viele, wenn nicht mehr, die es nochmal und nochmal versuchen (auch mit Festhalten der Hündin) , weil sie eben für den Deckakt viel bezahlen und 1000 km gefahren sind....

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    Meg, sorry, aber Du hast NULL Ahnung von der Entstehung und Entwicklung von Rassen, Rassestandards usw...
    Informier Dich doch vielleicht erstmal, bevor Du mit solchen einfach nur dummen Behauptungen kommst...

    Aber du hast Ahnung?
    Sorry, aber warum werdet ihr immer persönlich, wenn ein anderer mal nachdenkt und nicht das schreibt, was in euren Horizont passt (das "begrenzt" habe ich wieder gelöscht, weil ich nicht auch persönlich werden will... :D ).


    Euch allen würde ich mal die Lektüre von diesen Artikeln hier empfehlen:
    http://www.wdr.de/tv/diestory/se…2/linkliste.jsp

    Speziell ein guter "Abriß" über das/die Probleme der "Rein"zucht:
    http://www.sickingerland.de/projekte/sos-rassehund.html
    http://www.sickingerland.de/projekte/populationsgenetik.html
    (auch die beiden anderen Artikel im Bereich "Projekte" sind interessant - es handelt sich hier übrigens um einen Züchter... ;) )

    Außerdem (grundlegend!) dies:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hunderasse

    Vielleicht können wir dann die Diskussion mal auf dem gleichen Stand des Wissens (und nicht der Spekulationen) beginnen und weiter führen....

    Wofür spricht jetzt deine Schilderung ? Für die VDH-Züchter oder die Hobbyüchter oder Reinrasse-Hunde oder Mischlinge? Ich verstehe es nicht??? :???:

    Und auch, wenn ich sonst nicht unbedingt deine Meinung teile - hier hast du mal was wahres geschrieben....:

    Zitat

    Und überhaupt stellt sich zumindest für mich weiter die Frage: Inwieweit ist es in unserer heutigen Zeit überhaupt noch angebracht, daß die Rasse so ursprünglich erhalten bleiben soll? ....
    Muß man wirklich neue Hundesportarten erfinden, um einen Rassehund auszulasten, weil er keine echte Arbeit mehr hat, nur um die Rasse so ursprünglich zu erhalten?..... Wäre es nicht für manche/einige/viele Hunde besser, wenn die Rasse eher aussterben würde, als daß die Individuen so leiden, wie sie es immer öfter tun, weil sie in der heutigen Welt nicht (mehr) klar kommen? ....

    Wie passt dazu aber die Reinzucht, die im VDH betrieben wird???