Ich schwöre auch auf die Leuchties - die werden wenigstens nicht verklöddert. Aber bei den ganz kleinen (Parson-Größe) sind Batterien drin, die ich mit keinem normalen Ladegerät laden kann (AAAA) und da ich im Winter durchaus bis zu 3 oder auch mal 4 Stunden täglich im Dunkeln unterwegs bin (alles zusammengerechnet), muss ich sie oft wechseln und das tut .... naja, dem Gelbeutel weh.
Beiträge von Nocte
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Was soll ich machen?Meiner läßt sich die Zähne nicht putzen .Er kaut aber auch nicht gern,eigentlich gar nicht.Außer ab und zu mal einen kleinen Knochen.
Ich hatte schon mal gefragt in einem anderen Thread und bekam Tips für gesunde Kauartikel.Nur meiner kaut auch die nicht,weil zu faul.Zähne sind ok.Trotzdem möchte ich Zahnstein vorbeugen.Nur wie?Selbst, wenn er einen Fleischknochen statt einer Mahlzeit bekommt? So ein Faulischlumpf.
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Hunde bekommen ein Leuchti um und ich sorge dafür, dass der Akku des Handys geladen ist, damit ich Hilfe anrufen könnte, falls ich mich auf die Nase lege.
Ansonsten gehen wir die normalen Waldstrecken. Aber ich gestehe, dass es mich (anders als im letzten Jahr) manchmal Überwindung kostet, weil wir dort mal Wildschweine getroffen haben und eines Nachts plötzlich ein Auto ohne Licht mit abgedunkelten Scheiben im Wald stand, dass die Scheinwerfer anwarf, als wir dran vorbei mussten (war der Zugangsweg zu unserem Auto).
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Ne ne, geht darum, dass sie den Wurf dann für mich zur falschen Zeit haben und es einfach nicht passt

Das ist ja wenigstens kein schwerwiegender Grund. Eventuell bleibt ja ein Hund bei den Züchtern liegen, die dir wirklich gefallen und Du bekommst das passende Schätzchen dann etwas älter zur 'richtigen' Zeit.
Ich würde auf jeden Fall nicht von den Züchtern abkommen, wenn ich die übrigen nicht wirklich toll finde.
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Klar, Pipi ist mal okay
Ich rede auch von Häufchen im Garten...Naja, ich muss sagen, es ist ähnlich schlimm wie erwartet :/ Ich krieg reihenweise Absagen... Wenige könnten evtl. in Frage kommen, aber ob ich die wirklich will, weiß ich nicht. Das sind größtenteils die, die ich drin gelassen hab, weil ich immer dachte es kann letztendlich ja nicht nur der Eindruck der HP entscheiden.
Abwarten...

Und weshalb sagen sie ab? Machen sie keine Würfe mehr?
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Tierschutzvereine, Trainer, Hundefriseure (klingt komisch, klappt aber manchmal sehr gut), Hundevereine und nicht zuletzt die Vermittlungshilfe durch ein Tierheim.
Dann auch den Hund in dieverse Rasseforen einstellen und evtl. auch inserieren, wobei ich nicht Kijiji etc. meine.
Ruf auch ruhig bei rassefremden Orgas an und klemm dich ans Telefon, dann lässt sich vielleicht eine PS auftreiben.
Viel Glück bei der Vermittlung!
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Ich gestehe, dass ich es nicht mehr ertragen habe und mir Wege fernab der hundehassenden Bevölkerung suche. Ich erlebe viele solcher Situationen. Meine Kleine wurde schon vom Rad überkarrt, meine hüftkranke Hündin absichtlich angefahren, als sie den Kragen trug, wir wurden beschimpft, mit Steinen beschmissen, angezeigt, verfolgt und bedroht und und und. Ich hab nicht den Nerv auf diese kranken Gestalten und finde es traurig, dass Hunde nurmehr geduldet sind in unserer Gesellschaft und als schwächeres Glied in ihr den sozialen Frust so zu spüren bekommen. Aber ich bin nur ein Mensch und so viele Nerven habe ich nicht, als dass ich mich dem tagtäglich öfter als den ersten Gang aussetzen möchte. Vor allem nicht meine Hunde und leider hat auch eine nette Aufschrift nichts gebracht.
Ich hasse es und es macht mir auch Angst. Ich erwarte nicht mehr viel von uns Zweibeinern, aber solche Gestalten schaffen es, dass ich meine Messlatte langsam am Boden ablege...
Fühl dich mal gedrückt!
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Gammur, schade, dass ich dich für deinen letzten post nicht grün bebömmeln kann

Da schließe ich mich an. Genauso meinte ich es.
ZitatIch weiß nicht ob das hier reinpasst.
Aber meine Mutter hat mir heute ins Gewissen geredet, wegen dem ausgeprägten Schutztrieb des Aussies.
Das bringt mich jetzt zum nachdenken!
An welchen Stellen, oder in welchen Situationen, könnte Schtzrieb zu Problemen führen? Wie kann man z.B. erzieherisch vorbeugen?
Beispiele wären toll!
Das Konzept eines Schutztriebes im Sinne des Beschützens eines Halters oder Familienmitgliedes ist veraltet. In wieweit das, was wir alle darunter verstehen, bei Shadow auch kommen wird, kann ich nur erahnen. Ich bin mir sicher, dass auch er sehr reserviert sein wird. Er ist seinen Menschen gegenüber sehr offen und knuddelig und schmusig, aber Fremde wurden von Anfang an ignoriert. Er lässt sich nicht von Fremden anfassen oder ginge gar zum Kuscheln. Er begegnet ihnen, obwohl er sehr neugierig ist, mit einer großen Distanziertheit.
Die Neigung zum Kommentieren hat er, aber wir versuchen es jetzt schon in die richtigen Bahnen zu lenken.
Von Luna kenne ich ein ähnliches Verhalten, wie es von Hudson beschrieben wurde. Man muss - besonders im Dunkeln - immer auf der Hut sein und einfach schneller. Es gibt bei uns die eiserne Regel, dass sich alle Hunde bei 'Feindsichtung' bei mir einzufinden haben. Selbst bei bekannten HH müssen sie wenigstens kurz eine Erlaubnis einholen. Andernfalls würde mir Luna auch Passanten stellen. Bei ihr ist das doppelt problematisch, weil eben Angstverhalten dazukommt und sie sehr auf mich fixiert ist. Mein Mann kann sie kaum bis gar nicht ableinen und nie im Dunkeln.
Fremden vertraue ich meine Hunde ungern an - um ehrlich zu sein, tue ich es gar nicht, aber ich habe eine Haftpflicht, die auch fremde Gassigänger / Betreuungspersonen einschließt.
Was ich konkret von Aussies, die ich hier hatte, kenne und was als Schutztrieb interpretiert wird:
- anspringen / anknurren / abschnappen von Personen und oder Hunden, die uns zu nahe kamen (wobei die Ansicht des Hundes nicht mit meiner Ansicht von 'zu nah' übereinstimmen musste)
- Stellen von Personen
- Stellen von Radfahrern und Joggern (bei beidem ist schwer zu sagen, ob da Hütetrieb oder Schutztrieb die Ursache ist)Selbst im Gespräch musste man so manchen Kandidaten genau im Auge behalten, weil eine Bewegung reichen konnte, um den Hund vom Beobachten (manchmal Fixieren) zum 'Angriff' zu bewegen.
Man muss auch ein gutes Stück damit zurechtkommen, dass man mal schlechte Tage hat und der eigene Aussie dann evtl. das Gefühl, dass er heute regeln 'darf'. Das ist mitunter anstrengend und peinlich hoch 10. Generell ist auch hier eine souveräne und vor allem konsequente Führung das beste Rezept, um gepaart mit Erziehung den Hund kontrollierbar zu machen. Man darf sich nur nie vormachen, dass die grundlegende Eigenschaft deshalb verschwinden würde. Es ist eine Frage des Managements und wie ich dem Hund das Umfeld gestalte und ja, auch eine Frage der Auslastung. Eine optimale Aufzucht kann aber die Weichen für eine gute Zukunft stellen.
Letztlich ist der Aussie nicht der einzige Hund, mit Schutztrieb und dieses teilweise autistisch anmutende Verhalten hat durchaus was für sich.
Gammur: Hudson ist sowas von toll anzusehen! Euch würde ich auch gern mal treffen. Übrigens wird Shadow selbst von Aussie-Besitzern und Tierärzten nicht als Aussie erkannt. Als einziges ein Aussie-Züchter hat ihn als "Aussie?" bezeichnet. Er ist ja noch klein, aber bei Hudson schreit doch alles Aussie.
Edit: Zugang zu einem Menschen funktioniert bei Luna auch über einen Hund am Besten, dann lässt sie sich von ihr genehmen Menschen durchaus gern streicheln.
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Meine 2 Cent zu dem Thema:
ich greife bei Arbeitslinie auch lieber auf den ASCA zurück, wobei die Zuchtordnung selbst gern umfassender sein dürfte, aber gute Züchter legen im Zweifelsfall auf die gleichen Dinge wert. Das fängt bei der Anzahl der Würfe an, geht über noch zulässige HD-Werte und und und bis hin zur Wahl der Linien und letztlich Anpaarung. Erst dann kommt die Aufzucht. Mir persönlich persönlich gefällt bei den (kaum) vertretenen Arbeitslinien im VDH wenig bis nichts so gut, dass ich dem VDH den Vorzug geben würde und mal ganz ehrlich, welcher Welpenkäufer kennt sich - egal welcher Verband - bei den Hunden, die ihm gefallen, schon in den Linien aus. Wem sagt der Inzuchtkoeffizient was, wer sieht sich an(oder versucht es), ob in einer best. Linie bestimmte Krankheiten vorkommen. Die meisten schauen doch eher auf das Exterieur und die Aufzucht, wenn der Hund nicht als echter Arbeishund angeschafft wird.
Ich persönlich mag z.B. ungern einen blue oder red merle kaufen und stehe beiden Farben in der Zucht kritisch gegenüber. In Deutschland ist ja wenigstens die double merle Anpaarung verboten. Dennoch sind diese Farben grad so in Mode, dass viele merle-Würfe produziert werden. Klar kann ein verantwortungsbewusster Züchter damit umgehen, aber wenn bestimmte Farben so modern sind, dann geht das unweigerlich zu Lasten der anderen und damit u.U. letzlich zu Lasten der Gesundheit der Rasse.
Da greife ich dann wiederum lieber auf die größere Zuchtbasis (Arbeitslinien) innerhalb des ASCA zurück und such mir eine Anpaarung, bei der eben keine Merles fallen.
Z.B. fand ich die Lakewaters dieses Jahr super schnuffelig, die hätte ich gern mal life erlebt.
Mein Fazit: der VDH bietet mir bei der Zuchtordnung mehr, aber eben beim 'Zuchtmaterial' noch nicht genug.
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Mein Terrierist ist grad genauso drauf. Regenohne Ende und da es teilweise wirklich arg stürmt, eben auch weniger Bewegung. Schwupps sind alte Angewohnheiten wieder da und man wird dezent stehen gelassen, weil das Karnickel grad soooooooo interessant war.
Aber man kennt ja seine Pappenheimer und baut vor (zumeist rechtzeitig und die anderen Male ... nehm ich es mit Humor, zumindest versuche ich es.)