Beiträge von Nocte

    Sehe ich auch so, dass 5 Monate zu früh sind. Ich sehe auch an Shadow - er ist ja auch 5 Monate - dass er noch ein 'Baby' ist. Ich finde das für die Gelenke, die Psyche etc. nicht gerade förderlich.

    Warum soll dein Aussie denn schon so früh anfangen?

    Meine dürfen auch nach Mäusen buddeln und sind damit zufrieden und entspannter, als sie bei Bällchenspielen wären. Die gibt es bei uns nur alle hundert Jahre.

    Insgesamt hab ich den Eindruck, dass der Jagdtrieb selbst sich leichter kontrollieren lässt, wenn die Hunde ausgelastet sind - dabei ist es relativ egal, wodurch.

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    ich hör meine auch viel. liegt aber auch daran dass sie nur ein jahr älter ist alls ich und sie auch in wien lebt daher ists recht einfach. sie besorgt mir auch immer das futter für die kleine und ab freitag gehts auch los mit dem schafehüten wo ich mit ihr mitgehe... finds auch wichtig wenns gerade der erste hund ist un man noch in gewissen sachen unsicher ist dass der/die züchter einem immer für fragen zur seite stehn... kann jetzt wirklich sagen es hat sich gelohnt so loang zu warten und suchen.

    Hab ich das falsch verstanden, dass deine Kleine erst ein paar Wochen alt ist? Mit der wirst Du doch wohl noch nicht hüten, oder?

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    (...)Außerdem hört sich das für mich auch nicht so an als wäre sie generell missmutig und grimmig, sondern würde nur euch böses wollen.
    Kann es sein das in der Vergangenheit vielleicht etas vorgefallen ist das sie extrem gekränkt hat, ihr aber vielleicht garnicht wahrgenommen habt?
    (...)

    Das mit der Pflanze ist vorgefallen, aber der Sturm hat hier ganze Hänge entwurzelt und ich habe ihr auch nicht gesagt, dass die Pflanze intakt war, als ich die Balkonteile aus dem Vorgarten geholt habe, sondern mein Mann hat ihr angeboten sofort eine neue zu holen (die alte steht übrigens noch).

    Mit ihrem Mann kamen wir immer super klar - er hat oft und gern mit uns geredet, kam zu uns in den Garten und auch über die Hunde haben wir geschnackt. Ich weiß nicht, ob sie sich vielleicht gekränkt gefühlt hat, weil wir keine Kondolenzkarte geschickt haben, andererseits haben wir auch nur durch Zufall erfahren, dass er verstorben ist und nicht von ihr.

    Ich weiß nicht, was sie hat und ob es nur gegen uns geht, ich kenne noch andere Leute, die sich schwer tun mit ihr. Es hat eher den Anschein, dass sich die Mehrzahl der 'Alteingesessenen' an den jungen Familien stößt und dann hat natürlich jeder was zum Klatsch beizutragen. Vielleicht hat sich da was verselbständigt.

    Der Brief ist mein letzter Versuch und danach ist Schicht im Schacht. Wenn das nicht dazu führt, dass sie wenigstens halbwegs höflich bleibt, dann ignorieren. Es sei denn, dass es Ärger mit Vermieter oder Amt gäbe. Ich bin nur froh, dass ich mit dem Ordnungsamt wunderbar klar komme und auch bei den hier kontrollierenden OAlern gut gelitten bin (wir treffen sie fast täglich, denn sie haben ihre Garage in unserer Straße).

    Ich Danke Euch! Es fällt halt nicht leicht, wenn sich einem jemand keifend in den Weg stellt.

    Ihr Mann war toll! Ein lebenslustiger und auch weltoffener uralter liebenswerter Mann, der alles mit einem Lächeln nehmen konnte. Als er starb, fand ich das sehr traurig und ich denke, dass er zu ihrer griesgrämigen Art das nötige Gegengewicht war.

    Nun haben wir in der Straße 3 solcher alten Leute und sie schießen sich eben auf immer dieselben Opfer ein. Das trifft unsere anderen Nachbarn, den ausländischen Nachbarn noch einen Eingang weiter und uns. Ich habe auch schon die Ansprache bekommen, von wegen: "Bei uns in Deutschland läuft das so." Und auch musste unsere andere Nachbarin schon mehrfach wegen ihres Hundes vor Gericht, obwohl er nichts getan hatte (war auch nachweisbar). Auch wir haben schon Angaben machen müssen und unser Hund war damals in der Tierklinik zur Hüft-OP. Zwei weitere Nachbarn sind ausgezogen.

    Mir tut die Dame unendlich leid, aber nach 2 Jahren hab ich keinen Nerv mehr auf sie einzugehen. Bei der anderen wunderlichen Nachbarin hat das geklappt - sie schrie mich auch mal an, wir haben uns letzten Endes unterhalten. Sie ist nur einsam und in der Straße gibt es viele einsame Rentner. Die könnten prima 'zusammen einsam' sein. Stattdessen ...

    Es ist zum Haare raufen. Ich nehm dann den Keks und lass sie demonstrativ stehen.

    Hallo Ihr Lieben,

    unsere Nachbarin hat es mal wieder geschafft, dass ich mich wahnsinnig ärger und stinksauer bin.

    Sie ist immer schon sehr unhöflich gewesen, hat uns z.B. nie gegrüßt, wenn wir sie begrüßt haben. Sie beobachtet uns und tratscht über uns. Im Winter hab ich für sie mit gestreut, da ihr über das WE das Streugut ausgegangen war. Zum Dank dafür hat sie mich zur Sau gemacht, aber das Streugut noch am selben Tag von unserem Nachbarn angenommen, der es sich aber seinerseits von uns geholt hatte. Der Anlass scheint gewesen zu sein, dass durch einen Sturmschaden Teile unseres Balkons eine ihrer Blumen zerstört haben sollen und wir ihr nicht Bescheid gegeben hätten. Ich habe die Teile selbst geborgen und die Pflanze war heil. Da es unser Vorgarten war (wurde aber nur von unseren Untermietern genutzt), hätte ich auch im Traum nicht daran gedacht, dass da ihre Pflanzen stehen. Dennoch hätten wir die Pflanze ersetzt, was sie nicht wollte. Danach hat sie sich in der ganzen Nachbarschaft darüber beschwert.

    Eigentlich hatte ich immer den Eindruck, dass sie nur einsam ist, denn erst seit ihr Mann verstarb ist sie so extrem unhöflich. Sie hatte selbt noch einen Hund (den ihres Mannes), der aber vor ein paar Wochen verstorben ist.

    Zu dem üblichen Getratsche, dass ich unter Blockwartmentalität abgetan habe, kam, dass sie uns heute auf offener Straße sehr unhöflich und lautstark angeschrien hat, dass unser Hund an so einer langen Leine nicht geführt werden dürfe.

    Mein Mann wies sie höflich darauf hin, dass die Leine der 1,50m-Vorschrift aus der Stadtverordnung entspräche (tatsächlich ist sie nur 1,40m). Darauf hin bemerkte sie, dass dies eine Frechheit sei und sich der Hund losreißen könne und jemanden beißen.

    Mein Mann fragte, welche Veranlassung der Hund dazu haben solle und dass er noch nie jemanden gbissen habe.

    Da meinte sie, dass würden alle sagen und verlangte, dass wir den Hund in Zukunft an einem Kurzführer von nicht mehr als 20cm Länge führten.

    Ich finde das eine bodenlose Dreistigkeit. Unser Hund hat sie nie auch nur beschnüffelt und auf der Straße laufen viele Hunde frei oder sind gar ohne Besitzer vor der Tür. So auch ihr eigener noch vor einigen Wochen.

    Von niemandem sonst verlangt sie das, aber auf die Frage, was für sie das Problem mit unserem Hund sei, bekommen wir keine Antwort - ebensowenig wie auf die Einladung sich beim Kaffee davon zu überzeugen, dass er freundlich ist.

    Statt dessen verbreitet sie nun in der Nachbarschaft, dass unser Hund gefährlich sei. Witzigerweise oder eher trauriger Weise gibt es in der Straße einen Freigänger, der auch knurrt und einem Teil der Kinder, sowie dem Pflegedienst Angst einjagt. Den findet sie aber toll.

    Ich hab nun überlegt, ob ich diesmal einen Brief schreibe, aber ehrlich gesagt bin ich tierisch sauer und habe auch langsam keine Lust mehr, das hinzunehmen und muss gestehen, dass nach so langer Zeit meine Geduld erschöpft ist und ich nicht mehr dafür garantieren kann, ihr gegenüber höflich zu bleiben.

    Und was kann ich jetzt tun, um mich zu berühigen? Spaziergang mit den Schnuffels wirkt exakt bis zum nächsten Treffen.

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    Ich möchte zu dem genannten Züchter nicht zu sehr ins details gehen.
    Ich würde keinen Hund von ihr nehmen.
    Sie hatte mittlerweile schon zwei dilute Würfe (die auch entsprechend nach der Geburt eingeschläfert wurden), weil nicht aufgepasst wurde.
    Zu der Zeit, wo ich nach dem passenden Züchter gesucht hatte, hatte die Züchterin zu diesen Würfen auch eine Rubrik auf ihrer homepage. Weil sie ja nichts zu verbergen hatte. Diesen bereich, wo man es nachlesen kann, finde ich leider nicht mehr. (...)

    Meinst Du diesen Text auf der HP?

    http://www.australian-shepherds.de/wissenswertes/erlebnis/


    Edit:

    Bleib klappt bei uns nur bei Luna. Sie kann sich setzen, stellen, legen, lümmeln wie sie möchte, so lange sie es da tut, wo sie bleiben soll. Lena kommt einem immer nach und bietet dann Reihe nach Kommandos an. Das am Platz bleiben bekommen wir ihr nicht beigebogen. Generell hat man manchmal das Gefühl, sie wäre taub, weil sie scheinbar 'nur' die Sichtzeichen lernt. Die akustischen Befehle scheint sie nicht zu können.