ZitatDie Männer oder die Labbis? (...)
Ne, schon klar... Wieso, will deiner auch nen Labbi?Hm... Hab mir jetzt kurz Gedanken gemacht (während ich das Serienfinale von Monk geschaut hab, also nicht wundern, wenn´s wirr ist
). Meine Theorie:
Unsere Männer müssen ja alle immerhin etwas gemeinsam haben und von der Richtung her Parallelen haben. Schließlich haben sie Freundinnen, die nen Hund haben und in den sie überdurchschnittlich viel Zeit investieren (schließlich sind wir alle hier im Forum, nicht? (...)
Also setze ich eine gewisse Toleranz voraus und die Tatsache, dass sie damit leben können, wenn Frau Entscheidungen trifft und ihr Leben sich nicht nur um sie dreht. Insofern... Gemeinsamkeit, ja... Muss nicht heißen, dass alle gleich sind - nur unsereNur den Labbi krieg ich irgendwie nicht ins Spiel gebracht. Da werden die Theorien zu abgedreht
Ich Monke
weiter: der Labbi ist schließlich der ideale Männerhund, denn den können nur 'echte' Männer halten - schließlich sind das Kraftpakete und noch dazu ähnlich zweidimensional gestrickt wie ein Mann. Der durchschnittliche Labbi kann also irgendwann von IHR nicht mehr gehalten oder gar verstanden werden und so erbarmt ER sich und rums hat man das ideale Männer-Hunde-Team. Der Labbi ist also ein Männerhund und er wird nie, aber auch nie Herrchens Intellekt anzweifeln oder in Frage stellen, denn im Zweifelsfalle kann ER als Fleischfresser den Labbi auf Abwegen durch strategisches Winken mit dem Mettbrötchen / der Frikadelle / einer Bockwurst etc. sofort wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen und während Hundi seelig mampft sich seiner Führungsqualitäten versichert auf die Schulter klopfen.
Wenns nicht klappt, hat Mann die Auführung Marley erworben ![]()