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Lieb, dass Du antwortest, aber dieses Programm ist für lpd (LPD) - Dateien. Das hatte ich beim googlen auch gefunden. Schade, wäre schön gewesen ...
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Lieb, dass Du antwortest, aber dieses Programm ist für lpd (LPD) - Dateien. Das hatte ich beim googlen auch gefunden. Schade, wäre schön gewesen ...
Hallo Ihr Lieben,
ich hoffe, einer von Euch hat einen zündenden Gedanken. Ich habe auf meinem Rechner Röntgenbilder vom Tierarzt. Leider funktioniert der Betrachter nicht, aber ich möchte die Bilder natürlich trotzdem ansehen. Die Dateien haben die Endung .ipd
Hat einer von Euch eine Idee, mit welchem Programm oder Konverter man da weiterkommen könnte?
Danke schonmal für Eure Hilfe!
Beim Training gibt es eine Hündin namens Hermine und der Rehpinscher in der Nachbarschaft hieß Rambo.
ZitatAlles anzeigenSo, und der, der 500.000 Euro verdient, hat dafür vielleicht keine Familie, hast du mal daran gedacht?
Leute die derartige Summen verdienen, haben vielleicht Besitz, aber während andere nach Feierabend bei ihrer Familie sitzen oder mit ihren Hunden und Pferden durch die Pampa tappen, sitzen die idR im Flieger zum nächsten Geschäftstermin.
Derartige Gehälter fliegen eigentlich keinem einfach so zu - und nur mal so als Vergleich, während andere Straße gekehrt haben um sich ihre Reitstunden zu verdienen, haben solche Leute ganz häufig die Nase in die Bücher gesteckt um irgendwann mal den Abschluss zu schaffen um an entsprechenden Universitäten aufgenommen zu werden.
Nix Pferd, nix Reitbeteiligung, nix Hund, keine sonstigen Hobbys.Da ist dann vielleicht das große Penthouse und das große Auto da, wird aber nicht genutzt weil man eh nicht zu Hause ist. Beziehung spielt sich an Flughäfen ab wenn man sich zwischendurch mal trifft. An Kinder, Haustiere, etc garnicht zu denken.
Und dann stellt man sich hier hin und will den Leuten dafür, dass sie sich den Allerwertesten Aufreissen, jetzt schon horrende Abgaben zahlen, noch eins reindrücken, damit man sich auch weiterhin sein Hobby leisten kann?
In der Form wie sie jetzt besteht, bin ich weder für Hunde, noch für Pferdesteuer. Aber was manche hier verlangen, was ihnen andere bitte finanzieren müssten, ist schon echt nicht mehr feierlich.
Ein Sozialstaat, den man ja so fordert, funktioniert auch nicht so, dass wenige in einen Topf einzahlen und ganz viele rausschöpfen was nur geht, um "Notwendigkeiten" wie Pferde und Hunde zu finanzieren. Er funktioniert nur dann, wenn jeder etwas dazu beiträgt. Sei es, indem man einzahlt oder, in dem man sich mal selber mäßigt und nur das herausnimmt, was man wirklich braucht.
Hier wird ja gerade so getan, als wären Hunde und Pferde das einzige mögliche Hobby auf der Welt. Wenns denn ein Tier sein muss, gibt es auch durchaus preisgünstigere Kleintiere und es soll ja auch Hobbys geben, für die man keine Tausende für Ausrüstung ausgeben muss.
Übrigens wurden Pferde schon immer auch geschlachtet und wenn man sich mal so mit Händlern und Züchtern unterhält, ist der Markt an Pferden sowieso schon überschwemmt und ein nicht geringer Teil landet schon jetzt beim Schlachter.
Ich nehme dieses Post nur als eines heraus, weil mich die ersten Sätze so wundern, meine Antwort ist also nicht nur auf den zitierten Text bezogen.
Wie man zu so einer Einstellung kommt, ist mir wirklich schleierhaft. Wo liegt denn der Unterschied zwischen einem Menschen, der in der Schule und im Studium hart gerackert hat, während des Studiums gearbeitet und dann 50 - 60h in der Woche arbeitet, aber trotzdem nur relativ wenig Geld bekommt, weil er in einem sozialen Bereich arbeitet, in dem es keine Managergehälter gibt und einem, der ebenfalls gerackert hat, aber einen Beruf ausübt, bei dem es ein hohes Gehalt gibt?
Womit hat ersterer verdient, dass er in Relation zu seinem Gehalt so viel abgeben muss, dass er nur knapp über die Runden kommt, während letzerer in Relation zu seinem Gehalt so wenig abgibt, dass ihm zwar eine große Summe aus der Tasche genommen wird, er aber trotzdem zum Leben noch reichlich hat?
Was berechtigt dazu, den Maurer und dessen Arbeitsleistung geringer zu schätzen, den freiberuflichen Lehrer, die Hebamme, den Altenpfleger und und und, als den Manager? Es ist doch so, dass die meisten Menschen hart und viel arbeiten heutzutage und es DARF in einem sogenannten Sozialstaat nicht sein, dass ein Mensch, der 40, 50 oder mehr Stunden arbeiten geht, trotzdem eine so arme Sau ist, dass er noch zum Amt gehen muss oder dass derselbe Mensch, weil er freiberuflich unterwegs ist, gar keine Ansprüche hat und dann auch noch gesagt bekommt, dann darfst Du dir den Luxus Hund nicht leisten - wie menschenverachtend und kleingeistig ist eine solche Denkweise?
Es trifft ja im Normalfall auch nicht nur eine Steuererhöhung zur Zeit einen Menschen, sondern derselbe Mensch muss gleichzeitig mehr für das Benzin zahlen, das er benötigt, um zur Arbeit zu kommen, muss gleichzeitig mehr für seine Lebensmittel ausgeben, weil die teurer geworden sind, muss gleichzeitig für sich oder von mir aus das Kind mehr für Studiengebühren, Schulbücher oder Nachhilfe ausgeben, muss die nächste Erhöhung der Krankenkassenbeiträge finanzieren und und und
Diätenerhöhung unserer Politiker sind in den meisten Fällen in meinen Augen unanständig, denn es gibt erstaunlich viele, die ihren Job nicht richtig erledigen - siehe mehrere Gesetze in kurzer Folge, die vom BVerfG gekippt wurden. Der von Chris eingestellte Link erklärt sich von selbst. Würde das einem normalen Angestellten und Selbstständigen passieren, wären die ihr Einkommen los.
Ozzie: http://www.copper-beech.de/indexinnen.htm
Ich kenne neun Halbgeschwister und den Papa - sind alle tolle Hunde.
ZitatDas stimmt leider nicht.
Es gibt die Möglichkeit Hunde aus Dissidenzvereinen phänotypisieren zu lassen und im jeweiligen Register des Zuchtvereins eintragen zu lassen. Hunde gänzlich ohne Ahnentafeln aus "Hobbyzucht" werden in keinem VDH-Verein registriert.
Die einzige Möglichkeit besteht bei der ASCA. Da reichen zwei Fotos des Hundes, ein Formular muß ausgefüllt werden, Kosten wohl zwischen 30 und 50 Dollar.
Gaby und ihre schweren Jungs
Das stimmt nicht mehr so ganz - es wird im ASCA die genetische Abstammung der Tiere beachtet. Ein Tier mit bekannten DNAten Eltern wird als VP (verified parentage) geführt ein Hund, der selbst schon DNA-untersucht ist und dessen Abstammung geklärt als CP (certified p.). Sonst bekommt z.B. auch keine Nachzucht Papiere.
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Das stimmt natürlich.
Nur dass hier kein falscher Eindruck entsteht, ich bin völlig eurer Meinung und würde auch nicht unbedingt den 500 Euro Welpen nehmen.
Ich hab nur kürzlich selbst versucht nen Tierschutz Aussie zu finden, es hat zwar letztlich geklappt war aber alles andere als einfach.Mein Erst - Aussie hat ASCA Papiere, wodurch er ja vor dem VdH obwohl der ASCA und die Zucht darunter schon viel viel länger existiert als die Rasse Australian Shepherd im VdH überhaupt anerkannt ist, ein Mischling ist und ich starte für den SV problemlos bei Obedienceturnieren.
Phänotypisieren lassen und gut.
ZitatWow.. ging das flott. Hab grade eben ne Antwort von Terry von Slash V bekommen.
Sie hat sich über die Bilder gefreut weil sie es toll findet Nachfahren aus Ihrer Zucht zu sehen. Und Sie stimmt mir zu das man ihm die Verwandschaft ansieht.
Das freut mich, eine sehr nette Mail
Was hat Terry denn geschrieben? Wir haben ja auch einen Slash V-Nachfahren - ich mag viele Slash Vs sehr.
Wenn die Fotos nicht älter sind, würde ich sagen, er ist sicher nicht zu dünn.
Wie wärs, wenn Du ihm Gemüse z.B. geriebene Möhren untermischt.