Beiträge von Nocte

    Die Collies die ich kenne, sind tolle Hunde. Sie sind durch die Bank allerdings relativ bellfreudig und sensibel. Keiner würde Menschen zu tode knutschen, aber so reserviert, wie manch andere Rasse sind sie nicht. Hüten geht keiner von ihnen. Die drei Kurzhaarcollies sind für jeden Spaß zu haben - sie apportieren, schwimmen und gehen auch am Pferd mit. Ein besonderes Programm oder Training nach Art einer Rettungshundestaffel oder Hütetraining etc. macht keiner der Besitzer mit ihnen. Eine "Unart" haben sie alle, die sicher den ein oder anderen in den Wahnsinn treiben könnte - sie können quengeln, also daheim fiepend und quietschend nerven, bis einer reagiert. Die Lautstärke und Fiepfrequenz ist dabei seeeeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhr variabel. Die Neigung zu stereotypen Bällchenjagen haben sie auch alle, aber das ist mit Sicherheit der exzessiven Bespaßung mit der Ballschleuder zu verdanken. Die Collies bleiben auf unseren gemeinsamen Spaziergängen gern unter sich. Besonderes Konflikt- oder Agressionspotential habe ich nie beobachtet. Eine Besitzerin eines Collies, bei dem ich regelmäßig zu Besuch war, meinte, dass er die Kinder (6 und 8 Jahre) mitunter nicht durch die Wohnung laufen lassen würde.

    Bei beiden Rassen würde ich mich nach einem guten Züchter umsehen und mich auch vorher mit rassetypischen Erkrankungen auseinander setzen.

    Also meine Entscheidung für den KHC wäre bei der Rasseauswahl klar, aber ich muss nicht wählen, ich hab die Mixtur ;-)

    Zitat

    Finde ich auch. Ich habe mich auch auf eine Posterin bezogen, die ihn vor mir gemacht hat.

    Das mit der Unterstellung wir würden reissende BEstien halten wäre mir jetzt nicht in den Sinn gekommen. Klar wird man mit so einem Test in einer Form kujoniert. Aber es gibt immer mehr Hunde und die Tendenz steigt weiter. Besonders in den Städten kommt es zu immer mehr Interessenskonflikten. Der Test ist ein Versuch Unfähigkeit und Rücksichtslosigkeit - und dieser ganze thread ist ja voll mit Beispielen - bei Hundehaltern vorzubeugen.
    Der nächste Schritt wären dann rigorose Verbote. Ein Hundeführerschein ist mir lieber als z-B- die Regelung in Dänemark wo man Hunde die auffällig werden oder bestimmten Rassen angehören einfach so tötet.

    Das ist genau die Argumentation, die m.E. dazu führt, dass wir eine Kröte nach der anderen schlucken. Das Grundproblem ist doch nicht, dass es in Städten immer mehr zu Interessenskonflikten kommt. Die Städte regeln die Zahl der Hunde durch die Hundesteuer in gewissen Grenzen. Wir zahlen hier 140€, Tendenz steigend. Diejenigen, die die Tiere anmelden überlegen sich zweimal, ob sie noch einen Hund wollen. Es gibt auf der einen Seite immer mehr Menschen und folglich auch mehr in den Ballungszentren. Dass immer mehr davon einen tierischen Begleiter haben, liegt nicht daran, dass das ein Modetrend geworden ist, sondern daran, dass die Tiere (nicht nur Hunde) eine wichtige soziale Rolle erfüllen. Siehe Peter Fox: "Jeder hat n Hund aber keinen zum Reden". Da hängt eine große Industrie dran mit jeder Menge Zeug, dass keiner von uns braucht und trotzdem viele kaufen. Hundehalter sind eine profitable Einnahmequelle für die Städte.

    Ginge es darum, Rücksichtslosigkeit einzudämmen, dann würde Aufklärung auf beiden Seiten betrieben werden. Die Rücksichtnahme wird aber mit Verweis auf die potentielle Gefährlichkeit des Hunde in zunehmenden Maße komplett auf die Hundehalter abgewälzt. In manchen Gegenden - unsere gehört dazu - sieht man sich als HH am Rande der Gesellschaft. Da ist man gern genommenes Ventil für jeder Art Ärger einfach weil man da ist. Eine Gesetzgebung, die suggeriert, dass diese Einstellung in Ordnung ist, macht die Situation nicht besser und wird in beiden Lagern nur zur Verhärtung der Fronten führen. Wenn wir immer brav die Köpfe einziehen, weil es ja noch schlimmer kommen könnte, dann kommen wir durch die Hintertür auch bei dänischen Verhältnissen an.

    Der Hundeführerschein ist im theoretischen Teil deutlich verbessert worden, aber Fragen, bei denen ich dennoch "erwünscht" antworten muss, um "richtig" zu antworten, sind enthalten. Siehe die Frage nach dem industriellen Fertigfutter. Was hat so eine Frage bitte im Hundeführerschein zu suchen? Die happigen Prüfungsgebühren und auch die happigen Gebühren für die Anmeldung im zentralen Register sind es doch, worum es hier eigentlich geht. Die Kuh wird gemolken und wenn die Steuer nicht mehr reicht, dann wird wieder das Märchen von den vielen Gefährlichen Hunden verbreitet. Rein statistisch betrachtet: wieviele Hunde gibt es in Deutschland, wieviele Beißvorfälle? Hier sei nur mal ein alter Thread verlinkt: https://www.dogforum.de/beiszstatistik…nd-t149696.html Betrachtet man sich die prozentuale Verteilung, stellt man fest, dass der Prozentsatz an Hunden die Menschen gebissen haben, nahezu gleich bleibt (bei den sog. Kampfhundrassen sank er sogar merklich). Ich wage zu behaupten, dass diese Statistik ähnlich aussehen dürfte, wie im ganzen Land. Es gibt also mehr Menschen, mehr Hunde, mehr Beißvorfälle - die Situation ist also statistisch betrachtet nicht eskaliert oder merklich schlimmer. Das Thema wird aber in den Medien immer präsenter und durch die veränderte Einstellung vieler Nichthundehalter und teilweise absurde Gesetze werden evtl. auch nur mehr Beißvorfälle gemeldet, die früher keiner groß beachtet hätte, weil ein Zweibeiner vielleicht selbst Schuld war. Für mich ist das ganze also ein Wahrnehmungsproblem, dass durch Medien und Politiker in ein bestimmtes Licht gerückt wird. Das machen sie ja mit anderen Dingen auch, siehe "den Kampf gegen den Terror".

    Aber nun Ende OT ... sonst können wir das sicher in einen entsprechenden Thread verlegen

    Zitat

    Hmm, wir haben ja bereits den hundeführerschein gemacht und bus auf die veralteten fragen veim sachkundenachweis fand ich den Praxisteil vollkommen ok. Und mir ist nicht klar, was daran die hundeerziehung versauen sollte. Vielleicht kann kim mir das beantworten. In unserem praxisteil wurde halt das abgeprüft was ich mit Miko eh so mache.

    Ich bin zwar nicht Kim, aber antworte trotzdem mal.

    In dem Praxisteil, der bei uns abgeprüft wird, kommen Dinge vor, die ich mit meinen Hund nicht tue - nie und unter gar keinen Umständen und zwar, um den Hund und ggf. auch Menschen zu schützen. Mein Hund wird NIE allein irgendwo angebunden, wo Passanten Zugriff auf ihn haben. Im Rahmen des Trainings wird er schon mal auf dem Gelände in meiner Sichtweite angebunden oder sitzt im Auto im Kennel. Das ist aber auch alles. Im Rahmen des Tests soll der Hund aber angebunden werden, der Halter sich entfernen und dann wird der Hund mit Passanten und Hunden konfrontiert. Ich habe seit 26 Jahren Hunde und nie war einer irgendwo angebunden - warum soll ich das also für einen Test machen?

    Dann die Situation, dass ein Passant "freundlich, aber aufdringlich Körperkontakt zum Hund sucht". Ich schütze meine Hunde vor sowas. Ich will es nicht! Ich weiß, dass meine Hunde keinen Menschen fressen, sollte es trotzdem passieren, aber es ist zumindest 2en extrem unangenehm. Warum soll ich meine Hunde in meinem Beisein mit dieser Situation allein lassen? Und was machen Menschen mit Hunden, die vielleicht traumatisiert sind? Das kriegt man vielleicht nicht in dem Jahr Karenzzeit in den Griff.

    Fahrstuhlfahren, Begegnungen mit Hunden im Freilauf im freien Feld und und und... Ich wage zu behaupten, dass ich einschätzen kann, warum ich z.B. das Kleinteil nicht im Feld mit Hasen und Kaninchen ableine oder warum ich Bögen laufe, anstatt frontal auf einen Hund zuzugehen.

    Das nächste ist, dass ich in solchen Situationen klicker. Ich darf mir oft anhören, dass ich aber damit für unangemessenes Verhalten belohne, weil ich eben auch klicker, wenn z.B. Herr Hund den röchelnden Mops vor uns vermöbeln will. Was mache ich jetzt, wenn in der Prüfung ein Prüfer der Ansicht ist, dass das falsch sei? Darf ich überhaupt klickern? Darf ich z.B. meinen Hund vorsorglich für die Prüfung mit Maulkorb sichern, weil er z.B. das Fahrstuhlfahren oder angebunden Werden nicht kennt? Bestehen wir die Prüfung trotzdem?

    Und daneben wäre noch die kleine Gesetzeslücke mit dem Prüfungsleihund. :ironie: Vielleicht sollte ich mir im Tierheim ja mal das Modell kleines, nichts sehendes, nichts hörendes und nichts riechendes Uralthundchen ansehen. Wenn der die Prüfung hat, verleihe ich den gegen kleines Entgelt.

    Zitat

    (...)
    Und wenn es keinen (Auto)Führerschein gebe würde es auf unseren Strassen...ach, ich will mir gar nicht ausmalen, wie es dann aussehen würde.

    Was für ein blödsinniger Vergleich!

    Ein Auto steure ich und sofern es in technisch einwandfreiem Zustand ist, reagiert es immer gleich. Ein Hund ist kein Auto mit Gas, Kupplung, Bremse und Blinkern. Er kann theoretisch auf die gleiche Situatuion immer verschieden reagieren. Auch stört sich mein Auto nicht daran, wenn ihm ein größeres sehr schnell frontal entgegenkommt - damit habe nur ich ein Problem, wenn es keinen Platz zum Ausweichen gibt. Dann gibt es im Straßenverkehr klare durch Beschilderung, Lichsignalanlagen und Straßen geregelte Verkehrsregeln. Die ändern sich nie. Da gibt es keine Tagesform des Autos oder der Schilder. Es kommt im Straßenverkehr also "nur" darauf an, dass sich die Zweibeiner an die Regeln halten und vorausschauend fahren. Bei einem Hund sieht es da doch erheblich komplizierter aus. Wenn man einen Pflichtkurs für Hundehalter mit einer gewissen Anzahl an Theorie- und von mir aus auch Praxisstunden auferlegen würde, würde ich mir denken, was soll der Quatsch, mich über das verlorene Geld ärgern und hoffen, dass dadurch wenigstens ein Kursbesucher was lernt.

    Für diese Tests gibt es aber Folgen, die keiner kennt - was, wenn man nicht mit dem Hund besteht? Soll er dann weg? Soll der Hund eine Leinen- und Maulkorbpflicht auferlegt bekommen, obwohl der Halter ihn in seinem Alltag so führt, dass er keine erhöhte Gefahr darstellt? Wer bestimmt überhaupt, wie oft der Hund z.B. pöbeln darf und warum muss ein Hund mit Menschen Fahrstuhl fahren können, warum im freien Feld ableinbar sein? Ich fahre nie mit meinen Hunden Fahrstuhl - ich wüsste nicht mal wo der nächste Fahrstuhl zu finden ist und in der entsprechenden Jahreszeit würde ich ggf. einen Jagdhund auch nicht gerade im Feld ableinen. Außerdem schränkt dieser Test die Vermittlungschancen für Tierschutzhunde extrem ein - die ersten Tierheime beklagen bereits einen Vermittlungsrückgang.

    Die Situation in der praktischen Fahrprüfung kann ein Prüfer sicher einschätzen, aber welcher Prüfer kann Kompetenzen für jede erdenkliche Rasse oder jedes erdenkliche Hundegemüt vorweisen? Jeder Trainer, der das behauptet, würde sich schon disqualifizieren.

    Ganz davon ab, werden alle HH der betroffenen Bundesländer mit dem Register und auch der Prüfung unter Generalverdacht gestellt, gefährliche Bestien in der Umwelt "normaler" Bürger zu halten und diese damit in Gefahr zu bringen. Das halte ich für eine perfide Form der Diskriminierung. Hier wird mal wieder ein unausgegorenes Gesetz als Stein der Weisen für mehr Sicherheit verkauft und das auf Kosten von HH und Hunden. Im doppelten Sinn, wir müssen für diese Diskriminierung auch noch zahlen ... teuer zahlen.

    Shadow ist auch ziemlich reserviert. Er steht auf dem Standpunkt: "Du darfst kucken, aber nicht anfassen." Er hat aber noch nie, selbst in brenzligen Situationen, Anstalten gemacht, sich gegen einen Menschen zu verteidigen.Ich weiß nicht, was passieren müsste, bis er einen Menschen knappst, aber ich will es auch nicht wissen :-)

    Die Klingel melden meine Hunde nur in Ausnahmefällen, es scheint mir immer dann der Fall zu sein, wenn ich auf den Postboten warte und in Alarmstellung bin. Im Garten hingegen wird gemeldet. Wir arbeiten immer wieder daran, dass sie es unterlassen und das tun sie eigentlich auch, aber es reißt immer dann wieder ein, wenn jemand mit Hund am Garten vorbei kommt und der Hund dann unsere anklefft oder wenn jemand sich über das Tor lehnt und die Hunde anspricht. Dazu muss man wissen, dass der Garten in einer Anlage liegt und der Weg sehr schmal ist (ca. 1m). Es gehen ziemlich viele Hunde die gleichen Wege und jeder kommt so zu seinem eigenen Garten - die Hunde sind also alle der Ansicht, territoriale Ansprüche geltend machen zu dürfen und daher gibt es in der Anlage an blöden Tagen viel Gekläffe hinter den Zäunen.

    Unbemerkt käme bei uns niemand in die Wohnung oder aufs Grundstück, das melden meine Hunde und das meldet auch Ginny. Ginny ist aber heftiger als Shadow beim Stellen - sie knappst, wenn sich ein Eindringlich nicht ordnungsgemäß vor Betreten des Grundstücks anmeldet. Richtige Löcher macht sie nicht.


    Und nun mal was Anderes:

    Unsere Entenarena ist FERTG und damit (fast) meine ganze Weide eingezäunt. Die restlichen Quadratmeter hab ich mir als Parkplatz und Abstellfläche gelassen.

    Ich hab mal im Fernsehen einen Bericht über Flaschenrehe gesehen. Da haben sie später die Rehe laufen lassen. Die Rehe kamen immer wieder zurück, mal täglich, mal ein größeren Abständen. Den Rehen hatten sie bunte Bänder um den Hals gemacht. Das waren - glaub ich - Katzenhalsbänder. Die rissen oder wurden runter gestriffen, wenn die Rehe irgendwo hängen blieben. Ein Glöckchen war auch dran. Die Halsbänder dienten zum Schutz vor Hunden (Klingeln) und auch als deutliches Zeichen für Jäger, dass das kein Jagdwild ist. Schien ganz gut zu klappen. Vielleicht solltest Du dem kleinen Wandersmann auch eins anziehen, so lange das "Flugvieh" die Türen evtl. öffnet.

    Zitat

    Ich danke euch allen für eure Meinungen und Kommentare.
    Ich glaube auch, dass wir es "hinbekommen" können.
    Aber, hat jemand von euch auch konkrete Tipps, wie man es dem Hund beibringt ?
    Hundetrainer als "Pauschalanleitung" haben wir eh vor anzunehmen.

    Konkrete Tipps wird dir hier keiner geben können, weil keiner den Hund kennt und auch nicht die Situation. Es weiß keiner, ab wann der Hund z.B. durchstartet oder wie triebig oder führig der wirklich ist. Du kennst ihn doch selbst auch noch nicht. Dazu kommt, dass das Verhalten scheinbar momentan einfach ausgelebt wird. Da kann dein Eingangspost aber auch täuschen.

    Im besten Falle können die Leute dir hier beschreiben, wie sie es bei ihren Hunden geschafft haben. Meine Große ist ein Hütimix und hat früher Kinder gehütet, Fahrräder u.s.w. Auch Tannenzapfen waren gern genommen und sind es noch. Sie kann heute mit 5 Jahren relativ unkontrolliert durch die Gegend laufen - sie ist verlässlich. Trotzdem rufe ich sie immer ran und sichere sie, wenn Jogger, Kinder, Radler unterwegs sind, weil das eine Mal, an dem sie entscheidet, heute ist das Fahrrad aber blöd, das eine zu viel sein könnte. Kommt relativ viel vom Aussie dazu, kann es dir passieren, dass Du einen der Hunde erhältst, bei denen Du immer einen Schritt schneller sein musst und immer vorausschauend unterwegs sein musst. Das kann niemand zu 100% leisten und schon gar nicht, wenn man mit Mann und Maus im Gelände unterwegs ist. Ich würde dir empfehlen, einen geeigneten Hundetrainer vor der endgültigen Übernahme den Hund einschätzen zu lassen. Zumal ihr am Anfang ja auch noch damit zu tun haben werdet, dass der Hund überhaupt ankommt, sich bindet und auspackt, was in ihm steckt.

    Es besteht immer die Möglichkeit, dass der Hund nie so funktioniert, wie ihr das vielleicht wollt, also evtl. nie absolut verlässlich auf euren Wanderungen wird. Könntet ihr damit leben?

    Zitat

    Ja das hätte Ich schon lange gemacht, wenn Ich wüßte von welchem Hund. Das wäre doch nett von dir, machste oben ein feines Schleifchen drum und hängst ein Zettelchen dran. Mit freundlichen Grüßen zurück an den Absender.....Ihr Nachbar, der sein Grundstück lieber anders dekoriert.

    LG Katja

    Das gefällt mir!

    Heute ist wieder so ein Tag, an dem ich nicht einfach in meinen Garten komme, weil ich erst mal den Hundekot direkt vor der tür entfernen muss. Der Zuweg ist im Durchschnitt 1m breit und ständig liegt dort Hundekot. Besonders ärgerlich - der verursachende Hund gehört einem der Nachbarn. Reden zwecklos ... Ich ertappe mich langsam dabei, es doch mal einpacken zu wollen und im zugehörigen Briefkasten zu versenken.