Beiträge von Nocte

    Ach so. Da stimme ich dir absolut zu. Allerdings hab ich in meiner Schulzeit schon keinen Hehl draus gemacht, dass ich es ziemlich daneben finde, den Zitronensäurezyklus bis hin zu den chemischen Gleichungen herbeten können zu müssen, jedoch kaum mehr als 5 heimische Arten (egal ob Baum oder Tier) in meinem Biobuch vorzufinden. Ich glaub nicht mal mehr, dass es die darin nicht gab, aber eben nicht mit Abbildungen und auch nicht unter dem Aspekt, der Unterscheidung und schon gar nicht auf einem Lehrpfad.

    Ich erkenne nicht mehr viele Arten, eigentlich nur die, die ich mal bewusst gezeigt bekommen habe oder nachgeschlagen. Dafür kann ich dir ganze Reihen von Erkennungsmerkmalen verschiedener Hai-Arten herbeten.

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    och...irgendwo gibts doch bestimmt schon nen bekloppten, der die passenden teacup-schafe dazu züchtet...aus dem bisschen wolle werden dann pullöverchen für die teacup-chihuahuas und co...

    ...und schon schließt sich der kreis wieder :roll:

    Da brauchst du nicht für züchten. Die Ouessantschafe sind von sich aus klein.

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    Ein bisschen erschreckend, wie man so lange über die Identität eines so häufigen Tieres diskutieren kann und was dabei so alles genannt wird, was rein gar nichts mit dem Fundtier zu tun hat.
    Den Vorschlag Haselmaus finde ich besonders "lustig".
    Die Naturentfremdung ist offenbar auch unter Hundehaltern schon weit fortgeschritten.
    Natürlich ist das eine Ostschermaus.

    Viele Grüße

    Ingo

    Ich geb ja zu, dass ich zwischen den verschiedenen Wühlmausarten nicht ohne Nachschlagen unterscheiden kann, aber Wühlmaus als Oberbegriff ist doch da nicht verkehrt. Was hat das mit Naturentfremdung zu tun :???:

    Ich hab sie außerdem lieber weit weit weit weg von meiner Weide - die machen einen Mordsschaden und man wird der Plage in einem System aus Weiden, Kanälen und Feldern nicht Herr (Gift kommt nicht in Frage).

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    Nö. Nicht so richtig...
    Die Idee mit dem Wiegen kam mir auch gerade, aber ich möchte ihnsie jetzt nicht nochmal auf die Hand nehmen.

    Auf jeden Fall läuft das Kleini bald ernsthaft Gefahr zu platzen... frisst schon wieder :lol: ich gucke dann durch die Löchlein in der Transportbox durch, derdie lässt sich nicht stören.
    Vorhin habe ich die Box von A nach B getragen... Panama hat weitergefuttert ^^
    also ich glaube nicht, dass es, WAS AUCH IMMER ES IST :lol: mir heute nacht eingeht. Bin guter Dinge..

    Pass nur auf, dass Panama nicht platzt ;)

    Für mich sieht das sehr nach einer Wühlmaus aus - schwer zu sagen, ob Wasserwühlmaus, große Wühlmaus etc., da können Spezialisten sicher weiter helfen. Was immer es ist - setz es bitte nicht in der Nähe von Weiden und Gärten aus .... Ich find die ja auch niedlich, aber die machen einen Mordsschaden und kommen leider immer mit Freunden.

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    Also mal ehrlich, wer denkt denn nach 5 Jahren noch daran dem Züchter solche Dinge zu melden?
    Nicht jeder hat dauerhaft sein Leben lag Kontakt zum Züchter. Ich würde eine solche Meldung vermutlich auch nicht machen. Das geht den Züchter ja nichts an wie meine aktuelle Lebenssituation ist, solange es dem Hund gut geht.

    Ich denke bei der Sache hier, will der Züchter mal schön abkassieren.
    Diese Klausel wurde ja nur in solche Verträge mit aufgenommen, um zu verhindern, dass die Hunde in schlimmen Verhältnissen landen, oder anderweitig für teures Geld verhöckert werden. Dabei ging es in erster Linie nicht um Privatpersonen, die sich nach Jahren trennen und der Hund bei einem der beiden bleibt. Bekloppter Züchter, der hieraus eine solche Sache macht. Ich finds komisch und befremdlich. Und deshalb lässt mich nur reine Geldgier dahinter sehen.

    Das kann schon sein, es kann aber auch sein, dass das Tier vielleicht bei jemandem gelandet ist, der damit züchtet und der ursprüngliche Züchter ist darüber verärgert oder oder oder. Wer weiß das schon aus einem Forum.

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    Aber bei Aussies ist es halt oft mal so mal so... Entweder Nasenspezialist oder Nasenanalphabet und das kann man in den seltesten Fällen im Welpenalter feststellen, darum dann der erwchsene Hund :smile:

    Darum der Hinweis auf die Züchter mit Nachzucht in dem Gebiet. Ich hab festgestellt, dass Aussies zwar eine deutliche Präferenz für oder gegen Nasenarbeit haben (macht ja auch wenig Sinn mit der Nase beim Hüten), aber so mancher vermeintlicher Nasenanalphabet hat sich doch noch als versierter Rüsselnutzer entpuppt, wenn es nur gefragt war.

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    Aber wieso ein Aussie für so eine Arbeit? Bzw. wenn Aussie, dann einen erwachsenen, da kannst du ja testen ob Talent (und Lust) vorhanden ist =)

    Ich schätze, weil die Eigenschaften, die einen guten Arbeitshund ausmachen bei beiderlei Ausbildung nützlich sein können.

    Der Aussie wird ja auch erfolgreich in der Rettungshundearbeit eingesetzt. Ein unermütlicher, i.d.R. auf seinen Hundeführer bezogener, sehr genauer und noch dazu agiler Hund. Sind die richtig aufgebaut, dann sind sie ja auch sehr zuverlässig. Trümmersuche schließt Nasenarbeit ja ein, also scheinen die Aussies nicht so schlecht dafür geeignet zu sein. Ich würde da wirklich bei Leuten anfragen, die die Hunde dafür ausbilden - was diese Hunde an Anlagen mitbringen müssen und wenn man ganz viel Glück hat, einen Ausbilder bei der Welpenauswahl zu Rate ziehen.