Beiträge von Tucker

    Kann ich nicht pauschal sagen... mein Hund darf das sehr mitbestimmen und nutzt das auch wenn er sich wichtig findet.

    Dafür haben sich sogar Rituale eingebürgert, wenn er gestreichelt und gekrault werden will, liegt er auf dem Sofa rum und schlägt leicht mit der Rute aufs Polster, so dass es klopft; wenn er Quatsch machen und Spielen will, klaut er irgendwelches Zeug und tut so als würde er damit abhauen, aber halt höchst offensichtlich; wenn er gerne Leckerchen hätte fängt er an irgendwas anzubieten und starrt dann kurz zum Leckerchenregal, bietet wieder an, starrt... er ist zum :lachtot::herzen1:.

    Jedenfalls funktioniert das ganz gut und er weiß, dass er mich ansprechen kann, wenn er sich vernachlässigt fühlt. Manchmal übertreibt er natürlich, dann teil ich ihm irgendwann mit, dass jetzt gut ist.

    Große Rassen sind an sich kein Problem (z.B. Labradore, Goldies, Huskies), aber du hast Recht, dass es große Rassen gibt, bei denen ich sofort unsicher werde (insbesondere Schäferhunde und Dalmatiner, weil ich mit unserer alten Aussie Hündin schon schlechte Erfahrungen gemacht bzw. Geschichten gehört habe). Für mich ist es aber auch eine willkommene Herausforderung mehr Selbstbewusstsein in und für solche Situationen aufzubauen.

    Irgendwie hat die Unsicherheit mich sehr angesprochen in Deinem Ausgangsbeitrag.

    Und es ist halt enorm schwierig Situationen zu bestehen, in denen ihr eigentlich beide denkt: 'Ahh, kann mich bitte jemand auf den Arm nehmen oder sich wenigstens die Erde auftun und uns verschlucken!'

    Wenn ich mir nun dazu vorstelle, dass es vermutlich ein junger Irish Setter war, denke ich einfach auch, dass es Dir helfen würde, wenn Du alle möglichen Hunde mal beobachtest in der Interaktion, Schäferhunde spielen ganz anders als Setter, Retriever geben sich wieder anders, da ist Rasse/Typ durchaus ein Faktor.

    Aber es gibt eben auch eine Reihe Merkmale die sie alle eint, und an denen man ablesen kann wie sie drauf sind und was die nächsten Momente bringen werden. Beispielsweise wie sie sich bewegen, Spannungslevel zeigen sich daran wie weich und locker oder eben angespannt die Bewegungen des Hundes sind, die Mimik, die Art der Annäherung... Wobei wiederum der Auftritt als lieb aber leider noch Dampframme gerade bei Junghunden auch wieder etwas rasseabhängig ist, auch mit bester Erziehung sind Wachstum und Pubertät unumgänglich und nicht jeder ist so nett, sowas dann nicht ungefragt an anderen Hunden üben zu lassen. Daher macht es für mich Sinn, sich da mal näher mit zu befassen, sich Hunde anschauen, aber ohne das Deinem Hund zuzumuten. Da habt ihr dann nur wieder Stress.

    Für Deinen Hund rate ich zu ausgewählten Kontakten, die sie angenehm findet und die ein Sozialverhalten haben wie Du es dir für Deinen Hund auch wünscht, durch solche Kontakte förderst Du das nämlich.


    Hunde die richtig ernst machen bekommt man weder verjagt noch irgendwie geblockt.

    Mir macht das auch Angst ...

    Die allermeisten Hunde sind keine Kamikazepiloten, selbst wenn sie es ernst meinen legen sie sich nicht unbedingt mit einem Gegner an. Beutegreifer jagen Opfer. Ich, Mensch, bin aber selber ein ziemlich großes Raubtier und nicht gerade gut gelaunt wenn mir so einer querkommt... Wenn denen klar wird, dass sie der Gefressene sein werden oder schlimmstenfalls sind, treten die in aller Regel sehr wohl den Rückzug an. Man muss einkalkulieren, dass man gebissen werden kann, schon wenn der andere es nicht so ernst meint, und schnappend vor einem rumhüpft, das ist immer ein Punkt.

    Und die Kernfrage: wie gut kann ich den anderen Hund und die Situation realistisch einschätzen und wie gut vermittel ich, wer wen hier im Zweifel frühstückt.

    Die meisten Hundebisse passieren übrigens im engen bekannten Umfeld, also die Halter, deren Familie und Freunde... viel seltener draußen mit Wildfremden.

    Naja, weglaufen lassen würde ich auf keinen Fall, da entsteht dann auch eine Jagdsituation, die am Ende noch genau das Gegenteil vom Erhofften auslöst und erst recht zu einer Attacke führen kann. Mal ab davon wie das für den gehetzten Hund dann ist...

    Ich lese hier vor allem Angst vor großen Hunden raus, und da würde ich mal rangehen. Es ist auch schwer überzeugend jemanden zu vertreiben vor dem man Angst hat, da hilft auch der aufgesetzte starke Schritt nicht, der Hund weiß, dass Du Muffensausen hast. Und auch Dein Hund merkt natürlich, dass Du nicht sicher bist.

    Daran würde ich arbeiten, mal große Hunde ohne Deinen eigenen Hund treffen (damit Du Dich dann auch nur um Dich kümmern kannst), wie sie mit Menschen und Artgenossen toben und spielen, sich bewegen, was passiert bevor sie explodieren, Bewegung, Mimik, Gestik, wann böasen sie sich auf, wann meinen sie es ernst...
    Ich glaube, das würde Dir helfen die Hunde besser einzuschätzen und dann auch weniger gestresst und präziser reagieren.

    Und ja klar, wenn ich Bedenken habe, dass es gleich einen Unfall gibt, mein Hund gebissen wird, dann würde ich ihn auch hoch nehmen. Und ja, wenn ein Hund dann tatsächlich aggro gegen mich geht, werde ich auch ausnahmsweise rabiat (bevor einer meinen Hund oder mich frisst, fress ich ihn), die Frage wir oder der andere ist hier klar zu beantworten, im Zweifel wir!

    Was mir in dem "Bericht" auch fehlt ist der Bezug zur Anzahl der Hunde. Wie viele sind das denn noch? Wenn dort trotz Überbelegung alles so tutti ist wie die Dame schreibt, müsste man sich ja doch wundern, dass dort überhaupt vom Vetamt etc. Alarm gemacht wurde...

    Anfang Juli waren es noch 107, seitdem gibt es keine Zahl mehr. Spekulieren würde ich drauf, dass Normen mit Netzwerk und auch bei Bedarf auch etwas Druck auf abgebende Stellen, seitdem etwa nochmal soviele unterbringen konnte.

    Und sie haben halt ne gelernte und auch erfahrene Tierpflegerin Fachrichtung Tierheim am Start. In vier bzw. mit der Vorlaufzeit fast sechs Wochen, kann man schon gut etwas Ordnung und Struktur organisieren, wenn man Fachleute ranlässt und nicht vor sich hinstümpert. Und man muss jetzt auch ranklotzen, das Amt wird da sicher nicht noch eine Runde "Bäumchen wechsel Dich" mitspielen.

    VB und ihre Helfer geben ja nicht umsonst alles, um sie möglichst unbeschädigt zu lassen. Wenn sie noch mehr verliert als jetzt, zum Bsp. den Elfer zum Training oder die Erlaubnis Hunde zu halten, hat VB praktisch nichts mehr. Wenn ich alles richtig verstanden habe, hat sie Abitur und ne Canis Ausbildung. Das ist für Anfang 30 recht wenig Qualifikation, keine staatl.anerkannte Ausbildung. Sie hat viel zu verlieren.

    aber aggressive hunde/ specuial effextcts hunde nachts zu boxen ist sie ja nun wahrlich nicht die einzige.

    Das ist halt einer Gründe, warum man nicht mehr Hunde als im Zweifel nötige Zwinger haben sollte- die ihrerseits in Größe und Ausstattung natürlich mindestens den Vorgaben entsprechen. Der einzige wirkliche Haken an diesen Vorgaben ist, und da muss ich VB leider und wahrscheinlich auch das einzige Mal Recht geben, ist der zwingende Sichtkontakt zu Artgenossen.

    Jeder, wirklich jeder der mal irgendwo mit Hunden in Zwingeranlagen zu tun hatte weiß genau, wie die sich gegenseitig aufschaukeln, die Unruhigen und die Gestressten ziehen alle anderen mit hoch... für praktisch alle sind es zu viele und viel zu schlecht für den Einzelnen dosierte Reize, und manche drehen dann erst richtig ab. Irgendwie klar, wenn sie nie zur Ruhe kommen können, optisch nicht, akkustisch nicht, olfaktorisch nicht. Und es ist ein Unding, dass man dann nicht wenigstens für die Nachtstunden die Reize im Bereich des Möglichen, also optisch, begrenzen darf. Das ist total idiotisch und kontraproduktiv.

    Zu dem "Erfahrungsbericht" nur soviel:

    Die Frau schreibt, bei der HHF wäre es nicht anders als bei ihr. Gleichzeitig dichtet sie sich selbst einen Putzfimmel an, den sie mittlerweile durch das Vorgehen der Ämter hat. Finde den Fehler...

    Zum "Hundeschweiger" wurde ja einiges gesagt, ich würde bei Bedarf mein Geld woanders hintragen, wie viele andere hier auch.

    Zum Problem selber:

    Ich sehe die Problematik hier in der Erwartungshaltung des Menschen.

    Die Vorstellung und Erwartung, dass Du praktisch nichts dafür tun musst und Dein Hund sich ggf. auch selbst anpöbeln lässt ohne drauf einzusteigen während ihr dahinspaziert, ist schlicht utopisch. Ja, es gibt diese Hunde ab und zu mal, die sind manchmal extrem souverän, manche haben wirklich gelernt selbstständig verhältnismäßig zu agieren, andere sind einfach ganz runtergedeckelt, aber insgesamt sind sie selten. Die Einen motzen aus Frust, die anderen aus Stress, wieder andere haben eine große Individualdistanz die sie fordern, suchen ein Ventil...egal warum, sie haben alle einen gemeinsamen Nenner: sie brauchen den HF dann, da muss man rechtzeitig und zu 1000% da sein und die Situation gestalten, das gewünschte Verhalten klar anleiten (Gehorsam), je nach Trainingszustand und Fähigkeiten ggf. Parameter optimieren (Abstand, Position, in Bewegung bleiben oder nicht...), mögliche Fehlerquellen minimieren um nicht unfreiwillig Mist einzuüben, das ist Führung. Verantwortung übernehmen für den Hund und sein Verhalten, ihn unterstützen und mit aktiver Gestaltung und Anleitung durch die jeweilige Situation führen. Und natürlich dominiert man die Situation dann und den Hund auch, derjenige der führt gibt eben auch den Takt an, ob das positiv oder negativ ist, hängt von den eigenen Führungsqualitäten ab, ob man ein pseudodominanter prügelnder Primat ist (der Klassiker der Vorstellung beim Wort "Dominanz") oder eben eine smarte Person mit einer guten Einschätzung der "Mitarbeiter", die genau weiß wo der Einzelne Schwächen hat und konkrete Hilfestellung und Anleitung braucht, und wo Stärken liegen und auch mal mehr Selbstständigkeit gefördert werden kann.

    Aber das ist keine ominöse positive Energie von irgendwo, die den Hund benebelt, das ist aktive Arbeit mit dem Hund, reele Hilfestellungen und Aufgabenstellung/erwartung, auch dauerhaft. Mein Hund braucht auch Hilfestellung bei Begegnungen, immer, seit vielen Jahren. Natürlich haben wir da Routine, es ist nicht mehr nicht so anstrengend, aber es gibt immer noch einen gewissen Rahmen den ich eben setze, denn wenn ich meinen Hund alleine lasse damit, ist er zu 100% immer noch überfordert und baut Mist.

    Achja, und "hochgradig aggressiv", äh, Definitionsfrage...der Hund prollt also ordentlich an der Leine rum und ist einmal losgesprintet auf nen bellenden Hund, war aber abrufbar (das find ich doch schon astrein, würde mir mehr als reichen, das heißt ja defacto, der Hund ist über Gehorsam sogar noch zu holen wenn Du vorher gepennt hast!). Sonst nochwas? Hat er schon jemals einen Hund oder Menschen verletzt bei sowas? Dreht er sich um und schnappt/beißt gegen Dich, wenn er nicht hinkommt? Kennt er einen Maulkorb und ist daran gewöhnt, weil du sonst Beschädigungen an anderen und Dir selbst befürchtest?

    Ich hab da jetzt nicht so richtig rauslesen können, wo der Hund so "hochgradig aggressiv" ist. Nicht alles was mal laut und gefährlich aussehend seinen Unmut in die Welt posaunt und sich daneben benimmt, ist "hochgradig aggressiv".

    Es gibt ja einige verschiedene Ausbildungen zum Hundetrainer/in, darunter auch einige sehr Gute, die sehr solide Grundlagen vermitteln und sehr kompetente Dozierende beschäftigen.

    Allerdings sind diese Grundlagen immer recht theoretisch, selbst ein verhältnismäßig hoher Anteil an Praktikastunden und Praxisseminaren, sind im Grunde recht wenig, wenn wir eine durchschnittliche Ausbildungsdauer von 18-30 Monaten annehmen, kommt da am Ende natürlich noch nicht die praktische Erfahrung bei rum. Die Kosten sind sehr unterschiedlich, gleiches gilt für den Sachkundenachweis nach §11 TschG zum gewerblichen Ausbilden und Anleitung zur Ausbildung von Hunden Dritter, der kostet auch nicht überall gleich viel, das fällt sehr unterschiedlich aus, kommt aber immer extern zu Ausbildung dazu (sofern man gewerblich als Trainer tätig werden will).

    Deshalb finde ich berufliche Erfahrung im Umgang mit Tieren und idealerweise mit Hunden und Hundeartigen oder/und auch im Training mit diesen absolut von Vorteil, sei es als Tierpfleger in TH, Zoo etc., Tfa, Tierwirt, oder auch Pferdepfleger/wirt oder Falkner... also einfach schon einen geübten und routinierten Umgang mit Tieren, ein trainiertes Auge und Gespür, das hilft enorm.

    Einem jungen Mädchen würde ich deshalb empfehlen, zunächst eine staatlich anerkannte Ausbildung im Tierbereich zu absolvieren. Alternativ bei Studierwilligen ein geeignetes Studium, da reicht das Spektrum heute von Veterinärmedizin (ggf. aufzustocken mit Fachtierarzt Verhalten), Biologie mit Spezialisierung Verhaltensforschung oder Zoologie nach dem Grundstudium, aber es werden heute auch anerkannte Studiengänge wie Tierwissenschaften u.ä. angeboten. Hier ist dann natürlich wieder drauf zu achten, dass die Praxis nicht zurückbleibt.

    Auch vorige oder auch gleichzeitige Vereinstätigkeiten, Seminare und Scheine finde ich grundsätzlich von Vorteil. Zu wissen was im sportlichen Bereich so abläuft, was gefordert wird, wie versch. Prüfungen ablaufen, schon mal unterrichtet oder assistiert zu haben usw., ist ja auch eine Bereicherung. So kann man auch den Klienten ggf. geeignete Sportarten und Vereine nennen, wo diese ausgeübt und bei Interesse eben auch Prüfungen abgelegt und Wettkämpfe ausgetragen werden können. Oder auch argumentieren, warum man eine bestimmte Sportart für einen bestimmten Hund nicht empfehlen würde - um das seriös zu beurteilen, muss man ja erstmal wissen was und wie da gemacht wird.

    Auch werden regelmäßig Seminare, Vorträge und Workshops verschiedener kompetenter Dozenten und Referenten angeboten, für die man in keiner Ausbildung sein muss. Hier finden sich diverse Themen, ob Haltung, Training, Lernverhalten, Hormone, Lebensphasen, Ernährung, Entwicklung/Ethnologie, Verhaltensstörungen, Aggression, Angst... von allem was dabei. Diverse Preise, je nachdem, ein Abendvortrag ist natürlich deutlich günstiger als ein Wochenende Praxisseminar.

    Gesundheitliche Abklärung wurde ja angeraten. Das würde ich vor jeglichen anderen Experimenten und Versuchen abklären.

    Ich hab mal noch eine andere Frage:

    Warum ist es Dir so wichtig, dem Hund Deiner Mutter eine "Futtererziehung" zukommen zu lassen?

    Macht Deine Mutter sich Sorgen, deshalb? Womöglich wegen der Nährstoffversorgung?

    Oder geht es um einen "erzieherischen" Aspekt, nach dem Motto "was auf den Tisch kommt wird gegessen"?

    Eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen ist natürlich wichtig, da sollte schon das Augenmerk drauf liegen.

    Zur Erreichung dieser gibt es aber viele Varianten zu füttern, in der Art des Futters, der Mischung, der Häufigkeit zu füttern... es kann mal Barf und mal Nassfutter sein, wenn der Hund es verträgt (nach Ausschluß gesundheitlicher Probleme mal testen, da reagiert jeder Hund anders) auch mal Trockenfutter oder was Selbstgekochtes. Da kann mal Joghurt oder Hüttenkäse dran, ein Ei drüber, bisschen Rahmgemüse drunter, paar Nudeln/Reis/Kartoffeln dabei... Immer im Rahmen dessen was vertragen wird und die Bedarfswerte per Fertigfutter oder Barf (damit hat Deine Mutter sich ja bereits auseinandergesetzt) im Großen und Ganzen deckt.

    Der "erzieherische Aspekt" ist doch eher eine Ansichtssache, ich kann den Hund natürlich als Mäkler sehen und das "wegerziehen" wollen, ich kann es aber auch so sehen, dass der Hund eben bestimmte Sachen oder eine gewisse Abwechslung oder einen bestimmten Rhytmus lieber hat. Warum sollten Hunde nicht auch Vorlieben beim Essen haben? Und was wäre daran schon so schlimm? Dann gibts halt je nach Verträglichkeit verschiedene Sachen, auch frische Sachen kann man ja auch mal ne Nacht im Kühlschrank aufbewahren (dreiunddrölfzig verschiedene Sachen würde ich auch nicht zu einer Mahlzeit anbieten, man muss es ja nicht gleich total übertreiben) und am nächsten Tag nochmal anbieten. Aber da rigide rumzuerziehen damit gefälligst gefressen wird was ich hinstelle, finde ich albern. Ich freue mich jedenfalls wenns meinem Hund schmeckt, ich rühr ihm gerne mal was "Besonderes" dazu, heute erst freudestrahlend ein Glas Ziegenjoghurt erstanden für diesen Zweck - und er ist beileibe ein guter Fresser, keine Spur von heikel, trotzdem geb ich ihm gern was extra, er freut sich, ihm schmeckts, da freu ich mich auch.

    Konflikte und Kraftproben gehören für mich nicht in den Futternapf, ums mal ganz plakativ zu bringen.