ZitatSoviel ich weiß hat er Altdeutsche Hütehunde (Altdeutsche Schäferhunde? Ist das die gleiche Rasse?).
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Nein,
das sind zwei verschiedene Rassen. ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatSoviel ich weiß hat er Altdeutsche Hütehunde (Altdeutsche Schäferhunde? Ist das die gleiche Rasse?).
.
Nein,
das sind zwei verschiedene Rassen. ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatIch hab mal eine Frage...
Ab wann stinkt ein Hund? Wenn ich die Nase in das Fell meines Hundes stecke, dann finde ich auch, dass er manchmal unangenehm riecht.... auf beengtem Raum, wie im Auto, finde ich seinen Gestank auch sehr widerlich.
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Das ist etwas schwer zu sagen.
Ich würde mal behaupten, wenn man selbst beim eigenen Hund Begriffe wie "widerlich", "müffeln", "bestialisch" in den Mund nimmt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß der Hund tatsächlich richtig stinkt.
Meine Hunde riechen nicht.
Wenn sie naß geworden sind, dann etwas, aber nicht aufdringlich.
Einmal hatte ich das "falsche" Futter gehabt, dann gab es auch so einen merkwürdigen Geruch. Das war dann aber wieder weg, als ich es nicht mehr verfüttert hatte.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitat
Und wie gesagt, mit ihr habe ich zwar einen absoluten Glücksgriff gemacht, aber ich denke nicht das sie der einzige Hund der Welt ist, der das leisten kann (obwohl sie das für mich natürlich im Moment ist)
Ich glaube auch nicht, daß sie die einzige ist, die das kann.
Ich glaube nur, daß solche "Glücksgriffe" eher sehr selten sind.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
@ zauberhunde,
ich finde Deinen Beitrag interessant!
Und, ich hatte die "hüterin" schon richtig verstanden, wie sie es mit dem "Beißen" meint.
Aber,
und das kann ich auch aus Deinem Beitrag entnehmen,
es scheint doch so zu sein, daß man für bestimmte Arbeiten auch bestimmte Hunde braucht.
Würde dann für mich bedeuten, daß ich dann auch eben beide "Spezialisten" nehmen müßte. Dann kann ich sie in den jeweiligen Situationen bedarfsgerecht einsetzen, und müßte ihnen nichts zusätzlich beibringen, was eventuell eh nicht in ihrer Natur liegt.
Dann dürfte es doch schwer werden, einen Hund, egal ob nun Rasse oder Mix, zu finden, der eben beides (oder eventuell noch mehr?) kann, oder?
Neugierige Grüße
SheltiePower
Hallo!
Zitat
Nun macht das so einem Hütehund wohl richtig viel Spass zwischen den Pferden rum zu springen, so dass das mit dem abrufen auch nicht immer so 100% klappt, also dachte ich mir benutze ich doch die
Pfeiffe, dann kommen sie auf jeden Fall, werden aber auch belohnt fürs kommen.
Und da liegt nun der Hase im Pfeffer, denn Hund hat schnell gelernt, Frauchen pfeifft ich komme, dann gibts Lecker. Also gehe ich wieder Pferde anbellen und das tolle Spiel geht weiter.
Ja, da hast Du eine typische Verhaltenskette aufgebaut.
Und ein kluger Hund weiß, wie er an seine Belohnung kommt, und das noch in doppelter Hinsicht.
Das "Spielen" mit den Pferden ist ja eine Belohnung, die er sich selbst macht.
Um davon wieder weg zu kommen, wirst Du etwas an Deinem Training ändern müssen.
Zitat
Mir fällt einfach kein genialer Lösungsansatz ein, mit dem ich dieses Verhalten, möglichst auch noch positiv, unterbinde.
Positiv wäre, wenn Du die beiden dafür bestärkst, daß sie in Deiner Nähe bleiben.
Die Verhaltenskette kannst Du "unterbrechen", wenn Du nicht sofort nach dem Kommen eine Belohnung gibst, sondern es ein, zwei Sekunden länger hinauszögerst.
Dann anschließend sofort wieder eine Belohnung geben, dafür, daß sie (noch) bei Dir geblieben sind.
Grad am Anfang kann es sein, daß Du quasi in einem fort am Belohnen bist. Mit der Zeit wird das weniger werden, bzw. die Abstände zwischen den Belohnungen werden größer.
Ich gebe zu, daß das Ganze etwas umständlich ist.
Aber, es könnte funktionieren.
Des weiteren würde ich die beiden vorerst auch absichern.
Meist nimmt man eine Schleppleine.
Wie Du das in der Situation lösen kannst, weiß ich nicht, muß Du selbst schauen.
Aber, Absichern ist insofern wichtig, damit sich die Hunde nicht mehr selbst für ihren Ungehorsam "belohnen" können. Denn genau das passiert nämlich, wenn sie zu den Pferden rennen!
Und wenn das wieder passieren sollte, hast Du Dir Deinen aktuellen Trainingsstand wieder "versaut", und Du kannst noch einmall von vorne anfangen.
Eventuell würde es Dir auch helfen, wenn Du mit beiden vorerst alleine diese Situation beim Pferd trainierst.
Dann kannst Du Dich auf einen Hund konzentrieren, was wirklich leichter ist, und es ist kein "störender" Hund da, der den anderen zu "Untaten" anstachelt.
Du "kämpfst" dann also gar nicht gegen zwei Faktoren an.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo,
wie wäre es, wenn wieder zum eigentlichen Thema "Vererbte Rudelstellung" weiter geschrieben werden könnte?
Die aktuelle Diskussion hat ja nicht wirklich etwas damit zu tun.
Schönen Tag noch
SheltiePower
ZitatMara (die gerade völlig fasziniert ihre Katze beobachtet, die den Hund sachgerecht in die gewünschte Richtung treibt. Haben etwa auch Katzen Hütetrieb ?)
Na ja, man könnte schon sagen, daß ein Hütetrieb nichts anderes ist, als ein "umgelenkter Jagdtrieb".
Und Katzen sind Jäger.
Ich könnte mir vorstellen, daß sie sich genau überlegen, wie sie ihre Beute am Besten zur Strecke bringen können, ohne unnötige Energie zu verschwenden. Dann wird das "Treiben" in die gewünschte Richtung wohl auch eine Rolle spielen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zum Futter selbst kann ich nicht viel sagen. Ich kenne es nicht.
Möglich wäre es schon, daß der Eigengeruch heftig ist.
Möglich wäre allerdings auch, daß der Inhalt eventuell verdorben ist. Kann ja ein Fehler in der Maschine gewesen sein, oder irgendetwas anderes ist beim Verpacken schief gelaufen. Dann wäre mir das Haltbarkeitsdatum auf der Packung egal.
Da hilft wohl nur ein Vergleich mit einer anderen Packung, oder beim Hersteller nachfragen.
Zum Hund:
Wenn der Hund anfängt zu müffeln, und alles andere (Gesundheit) ausgeschlossen werden kann, könnte es in der Tat auch mit dem Futter zusammenhängen. Dann wird das Futter vom Hund eben nicht so gut "verarbeitet", und wäre deshalb die "falsche" Wahl gewesen.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatUnd hier wurde nunmal nach Alternativen bzw. anderen Rassen gefragt, wo ist also das Problem wenn auch welche genannt werden??
Ich sehe da keine Probleme drin, wenn man irgendwelche Rassen aufsagt, die zur Gruppe der Hütehunde gehören.
Das Problem war wohl eher die Wortwahl "echte" Collies ![]()
Ja, Collies sind Hütehunde, und es gibt noch welche, die an Schafen arbeiten, ebenso wie einige Shelties.
Das Problem wäre wohl eher, daß die TS einen "harten" Hund für ihre Arbeit wünscht.
Und, bei aller Liebe, ich würde einen Collie nicht als "hart" bezeichnen. ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
ZitatMDR Defekt kann er aber eigentlich nicht haben, da beide Eltern negativ sind. (Außer, da hat jemand "gepfuscht"
, aber davon gehe ich eigentlich nicht aus)
Du meinst wohl +/+ sind?
Wenn sie negativ wären (-/-), dann "muß" er ja den Defekt haben.
Wenn beide +/- sind, dann kann er den Defekt haben.
Und ich habe schon von einem weißen Schäferhund gehört, der wegen diesem Defekt bei falscher Behandlung leider verstorben ist ![]()
Aber ich will jetzt ja auch nicht die Pferde scheu machen.
Daumen und Pfoten sind hier weiter für Caya gedrückt!
Gruß
SheltiePower