Beiträge von SheltiePower

    :denken:

    Ich weiß ja jetzt nicht, was Du bisher so alles ausprobiert hast.

    Platinum ist ja halbfeucht, und riecht auch.
    Eventuell müßtes Du nach einem Futter suchen, was ähnlich aufgebaut ist.
    Es gibt eine Sorte, die sieht Platinum änlich, ist auch halbfeucht - weiß nur nicht mehr, von welcher Firma das war. Hatte es mal auf einem Seminar gesehen.


    Sonst,
    Belcando wäre für mich selbst nicht so die erste Wahl.
    Ich meine mich erinnern zu können, daß da eine Art "Sauce" über dem Futter ist.
    Eventuell würde er das besser fressen wollen?


    Wie sieht es mit Naßfutter aus?
    Kannst Du das verfüttern?
    Eventuell Reinfleischdosen mit gekochten Kartoffeln, Nudeln oder Reis und Gemüse dazu?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das ist doch nur übergangsweise, oder?
    Später wird ganz normal wieder weiter gebarft?

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, wäre mir in diesem Falle egal, ob der Hund vom Platinum Zahnverfärbungen bekommt. Dann würde ich ihm das geben wollen, was er zumindest mit offensichtlichen Genuß verspeist.
    Später, mit dem üblichen Futter, sollte das dann doch wieder weggehen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Es muß nicht unbedingt sein, daß der Hund vorher etwas "Schlechtes" erlebt hat.

    Schon alleine eine Umstellung kann einen jungen Hund etwas durcheinanderbringen.
    Und in so jungen Jahren ein neues Zuhause zu bekommen, ist schon eine Umstellung, womit der Hund erst einmal klar kommen muß.

    Geh dabei einfach so vor, wie wenn Du einen Welpen hättest.
    Also, jedes Mal, wenn der Hund was gefressen hat, geschlafen hat oder nach einer dollen Toberunde, ansonsten in der Wachphase etwa alle zwei Stunden, gehst Du sofort mit ihm raus!
    Dabei wird nicht spazieren gegangen!
    Es reicht, wenn der Hund draußen eine Stelle hat, wo er sich lösen kann und auch darf.

    Dort einfach nur "langweilig" warten, bis er gemacht hat.
    Dann ganz dolle loben.
    Wenn er noch nicht macht, dann warte ruhig etwas länger.
    Aber "mach" dann auch nichts mit dem Hund. Kein Spielen, keine Ablenkung mit Gegenständen oder andere Menschen, oder gar Hunde.

    So junge Hunde müssen noch nicht wirklich ganz lange raus. Eine kürzere Runde reicht aus.
    Meist sind sie bei dieser Art von Gassigängen so sehr davon "abgelenkt", ihre Welt zu entdecken, daß sie gar nicht mehr "daran denken", daß sie eigentlich noch dringend ihre Geschäfte verrichten müssen.
    Daran wird erst wieder "erinnert", wenn sie wieder zu Hause sind und wo wieder etwas Ruhe eingekehrt ist.

    Deshalb würde nach einer kurzen Runde, wenn der Hund sich noch nicht gelöst hat, erst zu der Stelle gehen, wo der Hund auch sonst sich lösen darf. So lernt er zumindest, daß "draußen machen" toll ist.
    Und Du hast was zum Loben!


    Hunde, die noch nicht draußen machen
    - haben entweder gelernt, daß drinnen machen toll und richtig ist (=Katzenklo, Zeitungspapier)
    - oder sind sich noch zu "unsicher" und "trauen" sich nicht nicht, draußen zu machen, oder gar ganz weit weg von der vertrauten "Höhle".

    Und Du darfst nicht vergessen, daß Dein Zuhause für den Hund noch nicht unbedingt die "vertraute Höhle" sein muß. Es ist bestensfalls eine "neue Höhle", aber auch die muß ja erst einmal "kennengelernt" werden. Und das könnte etwas dauern.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Cheyene hilft mir regelmäßig dabei, meine frisch gewaschene Socken aus dem Wäschekorb zu holen und diese in die Sockenschublade zu legen :lol:
    Praktische Helferin!


    Viel Spaß beim Üben,
    ich freu mich schon auf die Videos!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :ja:

    Ja, die Blaue ist eine Sie.
    Und Weibchen sind gerne etwas zickiger.

    Wenn Du sie mal einfangen muß, merkst Du den "Unterschied" auch, wenn sich beide Vögel wehren.
    Bei den Männchen wirkt es immer so "halbherzig", während die Weibchen meist ganz schön kräftig zulangen :lol:


    Viel Spaß mit den beiden!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Irgendwie les ich immer nur von Trockenfutter, du bist jetzt quasi die Nummer 1, die eine Empfehlung für Nassfutter ausspricht. Woran liegt das? Und kannst du ganz persönlich dort eine Sorte empfehlen, die ich ausprobieren sollte? Auch schon beim Welpen? Fragen über Fragen :rollsmile:


    Ich empfehle eigentlich eher ungern Futter.
    Zum einen, weil ich selbst nicht so die Expertin bin, und noch so viel zu lernen habe.
    Zum anderen, weil ich eben die Erfahrung gemacht habe, was für meine Hunde gut ist, nicht automatisch für die anderen genauso gut sein muß.

    Jeder hat so seine Kritikpunkte: Einer sagt, in Hundefutter hat Getreide nichts zu suchen.
    Ein anderer sagt, Getreide ist nicht so schlimm, nur halt nicht überwiegend und eben gute Sorten!

    Einer sagt, es stört ihn nicht, wenn da Zusatzstoffe im Futter vorhanden ist.
    Ein anderer sagt, nee, lieber gar keine, oder, wenn es nicht geht, dann eben so wenig wie möglich.


    Ich persönlich bin nur kein Fan davon, den Hund so einseitig zu ernähren.
    Ob es "richtig" oder "falsch" ist, kann ich nicht sagen. Ist halt eher Bauchgefühl.
    Aber, meine Hunde bekommen tatsächlich Trockenfutter (habe meist zwei verschiedene Säcke zu Hause - und dann wird was Neues bestellt), Naßfutter und auch mal etwas roh und teilweise Reste von dem, was ich gekocht habe.
    Bisher wurde das gut vertragen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Nein,
    keine Sorge,
    Du wirst nicht unbedingt gleich barfen müssen.
    Es geht auch anders.


    Tatsache ist, daß Du Dich ein wenig einlesen muß.
    Du wirst mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommen, welche Kriterien zum Futter Dir wichtig ist.
    Was sollte drin sein, und auf welche Inhalte Dein Hund (Deiner Meinung nach) getrost verzichten kann.
    Hier https://www.dogforum.de/linksammlung-z…er-t154835.html kannst Du das ganz gut.


    Wenn Du Dich dann für eine Futtersorte entschieden hat, kommt dann in der Tat eine kleine Testphase.
    Denn, nur weil ein Futter in Deinen Augen recht gut abschneidet, und von x Hunden gut vertragen wird, heißt es noch lange nicht, daß Dein Hund dieses Futter genausogut verträgt und verwertet.

    Hat Dein Hund keinen empfindlichen Magen, neigt zu Futterunverträglichkeiten oder gar zu Allergien, spricht nichts dagegen, verschiedene Futtermarken im Wechsel zu verwenden.
    Dann könnte es sein, daß Futter X etwas "ausgleicht", was im Futter Y "fehlt".


    Wie sieht es mit Naßfutter aus?
    Hättest Du als Vegetarier Probleme, Dosenfutter für Deinen Hund zu kaufen, diese zu lagern und zu verfüttern?
    Wenn nicht, wäre das auch eine gute Alternative zur Ergänzung, bzw. zur Abwechslung für den Hund.
    Auch da gibt es kleine Unterschiede, wo es sich lohnt, darauf zu achten.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Bei uns läuft es irgendwie gar nicht so gut. :/

    Kimba hat zwar verstanden, dass es darum geht, ihre Füße auf meine zu stellen, aber ich weiß nicht, wie ich ihr "erklären" soll, dass das auch mit beiden Pfoten gleichzeitig geht. Sie macht es bisher quasi nur im Wechsel.

    Jemand nen Rat für mich?

    Eventuell bist Du einen Schritt zu schnell vorgegangen?

    Laß sie ruhig noch ein paar Mal nur von hinten auf Deine nach innen gestellte Füße laufen.
    Mit dem Nasentarget solltest Du es schaffen, sie soweit nach vorne zu "ziehen", daß sie "aus Versehen" beide Füße berühren muß. Und das wirklich noch sehr oft wiederholen.
    Irgendwann wird sie ganz bewußt anfangen zu "schlängeln", damit beide Pfoten auf die Füße kommen.
    Erst DANN würde ich langsam anfangen wollen, die Füße so nach und nach nach "außen" (in Normalposition) zu drehen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    @ Lololein,

    vielleicht bringt es Euch was, wenn Du den "wackeligen" Hund zwischen Deinen Beinen "einklemmst"?
    Also, Deine Beine ruhig etwas enger stellen.
    So kann er sich dazwischen "lehnen" und sollte nicht mehr so extrem "schaukeln".


    Menno, hier habe ich echt Schwierigkeiten zu erklären, wie ich es meine :lol:
    Ich hoffe, es kommt trotzdem irgendwie richtig rüber.


    Freut mich, daß es bei den Meisten so gut klappt.
    Bin schon auf die Videos gespannt!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Eine Freundin ist Neurobiologin, die sagt es gab während iher PhD-Forschungszeit ein paar Fälle die ihr vorgestellt wurden von Eltern, die ihre Kinder absichtlich vergiften oder irgendwie anders schädigen (nicht tödlich), damit sie ständig mit ihnen zum Arzt rennen können und ganz viel Mitleid bekommen und Aufmerksamkeit.
    Irgendwie hört sich das bei diesen Leuten für mich auch fast so an...

    Ich glaube, das nennt man "(Baron) Münchhausen Stellvertreter Syndrom".
    Ist schon traurig, so etwas!

    Zitat

    SO dumm kann doch keiner sein, dass er nicht schnallt, dass wenn man sein Tier fett füttert, wenn man es mit Fett füttert.

    Sollte man meinen.
    Da viele mit ihren Tieren ja nicht ständig zum Arzt oder sonstwo hinrennen, gehe ich mal davon aus, daß es nicht das gleiche ist, wie bei Deinem Beispiel mit den Kindern.
    Könnte echt sein, daß sie das nicht sehen wollen. Oder halt eben genug "Gründe" finden, warum es doch so okay ist.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower