Beiträge von SheltiePower

    Noch nichts ;)
    Sie sind noch am Überlegen, welcher Trick als nächstes kommt.


    Ich hätte da einen Vorschlag!
    Da in letzter Zeit viele Pfotentricks gemacht wurden, ist ja der Wunsch nach einem Schnauzentrick groß geworden.
    Jeder von Euch hat doch irgendetwas zu Hause, was man rollen könnte.
    Entweder einen großen Schaumstoffwürfel, oder ein Spielzeugauto, oder gar einen Ball.
    Wie wäre es, wenn der Hund einen Gegenstand rollt?


    So etwas in der Art?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Mit meinen Hunden habe ich, als sie noch jung waren, direkt nach dem Anleinen richtig schön gespielt.
    Nicht lange, da sie ja nicht aufgeputscht werden sollten.
    Aber schön mit dem Zergel am Boden entlang "gewandert", damit sie es jagen und auch kurz mit mir zergeln konnten.

    Ich habe auch das "Glück", daß meine Hunde auch Leckerchen gerne annehmen.
    Da konnte ich das Anleinen schon mal ganz besonders belohnen, indem ich richtig gute Leckerchen genommen habe. Naßfutter, Leberwurst, oder ein ganz besonders großes Stück Käse hat da gute Dienste getan.


    Ich gehöre aber auch zu den Hundehaltern, die vorher ihrem Hund "Bescheid sagen", daß sie jetzt angeleint werden.
    Das habe ich von Anfang an mit meinen Shelties so geübt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Du kannst als Belohnung mit dem Hund eine Runde spielen, nachdem Du ihn angeleint hast!
    Für verfressene Hunde kannst Du auch eine Art Jackpot an Leckerchen geben.
    Hauptsache es ist "schön", angeleint zu werden.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo!

    Wie sieht es denn sonst mit der Berühung am Schwänzchen aus?
    Wird grundsätzlich empfindlich reagiert, sobald da was "dran" ist?
    Wenn ja, würde ich das mal untersuchen lassen.

    Wenn nein,
    vielleicht ist es die "falsche" Leine?
    Sprich, das falsche Material, oder zu schwer?


    Ansonsten:
    Leinenführigkeit kannst Du ja schon zu Hause in der Wohnung üben.
    Jedesmal, wenn die Leine nicht angespannt ist, kannst Du Deinen Hund belohnen.
    Eventuell könntest Du Deinem Hund beibringen, nicht ganz so dicht bei Dir, aber auf Deiner Beinhöhe zu laufen.
    Dann sollte die Leine locker zwischen Euch herabhängen. So kann die Leine den Hund auch nicht aus Versehen berühren. Nur, wenn Dein Mops anfängt, schneller zu laufen, oder ständig die Seiten zu wechseln, müßte die Leine "stören".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,
    und willkommen im Forum!

    Natürlich ist es normal, Zweifel zu haben.
    Sehr oft entstehen sie ja nicht ohne Grund und sind berechtigt.


    Nun zu Dir:

    Zitat

    Jedoch sind wir uns leider noch nicht ganz sicher ob das ganze gut geht&wären deswegen super froh wenn ihr uns helfen könntet.

    Gerne!

    Zitat

    Und zwar..
    Wir könnten höchstens 2-3 Wochen Urlaub bekommen, wenn die Kleine bei uns einzieht, sie ist dann 8,5 Wochen alt..

    Das "Problem" hierbei ist, daß diese zwei, drei Wochen Urlaub nicht ausreichen werden.
    Auch mit 11 - 12 Wochen ist der Hund noch zu jung, quasi noch ein Baby, um alles schon gelernt zu haben und auch richtig alleine bleiben zu können.
    Da wirst Du Dir für die Zeit "danach" etwas überlegen müssen.
    - Tagesbetreuer
    - Verwandten, die den Hund während Eurer Arbeitszeit übernehmen könnten
    - Hund mit zur Arbeit nehmen, wenn das erlaubt ist

    Zitat


    Sie kann schon aufs Welpenklo gehen und so eins würden wir bei uns auch erstmal aufstellen, für den Notfall.

    Ehrlich gesagt, halte ich von diesen Welpenklos nicht sehr viel.
    Es sei denn, Ihr habt kein Problem damit, daß es dann bei Euch recht lange dauern wird, bis der Hund tatsächlich "Stubenrein" wird.
    Eurer Problem wird mit einem Welpenklo sein, daß der Hund lernt, "drinnen" zu machen ist auch okay!
    Und genau das wollen wir ja normalerweise nicht bei einem Hund.

    Deshalb wäre es besser, wenn Ihr von Anfang an in regelmäßigen Abständen rausgeht.
    Also direkt nach dem Schlafen, nach dem Fressen und auch nach dem Spielen.
    In den Wachphasen dann noch mal alle 2h.
    In der Nacht müßt Ihr schauen, ob der Welpe durchschläft, oder ob Ihr da auch noch mal regelmäßig raus müßt!

    Bis ein Hund einigermaßen zuverlässig die Blase kontrollieren kann, vergehen so einige Monate. So mit 5 / 6 Monaten fängt es so langsam an. Bis das dann zuverlässig klappt, dauert dann auch noch mal.
    Es sei denn, er hat vorher schon gelernt, daß es okay ist, in die Wohnung zu machen.


    Zitat

    Das Problem daran ist, nach den besagten 3 Wochen müsste sie schon an die 6 Stunden allein zu Hause sein können..

    Das wird nicht klappen!
    Da werdet Ihr Euch etwas anderes überlegen müssen!

    Zitat

    Also mit unseren beiden Katern (Wenn das was hilft.. dass sie sich nicht so alleine fühlt)
    denkt ihr dass das klappen kann?

    Kommt darauf an.
    Es könnte klappen. Es könnte aber auch mehr als "nur" schief gehen!
    Das kann man nicht voraussagen.

    Zitat


    Die Hunde Mama meint das wäre machbar, mit viel Training - aber stimmt das wirklich?

    Training, das ist es!
    Es könnte klappen, wenn man das trainiert!
    Aber man darf nicht davon ausgehen, daß innerhalb von zwei, drei Wochen alles sitzt.
    Hunde brauchen nun einmal Zeit, um bestimmte Dinge zu lernen. Und das Lerntempo bestimmt da auch der Hund.


    Zitat

    Dann.. wieviel Geld gebt ihr so im Monat für euren Hund aus &wie oft bzw. lange geht ihr Gassi?

    So richtig ausgerechnet habe ich das nicht.
    Wegen dem Gassi gehen: Das werdet Ihr auch immer auf Eurem Hund anpassen müssen. Ihr könnt nicht sofort mit dem Kleinen stundenlang losgehen. Anfangs werden es nur einige Minuten sein.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Neben der "falschen" Körperhaltung (sich nach vorne beugen),
    oder der "falschen Belohnungsform" (also Streicheln ist nicht so schön wie Leckerchen),
    gäbe es eventuell noch einen anderen Grund:

    Wenn ein Hund "in Reichweite" des Menschens kommt, bestünde ja die "Gefahr", daß dieser angeleint werden könnte. Möglich, daß der Hund genau das vermeiden will, weil es grad so schön ist, frei zu laufen?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    Ich weiß ja nicht ob du lesen kannst, aber mir wurde das von der HuSchu als "neue" methode angeboten.

    Da ich generell offen bin für neues und ich ihr dabei ja nicht weh getan habe, habe ich es versucht.

    Das glaube ich Dir gerne.
    Schließlich faßt man seinen Hund sanft an, zieht nicht extrem an den Vorderläufen, "hilft" eventuell nur ein wenig nach.


    Aber auch ich bin von dieser Methode nicht so überzeugt.
    Egal, wie ruhig der Halter selbst dabei ist, und sanft gegenüber seinem Hund ist.

    Warum?
    Ich habe einen Hund kennen gelernt, der genau mit dieser Methode das PLATZ gelernt hat.
    Er legt sich zwar hin, wenn man ihm das Kommando gibt.
    Aber er macht dies recht langsam und mit ziemlich vielen Beschwichtigungssignalen.
    Irgendwie sieht er dabei aus, als ob er sich nicht wirklich "wohl" dabei fühlt.

    Die ganzen "negative Gefühle", die er eventuell beim Trainingsaufbau schon empfunden haben könnte, weil man ihm an die Vorderpfoten gefaßt hatte, hat er anscheinend komplett mit dem Platz verknüpft.


    Deshalb tendiere ich lieber zu "Tricks", die einem Hund dazu bringen könnte, in die gewünschte Position zu gelangen, ohne das dabei "gezogen", "geschoben", "gedrückt" oder "zurechtgerückt" wird.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower