Beiträge von SheltiePower

    Ich sehe auch keine Spielaufforderung. :ka:

    Eher einen Hund, der nicht weiß, was Du von ihm willst und auch nicht weiß, wie er es Dir "sagen" soll.
    Kopf wegdrehen kann Verlegenheitsgeste sein und dient zur Beschwichtigung.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Zitat

    der kleine Mann,weiß schon recht gut,wie er der "Herr" im Hause werden kann!!!!

    :???:
    Für mich ist das Überforderung.
    Besuch ist da, das ist schon mal aufregend genug.
    Dann spielt der Besuch noch mit dem Hund - wow, Action!
    Das putscht, und putscht und putscht!

    Kein Wunder, daß ein (junger) Hund dann "ausflippt".


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ganz ehrlich?

    Ich würde in solchen Fällen einen Anwalt aufsuchen und mich dort beraten lassen.
    Ich würde vermeiden wollen, irgend etwas ins Netz zu schreiben, wo jeder (mit-) lesen kann, eventuell sogar die Person, worum es geht.
    Selbst, wenn Du keine Namen schreibst.
    So anonym ist ein Forum ja doch nicht.

    Bei einem Anwalt, der sich darauf spezialisiert hat, ist dieser Fall viel besser aufgehoben!


    Viel Erfolg!
    SheltiePower

    Zitat

    Sie ist zwar ein sehr anhänglicher Hund, aber wieso hat sie plötzlich solchen Stress? Dass sie die Küchenrollen zerfetzt hat, ist auch nicht das, was mir SOrgen macht, sondern, dass sie auf die Couch uriniert hat. Vorher hat sie nie irgendwelche Anzeichen von Stress gezeigt. Wenn wir wieder nach Hause gekommen sind, kam sie immer freudig, aber noch total verpennt zur Tür...


    Das läßt sich ganz leicht erklären!
    Hunde machen so etwa mit einem halben Jahr ungefähr ihre erste sogenannte Unsicherheitsphase durch.
    Da kann sogar der Mülleimer, welcher immer in der Küche an einer bestimmten Stelle gestanden hat, zu einem ganz, ganz "bösen Feind" mutieren, was ordentlich verbellt werden muß.
    Das gleiche gilt auch für andere Gegenstände, egal ob drinnen oder draußen!

    Auch Geräusche, die schon immer vorher da waren, werden auf einmal "unheimlich".
    Darum geraten die Hunde dann auch in Streß!

    Da hilft nichts anderes, als einfach wieder von "vorne", also alles "neu" anzufangen :ka:.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :D

    Meine beiden sind auch total verschmust.
    Selbst Besucher werden, wenn sie es wollen, arg bekuschelt.

    Abends, gerade im Winter, ist es schön, zwei "lebendige Wärmflaschen" am Körper zu haben.
    Sie genießen richtig die Kuschelrunde, wenn wir auf der Couch sitzen.


    Wenn wir allerdings "arbeiten", egal ob UO, Dog Dance oder so, dann ist Streicheln tabu.
    Wehe, man wagt es trotzdem. Dann schauen sie wie die Kids im Kindergarten: "Mutter, doch bitte nicht vor den anderen! Das ist voll peinlich!" :lol:

    Aber das ist für mich auch okay.
    Die schönste Belohnung für die beiden sind dann Spiel oder Leckerchen.
    Das paßt schon!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich habe mich eben gefragt, ob sie sonst quasi 24 h am Tag für den Hund da ist,
    und eventuell sogar um seine Aufmerksamkeit "bettelt".

    Wenn ja, dann hat ein Hund es nicht nötig, nach dem Halter zu schauen.
    Denn dieser tut es ja schon. Er bekommt doch ständig Feedback.

    Was wäre, wenn sie ihren Hund zwar weiter versorgt, auch mit ihm arbeitet und Gassi geht,
    ihm aber sonst "die kalte Schulter" zeigt?
    Also jetzt nicht böse.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hallo,

    für mich liest es sich eher so, als ob der Kleine, für seinen Alter, noch ein zu großes Programm hat.
    Das würde dann auch erklären, warum er dann am Abend "überdreht".
    Das kennt man auch von kleinen Kindern, die eigentlich müde sind, aber nicht schlafen können.
    Die sind aktiv, rennen durch die Wohnung, quengeln, und werden augenscheinlich "immer munterer".
    Versucht man dann, die Kids ruhiger zu bekommen, indem man noch etwas mit ihnen macht, wird es meist nur noch schlimmer!

    Das kann man nicht einfach so abstellen, indem man sagt "Jetzt wird geschlafen!".
    Der Körper muß ja auch noch irgendwie runterfahren können, und zwar, wenn es geht, vorher schon.
    Ist der Streßlevel noch recht hoch, geht dies nicht so leicht.

    Irgendjemand hatte mal gesagt, bzw. hier im DF geschrieben "Nach Müde kommt Blöd".
    Und das paßt!


    Was Du machen kannst, ist, mal zu schauen, ob irgendetwas in Eurem täglichen Alltag ist, was etwas zu viel, zu lange, oder zu doll ist.
    Dazu gehören diese Dinge:
    - Spielen
    - Gassi gehen
    - "Tricks" lernen (damit meine ich auch Sitz, Platz, Komm und so weiter)
    - Umwelt kennen lernen


    Ihr könnt Euren Hund beobachten.
    Verhält er sich noch "normal", ist alles in Ordnung.
    Dreht er zu sehr auf, putscht sich zu schnell hoch, war irgend etwas gerade zu viel.
    Dann würde ich beim nächsten Mal einfach etwas weniger machen und den Hund dafür etwas mehr und länger schlafen lassen. So kommt auch etwas mehr Ruhe rein.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    :ka:
    Auch vom Barfen kann ein Hund gut furzen.

    Zitat

    Somit war ich jetzt echt froh, dass sie endlich angefangen hat richtig reinzuhaun. Andererseits finde ich 300g/Tag schon echt viel für so einen kleinen Knopf - ist ja quasi das doppelte wie empfohlen wenn man von der 7%-Regel ausgeht. Andererseits hab ich aber auch gelesen, dass man Welpen nicht rationieren sollte sonder sie soviel fressen lassen sollte wie sie wollen?!? Was stimmt denn jetzt. Rationieren oder nicht?

    Hab halt auch überhaupt kein Plan wie schwer sie sein sollte!?!

    Hast Du denn überhaupt einen Futterplan, nach dem Du Dich richten kannst?


    Zum Gewicht vom Hund:
    Beim Pudel gibt es ja so Angaben, wie groß und schwer sie werden können.
    Danach kannst Du Dich ein wenig richten.
    Bzw. Du merkst auch beim Streicheln, ob er etwas zuviel, oder doch eher zu wenig auf den Rippen hat.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Das liegt wieder daran, wie die Hunde das Futter verwerten.
    Die Angaben auf dem Sack sind nur Richtwerte.

    Sagen wir mal, laut dem Sack müßtest Du Deinem Hund pro Tag 200 g geben.
    Du tust es auch brav.
    Dein Hund wird davon aber zunehmend dicker.
    Dann bliebe Dir nichts anderes übrig, als die Menge zu reduzieren.

    Es gäbe aber auch die Möglichkeit, daß der Hund von der Menge abnimmt.
    Also müßtest Du dann dementsprechend zufüttern, damit Dein Hund nicht vom Fleisch fällt.


    Verwandelt sich Dein Hund in eine "Gasfabrik", oder der Output sieht nicht so ganz okay aus,
    würde ich schauen wollen, ob es nicht doch ein Futter gibt, welches besser zu Deinem Hund paßt.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Die Futterbrocken für Adult sind etwas größer, als die für die Puppys.
    Aber, im Vergleich zu anderen Futtersorten, die ich hier mal getestet habe, sind die nicht wirklich so groß.

    Und die Brocken sind wirklich nicht hart.
    Sie sind so weich, daß man als Mensch locker die Brocken in vier Teile zerstückeln kann.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower