Alles Gute!
Hier sind Daumen und Pfoten gedrückt!
Gruß
SheltiePower
Alles Gute!
Hier sind Daumen und Pfoten gedrückt!
Gruß
SheltiePower
ZitatMomentan ist sie gerade scheinschwanger (Läufigkeit hat vor ca. 3 Wochen geendet).
Sie ist dann immer enorm anhänglich, wird sehr ruhig, faul und träge, wirkt etwas deprimiert und hat absolut keine Lust mit bekannten Artgenossen zu spielen.
So ist meine Große auch drauf.
Aber sie hat kein Milcheinschuß,
und sie läßt sich noch super leicht "ablenken".
Das heißt, wir können im Garten, oder auf dem Hundeplatz "arbeiten", und ich habe dann gerade in dieser Phase einen richtigen Streberhund.
Auch geht sie gut und gerne mit mir auf lange Gassigänge.
Wenn sie dann wieder zu Hause ist, legt sie sich hin und pennt.
Das sie da verschmuster ist, genieße ich sogar.
Es gibt die Theorie, daß man die, nennen wir es mal "Heftigkeit" der Scheinträchtigkeit beeinflussen kann, indem man der Hündin etwas weniger zu fressen gibt.
Das sollte die "Natur imitieren", indem dann der Hündin "eingeredet" wird, daß es wegen "Nahrungsmangel" sich nicht lohnt, Welpen in die Welt zu setzen.
Ausprobieren könnte man es, indem man der Hündin etwas weniger zu fressen gibt.
Manche fressen in dieser Phase eh nicht gut, oder so viel, wie sonst.
ZitatIch habe ja immer so ein scharfes Auge auf sie, weil ich so Schiss vor einer Gebärmutterentzündung habe... Das ist für mich ein so großer Punkt für eine Kastration...
Kann ich gut nachvollziehen.
Das ist wohl auch die Hauptsorge der meisten Hündinnenhalter.
Mein TA meinte, daß eine Hündin vermehrt trinken würde, als sonst, und das wäre wohl ein Indiz für die Gebärmutterentzündung.
Von anderen Halter habe ich auch erfahren, daß die Hündin weiterhin normal geblieben ist, und trotzdem die Entzündung bekommen hat und eine Not OP gemacht werden mußte.
Wie wahrscheinlich so eine Entzündung ist, kann ich nicht sagen.
Falls sie auftreten sollte, so hoffe ich immer auf eine offene Gebärmutterentzündung.
Denn dann sollte man als Halter leichter mitbekommen, daß da tatsächlich was ist, und für die Hündin ist es sicherlich auch besser.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Das haben, bzw. machen es auch heute noch ab und an, meine beiden auch schon mal gemacht.
Gerne wird dann gesagt, daß die Hunde Spookies wahrnehmen. ![]()
Bisher ist es mir so vorgekommen, als ob es nur eine Phase war.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitatmeike
Magst du mir deine Trainingsschritte für den Vorsitz erklären?
Gerne.
Ich weiß jetzt nicht, wie weit das "Standart" ist,
ich habe nur bei meinen beiden und bei den anderen Hunden, die auf diese Weise üben, gesehen, daß es ganz gut verstanden wird.
Der Vorteil dabei ist, daß man so gut wie gar keine "Hilfsmittel" hat, die man dann später wieder abbauen müßte.
Man bringt ja eh einem Welpen, später Junghund erst einmal so das Sitz bei.
Klappt dies gut, und ich möchte den Vorsitz üben, lasse ich den Hund absitzen,
und stelle mich dann so dicht vor dem Hund hin, wie ich das gerne beim Vorsitz haben möchte, also mein Endziel.
Diese Position wird bei mir erst mal schön gefüttert. Und zwar so, als ob ich den Reißverschluß meiner Jacke aufmache
Das hat dann auch den Vorteil, daß der Hund gerade nach vorn und oben schaut. Rechte und linke Hand wechseln sich bei mir immer ab, aber die Leckerchen kommen erst immer schön gerade von oben.
Dann "benenne" ich diese Position. Bei der UO wird ja noch meist das HIER verwendet.
Ich sage also HIER, und da ich zu der "Clickerfraktion" gehöre gibt es von mir die Bestätigung und das Leckerchen schön von oben.
Wenn ich das Gefühl habe, daß die Endposition "verstanden" wurde, gehe ich einen winzigen Schritt nach hinten.
Ich sage, anfangs ist es meist eher probeweise, HIER, und wenn der Hund sofort nachrutscht, gibt es den Click und die Belohnung.
Auf diese Art und Weise baue ich auch die Distanz langsam auf.
Der Hund weiß ja, daß das HIER bedeutet, sich ganz dicht vor dem Halter zu setzen.
Tempo kommt bei vielen Hunden von ganz alleine rein.
Es gibt auch einige Hunde, die etwas unsicher sind. Die kann man zusätzlich belohnen, sobald sie losgelaufen sind.
Aber das dürfte bei Hilde nicht unbedingt der Fall sein.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Oh, Hallo, noch ein Dog Dancer! ![]()
Ich hatte das Problem mit dem Bellen im Ring ganz am Anfang auch gehabt.
Für viele war das schon fast "selbstverständlich", weil ich ja einen Sheltie habe und die bellen nun mal viel
Sie wußten ja nicht, daß sie zu Hause beim Training wirklich nicht gebellt hat.
Es ist aber schon auffallend, daß gerade viele Hütehundevertreter recht viel bellen.
Aber ich habe festgestellt, daß bei uns so einige Faktoren eine Rolle gespielt haben.
Genau deswegen bin ich auch recht lange in den FUN Klassen geblieben, weil ilch eben daran arbeiten wollte. Und das geht halt bei einem Turnier mit der entsprechenden Atmosphäre am besten. Deshalb waren unsere FUN Starts immer reine Trainingsturniere gewesen.
Bei uns war es:
- fremder Platz ist grundsätzlich immer erst gruselig
- komische Geräusche und Gerüche außen am Ring
- viel Bewegung durch Gäste, andere Starter und Hunde am Rand
- laute Musik durch größere Anlage (ist ein Unterschied zum Player zu Hause)
- hinzu kommt noch die Aufregung beim Halter selbst, und dadurch die "verfälschte" Körpersprache
- manchmal auch, wenn ein "falscher" Trick kommt, sei es, weil mal ein Kommando vergessen wurde, mal ganz spontan was geändert hat, oder weil eben die Zeit für den eigentlich kommenden Trick nicht mehr reichte und einfach zum nächsten gesprungen ist
- und Distanzübungen
- unbewußter Druckaufbau
- plötzlich allzuhektische Bewegungen
- zu schnelle Musik und damit schnelle Bewegungen vom Halter (auch wenn es besser zum Takt der Pfoten paßt)
Und was ich auch schon mal beobachten konnte: wenn die Leckerchen, die sonst immer, fast schon zuverlässig gekommen sind, plötzlich "weg" waren. Das kann auch schon mal dafür sorgen, daß manche Hunde meinen, Bescheid sagen zu müssen, daß ihre Halter etwas "vergessen" haben ![]()
Ich habe für uns festgestellt, daß es bei meiner Großen sehr oft Unsicherheit ist, wenn sie bellt. Gerade auf fremden Plätzen tritt dies schon mal verstärkt auf.
Im Turnier Ring bellt sie nicht fordernd. Das kann schon mal beim Training zu Hause passieren, klingt aber dann auch komplett anders.
Wohl aber "sagt" sie mir Bescheid, wenn ich mal ein "falsches" Kommando gebe. Deshalb übe ich auch mit ihr, daß es im Turnier keine "falschen Kommandos" geben kann, indem ich auch im Training mal einfache spontane Kombinationsabläufe mache.
Uns hat es wirklich geholfen, in den FUN Klassen fast schon übertrieben viel mit Leckerchen zu arbeiten. Dadurch wurde ihre Unsicherheit weniger. Die Folge davon, daß sie das Bellen eingestellt hatte.
Auch wenn man zu Hause im Training schon gar keine mehr braucht, in der Fremde ist dies wieder etwas anders gewesen.
So kam sie erst gar nicht dazu, etwas "falsch" zu machen, lernte so nebenbei, daß auch spontane Dinge nicht "schlimm" sind, und ich verlange auf Turnieren keine zu große Distanzen zu mir.
Das hat ganz gut bei uns hingehauen.
Auch hat es uns viel geholfen, daß ich ganz besonders drauf achte, daß ich nicht erst unbewußt einen hohen Druck auf sie ausübe.
Mal als Beispiel, der Hund hat einen Lieblingstrick, der sonst immer so sicher saß. Dann auf einmal klappt nichts mehr, warum auch immer. Wenn dann schon nur der Gedanke "Menno, das konnte der Hund doch sonst immer!" da war, hatte dies für mein Sensibelchen einen zu großen Druck gesorgt. Auch wenn dies nicht meine Absicht gewesen war.
Also erst gar nicht sowas denken (was nicht einfach ist
), gucken, warum es auf einmal nicht mehr so leicht geht, kurz Hilfestellung als "Erinnerung" geben und möglichst viel Lächeln dabei. Das hilft den unsicheren Sensiblechen enorm.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Edit: Ups, sorry Rike, das hatte ich wohl falsch gelesen ![]()
Ich gehöre zu den Leuten, die den Vorsitz "rückwärts" aufbauen.
ZitatUO
...
Sie kommt auch super dicht, fällt beim Sitzen dann aber ca 10 cm zurück und findet erneutes Vorziehen dann doof. Es ist schon deutlich besser jetzt und wirklich erst der Anfang, aber gibts noch andere Ideen das aufzubauen?
Auch mit dem "Vorziehen" könnte man ja mit dem Bein "arbeiten", wenn man es mag.
Verstehe ich Dich grad richtig?
Hilde sitzt erst gut, und danach rutscht sie nach hinten weg?
Da wäre das erste, was mir dabei so einfällt, achte mal auf Deine Körperhaltung.
Durch Beobachtung der anderen Teams, und auch mal das was ich früher "falsch" gemacht habe, ist mir aufgefallen, daß man als Halter oft dazu neigt, zu gucken, ob der Hund richtig sitzt.
Meist wird dann zur Seite gedreht, nach vorn geneigt und so weiter.
Somit "drückt" man dann oft seinen Hund unbewußt weg, da die, wegen dem Nachschauen, Schulter nach hinten gedreht wird und der Hund somit fälschlicherweise das "Signal" bekommt, geh nach hinten.
Könnte das auch bei Dir der Fall sein?
Wenn ja, dann hilft oft nur, mit Spiegel zu arbeiten, oder halt eine weitere Person drauf schauen zu lassen. Beides hätte den Vorteil, daß Du nicht extra verdrehen mußt, um was sehen zu können.
Wenn nein: ich habe, eigentlich eher bei kleineren Hunden, auch schon sehen können, daß die Klamotten vom Halter stören können ![]()
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Zitat
Meine Hündin zeigt diese gesamte Verhaltenspalette nach einer Kastration.
Wenn ich Dich jetzt richtig verstehe, hatte sie das vorher nicht gezeigt.
Jetzt, nach der Kastration schon.
Dann paßt diese Aussage mit dem Testosteron doch.
Viele "normale" Hündinnen werden nach einer Kastration rüdenhafter. Wurde wohl schon von vielen Hundenhaltern so wahrgenommen.
Weil das Östrogen als "Gegenhormon" wegfällt, und somit das Testosteron automatisch überhand nimmt.
Es gibt auch wenige intakte Hündinnen, die tatsächlich auch so schon "rüdenhafter" wirken.
Da wird oft die Theorie aufgestellt, daß diese eine Art Testosteron"überschuß" haben, weil sie in der Gebärmutter neben ihre Brüder gelegt haben, oder sie die einzige Hündin aus dem Wurf ist.
Ob dies jetzt so stimmt, weiß ich nicht.
ZitatWürde also mal die These wagen, dass sich derartiges Verhalten durch eine Kastration keineswegs auflöst. Wäre ja auch nicht logisch, immerhin reduziert eine Kastration den Östrogen-Spiegel noch weiter.
Genau.
Ich würde sogar sagen, daß das Östrogen ganz wegfallen wird.
Für die TS würde das wohl bedeuten, daß ihr ohnehin schon wie ein Rüde agierende Hündin noch mehr rüdenhafter werden könnte, falls es noch eine Steigerung gibt.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Ob dies eine "Nebenwirkung" von der Attacke sein kann, weiß ich nicht.
Das wird wohl nur ein TA klären können.
Was ich mir allerdings vorstellen kann:
Viele Hunde lecken doch gerne, egal, ob an ihren Pfoten, ihren Knochen, was auf dem Boden, und so weiter.
Ich kann mir ganz gut vorstellen, daß dann schon mal was dabei in den Rachen wandert und dort kitzelt.
Davon können Hunde doch auch husten, um diesen "Fremdkörper" loszuwerden.
Schöne Grüße noch
SheltiePower
Hallo!
Auch hier haben wir wieder das Problem, daß über eine dritte, nicht anwesende Person gesprochen wird.
Dies ist hier im DF nicht so gerne gesehen und das steht auch so in den AGBs drin.
Ich weiß nicht, ob ich mich darüber freuen würde, wenn jemand, mit dem ich über mein Problem gesprochen habe, dies dann in einem Forum einsetzt. Auch wenn das in bester Absicht geschieht.
Gleichzeitig kommt noch hinzu, daß die Hilfe schon ein wenig nach "Tiervermittlung" riecht, auch wenn es sich dabei nur um ein Pflegeplatz auf Zeit geht.
Darum ist dieser Thread jetzt zu.
Ich, an der Stelle der TS, würde mit dem Mädchen sprechen, ihr helfen, indem ich mit ihr gemeinsam die Behörden aufsuche, und gegebenfalls Aushänge zwecks Wohnung, WG oder Tierbetreuung vor Ort machen.
Gruß
SheltiePower
Hallo,
ich denke mir mal, daß es jetzt reicht.
Was auch immer aus welchen Gründen schief gelaufen ist, das Problem wurde ja bereits behoben.
Damit es hier nicht mehr eskalieren kann, werde ich diesen Thread jetzt schließen. :geschlossen:
Gruß
SheltiePower