Beiträge von SheltiePower

    Eigentlich ist jetzt eine prima Voraussetzung geschaffen, mit dem Hund das Alleine bleiben üben zu können. Der Hund "bietet" ja die Distanz schon von sich aus an.


    Ansonsten, ist jetzt nur ein Gedankenspiel von mir:
    Kann es sein, daß der Hund viel zu viel von Dir als Person hat?
    Jetzt nicht in Form, von "du gehst mir auf den Keks", sondern, eher in Form von "du bist ständig da - kenne ich schon!".


    Was mir beim Lesen aufgefallen ist, daß Du anscheinend mehrmals rufst.
    Lasse das mal weg.
    Rufe den nur, wenn Du dir wirklich sicher bist, daß er auch kommt.

    Und, nachdem Du gerufen hast, und er nicht kommen will, dann bitte nicht in einer Form locken.
    Ich konnte schon ein paar mal beobachten, daß die Hunde dann erst recht beim Rufen "abschalten", weil sie dann ganz bewußt darauf warteten, daß die Halter "sich zum Affen" machen.
    Irgendwie scheint dies auch so eine Art "Belohnung" für die Hunde zu sein.


    Was würde passieren, wenn Du Dich ein bißchen rar machst?
    Ihn nicht mehr ständig im Auge hast?
    Ihn jetzt nicht bestrafst, aber doch weitgehend ignoierst? Sollte ja leicht gehen, wenn er selbst die Distanz sucht.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Merle hatte ja schon immer, und das überall, also bei den Border, den Aussies, den Collies und den Shelites so geheißen :lol:


    Nur bei den Endungen ist es anders, beim Collie und Sheltie die Color Variante und beim Aussie dann als Endung Black oder Red, vor dem Bi, oder Tri, und sogar dem Blue.
    Was dann auch wieder beim Sheltie gibt, oder?


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Eine Colliezüchterin hatte mir mal so etwas ähnliches behauptet:

    Die Zobel wären ruhig, sanft.
    Die Merle Hunde so, als ob die Hummeln im Arsch hätten.
    Bei den Tricos habe ich das leider wieder vergessen :ops:


    Aber ich muß gestehen, daß ich das nur schwer glauben kann.
    Ich stelle es mir komisch vor, daß der Charakter mit der Farbe "gebildet" werden soll :ka:


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Die Ablage in der Gruppe, so wie man das beim Obedience kennt, kommt halt nicht unbedingt in anderen Sportarten vor. Dann ist es auch klar, wenn dies nicht unbedingt geübt wird.


    Wenn Du ein komisches Bauchgefühl hast, dann hör darauf, und suche weiter.
    Hundesportvereine gibt es so einige.
    Manchmal muß man halt ein Stück fahren, ist bei mir auch nicht anders, aber dann lohnt es sich dann auch, wenn man was gefunden hat.

    Das Bauchgefühl muß stimmen!
    Sonst bringt einem das Training auch nicht viel weiter.


    Viel Erfolg bei der Suche!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Hi,

    eventuell hilft Dir diese Seite hier etwas weiter? Shelties, wo seid ihr????


    Da wird einiges über den Sheltie erzählt, und sicherlich auch einige von Deinen Fragen beantwortet.


    Ansonsten, ein Sheltie, kann mit Training, wie jeder andere Hund normal alleine bleiben.
    Schwierig wird es, wenn man diesen Hund zum "Mittelpunkt der Welt" macht. Dazu kann man leicht neigen, da die Shelties schon wissen, wie sie ihren Menschen um die Pfoten wickeln können xD

    Ja, Shelties bellen gern und schnell. Sie finden oft eine Gelegenheit zum Bellen.
    Da wird gerannt und gespielt - Bell
    Da ist was unheimlich - Bell
    Jemand läuft ums Haus - Bell
    Da ist was am Zaun - Bell.

    Manche neigen zum Kläffen, andere sind wesentlich ruhiger.
    Ein bißchen kann man da mit Erziehung gegensteuern. Sollte man auch.


    Meine beiden lieben Kopfarbeit, ganz besonders die Große.
    Die Kleine ist glücklich, überall nur mit dabei zu sein.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ja, einen Verein zu finden, kann schon schwer sein.


    Zu Deiner Frage: für die BH Prüfung braucht man noch einen Sachkundenachweis.
    Eigentlich kommen da nur "Hundefragen" vor.
    Kann man entweder noch am Prüfungstag, vor der BH Prüfung, machen.
    Oder aber, in aller Ruhe lange vorher, bei einem Tierarzt ablegen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Meinst Du wirklich Hundeschule?

    Für die BH Prüfung, und auch bei Turnierambitionen würde ich mir eher einen Verein suchen wollen.


    Das mit den Turnieren kenne ich.
    Ich muß für Dog Dance, möchte ich auf etliche Turnier mehr starten wollen, auch weitere Strecken in Kauf nehmen.


    Da Du in Deiner Vorstellung schreibst, daß Du vieles in Eigenregie machst, wäre eventuell ein Obedience Seminar was für Dich?
    Da kannst Du gezielt Fragen stellen und Anregungen für Trainingsaufbau bekommen.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    Ich kenne noch die Variante, daß man komplett "rückwärts" (also mit dem Trick) anfängt.


    Also, der Hund steht vor einem, Hinterteil dem Menschen zugewandt. Der Mensch steht noch breitbeinig fast über den Hund. Der Hund läuft rückwärts durch die Beine.
    Das immer wieder wiederholen und bestätigen.

    Dann kommt der Part, wo der Mensch direkt hinter dem Hund, nicht mehr halb "drüber" steht. Der Hund parkt rückwärts ein.

    (Hier kann man schon entscheiden, ob der Hund unter einem stehen bleiben oder weiter durch laufen soll. Dementsprechend auch bestätigen)

    Wenn der Schritt davor klappt, stellt sich der Mensch nicht mehr direkt hinter dem Hund auf, sondern fängt an, einen Winkel "einzubauen". Nicht so stark. Immer nur soweit weg bewegen, wo der Hund "die Kurve noch kriegt" und sauber rückwärts einparken kann.

    Dies wird wirklich schrittweise aufgebaut. Schön langsam. Wenn man sich es mit einem Geodreieck das Ganze vorstellt, könnte man ruhig sagen, pro Schritt einen Grad mehr an Winkel. Das ist auch ein bißchen vom eigenen Hund abhängig.

    Hat dies gut geklappt, sollte man mit der Zeit 180° um den Hund gelaufen sein, und er dreht sich zuverlässig und parkt dann ein.

    Ab da, fängt man an, die Distanz zum Hund langsam zu steigern.
    In der Regel sollte der Hund verstanden haben, daß er sich erst drehen und dann rückwärts laufen soll.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

    @arnie,

    das Schöne beim Dog Dance ist doch, daß der Phantasie keine Grenzen gesetzt ist. Es gibt da einfach kein "richtig" und "falsch", solange die Gesundheit des Hundes nicht darunter leidet!
    Alles ist also erlaubt.
    Und wenn der Tanz dabei wunderschön wird, umso besser!


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower