Ich merke halt bei Dex den Unterschied zwischen dem jagdlichen Training und dem Training für die UO. Gut, von dem einen hab ich eben auch einfach mehr Ahnung und weiß, wie ich den Hund motivieren kann. Er ist ein Jagdhund und alles was damit zu tun hat, lernt er quasi spielend. Fahren wir ins Revier, ist er total aufgeregt und freudig. Fahre ich Freitags Abends zum Hundeplatz, latscht der schon wie die letzte Tröte vom Parkplatz zum Platz. Das sind zwei verschiedene Hunde.
Vielleicht liegt darin Dein "Knackpunkt"?
Mich hat mal jemand im Verein angesprochen. "Mein Hund macht total gerne Dog Dance, das sieht man. Der ist sofort da, motiviert und es ist leicht, ihm was beizubringen. Mache ich UO, ist es ein komplett anderer Hund!"
Was war in diesem Fall:
Der Mensch war selbst nicht wirklich UO "begeistert", und ist auch dementsprechend aufgetreten. Dog Dance machte Spaß, UO, nun, ähm ja.
Genau das hatte der Hund dann ebenfalls verknüpft. Frauchen ist beim Dog Dance körpersprachlich komplett anders am Platz, als beim UO.
Eventuell achtest Du mal kurz auf Dich selbst?
Wie bist Du drauf?
Wie überträgst Du das auf Deinen Hund?
Und ich meine jetzt nicht "wir spielen unserem Hund nun vor, daß es toll ist"! Denn die wirkliche Einstellung vom Halter bekommen die Hunde trotzdem mit ![]()
Schönen Gruß
SheltiePower