Beiträge von SheltiePower
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Nun,
nach dem Schlafen, nach dem Fressen und nach dem Spielen geht es (wieder) raus.
Auch wenn der Hund kurz vorher schon draußen gewesen war.
Raus heißt nicht automatisch Gassi, sondern nur um sich lösen zu können. Kann also der eigene Garten sein, oder, wenn nicht vorhanden oder dort nicht erlaubt/gewollt, halt eben eine bestimmte Stelle in der Nähe vom Haus.In den Wachzeiten, evtl alle 2h raus.
Das ist halt nur ein Richtwert. Passieren trotzdem noch "Unfälle", dann war der Zeitintervall noch viel zu lang eingeschätzt.
Aber nicht alle 2h raus tragen, sollte der Hund schlafen!Mit der Zeit kann Intervall so nach und nach verlängert werden. Aber, es sollte halt keine "Unfälle" mehr passieren.
Dann, den Hund "lesen lernen". Geht er unruhig in der Wohnung umher, Richtung Küche, dann Hund schnappen und sofort raus zur Löseecke.
Hunde haben alle ihre eigene Art "sich zu melden". Es kann unruhiges Laufen sein, intensives Schnüffeln, bellen oder jaulen, janken, oder einfach nur den Menschen "doof anglotzen". Sobald man verstanden hat, daß das die Art vom Hund ist zu melden, raus und ab zur Löseecke!Und nimm vor allem den Druck raus!
Es gibt kein bis zum Zeitpunkt X ist der Hund stubenrein! -
Da es sich um einen Jack Russel Terrier handelt, sollte das Gewicht keine große Rolle spielen, ausgewachsen wird sie ~6,5 kg haben
Vertu Dich damit lieber nicht.
Klar, es ist nicht viel, und somit auch leicht tragbar.
Tatsächlich kann sich das mit der Zeit deutlich "schwerer" anfühlen, bzw. für die Schulter (wenn im Tragetuch) oder für die Arme (sollte man mal den Hund so für einen längeren Zeitraum tragen) schon schmerzhaft sein.
Ist Dein zukünftiger Hund dazu noch ein "Zappelphillip", dann wird es auch etwas ungemütlicher.
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Einen acht Wochen alten Welpen kann man am Anfang noch nicht eine Stunde alleine lassen.
Es wäre überhaupt kein Problem, dass ich den Hund für "meine" Runde daheim beim Rest der Familie lasse.
Der Hund wäre also nicht wirklich alleine!
Was wird es denn für eine Rasse?
Ach ja, falls wichtig: Es handelt sich um einen JRT.
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Kennt Ihr noch dieses Spiel mit den zwei Dosen und einer Schnur?
Damit läßt sich doch auch prima "Nachrichten austauschen".
Man könnte, anstatt der zwei zu einem O geformten Hände eine Dose als Nasen/Kinn Target nehmen, die Dose dem Hund hinhalten, und wenn der Hund schon primal selbstständig seinen Kopf "in" die Dose steckt, kann sich der Mensch das andere Ende ans Ohr halten

Es gibt nun einmal viele Hunde, die die Nähe zum Menschen nicht mögen. Vor allem dann nicht, wenn der Mensch den Hund noch zusätzlich erwatungsvoll anblickt. Denen kann man aushelfen, indem man über Distanz arbeitet.
Da man über Distanz nichts hören kann, sollte der Hund in die Hände "sprechen", so wäre die Sache mit den zwei Dosen und er Schnur eine Alternative.EDIT:
Noch dazu was kurz
Da versuche ich "Tunnel" zweckzuentfremden, indem ich die zur Höhle geformte Hand einfach ans Ohr halte, statt stumpf vor ihr Gesicht.
Klappt noch nicht so gut, ausser ich schmier die Hand "hinten innen" mit Leberwursttube ein.

Die Idee / der Ansatz ist nicht schlecht!
Eventuell noch nicht direkt ans Ohr halten, sondern einfach erst nur in der Mitte zwischen Dir und dem Hund, und dann die Distanz zum Ohr hin so langsam immer mehr verkürzen. Dann sollte das auch klappen. Schau dabei nur nicht den Hund an
Es ist wirklich wichtig, dabe wegzugucken. Entweder arbeitet Ihr mit einem Spiegel, oder mit einem anderen Menschen, der dann den Clicker für Euch benutzt, bzw. das Markerwort sagt. Oder Ihr sucht Euch andere Hilfsmitteln, wie ihr die richtige Aktion vom Hund mitbekommt.Wenn der Hund ohnehin seine Schnauze zuverlässig in die Hände legt, kann man auch beim Spüren prima bestätigen!
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Wir selber üben Flüstern nicht - das ist uns beiden zu dicht und eng.
Auch dafür hätte ich eine kleine Idee.

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Ein Buggy wäre vielleicht auch eine Option. Könnte man auch für alt gewordene Hunde (wieder) nutzen.
Ob Deine Idee am Ende eine gute Idee sein wird, oder nicht, ich glaube, das wird eher Dein Hund Dir zeigen.
Wenn es klappt, ist es gut für Euch beide, könnte ich mir denken.
Wenn es nicht klappen sollte, warum auch immer, wirst Du Dir ohnehin nach Alternativen umsehen müssen, bzw. Kompromisse machen. -
Es gibt doch bestimmte Vereine, die einem dabei helfen könnten.
Wie zum Beispiel Bullterrier in Not.
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Ist die Treppe "dicht", oder kann man zwischen den Stufen hindurch und somit was dahinter sehen?
Das mögen schon manche Hunde nicht.
Wenn die Stufen dabei noch rutschig, glatt sind, ist es auch eher unschön für die Hunde, weil sie ja rutschen könnten.Es kann auch vorkommen, daß durch die Tragerei (ganz besonders, wenn es dem Hund auch noch weh tun könnte, wenn man diesen "falsch" hochnimmtI), und auch durchs eigene Fehlverhalten, wenn ein neugieriger Welpe mal flugs ein paar Stufen nimmt (vor allem, wenn der dabei durch die Gegend tobt), dem Hund eher aus Versehen vermittelt habt, daß "das ein gefährliches Ding" ist.
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ich weiß das der im welpenalter damit anfängt ... war mir aber nicht möglich
Es gibt einige Leute, die auch später damit anfangen, aus welchen Gründen auch immer.
in dem buch steht aber auch das man das auch mit älteren hunden noch machen kann .
Genau!
Es ist immer möglich!Alles steht und fällt damit, wie der Mensch das aufbaut!
Es gibt so viele Möglichkeiten, Fehler zu machen. Ohne ein externes Auge darauf zu haben, wird es schwieriger. Wenn man selbst keine Ahnung hat, macht das Ganze auch nicht einfacher! Im Gegenteil, vieles kann beim ersten Zusehen falsch beobachtet und verstanden und somit auch selbst umgesetzt sein. Bei Bücher ist es sogar noch schwieriger, auch wenn man meint, dies inhaltlich richtig verstanden zu haben.