Beiträge von SheltiePower

    Das finde ich auch immer doof!

    Natürlich ist es besser, etwas da zu haben und nichts davon zu brauchen, als dumm aus der Wäsche zu gucken, weil man sich nicht behelfen kann.

    Irgendwie muß es doch eine Art goldenen Mittelweg geben!

    Zum Glück hatte mich mal ein Apotheker mal davon abgehalten, bestimmte Dinge für den Notfall zu besorgen. Er meinte, ich solle mal in mich gehen und in Ruhe darüber nachdenken, was ich WIRKLICH brauche! Dann schauen, was ich noch da habe, und was man davon noch benutzen kann, sprich, noch nicht abgelaufen ist.


    Gewürze nehme ich die aktuellen vom Haushalt mit. Die nutze ich eh immer, und es bringt nichts, wenn ich einen zweiten Set für den WoWa habe.

    Handtücher und Co sind im Wagen. Rest wird tatsächlich vom Haus ins WoWa, und danach wieder zurück gebracht.

    dass sich meine vielleicht iiirgendwann sogar von selbst Umorientiert.

    Das könnte eventuell "automatisch" klappen, wenn Du JETZT viel über Gehorsam aufbaust ;)

    Und ich würde alles Richtige, auch wenn von Dir gefordert, hochwertig belohnen. Dann ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß der Hund es eventuell auch mal ohne "Worthilfe" von Dir machen wird.

    Und, ganz wichtig!

    Sollte das mal so passieren, DAS dann immer hochwertig belohnen!

    WEIL sie eben Kontakt aufnimmt und es ihr dann doch zu viel/ zu eng was auch immer wird.

    Ich als Fremdhundehalter wäre froh drum, wenn der Halter seinen ebenfalls freilaufenden Hund (das ist mir ja egal, solange dieser gehorsam ist) zu sich ruft, bevor der Hund dann meint, meine dann "aus der Not heraus" angreifen zu müssen.

    Denn das wäre Bonnies größter Alptraum.


    Und, weil Du ja weißt, daß Dein Hund in solchen Situationen sich "komisch" benimmt, setze dann lieber immer Deine Stimme ein. Ganz besonders dann, wenn Du noch im Training bist.

    Denn nur so kannst Du sie ja richtig anleiten.

    So bringst Du ihr Alternativverhalten bei, was Du dann belohnen kannst!

    Erst dann kann es auch zum "automatischen Handeln" kommen, weil man es immer wieder so geübt hat ;)

    Klar könnte ich sie jetzt rufen oder abbrechen, aber ich möchte eben dass sie mit einem Kommando lernt, sich dem anderen Hund gar nicht erst zu nähern.

    Da verstehe ich nicht so ganz, wo Du da so einen großen Unterschied siehst?

    Wenn Dein Kommando xxxx bedeutet, daß Verhalten x erwünscht ist, so wirst Du das erst doch aufbauen müssen. Kann unter Umständen schon sein, daß Du am Anfang noch abbrechen mußt, denn, wie sonst soll der Hund denn verstehen lernen, daß Verhalten y eben unerwünscht ist?

    Du mußt ja erst einmal mit dem ersten Schritt in der Ausbildung anfangen, bevor das Ziel z sichtbar wird.

    Und später hoffentlich ohne Kommando ignoriert. Ich hoffe man versteht, was ich meine.

    Ja, aber das wirst Du am Anfang tatsächlich mit "Hilfe" vom Aufbau machen müssen ;)


    Mal als Beispiel:

    ich habe früher nie die Radfahrer gehört, auch dann nicht, wenn sie dicht hinter mir geklingelt hatten.

    Also hatte ich es mir zur Gewohnheit gemacht, alle paar Minuten mich umzuschauen, gerade bei Wetter so wie heute.

    Habe ich dann einen Radfahrer gesehen, habe ich Cheyene zu mir gerufen und das auch schön gefüttert, auch die ganze Zeit über, während Radfahrer noch an uns vorbei fährt.

    Irgendwann einmal, war Cheyene plötzlich bei mir gewesen, ohne, daß ich was gesagt hatte und schaute mich so auffordernd an, so richtig mit einem "na, mache ich das nicht gerade toll?" Blick.

    Ich war etwas verwundert gewesen, und zack, da fuhr gerade ein Radfahrer recht schnell an mir vorbei.

    Als ich mich das letzte Mal umgeschaut hatte, da war niemand, und mein Intervallfenster war wohl zu groß gewesen, oder der kam aus einer unerwartende Stelle heraus. Wie dem auch sei.

    Cheyene hatte den gehört und wußte ja bereits, was ich normalerweise von ihr wollte. Also hatte sie das schon von sich aus so "angeboten".

    Natürlich gab es dann sehr, sehr viele Leckerchen!

    Aber das konnte nur deshalb funktionieren, weil ich es sonst immer so konsequent aufgebaut habe.

    Und, weil wir das immer so gemacht hatten, konnte der Hund nur eine Lösung anbieten, nämlich das, wofür es so herrliche Leckerchen gegeben hatte!

    Indem Du das sofort korrigierst.

    Dafür kann man die Schlepp prima nehmen.

    Du bringst Dein "links" und "rechts" (oder wie Du es auch immer nennen magst!) bei, indem Du den Hund erst einmal auf diese Seite verfrachtest. Dann geht Ihr los.

    Sobald der Hund "vom Wege abkommt", korrigierst Du das. Ist der in Deiner Nähe, kannst Du mit dem Körper noch "drücken". Ist er bißchen weiter weg, Abbruch, wieder zur Seite bringen, und weiter geht es.

    Schleppleine verhindert, daß er Dir abhauen könnte.

    Wichtig dabei ist eben Konsequenz!

    Kommt Dein Wort für die Seite, so soll auch nur diese genutzt werden, bis Du das auflöst.

    Sobald nur eine Pfote drüber ist, sofort das korrigieren.

    Es muß nicht automatisch ein Rückruf sein.

    Du kannst entweder aufbauen, daß bei Fremdhundesichtung der Hund nicht nur Dich anschaut sondern von alleine auf Dich zukommt. Was aber halt auch mit Risiken verbunden ist, daß sich Dein Hund doch einmal mehr für den Fremdhund interessiert.

    Oder über reines Kommando in Form von, bleib in meiner Nähe, wir gehen zusammen daran vorbei, oder, wenn es auf Distanz gut klappt so eine Art ignoriere den anderen Hund.


    Aber wenn sie freiwillg zu mir kommt (also ohne Kommando) wäre das auch eine gute Lösung für mich.

    Na ja, über Kommando, also unter Kontrolle beim Halter, ist es besser.

    In Deinem Fall hast Du, bzw. der Hund IMMER die Möglichkeit, sich doch für den anderen Hund zu entscheiden.

    Also wirst Du das unter Kommando setzen und auftrainieren müssen.

    Gegebenfalls noch per Schleppleine absichern, gerade im Training!

    Beruhigt mich irgendwie, dass es auch Hundehalter gibt, die nicht perfekt sind 😁

    Ähm,

    also mir persönlich tust Du damit Unrecht!

    Ich würde niemals, nie, nicht behaupten, daß ich perfekt wäre!

    Im Gegenteil, auch ich mache Fehler, auch heute noch!

    Doch, ich nehme sie an und lerne was daraus.


    Du hast eine Frage gestellt, und Antworten von anderen Usern bekommen, die schon in dieser Hinsicht einen Erfahrungsschatz aufbauen konnten. Davon profitierst Du doch jetzt doch.

    Offensichtlich ist es in den falschen Hals gekommen, und nun kommst Du leicht - ähm ja, nennen wir es mal - angepißt rüber.

    Dabei war es weder wertend, noch persönlich, oder gar gemein gemeint, sondern einfach nur eine Erklärung gewesen! :ka:


    Ja, das Zauberwort Bindung. Vielleicht bin ich einfach zu ungeduldig. Ich hab nicht erwartet, dass das Jahre dauert.

    Ähm,

    die Bindung entsteht direkt am ersten Tag. Aber sie muß sich doch erst einmal weiter entwickeln, sich langsam aufbauen. Das passiert durch gegenseitiges Kennenlernen, Lesen lernen und schauen, was in bestimmten Situationen passieren wird.

    Stell Dir wie ein Hausbau vor. Bindung - das ist jeder einzelne Backstein. Je mehr es davon gibt, und je sorgfältiger aufgebaut wird, desto eher wird ein stabiles Haus daraus!

    Dachte eher, je intensiver man Zeit miteinander verbringt, viel zusammen unternimmt, dann kommt das recht schnell. Aber anscheinend reicht das nicht.

    Na ja, eine Weile wird es schon dauern, wenn auch nicht direkt in Jahre bemessen.

    Aber es ist auch so, daß man durch falsche Entscheidungen so kleine Risse drin bekommen könnte. Diese müssen ja auch erst mal wieder gekittet werden!

    Mal rein bildlich gesprochen.


    Mal ein krasses Beispiel: wenn ein fremder Hund mit Beisabsicht auf Euch zugerannt kommt, und Du da nur schreiend dastehst, und der fremde Hund kann Deinen beißen, dann wird in der nächsten, ähnlichen Situation Dein Hund Dir nicht vertrauen können. Denn er wurde ja gebissen.

    Was bleibt?

    Abhauen

    Zurückbeißen

    dass ich mich interessant machen muss,

    damit der Hund lieber zu mir kommt, statt einen Reh nachzurennen.

    Ähm, damit habe ich auch so ein kleines bißchen mein Problem.

    Ich werde niemals ernsthaft mit einem Hasen, Reh, oder sonst was konkurieren!

    Ich werde nicht, wenn mein Hund durchstarten sollte, schnell mein Clownskostüm anziehen, eine Blaskapelle heranziehen und für den Hund "mich zum Affen" machen!

    Das regele ich über reinen Gehorsam.

    Ist der nicht vorhanden, oder das Vertrauen gering, bzw. mein Wissen groß, daß der Hund auf jeden Fall durchstarten will, dann bleibt der solange an der Schlepp!

    Und, wie lange muß ein Hund an der Schlepp bleiben?

    Hängt so ein bißchen vom Hund ab!

    Der Jagdtrieb erwacht, und das ist nur das, was ich so gefühlsmäßig durch meine Beobachtungen so erlebt habe, so mit etwa einem halben Jahr. Natürlich kann es sich noch von Hund zu Hund unterscheiden, auch wie stark der Drang beim Hund ist. Und es zieht sich auch etwas hin. Bestimmt bis der Hund in etwa anderthalb ist!

    Größere Hunde werden etwas später erwachsen. Bei beiden von Dir genannten Rassen ist es so in etwa mit vier Jahren! Ich könnte mir also vorstellen, daß Du dann auch entsprechend etwas länger gegen den Jagdtrieb ankämpfen muß.

    Wichtig ist dabei in dieser Zeit, daß der Hund KEIN Erfolgserlebnis dabei haben darf. Notfall kommt er halt länger an der Leine!


    weil es rein um Gehorsam geht.

    Ja, genau so ist es!

    Daran wirst Du arbeiten müssen.

    Wenn Du darauf anlegst, daß der Hund immer sich Dir zuwenden wird, weil Du "interessanter" bist, wirst Du ja mit der Zeit immer härtere Geschütze auffahren müssen.

    Denn immer nur Clownskostüm und Blaskapelle ist doch langweilig! :ka:

    Und Du weißt ja nicht, worauf der Hund später mal Bock haben könnte.

    Heute ist der Clown, morgen die Dinosaurier, und übermorgen das Trampolin.

    Dann brauchst Du ja bald einen Hänger, um alles mitnehmen zu können ;) - und das ist alles bildlich gesprochen!

    Von alleine kommt nichts! ;)

    Auch, wenn Dein Hund Dich "lieben" sollte, so kann es doch viel mehr Spaß machen, mal eben schnell hinter einem Hasen herzurennen.

    Der kann immer zu Dir zurück und Dich "lieben", hatte aber trotzdem mal kurz seinen Spaß gehabt!


    Bin ich zu lasch? Müsste ich energischer sein? Konsequenzen deutlicher "an den Hund" bringen? Ich schätze ich lasse ihm zu viel durchgehen.

    Das wird ein Trainer vor Ort viel besser beurteilen können!

    Ich wage es nicht, hier am PC dazu was zu schreiben! Denn ich sehe Euch ja nicht!

    Aber, wenn Du jetzt schon weißt, daß Du viel zu viel durchgehen läßt ..... ;)


    Ich agiere da ganz anders! Mein Hund hat deutlich viele Freiheiten, wenn sie auf mich hört!

    Aber das mußte sie sich auch erst einmal erarbeiten. Bzw. wir mußten es uns gemeinsam erarbeiten. Von Anfang an! Mir war wichtig, daß sie frei laufen kann. Aber, das geht auch nur, wenn sie hört!

    Ich bin ja so gar nicht der Typ für mega Strenge,

    Nun, das ist Definitionssache :ka:


    Überlege Dir doch einfach, was wichtig ist!

    Freilauf, ja oder nein?

    Wie sollte es aussehen?

    Wenn Du das Bild vor Augen hast, dann fang mit der Erziehung an!

    Ansonsten gewöhne Dich lieber an den Gedanken, daß es eben lebenslang Flexileine und geregelter Auslauf nur in eingezäunten Gebieten gibt :ka:

    Hundeerziehung ist echt kompliziert.

    Hm, würde ich nicht so sagen.

    Man sollte halt nur wissen, was man will!

    Probleme fangen dann an, wenn man vieles will, aber nichts dafür tun möchte!

    Denn, von nichts kommt nun einmal nichts!

    Damit Du jetzt nicht denkst, ich verstehe nicht so ganz, worauf es Dir ankommt.

    Doch, das habe ich schon!

    Es geht Dir um den Rückruf.

    Nur, manches paßte halt auch ganz gut für die Erklärung im Trainingsaufbau ;)


    Auch das war nur ein Synonym

    Schon klar!

    Aber halt auch ein prima Beispiel für eine Antwort ;)

    Ich schaue auf den Hund, lese seine Körpersprache in Situation X.

    So lerne ich nicht nur den Hund richtig einschätzen, sondern weiß auch, daß ich agieren muß, und der Hund lernt, wie er in solchen Situationen als Alternative anbieten kann. Wie zum Beispiel, Dich anzuschauen! ;)


    dafür, dass es mir schwer fällt festzumachen, wann er soweit wäre.

    Siehe oben.

    Lerne Deinen Hund richtig zu lesen.


    Das ist nicht böse gemeint!

    Sondern einfach das, was ich auch im Alltag tu. Ich schaue auf den Hund, und sehe ja, was in einer bestimmten Situation passieren könnte, wenn der Hund nicht angeleint gewesen wäre.


    ja das war für ihn eine hohe Ablenkung, aber meist klappt das auch mit dem Rückruf,

    Das Problem in diesem Fall ist die Wortwahl "meist".

    Wenn es IMMER mit dem Rückruf klappt, prima!

    Meist impliziert, daß es auch noch eine andere Reaktion vom Hund geben könnte, und zwar von Dir unerwünschte!


    Ich habe dann natürlich keinen unmittelbaren Einfluß auf ihn gehabt, da er nicht in meiner Reichweite war.

    Und genau da liegt der Hase im Pfeffer!

    Darum ja die Schleppleine! Dann kann der Hund zwar reagieren, wie der es gewohnt ist und in der Situation auch will, aber das Ende der Leine hindert ihn daran!

    Nur so hast Du Einfluß darauf!

    Dir nützt kein Training, wenn Du nicht bei Bedarf einwirken kannst! ;)


    Aber ich habe ihn anschließend energisch gerufen, hat paar Anläufe gebraucht bis er kam und dann direkt angeleint und Schluß war mit lustig.

    Ähm, ja,

    das Problem ist hierbei "ein paar Anläufe".

    Nicht falsch verstehen! Wenn man sich noch am Anfang im Training befindet, ist das noch normal, daß man des öfteren üben muß. Gar keine Frage!

    Aber genau DABEI die Leine dran! Damit der Hund sich nicht anders entscheiden und somit zum Erfolg kommen kann!


    Das Gleiche gilt auch für die Pubertät!

    Auch, wenn es bis dahin prima geklappt hat, ist es schon fast normal, daß der Hund das nun "vergessen" hat. Da hilft nur konsequent zu bleiben, und das Training einfach "neu" anzusetzen, bzw. weiter zu verfolgen. Hauptsache, der Hund kann sich nicht selbst belohnen!


    Aber, auch hierbei sollte man schon darauf schauen, daß aus einem Rückruf nicht gleich mehrere werden. Denn eigentlch ruft man den Hund nur einmal, oder von mir aus pfeift auch nur einmal.

    Wenn man ruft, wartet, abermals ruft, dann wieder wartet und so weiter, erziehlt man einen unerwünschten Trainignseffekt. Überspitzt gesagt, zählt der Hund jetzt mit! Der kommt erst zuverlässig beim achten Ruf, also wartet der Hund die sieben Male davor genüßlich ab, denn da muß er ja noch nicht kommen! ;)

    Und, für das Training gab es noch einen Fehler :ka:

    Der Hund ist gekommen, und wurde direkt mit Anleinen "bestraft". Warum also beim nächsten Rückruf die Motivation aufbringen und zum Menschen zu kommen?

    Verstehst Du, worauf ich hinaus will? =)


    Welche Konsequenzen wären sonst möglich gewesen? Das ist eine ernst gemeinte Frage! Ich bin auch da immer etwas unsicher, wie man es dann am sinnvollsten macht.

    Fragen wir mal anders: wie hast Du überhaupt Dein Rückruf aufgebaut?

    Gab es für den Hund ein Signal, daß es sich lohnt zu kommen? Und zwar immer?

    Je höher die Motivation beim Hund im Kommen ist, desto eher wird er das auch machen!

    Das üben wir übrigens auch regelmäßig, dass ich ihn aus dem Spiel zurück rufe und lasse ihn, wenn er zuverlässig gekommen ist, wieder zurück ins Spiel.

    Ich finde, das ist echt schon eine Königsdisziplin!

    Ich würde mit etwas einfacherem anfangen, und dan den Schwierigkeitsgrad langsam steigern wollen :ka:

    Aber es ist schon richtig, wenn der Hund mal gekommen ist, sofort wieder ins Spiel zurück schicken! Ist auf jeden Fall eine bessere Belohnung, als das Anleinen, was Du ja weiter oben schon mal beschrieben hattest ;)

    Du mußt wirklich darauf achten, was Du bewußt, oder halt auch unbewußt machst.


    Ich hatte mir halt erhofft, dass ihr mir einen Tipp geben könnt, wie man die Pfeife als "Superrückruf" wieder sinnvoll aufbauen kann.

    Ich kann mit dem Begriff "Superrückruf" - ehrlich gesagt - nichst anfangen :ka:

    Bei mir gibt es nur einen Rückruf :ka:

    Und dieser wird nicht noch zusätzlich "befeuert", oder so was in der Richtung.

    Ich brauche keinen Unterschied vom "kommt nur manchmal" zu "kommt etwas besser".

    Wenn ich rufe, möchte ich, daß der Hund kommt!

    Ich habe allerdings tatsächlich unterschiedliche Rückrufe.

    Einmal für den Sport, für den schönen Vorsitz, wird halt auch nur auf dem Hundeplatz benutzt.

    Das Heranrufen, wenn andere Menschen, Radfahrer und so kommen, und ich den Hund lieber in meiner Nähe haben will.

    Und auch das Anleinen hat ein seperates Kommando für uns. Dan weiß der Hund, daß er jetzt kommen muß, damit ich dem die Leine anlegen kann.