Ich hatte mich da gefragt, ob eventuell nur ein kleines f fehlt.
Also dann ein CfBHH? Club für britische Hütehunde?
Sieht nur irgendwie falsch aus ![]()
Ich hatte mich da gefragt, ob eventuell nur ein kleines f fehlt.
Also dann ein CfBHH? Club für britische Hütehunde?
Sieht nur irgendwie falsch aus ![]()
Eines vorweg:
Ich kenne diesen Verein nicht, kann also auch nichts dazu sagen!
Die Internetauftritte der Beiden sind eine Zumutung
Nun ja,
ob nun eine "Zumutung", oder perfekter Auftritt - Papier, jetzt auch das Netz ist geduldig.
Man kann vieles schreiben.
Was nun wirklich dahinter ist, das ist doch auch mal wieder was anderes.
Und man darf nicht vergessen, es gibt so viele die auch gegen den VDH wüst schimpfen. Da ist nicht alles Gold was glänzt. Warum sollte es mit einem anderen Verein besser, oder gar schlechter gehen?
Am Ende ist immer noch der eine entscheidene Kontakt zum Züchter. Und dieser steht, egal wie gut oder schlecht er seine Sache macht, nicht für den ganzen Verein!
Also wirst Du bei einem Treffen immer noch Dein Bauchgefühl einschalten müssen.
… aber das muss ja nichts heißen.
Genau!
Wenn es Dich so sehr interessiert, dann klemme Dich selbst dahinter.
Was nützt es Dir denn, wenn Du ein gutes Gefühl hast, und die User schreiben hier rein, daß dieser Verein Schrott ist?
Mag vielleicht stimmen.
Mag vielleicht auch nicht stimmen.
Genau wie beim VDH auch! ![]()
Untersuchungen haben die Hunde - laut Ihrer Internetseite - sogar mehr als im VDH
Gut, mehr Untersuchungen klingen schon mal gut!
Also auf Papier!
Die Frage hierbei ist allerdings, wer wertet das anschließend aus?
Ein einzelner Tierarzt für alle Rassen? Pro Rasse ein speziell geschulter Experte? Oder darf das jeder Tierarzt machen, der in der Nähe vom jeweiligen Züchter wohnt? Spart ja immerhin Zeit und Kosten!
… alles sehr klar und informativ.
Wenn es für Dich doch so klar und informativ ist, wieso fragst Du dann noch? ![]()
Kann mir jemand hier Informationen zu diesen Zuchtvereinen geben? Hot oder Schrott?
Also, ich kann es nicht.
Nur, was machst Du, wenn die eine Hälfte schreibt, yeah, toller Verein, und die andere Hälfte sagt, nee, laß bloß die Finger davon? ![]()
Du wirst Dir selbst ein Bild vom Ganzen machen müssen.
Es scheint Ihnen ......
Wie gesagt, Papier ist geduldig ![]()
Aber so ist es auch bei anderen Vereinen!
Klingt ja gut, aber was ist dran?
Tja, wenn Du Dir davon einen Welpen holen möchtest, und schon eine Zucht ins Auge gefaßt hast, wäre der nächste Schritt, die Zuchtstätte besser kennen zu lernen. Stelle Fragen, höre ihnen zu, schau Dir die Hunde an. Aber nicht mit dem "oh, wie süß"-Blick, sondern das große Ganze.
Nur so erfährst Du, ob das, was gut klingt, auch sich wirklich gut anfühlt, oder vielleicht auch nicht ![]()
Ich sehe da kein Problem!
Es spricht nichts gegen Hundehaltung.
Falls Du wieder einen Labbi haben willst, weil Dir die Rasse total gefällt, klingt es für mich sogar passend!
Gilt auch für den Golden Retriever!
Du könntest mit ihm tricksen, so daß er Dir etwas behilflich kann. Dinge aufheben und Dir bringen, Licht einschalten und so weiter.
Die anderen von Dir genannten Rassen gehen auch. ja, Collies sind sensibel. Aber ein Hund, von Welpe an an einem Rollstuhl gewöhnt, könnte auch funktionieren.
Dein Hund liest sich trotzdem nach einem Junkie.
Statt Ball macht er es mit dem Licht, bzw mit dem Schatten.
Im Grunde genommen ist es egal, auf WAS er so extrem reagiert! ![]()
Sobald er Suchtverhalten zeigt, ist er süchtig!
Ruheübungen
Da haben wir es doch!
Das kann man weiter ausbauen, und langsam weiter steigern, zum Beispiel mit dem Hund ein Fußballspiel besuchen gehen.
Aber nie wieder Action klingt mir etwas sehr dramatisch.
Davon redet doch auch niemand!
Alles im Rahmen und in Maßen.
Du kannst den Hund als eine Art Indikator nutzen. Dreht er auf und hohl, war was zuviel gewesen.
Was genau, wirst Du bei Deinem Hund selbst herausfinden müssen!
Ich habe zum Beispiel, wenn ich mit meinen Hunden trainieren wollte, keine zu große Runde mehr gemacht. Mini Runde, mit genug Zeit zum Schnüffeln und sich lösen zu können, und dann Training.
Ohne Training danach fiel die Runde auch mal länger aus. Aber dann auch mit viel Abschalten beim Hund, so daß dieser seine hündischen Dingen nachgehen konnte.
Für zu Hause, wenn die Kids mal wild werden und spielen, wirst Du ein vernünftiges Maß finden müssen. Eine vernünftige Balance zwischen mitspielen und am Rand ruhend dabei sein.
Na ja, der Hund ist noch recht jung, und zeigt Verhaltensauffälligkeiten.
Sollte schon Antwort genug sein, oder? ![]()
Ich kann mir nur recht gut vorstellen, wie schwierig es sein könnte, wenn die eigene Eltern noch die Trainer sind.
Es kann funktionieren, wenn ....
Genau da müssen halt ALLE schauen, und ggf was ändern.
Das geht dann halt auch nur, wenn man miteinander spricht.
Oder halt auch entsprechende Konsequenzen zieht. Wie Du es ja auch schon gemacht hast, indem Du für Dich die Sportart gewechselt hast.
Hierzu
Sie möchte dann immer gleich bei Null anfangen und es nervt einfach. Mein Dad ist cooler, aber hält sich mehr zurück
Noch eine kleine Gedankenanregung!
Ist es denn so schlimm, bei Null anzufangen?
Damit ist ja nicht gemeint, daß man so tut als ob der Hund wieder ein Welpe ist.
Sondern irgendwo ist ja beim Training ein kleiner Fehlerteufel eingeschlichen, was Dir nun Probleme macht. Diesen gilt ja jetzt zu finden und auszulöschen. Und manchmal kann es wirklich helfen, etliche Schritte zurück zu gehen und da mal wieder "neu" anzufangen.
Irgendwo muß man ja ansetzen.
Erst, wenn man den Fuß in den Türspalt stecken hat, kann man diese langsam öffnen und die neuen nächsten Schritte machen.
Dein Hund ist ja noch recht jung! Noch habt Ihr nichts verloren!
Sie ist wirklich total klug, sie weiß ganz genau, dass diese eine bestimmte Haltestelle für den Trainingsbus ist. Bei allen anderen ist sie weiterhin entspannt.
Dann könnte man trainingsmäßig genau dort ansetzen.
Einfach da rein, aber nicht zum Training fahren, sondern weiter. Und wieder zurück.
Wäre ein Trainingsschritt, unter vielen.
Das ist auch der Grund warum ich es eigentlich besser hätte wissen müssen.
Nein!
Wieso denn?
Theoretisches Wissen, und Praxis waren schon immer zwei verschiedene Paar Schuhe gewesen.
Und selbst wenn es mit dem Hund x vor Jahren so prima geklappt hat, muß es nicht automatisch mit dem jetzigen Hund genauso sein!
Hunde sind Lebewesen, individuell, und wollen auch so behandelt werden!
Gute Trainer wissen das!
Aber es ist Fluch und Segen zugleich, dass meine Eltern sich auskennen.
Wenn sie so gut sind, dann sollten sie Dir helfen können.
Nicht von oben herab mit ![]()
Sondern, wie man eben seinem Kind hilft, welches sich wohl auf dem richtigen Pfad schon befindet, aber nicht weiter weiß, oder den Knoten auf der Strecke findet. Dafür sind doch die Eltern da, bzw. ein Trainer.
Edit:
Wir haben noch vier weitere Hunde und manchmal habe ich das Gefühl als sei es ein Wettlauf darum wer denn nun den am besten erzogenen hat. Total idiotisch, aber vielleicht wisst ihr was ich meine.
Joa, kann man als "idiotisch" bezeichnen.
Aber in der Tat ist es auch das, was in Gruppenübungen, manchmal unbewußt, passiert.
Man vergleicht sich immer mit den anderen, oder es ist ein "Wettstreit" im Gange, von dem andere nchts wußten.
Das passiert im Kopf!
Der Trick dabei ist, dies abzuschalten!
Jeder Hund, jeder Mensch, und jedes Team ist einzigartig, und somit anders als alle anderen!
Jeder lernt auf seine Weise. Schema F mag beim Team A funktionieren, aber beim Team B könnte Methode X viel besser sein. Gleiches Ziel, aber unterschiedliche Arbeitsweisen.
Ein Verhaltenstrainer wäre auch eine gute Idee.
So mal ganz lapidar und völlig laienhaft gesagt, baut Dein Hund gerade eine Art Suchtverhalten auf.
Abbruch klingt schon mal nicht so falsch. Aber, ich glaube, das wird alleine nicht so reichen. Ist immer schwierig, gegen die Sucht anzukämpfen.