Beiträge von SheltiePower

    Ich würde viel früher ansetzen wollen!

    Er wird dann auch deutlicher, aber sie akzeptiert seine Maßregelung nicht.

    Ich würde dafür sorgen, daß er erst gar nicht in die Situation kommt.

    Nicht, daß er dadurch "unsauber" wird, was das Maßregeln betrifft. Und dann kann es ausarten.

    Auch wenn Hunde im eigenen Haushalt bestimmte Dinge selbst regeln dürfen, ja sogar sollen, damit sie eben das normale hündische Miteinander lernen können, so scheint er keine "natürliche Autorität" bei der Kleinen zu besitzen.

    Da bist Du gefragt!

    Beschütze den Großen, und maßregle die Kleine.

    Du willst ja schließlich, daß das Miteinander im Hause und allgemein auch in Zukunft funktioniert.

    Natürlich trenne ich die beiden dann wieder, um Jasper nicht noch größeren Stress zu machen, denn er will eigentlich nur komplett in Ruhe gelassen werden von dem Zwerg.

    Viel zu spät!

    Du siehst doch, was die Kleine vorhat.

    Greif da schon ein!

    Sorge dafür, daß sie erst gar nicht zu ihm hin kann!

    Es muß konsequenzen geben für ihr Nichtbeachten von Hausregeln!

    Das Problem für mich ist, dass ich es nicht schaffe, der Kleinen klar zu machen, dass sie den Großen in Ruhe lassen soll.

    Dann bist Du wohl noch nicht deutlich genug gewesen.

    Dann hast Du das gleiche Problem, wie Dein Jasper.

    Würdet ihr den Namen behalten oder ihn ändern?

    Das ist doch ganz alleine Deine, bzw. Eure Sache!

    Wenn Du, bzw. Ihr den Hund anschaut, und denkt, daß ist ein xxxxxxx, dann kannst Du, könnt Ihr ihn immer noch dementsprechend umtaufen.


    Aus Erfahrung: Hunde brauchen bei ihrem "neuen Namen" keine Ähnlichkeit zu ihrem bisherigen.

    Sie sind darin sehr flexibel, und verstehen rasch, daß xxxxxxx bedeutet, daß sie damit gemeint sind.

    Und für manche Menschen sind klare Abgrenzungen zur ähnlicher Aussprache zum Namen vom vorherigen Hund auch deutlich einfacher.

    Hm, dann stelle ich es mir recht schwer vor.

    Je nach dem, wie groß Dein Radius sein wird, sollte es sich dabei nur um ein Bundesland handeln, eventuell gibt es dann so eine Art "höhere Stelle", die dann alles abdeckt. Also auch für die einzelnen Gemeinde, Komune, Städte ihre Gültigkeit hat. Oder den Schein direkt in der Hauptstadt vom Bundesland machen. :denker:

    Ich weiß nicht, wie es in anderen Vereinen so abläuft. ;)

    Ich habe bisher nur die Vorbereitungen bei uns im Verein mitgemacht.

    Meine Trainerin ist eine andere, als der Trainer, der die Prüfungsvorbereitung macht.

    Deshalb kann ich schon verstehen, daß er unseren aktuellen Trainingsstand sehen will ;)

    Kalle ist das Schema zb zum ersten Mal in der Prüfung gelaufen.. ich hätte das nur sehr sehr ungern x-mal nem fremden Trainer vorgeführt, damit der sich sicher sein kann, dass ICH das Schema laufen kann..

    Hier ist ein Mißverständnis, schätze ich mal.

    Nur, weil der Prüfungsleiter sich den Trainingsstand anschauen will, heißt ja nicht automatisch, daß wir stupide das Schema laufen werden, und zwar jedes Mal.

    Dies darf gerne der menschliche Part vom Prüfungsteam machen, gerne immer wieder, wenn er ein Problem damit hat, sich das Schema zu merken.

    Aber die Hunde nicht!

    Die machen vor er Prüfung nur ein einziges Mal das komplette Schema, nämlich bei der Generalprüfung. Da schon mit dem zweiten Team, mit dem auch am Prüfungstag gelaufen wird.


    Nein, da werden ganz einfache Dinge abgefragt, kurz. Und bei Bedarf noch bißchen geübt, bzw. nachjustiert.

    Bißchen Fuß.

    Mal ein Sitz aus der Beweung.

    Platz, egal ob aus der Bewegung oder Ablage.

    Und überwiegend wird auch am Menschen selbst gearbeitet, denn manche merken nicht, daß sie zuviel Körperhilfe gehen, wie zum Beispiel beim Angehen einmal kurz zu "knicksen", oder mit ihrem Körper zu "drücken", wenn der Hund ins Platz soll, und so weiter.

    Aber das reicht ja schon, um zu sehen, ob jemand was kann, oder ob echt die Basics fehlen! ;)


    Durch gefallen sind übrigens in Kalles Prüfung drei Teams aus dem ausrichtenden Verein, die auch dort trainiert haben - mit wirklich absolut grotten schlechten Vorführungen.

    So hätte ich meinen jungen Hund NIE in eine BH geschickt..

    Genau.

    Ich auch nicht!

    Manche Menschen können es schlecht abschätzen, oder neigen echt zum überschätzen.

    Egal, ob die Prüflinge vom eigenen Verein sind, oder Fremdstarter.

    Ich glaube, würde ich Prüfungen ausrichten wollen, würde ich es auch so machen :ka: Ich schicke niemanden in die Prüfung, wo ich weiß, daß es nichts bringt.

    Da waren eben die eigenen Trainer, oder der Prüfungsausrichter gefragt gewesen.

    Ich bin auch froh um einen ehrlichen Trainer, der mir sagt, ob es sich lohnt, weil der Hund das prima kann, oder ob wir noch sehr viele Defizite haben, und es sich nicht lohnt.


    Dein Agility und Obedience Beispiel fällt deshalb weg, weil die Teams ja schon mindestens die BH bestanden haben ;)

    Denn, wäre dies doch anders geregelt, so könnte ich mir vorstellen, daß auch in diesen Sparten enie Art "Vorkontrolle", oder so stattfinden könnte.


    Leider werden diese "ich will unbedingt jetzt die BH laufen, egal ob mein Hund es auch wirklich kann" Menschen immer mehr, so wie es scheint. Auf den Trainer hören? Nö, niemals! "Ich laufe, basta!"

    Man muss mitmachen und man hat dafuer zu zahlen.

    Echt?

    Obwohl man Mitglied in einem anderen Verein ist?


    Also, bei uns wird es auch gerne gesehen, wenn Fremdstarter zum Training kommen. Aber sie müssen nicht immer mitmachen.

    Ich habe bisher noch nicht mitbekommen, daß sie was zahlen mußten, außer natürlich die Startgebühr für die Prüfung. :denker:

    Ich find das schon ziemlich kurios, ehrlich gesagt.

    Ich verstehe schon, was Du damit meinst.

    Gar keine Frage!

    Eigentlich sollte das nicht nötig sein, wenn jeder genau weiß, wie der eigene Trainingsstand ist, und auch der eigene Trainer kritisch ist und nicht einfach so sagt "mach mal!".

    „Trainingsstand überprüfen“ finde ich kurios..

    Tatsächlich habe ich schon gesehen, daß dies teilweise echt schon fast notwendig ist.

    Mir geht es nicht um das garantierte Bestehen. Das ist ja immer tagesform abhängig, auch gut ausgebildete Teams können aus guten Grund durchfallen - kein Ding!

    Aber, wenn jemand noch nicht einmal die Basics kann, und das kann man schon beim Test sehen, oder wenn ein Hund nur dann ein "perfektes Fuß" kann, wenn der Halter mit Leckerchen in der rechten Hand, angewinkelt am Bauch läuft, nun ja, :ka: soll man echt diese Leute am Prüfungstag starten lassen?


    Ich meine, wäre ich Prüfungsleiter und jemand liefert ein kreuz und quer Gehen über Platz an, welches nicht dem Schema entspricht, und macht einfach bißchen Platz, bißchen Sitz und so weiter, dann wüßte ich nicht, wie ich es dem Prüfer DAS erklären könnte. Und eine Erklärung, wie "kenne den Typen nicht, hatte sich nur angemeldet, war aber nie hier gewesen" wird wohl eher als lahme Ausrede angesehen.


    Früher war es ja schon so gewesen, daß die Trainer mit unterschreiben mußten, daß man überhaupt zur Prüfung starten durfte.

    Heute ist das nicht mehr so. Was ja auch okay ist.

    So manchmal hat man bei manchen Leuten so den Eindruck, wie beim DSDS Casting xD Jemand kann überhaupt nicht singen, und die Freunde finden das total toll, und dann fallen sie aus allen Wolken, wenn einer der Juroren beleidigend wird.

    Als wenn ich hier als Neuling irgendwelche unerprobten Ansätze ausprobieren würde..

    Dein Hauptproblem hierbei ist, nicht alles, was im Netz als YT Video gezeigt wird, ist eine gute Idee!

    Echte Hilfe sind wirklich gute (!!!) Trainer vor Ort.

    Was wirklich gut ist, oder nicht, nun ja - manchmal muß man halt die Erfahrung machen. Bauchgefühl entwickeln ist oft besser, als so "verkopft" an das Ganze heranzugehen.

    Wie bereits schon gesagt, es kommt immer auf die aktuelle Situation an! Es gibt nicht DIE Lösung! Daß eine Lösung im eigenen Fall der falsche Weg ist, bekommt man postwendend als Antwort, und zwar vom Hund!